Hamburg (www.aktiencheck.de) – Die letzten zwei Wochen standen erneut im Zeichen vieler geldpolitischer und geopolitischer Ereignisse, so Berenberg
Zum einen habe der neue FED-Vorsitzende Kevin Warsh die Märkte bei seiner ersten Notenbanktagung mit einer tendenziell falkenhaften Haltung überrascht: Neben der Tatsache, dass dieser nun keine Forward Guidance mehr geben werde und damit zum Ziel habe, den Märkten eine freiere Preisfindung auch abseits der FED-Kommunikation zu erlauben, habe er mehrmals das Mandat der Preisstabilität und das Inflationsziel von 2 Prozent in den Vordergrund gestellt.
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