Untergebene fühlen sich laut Analyse der Indiana University oft verpflichtet, begeistert zu sein

Am Arbeitsplatz kann das Teilen positiver, arbeitsbezogener Neuigkeiten je nach Position der Beteiligten in der Firmenhierarchie unterschiedliche Folgen auf die Betroffenen haben. Das zeigt eine neue Studie der Kelley School of Business der Indiana University. Vor allem ist das dann der Fall, wenn der Überbringer der guten Botschaft ein Vorgesetzter ist. Der ist dann meist gut gelaunt. Und er erwartet, dass sich der Adressat mit ihm freut. Das übt Druck auf seine Untergebenen aus, heißt es.