- Hinweise auf Tiefenpotenzial von Erzgängen von etwa 700 m
- Untersuchungen identifizieren außerdem damit in Zusammenhang stehendes potenzielles Porphyrziel von 3,7 km²
- Tungstonia scheint ein dynamisches Mineralisierungssystem zu beherbergen, das Potenzial für mehrere Arten von Minerallagerstätten aufweist
Vancouver, Kanada, 18. September 2026 / IRW-Press / Spartan Metals Corp. („Spartan“ oder das „Unternehmen“) (TSX-V: W | OTCQB: SPRMF | FWB: J03), ein Explorations- und Erschließungsunternehmen, dessen Hauptaugenmerk auf Wolfram und kritische Rohstoffe im Westen der USA gerichtet ist, gibt die Ergebnisse der magnetotellurischen („MT“)- und geophysikalischen Gleichstromuntersuchungen mit induzierter Polarisation („DCIP“) bekannt, die in den Tungstonia-Schürfrechten auf dem zu 100 % unternehmenseigenen Wolfram-Silber-Rubidium-Projekt Eagle („Eagle“ oder das „Projekt“) in White Pine County, Nevada, durchgeführt wurden.
Die Untersuchungen liefern den ersten dreidimensionalen Datensatz von Spartan unterhalb seiner Tungstonia-Schürfrechte. Der Datensatz stimmt gut mit kartierten Strukturen, der Geologie, der Oberflächengeochemie und dem projizierten geologischen Modell in der Tiefe überein und liefert ein kohärentes Bild, das neue und spannende Ziele für das Projekt Eagle hervorgebracht hat. Basierend auf unserer Interpretation der geophysikalischen Anomalien wird prognostiziert, dass sich die vor fast einem Jahrhundert abgebauten Erzgänge bis in Tiefen von etwa 700 m fortsetzen, die möglicherweise mit einem größeren, mit einer Intrusion in Zusammenhang stehenden Ziel darunter verbunden sein könnten. Zusammen werden die beiden als unterschiedliche Teile eines größeren Mineralisierungssystems interpretiert, die durch die von den Erzgängen eingenommenen Strukturen miteinander verbunden sind.
„Diese Untersuchungen haben uns einen ersten Einblick unter die historischen Grubenbaue bei Tungstonia und über die Tungstonia-Schürfrechte hinweg verschafft. Wir sind sehr zufrieden damit, wie gut die Ergebnisse mit dem geologischen Modell übereinstimmen, das unser Team anhand von Oberflächendaten erstellt hat“, sagte Rebecca Ball, Vice President of Exploration von Spartan. „Wir sind begeistert, dass wir Anomalien sehen können, die mit unseren Erzgängen an der Oberfläche übereinstimmen und sich anscheinend in die Tiefe fortsetzen, und dass wir auch ein intrusives Ziel identifiziert haben, das die Quelle der Fluide sein könnte, die diese gebildet haben. Wir sind davon überzeugt, dass wir ein kohärentes Bild eines potenziell großen Mineralisierungssystems mit mehreren starken Zielen auf dem gesamten Projekt Eagle haben, die wir mit einer klaren Begründung für jedes einzelne bebohren können.“
Höhepunkte
- Wolfram-Silber-Erzgänge bis in Tiefen von bis zu etwa 700 m kartiert. Die Gleichstrom-Resistivität löst die Erzgänge 1 bis 5 und ihre Greisenalterationshüllen unterhalb der Oberfläche auf und weist in der Tiefe denselben Streichen und dieselbe Neigung auf, die Spartan an der Oberfläche kartiert hat (Abbildungen 1 und 2).
- Ein 3,7 km² großes Porphyrziel, das in einer Tiefe von etwa 400 m bis 1.800 m definiert wurde. Mittels MT entlang der Linie 0500N innerhalb von karbonatdominierten Sedimenteinheiten angrenzend an die interpretierte NNO-Verwerfung Sims Canyon identifiziert (Abbildung 3) – eine Zielart, die bis dato bei Tungstonia nicht identifiziert wurde.
- Die Erzgänge und das Porphyrziel werden als Teile eines größeren Systems interpretiert. Die Erzgänge nehmen bereits bestehende Strukturen ein, die nach unten in Richtung des interpretierten Intrusivkörpers projizieren, was damit übereinstimmt, dass diese Strukturen als Zuleitungen fungierten, die wolframhaltige Fluide nach oben in das Erzgangsystem Tungstonia transportierten.
- Ausgeprägtes CRD-Potenzial, wo dieselben Fluide auf Kalkstein treffen. Ein potenzielles Ziel vom Typ Karbonatverdrängung („CRD“) auf der Westseite der DCIP-Linie 1570N befindet sich dort, wo interpretierte Fluidpfade mit dem höffigen Kalkstein bei Guilmette Kontakt haben, was eine andere Art der Mineralisierung darstellt, die an den Flanken desselben Systems erwartet wird (Abbildung 4). Ein potenzielles Wolfram-Skarn-Ziel wurde auf der Ostseite der DCIP-Linie 0500N definiert (Abbildung 5). In diesem Gebiet entnommene Boden- und Gesteinssplitterproben unterstützen ein CRD-System, das sich an der Flanke der Intrusion entwickelt.
- Fünf vorrangige Ziele sind nun bereit, für Bohrungen priorisiert zu werden. Die stärksten DCIP-Anomalien überschneiden sich mit bekannten Wolframmineralisierungen, Quarzerzgangentwicklungen und historischen Grubenbauen – die geophysikalischen Untersuchungen reagieren dort, wo es die Geologen von Spartan erwartet haben.
Was diese Ergebnisse bedeuten
- Wie die Untersuchungen funktionieren. Beide Untersuchungen kartieren elektrische Eigenschaften von Gestein, ohne den Boden zu stören. MT sieht über 1.500 m hinaus mit weniger Details; DCIP liefert schärfere Details bis etwa 750 m. MT ist die tiefe, breite Sicht; DCIP ist die Nahaufnahme. Im Rahmen dieser Untersuchungen werden leitfähige, aufladbare Anomalien identifiziert, die mit Massivsulfiden zusammenfallen, die mit Mineralisierungssystemen in Zusammenhang stehen.
- Bekannte Erzgänge setzen sich Interpretationen zufolge in der Tiefe fort. Bei der vormals produzierenden Mine Tungstonia wurden diese Erzgänge in Oberflächennähe abgebaut. Anomalien fallen mit diesen Erzgängen zusammen und scheinen sich bis in Tiefen von etwa 700 m fortzusetzen, was erheblich mehr Tiefe für Erprobungen darstellt, als jemals abgebaut wurde.
- Die Teile fügen sich zusammen. Eine verdeckte Intrusion ist die klassische Quelle für die Hitze und die Metalle, die Wolframadern bilden, wie wir sie bei Tungstonia sehen. Spartan hat nun einen Kandidaten für diese Quelle unterhalb der Wolfram-Silber-Erzgänge kartiert, und zwar über die Verwerfungen und Brüche, die die Erzgänge einnehmen und in Richtung der möglichen Intrusivquelle zusammenlaufen – das Kanalsystem, das die Fluide mutmaßlich nach oben geleitet hat. Die Daten weisen auf ein einziges System hin: eine Quelle, eine Reihe von Pfaden und die Lagerstätten, die durch diese Pfade gespeist wurden.
- Ein dynamisches System mit zusätzlichen Möglichkeiten an den Flanken. Wie in diesem geologischen Umfeld zu erwarten ist, können die Fluide dort, wo sie auf Kalkstein trafen, anstatt auf einen Bruch beschränkt zu sein, die Kalksteine auflösen und ersetzen, um Karbonatverdrängungslagerstätten zu bilden, die oftmals silberreich sind und mit Blei, Zink und Kupfer einhergehen. Spartan hat ein Ziel dieser Beschaffenheit dort identifiziert, wo die interpretierten Pfade auf Kalkstein treffen. Das CRD unterscheidet sich von den Erzgängen, wird jedoch durch dasselbe System erzeugt.
- Die notwendige Vorsicht. Geophysikalische Untersuchungen messen den Kontrast der physikalischen Eigenschaften des Gesteins und nicht die Lithologie oder den Metallgehalt. Diese Anomalien werden in Verbindung mit Oberflächenkartierungen und anderen Untersuchungstechniken interpretiert und sind daher kein direkter Nachweis einer Mineralisierung. Nur Bohrungen können bestätigen, was vorhanden ist. Sie sind Werkzeuge, die die Zielermittlung in Verbindung mit der kartierten Geologie, Struktur und Oberflächengeochemie fokussieren.
Ein einziges System: Tiefe Quelle, strukturelle Zuleitungen und reaktives Wirtsgestein
Das MT-Resistivitätsmodell hat ein potenzielles Porphyrziel entlang der MT-Linie 0500N identifiziert, das sich in einer Tiefe von etwa 400 m bis 1.800 m erstreckt und eine interpretierte Fläche von etwa 3,7 km² innerhalb karbonatdominierter Sedimenteinheiten entlang der interpretierten, in Richtung Nordnordosten verlaufenden Verwerfung Sims Canyon abdeckt (Abbildung 3). Die DCIP-Untersuchung, die die Resistivität sowie die Aufladbarkeit kartiert, scheint die Quarz-Hübnerit-Erzgänge 1 bis 5 und ihre Greisenhüllen bis in Tiefen von etwa 700 m aufzulösen, wobei sie demselben Streichen und derselben Neigung folgt, die an der Oberfläche kartiert wurden (Abbildung 2). Dies ist das erste Mal, dass das Erzgangsystem unterhalb der Grubenbaue bei Tungstonia kartiert wurde.
Spartan interpretiert all diese Merkmale als zusammenhängend. Quarz-Hübnerit-Erzgänge mit Greisenhüllen stammen für gewöhnlich von differenzierten granitischen Intrusionen und die Strukturen, die die Erzgänge 1 bis 5 beherbergen, sind bereits bestehende Verwerfungen und Brüche, die nach unten in Richtung des interpretierten Porphyrkörpers projizieren. Spartan interpretiert diese Strukturen so, dass sie als Zuleitungen fungierten, die wolframhaltige Fluide von der Intrusivquelle nach oben in die Fallenbereiche leiteten, die nun in Form des Erzgangsystems Tungstonia auftreten. Dafür spricht, dass sich eine mäßig aufladbare DCIP-Anomalie direkt über dem interpretierten Porphyrziel befindet und eine in Richtung Nordosten verlaufende Geometrie sowohl in den MT- als auch in den DCIP-Daten auf der Linie 0500N vorhanden ist – zwei unabhängige Methoden in unterschiedlichen Tiefen und Maßstäben, die denselben strukturellen Korridor auflösen.
Das interpretierte CRD-Ziel stellt eine eigenständige, jedoch genetisch damit in Zusammenhang stehende Möglichkeit dar. Wo Fluide, die entlang dieser Strukturen migrierten, auf reaktive Karbonateinheiten trafen, kann eine Verdrängung des Kalksteins auftreten, wodurch eine Karbonatverdrängungsmineralisierung entsteht, die gewöhnlich silberreich ist. Das potenzielle CRD-Ziel auf der Westseite der DCIP-Linie 1570N befindet sich dort, wo interpretierte Fluidpfade mit dem höffigen Kalkstein bei Guilmette Kontakt haben (Abbildung 4), und das potenzielle Skarnziel auf der Ostseite der DCIP-Linie 0500N nimmt eine vergleichbare Position an einem interpretierten Intrusivkontakt ein (Abbildung 5). Zusammen unterstützen die Untersuchungen ein System, das sich auf drei Arten ausdrückt: eine potenzielle Intrusivquelle in der Tiefe, strukturell kontrollierte Erzgänge darüber und Ziele vom Verdrängungstyp, wo diese Fluide auf Kalkstein trafen. Geophysikalische Anomalien sind kein direkter Nachweis einer Mineralisierung und müssen mittels Bohrungen überprüft werden.
Nächste Schritte
Spartan integriert die MT- und DCIP-Inversionen in seine geologische Datenbank, um ein aktualisiertes 3D-Modell des Systems Tungstonia zu erstellen, wobei Gebiete priorisiert werden, in denen bekannte Mineralisierungen, historische Grubenbaue, Quarzerzgang- und Greisenentwicklungen, interpretierte Intrusivkontakte und geophysikalische Anomalien zusammenfallen. Ziele mit mehreren zusammenfallenden Merkmalen erhalten die höchste Priorität für Testbohrungen und das Unternehmen beabsichtigt, weitere Informationen bereitzustellen, sobald die Interpretationen abgeschlossen sind.
Erklärung der qualifizierten Person
Die technischen Informationen in dieser Pressemitteilung wurden unter Aufsicht von Brett R. Marsh, CPG, erstellt und von ihm genehmigt. Herr Marsh ist President und CEO von Spartan Metals Corp. sowie eine qualifizierte Person im Sinne der Vorschrift National Instrument 43-101 – Standards of Disclosure for Mineral Projects.
Quellennachweis
1 Nevada Bureau of Mines and Geology, 1988, Bulletin 105 p213-217
2 USGS https://pubs.usgs.gov/periodicals/mcs2026/mcs2026-tungsten.pdf
Über das Wolfram-Silber-Rubidium-Projekt Eagle
Das Projekt Eagle ist eine Explorationsmöglichkeit im Distriktmaßstab, die drei vormals produzierende Wolframminen (Tungstonia, Yellow Jacket und Rees/Antelope) mit gemeldeten historischen Fördergehalten von 0,6 bis 3,51 % WO31 sowie eine im Rahmen der Probenahmen von Spartan in den Jahren 2025/26 identifizierte Rubidium- und Silbermineralisierung umfasst. Der Betrieb dieser Minen erfolgte von 1915 bis 1942, wobei bis 1956 zeitweise eine Produktion in kleinem Maßstab stattfand. Die Wolframproduktion aus diesen Minen belief sich auf insgesamt 8.379 Short Ton Einheiten mit Gehalten zwischen 0,6 % und 0,9 % WO₃1.
Eagle hat eine Fläche von ca. 36,5 km2 und liegt etwa 120 Kilometer nordöstlich der Stadt Ely in den Kern Mountains im White Pine County, Nevada. Das Projekt umfasst 9.033 Acres, bestehend aus 445 nicht patentierten Erzgang-Claims des Bureau of Land Management (BLM).
Bei Eagle kommen drei Lagerstättentypen vor: Porphyr-, Skarn- und Karbonatverdrängungslagerstätten (CRD), die signifikante oder anomale Gehalte an Wolfram (W), Silber (Ag) und Rubidium (Rb) sowie Cu-Sb±Au-Pb-Zn-Bi-As in drei Schwerpunktgebieten des Projekts aufweisen, was auch das Potenzial zur Gewinnung von W-Rb-Ag aus den historischen Aufbereitungsrückständen der Aufbereitungsanlage Tungstonia umfasst.
Über Spartan Metals Corp.
Spartan Metals konzentriert sich auf die Entwicklung von Projekten für kritische Minerale in etablierten und stabilen Bergbaugebieten im Westen der Vereinigten Staaten, wobei der Schwerpunkt auf dem Aufbau eines Portfolios aus strategischen Mineralen für die Rüstungsindustrie liegt, darunter Wolfram, Rubidium, Antimon, Wismut und Arsen.
Spartan hat eine Option auf den Erwerb von 100 % des Wolfram-Molybdän-Projekts Victorio in New Mexico und besitzt 100 % des Wolfram-Silber-Rubidium-Projekts Eagle in Nevada. Victorio ist ein fortgeschrittenes Explorationsprojekt, das eine historische Mineralressourcenschätzung aus dem Jahr 2012 für eine Wolfram-Molybdän-Mineralisierung umfasst, wobei auch Beryllium und Flussspat vorkommen. Eine aktualisierte Mineralressourcenschätzung und eine vorläufige wirtschaftliche Bewertung sind im Gange. Eagle ist ein Distrikt, der drei vormals produzierende hochgradige Wolframminen (Tungstonia, Rees und Yellow Jacket) umfasst, in denen im Rahmen der Probenahmen von Spartan auch eine Silber-, Rubidium-, Antimon-, Wismut- und Indiummineralisierung identifiziert wurde. Bei Eagle wurde keine Mineralressource geschätzt.
Eine qualifizierte Person hat keine ausreichenden Arbeiten durchgeführt, um die historische Schätzung für Victorio als aktuelle Mineralressourcen oder Mineralreserven einzustufen, und Spartan behandelt die historische Schätzung nicht als aktuelle Mineralressourcen oder Mineralreserven. Angaben zur Quelle, zum Datum, zu den Parametern und zur Zuverlässigkeit der historischen Schätzung finden Sie in der Pressemitteilung des Unternehmens vom 17. März 2026 sowie unter www.spartanmetals.com.
Im Namen des Boards von Spartan
„Brett Marsh“
President, CEO & Direktor
Nähere Informationen erhalten Sie über:
Brett Marsh, M.Sc., MBA, CPG | President, CEO & Direktor | 1-888-535-0325 | info@spartanmetals.com
Jeff Walker | VP, The Howard Group | 403-221-0915 | jeff@howardgroupinc.com
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Zukunftsgerichtete Aussagen
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Abbildung 1 Bohrstandorte (grün) mit Gesteinsproben aus den Jahren 2024 und 2025, Wolfram-Bodenergebnissen aus dem Jahr 2025, interpretierter Geologie und Bodenproben aus dem Jahr 2026, deren Analyseergebnisse noch ausstehend sind. Alle Querschnittslinien fallen mit den Linien der jüngsten geophysikalischen Untersuchungen zusammen. Die Bohrprioritäten für 2026 bestehen darin, die SE-Wolfram-Anomalie, die Tiefenerweiterung von Erzgang 1 mit dem Potenzial, weitere interpretierte Erzgänge in Richtung Westen abzugrenzen, die potenzielle südliche Erweiterung des Erzgangkomplexes Spartan A, B und C sowie oberflächennahe geophysikalische Anomalien mit beträchtlichem Potenzial zu erproben. Von einem Bohrstandort aus können mehrere Bohrlöcher gebohrt werden.

Abbildung 2 Querschnitt B-B‘ zeigt die Gleichstrom-Resistivität mit Greisenalterationen um die resistiven Quarz-Hübnerit-Erzgänge 1 bis 5. Die Erzgänge 1 bis 5 erstrecken sich Interpretationen anhand der Gleichstrom-Resistivitätsdaten zufolge bis in Tiefen von bis zu etwa 700 m.

Abbildung 3 Querschnitt A-A’, der die 3D-MT-Resistivität darstellt. Die interpretierte Sims-Canyon-Verwerfung, das porphyrische Zielgebiet, karbonatdominierte Sedimentformationen sowie eine Kernbohrung für 2026 zur Untersuchung von Zielen mit hoher Leitfähigkeit in oberflächennahen Bereichen (rosa, rote, orangefarbene und gelbe Konturen) innerhalb des vielversprechenden Guilmette-Kalksteins sind dargestellt.

Abbildung 4 Querschnitt C-C’, der die IP-Aufladbarkeit (DC-bezogen) zeigt. Dargestellt sind für 2026 vorgesehene Kernbohrungen zur Erprobung der potenziellen Erweiterung des Erzgangkomplexes Spartan A, B, C und geophysikalischer Anomalien am Rande des Erzgangsystems Tungstonia in höffigen Sedimentgesteinseinheiten.

Abbildung 5 Querschnitt D-D’, der die IP-Aufladbarkeit (DC-bezogene Messung) mit einem interpretierten geologischen Modell innerhalb der südöstlichen Ausdehnung der SE-Wolframanomalie zeigt. Dargestellt sind für 2026 vorgesehene Kernbohrungen zur Erprobung oberflächennaher Ziele mit hoher Aufladbarkeit (rote, orangefarbene und gelbe Konturen) innerhalb des höffigen Kalksteins bei Guilmette und Pilot Shale.