Als Italiens Außenminister Antonio Tajani ankündigte, Rom brauche bis zu zehn Jahre, um das diskutierte NATO-Mindestziel von 3,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts in Rüstung zu investieren, zog die Leonardo-Aktie an. Wahrscheinlich lesen die Investoren die Botschaft so: Die Regierung wird ihre Budgets strukturell erhöhen, statt nur Sonderprogramme aufzulegen. Schon jetzt profitiert der Konzern von gestiegenen Hubschrauber- und Radarnachfragen; geopolitische Spannungen im… Hier weiterlesen