Calgary, Alberta – 16. September 2026 / IRW-Press / Fathom Nickel Inc. (CSE: FNI) (FWB: 6Q5) (OTCQB: FNICF) („Fathom“ oder das „Unternehmen“) freut sich, die Entdeckung neuer Zonen mit Nickel-Kupfer-Kobalt-Mineralisierungen bekannt zu geben, die das Explorationspotenzial der kürzlich bekannt gegebenen ersten Mineralressourcenschätzung (die „MRE“) auf dem zu 100 % unternehmenseigenen Projekt Gochager Lake (das „Projekt“) verdeutlichen.

 

Höhepunkte:

 

          Bohrloch GL26029 durchteufte halbmassive bis massive Pyrrhotit-Pentlandit-Chalkopyrit-Erzgänge und -Brekzien auf 21,44 m mineralisiertem Bohrkern südwestlich der Ni-Cu-Co-Lagerstätte Gochager Lake und ergab in Zonen mit erhöhtem Sulfidgehalt Gehalte von über 1 % Ni.

 

          Der mineralisierte Abschnitt befindet sich etwa 75 m außerhalb der ersten MRE, etwa 150 m westlich der hochgradigen Mineralisierung innerhalb des Tagebau-Grubenmodells der MRE und ist in Richtung Südwesten weiterhin offen. Es besteht beträchtliches Potenzial für eine Erweiterung der ersten MRE um den mineralisierten Abschnitt in GL26029.

 

          Die Bohrlöcher GL26028 und GL26030 durchteuften eine neue mineralisierte Zone aus halbmassiven bis massiven Sulfiderzgängen und -brekzien in der Tiefe etwa 155 m nordöstlich der ersten MRE. Eine Ni-Cu-Co-Sulfidmineralisierung in dieser Zone wurde in Bohrloch GL26030 auf 54,79 m mineralisiertem Bohrkern durchteuft und lieferte Analyseergebnisse von bis zu 0,70 % Ni und 0,65 % Cu.

 

          Die Entdeckung dieser neuen Zone verdeutlicht das Explorationspotenzial sowohl hinsichtlich der Erweiterung der ersten MRE im unmittelbaren Bereich der Lagerstätte Gochager Lake als auch hinsichtlich der Entdeckung weiterer mineralisierter Körper entlang des Streichens in Richtung Nordosten.

 

          Ein Analyseergebnis von 1,99 g/t Pt in GL26030 bestätigt das Vorkommen einer PGE-Mineralisierung innerhalb des Mineralisierungssystems der Ni-Cu-Co-Lagerstätte Gochager Lake.

 

Ian Fraser, CEO und VP Exploration von Fathom, sagte: „Nachdem wir am 26. August 2026 die letzten Analyseergebnisse der Phase-2-Bohrungen erhalten haben und am 10. September 2026 die erste Mineralressourcenschätzung (MRE) für die Ni-Cu-Co-Lagerstätte Gochager Lake veröffentlicht wurde, sind wir davon überzeugt, dass diese Ergebnisse eine bedeutsame Unterstützung für die nächste Wachstumsphase des Projekts darstellen. Das Phase-2-Programm zeigt ein klares Potenzial für eine Erweiterung der MRE-Mineralisierung entlang des Streichens und in der Tiefe auf, was unsere Entscheidung bekräftigt, diese Ergebnisse nach der Bekanntgabe der ersten MRE zu melden. Bohrungen westsüdwestlich und ostnordöstlich der Lagerstätte sowie in der Tiefe durchteuften breite Zonen einer disseminierten Sulfidmineralisierung im Gochager-Stil, einschließlich lokaler hochgradigerer halbmassiver bis massiver Erzgang- und Sulfidbrekzienzonen in mafisch-ultramafischem Intrusivgestein. Die Phase-2-Bohrungen lieferten auch anomale Nickel-Kupfer-Kobalt-Mineralisierungen in Metasedimentgesteinen in der Nähe und entlang des Streichens des Lagerstättenbereichs. Elektromagnetische Bohrlochmessungen (BHEM) definieren weiterhin eine anomale Leitfähigkeit in Zusammenhang mit der Mineralisierung im Gochager-Stil und weisen auf eine stärkere Leitfähigkeit in der Tiefe, außerhalb des Bohrlochs und über die aktuellen Bohrungen hinaus hin. Insbesondere sind mehrere qualitativ hochwertige BHEM-Leiter bei der Lagerstätte, entlang des Streichens und in der Tiefe weiterhin unerprobt. Insgesamt wurden im Rahmen von Phase 2 mehrere Zielgebiete mit Potenzial für eine Erweiterung der ersten MRE identifiziert und weitere Explorationsmöglichkeiten innerhalb von Intrusivlithologien entlang des Streichens und in der Tiefe skizziert. Mineralisierte Metasedimente, die die Intrusivlithologien umgeben und in diesen vorkommen, stellen ebenfalls ein neues Explorationsziel dar, das im Rahmen der Bohrungen 2026 identifiziert wurde. Das Unternehmen integriert weiterhin alle Datensätze, um das geologische Umfeld der Lagerstätte, die neuen Explorationsziele und den hochprospektiven, 8 km langen Korridor, der die Ni-Cu-Co-Lagerstätte Gochager Lake und neue Explorationsziele beherbergt, besser zu verstehen.“

 

Die Phase-2-Bohrungen umfassten acht Bohrlöcher und 3.094 m an Bohrungen (Abbildungen 1–3, Tabellen 1–3). Das Bohrprogramm erprobte leitfähige Zonen außerhalb der Bohrlöcher, die durch elektromagnetische Bohrlochmessungen (BHEM) während des Phase-1-Bohrprogramms identifiziert wurden, und erprobte weiterhin entlang des Streichens der Ni-Cu-Co-Lagerstätte Gochager Lake in mafisch-ultramafischem Intrusivgestein sowie in Metasedimentgestein weitere Zonen mit Nickel-Kupfer-Kobalt-Mineralisierungen.

 

Abbildung 1: Standortkarte der Phase-2-Bohrlöcher, Bohrlochverläufe an die Oberfläche projiziert

 

 

Tabelle 1: Bedeutende und anomale Analyseergebnisse der Bohrabschnitte aus dem Phase-2-Programm

 

Bohrloch

von (m)

bis (m)

Abschnitt (m)*

Ni Gew.-%**

Cu Gew.-%

Co Gew.-%

Wirtsgestein

GL26029

204,62

205,10

0,48

1,16

0,51

0,12

GBBR

&

210,10

210,61

0,51

1,24

0,19

0,13

GBBR

enthalten in

204,62

211,40

6,78

0,42

0,11

0,04

GBBR

enthalten in

199,13

220,57

21,44

0,24

0,07

0,03

GBBR/MTSD

GL26029

246,00

248,00

2,00

0,21

0,12

0,03

GBBR

&

271,47

275,00

3,53

0,15

0,08

0,02

GBBR

GL26028

294,20

296,10

1,90

0,50

0,09

0,06

ULMF/GBBR

enthalten in

277,82

312,51

34,69

0,16

0,05

0,02

ULMF/GBBR

GL26030

136,00

140,92

4,92

0,17

0,06

0,03

GBBR

&

379,33

381,66

2,33***

0,36

0,26

0,04

GBBR

enthalten in

368,32

423,11

54,79

0,12

0,05

0,01

GBBR/ULMF

GL26032

234,33

239,78

5,45

0,17

0,05

0,02

MTSD

&

419,70

430,86

11,16

0,13

0,07

0,02

GBBR/MTSD

GL26027

261,81

263,33

1,52

0,37

0,27

0,04

MTSD

enthalten in

261,81

265,11

4,19

0,17

0,09

0,02

MTSD

GL26026

226,18

230,22

4,04

0,10

0,02

0,01

GBBR

GL26031

keine bedeutenden Ergebnisse

 

 

 

 

 

GL26033

keine bedeutenden Ergebnisse

 

 

 

 

 

* Intervalle (m) sind Bohrlochintervalle und keine wahre Mächtigkeit. Zurzeit unzureichende Daten zur Ermittlung der wahren Mächtigkeit.

**Ein Cut-off-Gehalt von ≥ 2.000 ppm Ni wurde angewandt, um ein signifikantes mineralisiertes Intervall zu berechnen, und ein Cut-off-Gehalt von ≥ 1.000 ppm Ni wurde angewandt, um anomale Intervalle zu berechnen.

*** GL26030 bei 379,33 bis 379,64 m; 1.990 ppb Pt, 50 ppb Pd, 30 ppb Au = 2,07 g/t 3E / 0,31 m, bis dato tiefster Pd-Pt+Au-Abschnitt auf dem Projekt (siehe Abbildung 3).

GBBR = Gabbro, ULMF = ultramafisch (Pyroxenit), MTSD = metasedimentär

 

Tabelle 2: Standorte der Bohrlöcher (NAD83 Zone 13)

 

Bohrloch

Easting

Northing

Höhenlage über Meeresspiegel (m)

Azimut (°)

Neigung (°)

Gesamttiefe (m)

GL26026

502738

6180613

410

125

-70

389

GL26027

502597

6180516

405

135

-62

458

GL26028

502435

6180464

424

135

-66

419

GL26029

502223

6180249

419

152

-65

374

GL26030

502442

6180518

415

134

-63

470

GL26031

502193

6180254

421

152

-70

338

GL26032

502341

6180461

422

123

-60

440

GL26033

503969

6180843

401

333

-50

206

Total

 

 

 

 

 

3.094 Meter

 

Abbildung 2: Zusammengesetzter Längsschnitt A-A‘ (siehe Abbildung 1). Siehe Pressemitteilung von Fathom vom 10. Juni 2026 für die Standortkarte der Bohrlöcher der Phase 1.

 

 

Höhepunkte:

 

          Die Ni-Cu-Co-Lagerstätte Gochager Lake, wie sie durch das Tagebau-Grubenmodell und das Blockmodell der ersten MRE definiert ist, ist für eine Erweiterung weiterhin offen:

 

o        Nach Westsüdwesten in Richtung der Bohrlöcher GL26029.

o        In Abtauchrichtung in die Tiefe, unterhalb des MRE-Blockmodells.

o        Die Bohrlöcher GL26028, GL26030 und GL26032 durchteuften allesamt eine anomale Gochager-ähnliche disseminierte Sulfidmineralisierung, die halbmassive bis massive Sulfiderzgänge/-brekzien beherbergt, und unterstützen die Erweiterung der Lagerstätte in die Tiefe entlang des Streichens in Richtung Ostnordosten sowie in der Tiefe.

 

          Die Ausrichtung der metasedimentgebundenen Nickel-Kupfer-Kobalt-Mineralisierung in GL26025 (Pressemitteilung von Fathom vom 10. Juni 2026) erfordert vor weiteren Bohrungen eine zusätzliche Interpretation.

 

          GL26026 durchteufte eine anomale Mineralisierung in intrusivem Gabbro und Metasedimentgestein, erweiterte jedoch nicht die Mineralisierung in GL26025.

 

          Die im zusammengesetzten Längsschnitt als Platten dargestellten BHEM-Leiter unterstützen die Erweiterung der ersten MRE entlang des Streichens in beide Richtungen sowie in der Tiefe.

 

          BHEM-Messungen haben sich beim Nachweis von Zonen mit erhöhter disseminierter Sulfidmineralisierung zusammen mit stärkeren Leitfähigkeitszonen, die aus halbmassiven bis massiven Pyrrhotit-Pentlandit-Chalkopyrit-haltigen Sulfiderzgängen und -brekzien bestehen, als erfolgreich erwiesen.

 

Abbildung 3: Detaillierte Fotos der magmatischen (remobilisierten) Ni-Cu-Co-Sulfidmineralisierung der Phase 2

 

A – GL26028, 294,80 m, halbmassiver Pyrrhotit±Pentlandit-Chalkopyrit-Erzgang, Gabbro-Gesteinsfragment mit variabler Struktur (Wirtsgestein) in Sulfidmasse (5.690 ppm Ni, 784 ppm Cu, 647 ppm Co) B – GL26029, 204,90 m, Pyrrhotit-Pentlandit-Chalkopyrit-Stringer, schmale Erzgänge, schwache Netzstruktur-Sulfide in Gabbro mit variabler Struktur; Hinweis: Sulfiderzgang schneidet Pegmatitgang und Gabbro-Wirtsgestein mit variabler Struktur (11.600 ppm Ni, 5.090 ppm Cu, 1.155 ppm Co) C – GL26030, 379,46 m, halbmassiver Pyrrhotit-Pentlandit-Chalkopyrit-Gang mit Wirtsgesteinsfragmenten (Gabbro), sichtbarer Chalkopyrit (3.680 ppm Ni, 6.530 ppm Cu, 423 ppm Co, 1.990 ppb Pt, 50 ppb Pd, 30 ppb Au) D – GL26030, 404,70 m, halbmassiver Pyrrhotit-Pentlandit-Chalkopyrit-Erzgang mit schwach kantengerundeten Wandgesteinsfragmenten (Pyroxenit) (6.950 ppm Ni, 1.225 ppm Cu, 739 ppm Co)

 

Zusammenfassung der Explorationsarbeiten 2026 und zukünftige Pläne:

 

          Die erste MRE ist ein bedeutsamer Meilenstein im Verständnis des Unternehmens für diese historische Lagerstätte und die im Rahmen von Phase 2 abgeschlossenen Bohrungen verdeutlichen das Wachstumspotenzial der MRE.

 

          Die Strukturen und Arten der Sulfidmineralisierung, die in GL26028, GL26029, GL26030 und GL26032 durchteuft wurden, stimmen mit den breiten Zonen disseminierter Sulfidmineralisierung überein, die hochgradigere, steil orientierte mineralisierte Erzfälle innerhalb der Ni-Cu-Co-Lagerstätte Gochager Lake beherbergen.

 

          Darüber hinaus durchteufen die Bohrungen auf dem Projekt weiterhin Ni-Cu-Co-haltige Sulfiderzgänge und -Stringer, die die Primärstrukturen innerhalb des gabbroischen intrusiven Wirtsgesteins und des umgebenden Sedimentgesteins durchschneiden.

 

          Durchschneidende Sulfiderzgänge und -brekzien sind ein eindeutiges Merkmal einer remobilisierten Sulfidmineralisierung und unterstützen die These, wonach die Erzgänge und Brekzien von nahe gelegenen, größeren Sulfidanhäufungen innerhalb des Mineralisierungssystems der Lagerstätte Gochager Lake stammen.

 

          Alle bisherigen Explorationsarbeiten auf dem Projekt unterstützen ein offenes, dynamisches magmatisches Nickelsulfidsystem auf dem Projekt Gochager Lake. Was noch ungeklärt ist, ist die endgültige Größe der Ni-Cu-Co-Lagerstätte Gochager Lake und deren geologisches Umfeld innerhalb eines vom Unternehmen definierten, 8 km langen, höffigen/vielversprechenden Korridors.

 

          Das Unternehmen entwickelt weiterhin Explorationsstrategien und Hypothesen, die die These unterstützen, wonach größere Anhäufungen von halbmassiven bis massiven Sulfiden innerhalb dieses mehrphasigen Intrusivkomplexes vorkommen.

 

          Die Bohrungen 2026 haben auch das Potenzial im Metasedimentgestein eröffnet, größere Anhäufungen von halbmassiven bis massiven Sulfiden zu beherbergen.

 

          In Zukunft wird das Unternehmen seine geologischen Arbeitsmodelle weiterentwickeln und verbessern, um die Kontrollfaktoren der Mineralisierung besser zu verstehen, geophysikalische Leiter im Bohrloch, an der Oberfläche und aus der Luft besser zu verstehen und unsere ständig wachsende Liste von Explorationszielen zu priorisieren.

 

Tabelle 3: Zusammenfassung der Bohrlöcher GL26026 bis GL26033

 

Bohrloch

Kommentare

GL26026

Folgebohrloch der neuen Entdeckung in GL26025. Mischung aus Gabbro, sulfidischen Metasedimenten und mineralisiertem Gabbro (bis zu 2.190 ppm Ni).  Stärkste BHEM-Anomalie außerhalb des Bohrlochs bei etwa 105 m, 210 m und 330 m.

GL26027

Mischung aus mineralisiertem Gabbro, Pyroxenit, sulfidischen Metasedimenten und mineralisierten Metasedimenten. Bis zu 4.050 ppm Ni in mineralisierten Metasedimenten.  Stärkste BHEM-Anomalien außerhalb des Bohrlochs bei 150 m, 160 m und 340 m.

GL26028

Folgebohrloch zur Erprobung einer BHEM-Anomalie außerhalb des Bohrlochs unterhalb von GL26024. Durchteufte eine breite Zone aus mineralisiertem Gabbro, der Sulfiderzgänge/-brekzien beherbergt, mineralisiertem Pyroxenit (bis zu 5.690 ppm Ni) und lokalen Metasedimenten. BHEM-Leiter außerhalb des Bohrlochs bei 220 m und 330 m.

GL26029

Bohrloch zur Nachverfolgung der Mineralisierung in GL24014, das breite Zone(n) mit disseminierter Mineralisierung in Gabbro nahe dem Metasedimentkontakt westlich der Lagerstätte Gochager Lake durchteufte. Mischung aus Gabbro und mineralisiertem Gabbro, mineralisierten Metasedimenten und sulfidischen Metasedimenten. BHEM-Anomalie außerhalb des Bohrlochs nahe 160 bis 170 m, stark im Bohrloch bei 280 m.

GL26030

GL26030 unterteufte und verlief entlang des Streichens der in GL26028 durchteuften Mineralisierung. Mischung aus Metasedimenten, Gabbro und mineralisiertem Gabbro (bis zu 4.600 ppm Ni) sowie Pyroxenit und mineralisiertem Pyroxenit (bis zu 6.950 ppm Ni). Schwache BHEM-Anomalie außerhalb des Bohrlochs nahe 220 m. Bohrloch bei 250 m blockiert, restliches Bohrloch wurde nicht untersucht.

GL26031

Keine signifikanten Ergebnisse. Bohrloch in Metasedimenten angesetzt und durchteufte nicht den vorgesehenen Metasediment-/Gabbro-Kontakt. Starke BHEM-Anomalie außerhalb des Bohrlochs bei 170 m, starker Anstieg zum Ende und über das Bohrloch hinaus.

GL26032

Zusätzliche Erprobung entlang des Streichens bzw. in der Tiefe der breiten mineralisierten Zone in GL26030. Mischung aus Metasedimenten und mineralisierten Metasedimenten (bis zu 1.695 ppm Ni) sowie Gabbro und mineralisiertem Gabbro (bis zu 3.630 ppm Ni). BHEM-Leiter außerhalb des Bohrlochs bei 240 m und 410 m.

GL26033

Testbebohrung eines BHEM-Leiters außerhalb des Bohrlochs mit über 80.000 Siemens, der von GL26020 aus festgestellt wurde. GL26033 wurde am Standort von GL26020 angesetzt (Pressemitteilung von Fathom vom 10. Juni 2026) und durchteufte halbmassives taubes Sulfid in Metasedimenten zwischen 166,87 und 177,03 m. Keine BHEM-Untersuchung.

 

Erklärung der Qualitätssicherung/Qualitätskontrolle (QA/QC)

 

Fathom wendet bei allen Feld- und Diamantbohrprogrammen ein branchenübliches QA/QC-Protokoll an. Fathom fügt über die Dienste von TerraLogic Exploration Inc. bei seinen Diamantbohrprogrammen QA/QC-Proben ein, wobei abwechselnd alle 25 Proben Standard- und Labor-Doppelproben sowie etwa alle 50 Proben eine Leerprobe eingefügt werden. Leerproben wurden auch zu Beginn eines jeden Probensatzes sowie zusätzlich nach Proben mit voraussichtlich hohem Gehalt oder hohem Sulfidgehalt eingefügt. Labor-Doppelproben bestehen aus grobkörnigem Rückstandsmaterial (Coarse Reject). Die Standards stammen von OREAS (OREAS-74B, OREAS-75A). Die typische Probensequenz besteht aus einer QA/QC-Probe (OREAS-Probe, Labor-Doppelprobe oder Leerprobe) mit einer Einfügungsrate von mindestens 1 von 15 Proben.

 

Die Analysen werden bei ALS Canada Ltd. („ALS“) durchgeführt.  ALS ist ein akkreditiertes Labor (SCC – CAN-P-1579 und CAN-P-4E ISO/IEC 17025) und ist von Fathom unabhängig. Alle Bohrkernproben werden mittels eines Vier-Säuren-Aufschluss und anschließender ICP-AES-Analyse auf 33 Elemente (Code ME-ICP61) analysiert. Ni- und Cu-Ergebnisse über dem Grenzwert werden zusätzlich mittels Aufschlussverfahren aus vier Säuren für Elemente mit Erzgehalten mittels ICP-AES (Code ME-OG62 und Ni-OG62) analysiert. Analysen auf Au, Pd und Pt nutzten das Verfahren für Pt, Pd und Au mit Erzgehalten mittels ICP-AES (Code PGM-ICP27). Der gesamte Schwefelgehalt mittels (S-IR08) wird angewandt, um den über dem Grenzwert liegenden Schwefelgehalt (> 10 %) gemäß der ICP-Analyse zu ermitteln.

 

Qualifizierte Person und Datenverifizierung

 

Ian Fraser, P.Geo., (APEGS #09910, APEGA #54846), CEO, VP Exploration und ein Direktor des Unternehmens sowie die „Qualifizierte Person“ im Sinne der Vorschrift National Instrument 43-101, hat die in dieser Pressemitteilung angeführten Daten verifiziert und die technischen Informationen in dieser Pressemitteilung für das Unternehmen geprüft und genehmigt.

 

Über Fathom Nickel Inc.

 

Fathom ist ein Explorationsunternehmen, das auf die Entdeckung magmatischer Nickelsulfide abzielt, um die Versorgung Nordamerikas mit kritischen Mineralien zu sichern und den weltweiten Übergang zu grüner Energie zu unterstützen. Das Unternehmen verfügt inzwischen über ein Portfolio von drei hochwertigen Explorationsprojekten im ergiebigen Trans-Hudson-Korridor in Saskatchewan, Kanada: 1) das Projekt Albert Lake, ein über 90.000 Hektar großes Projekt, in dem sich die historische Mine Rottenstone befindet; 2) das über 33.000 Hektar große Projekt Gochager Lake, in dem die historische Lagerstätte Gochager Lake liegt; und 3) das über 10.000 Hektar große Projekt Friesen Lake, das 40 km südwestlich der historischen Mine Rottenstone und 30 km nordwestlich der historischen Lagerstätte Gochager Lake liegt.

 

Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte:

 

Ian Fraser, Chief Executive Officer & Vice-President Exploration

1-403-650-9760

E-Mail: ifraser@fathomnickel.com

 

oder

 

Doug Porter, President & Chief Financial Officer

1-403-870-4349

E-Mail: dporter@fathomnickel.com

 

Zukunftsgerichtete Aussagen:

 

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