top 3 european tech firms that nvidia invested in last year and why

Nvidia (NASDAQ: NVDA) baut seine Präsenz stetig in ganz Europa aus und investiert Kapital in Start-ups, die mit seiner Vision einer KI-gestützten Zukunft übereinstimmen.

Mit Hyperscalern, die um die Sicherung der Computerkraft wetteifern, hat sich der Chiphersteller nicht nur als Zulieferer, sondern auch als strategischer Partner positioniert.

Allein im Jahr 2025 nahm Nvidia oder sein Venture-Arm “NVentures” an 14 europäischen Finanzierungsrunden teil, ein deutlicher Anstieg im Vergleich zu den Vorjahren.

Zu den bemerkenswertesten Geschäften gehörten die Investitionen in das französische KI-Labor Mistral, den Quantencomputing-Pionier Quantinuum und das Fintech-Schwergewicht Revolut – drei Namen, die die Breite der NVDA-Ambitionen in verschiedenen Sektoren unterstreichen.

Warum hat Nvidia in Mistral investiert?

Im September 2025 schloss sich Nvidia einer riesigen Series-C-Runde von 1,7 Milliarden Euro für Mistral an – einem in Paris ansässigen KI-Start-up, das sich schnell zu einem der ambitioniertesten Labore Europas entwickelt hat.

Der Deal bewertete Mistral mit 11,7 Milliarden Euro, was den wachsenden Ruf als Rivale amerikanischer Giganten wie OpenAI und Google unterstreicht.

Nvidias Engagement drehte sich nicht nur um Geld – es war eine strategische Wette, um sicherzustellen, dass seine GPUs das Rückgrat des modernsten Modelltrainings bleiben.

Nachdem NVDA bereits 2024 die Serie B von Mistral unterstützt hatte, verstärkte es seine Engagements, um die Beziehungen zu einem Unternehmen zu stärken, das Grenzmodelle baut, was den Wunsch widerspiegelt, sich im KI-Ökosystem Europas zu verankern.

Warum hat Nvidia in Quantinuum investiert?

Ebenfalls im September 2025 beteiligte sich Nvidia an einer Finanzierungsrunde über 600 Millionen US-Dollar für Quantinuum – ein britisch-amerikanisches Hybridunternehmen mit tiefen Wurzeln in Europa.

Die Kapitalbeschaffung trieb die Bewertung von Quantinuum auf etwa 10 Milliarden US-Dollar, wobei Mittel für den Start des nächsten Quantensystems – Helios – vorgesehen waren.

Nvidias Interesse hier ist eindeutig: Quantencomputing könnte klassische KI-Workloads irgendwann ergänzen oder sogar “stören” – und die Nähe eines führenden Marktes auf diesem Gebiet ist eine Absicherung gegen diese Zukunft.

Mit einer Investition erhielt der KI-Liebling frühen Zugang zu potenziellen Durchbrüchen und stellte sicher, dass sein Hardware- und Software-Stack sich an quantenmechanische Fortschritte anpassen kann.

Kurz gesagt, die Teilnahme von NVDA an der Finanzierungsrunde von Quantinuum unterstreicht das Engagement, Technologien zu diversifizieren, die das Computing selbst neu definieren könnten.

Warum hat Nvidia in Revolut investiert?

Im vergangenen November kaufte Nvidia still und leise Aktien von Revolut – dem in Großbritannien ansässigen Fintech-Riesen mit einem Wert von etwa 75 Milliarden US-Dollar.

Obwohl nicht bekannt gegeben wurde, wie viel NVDA investiert hat, signalisierte der Deal die Absicht des Chipherstellers, seinen Einfluss über reine künstliche Intelligenz-Labore hinaus in Bereiche auszuweiten, in denen die KI-Akzeptanz beschleunigt wird.

Für Revolut, das täglich Millionen von Transaktionen abwickelt, ist Nvidias Expertise in maschinellem Lernen und Betrugserkennung eine natürliche Wahl.

Für Nvidia bietet die Partnerschaft einen Einblick in Europas wertvollstes Startup und eine einzigartige Gelegenheit, zu zeigen, wie seine Technologie Finanzdienstleistungen transformieren kann.

Die Investition zeigt NVDAs größere Ambition, sich in Branchen zu verankern, in denen KI nicht nur experimentell, sondern auch missionskritisch ist.

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