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    <title>Investor SMS Börsenbriefe</title>
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    <description></description>
    <language>de-DE</language>
    <item>
      <title>26.05.12 Drohender Euro-Zerfall – worauf es ankommt!</title>
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      <description>&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
In meinem Silberbulletin vom 12. Mai 2012 schrieb ich einen sehr provozierenden Beitrag unter der Überschrift: &lt;i&gt;„Schon einmal sorgte die Inflationsangst deutscher Politiker für ein Debakel – ein Plädoyer gegen den Austeritätskurs der Eurozone“.&lt;/i&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Am morgigen Samstag werde ich eine umfassende Denkschrift mit dem Titel &lt;i&gt;„Viele reden wie der Blinde von der Farbe – das System hat den Point-of-no-return längst hinter sich gelassen“&lt;/i&gt; im Silberbulletin veröffentlichen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Wer jetzt die Zeichen der Zeit falsch deutet, wird meines Erachtens schon bald ein böses Erwachen erleben. Dies ist keine Panikmache! &lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Hören Sie bitte ein Interview, dass ich am vergangenen Mittwoch, den 23. Mai, der Metallwoche gab:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href="http://www.silberjunge.de/newsletter/lt/t_go.php?i=117&amp;amp;e=MTM0NTI=&amp;amp;l=-http--www.metallwoche.de/thorsten-schulte-auf-metallwoche-klartext-zu-silber-und-zu-deutschland/" target="_blank"&gt;http://www.metallwoche.de/thorsten-schulte-auf-metallwoche-klartext-zu-silber-und-zu-deutschland/&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Mir liegen die Aussagen im 2. Teil des Interviews sehr am Herzen, auch wenn diese bei vielen Zuhörern nicht Anklang finden werden. Ich füge aber gern ausdrücklich hinzu, dass diejenigen, die ein Ende der Euro-Rettungsschirme, der EZB-Liquiditätsspritzen, des Zahlungsverkehrssystems TARGET2 und der Europäischen Währungsunion fordern, sich mental und in ihrer gesamten Vermögensallokation auf eine Depression wie 1929 bis 1933 vorbereiten sollten. Gerne gebe ich zu, dass Silber dann nicht die erste Wahl wäre.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Am 11. Februar 2012 schrieb ich im Silberbulletin: &lt;i&gt;&lt;b&gt;„Nun habe ich bereits in früheren Ausgaben gesagt, dass ein Austritt Griechenlands aus der Euro-Zone nicht ausgeschlossen werden kann. Ich selbst kenne einflussreiche Personen in Berlin, die das seit Monaten als unausweichlich ansehen. Dennoch dürfte alles unternommen werden, einen Dominoeffekt im Falle eines Austritts Griechenlands aus der Euro-Zone zu vermeiden.“&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;Die Einlagen des Privatsektors, der privaten Haushalte und Unternehmen, bei den griechischen Banken fielen bereits von 215,6 Milliarden Euro Ende 2010 auf 180,1 Milliarden Euro Ende 2011 und lagen im März 2012 nur noch bei 171,1 Milliarden Euro. Mitte Mai gab es Berichte über eine verstärkte Flucht der Griechen aus ihren Bankeinlagen. In Spanien sind die Einlagen der privaten Haushalte und den Unternehmen bei den Banken von 1.741,4 Milliarden Euro im Juni 2011 auf 1. 655 Milliarden im März 2012 gefallen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Aus Angst vor einem Flächenbrand im Falle des Euro-Austritts Griechenlands&lt;/b&gt; sollen die Sparguthaben durch einen paneuropäischen Sicherungsfonds garantiert werden. EZB-Präsident Mario Draghi, Euro-Gruppen-Chef Jean-Claude Juncker, Ratspräsident Herman Van Rompuy und die EU-Kommission sollen laut Berichten der „Financial Times Deutschland“ vom heutigen Freitag beim nächsten EU-Gipfel Ende Juni entsprechende Vorschläge machen. Danach soll eine „Finanzmarktunion“ kommen, in der Banken in der Eurozone zentral beaufsichtigt und im Falle einer Schieflage von einer europäischen Behörde abgewickelt werden. Die Bundesregierung ist nach den Berichten aber weiterhin skeptisch, weil „sie Fehlanreize und die Haftung für Fehler in anderen Staaten fürchtet“.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ich werde meinen Abonnenten noch heute eine Sondermitteilung zukommen lassen, in der ich die normative Kraft des Faktischen und ihre Auswirkungen beleuchten werde. Dabei werde ich auch die Bilanzsummen der Zentralbanken der USA, Großbritanniens, der Eurozone, Chinas, der Schweiz und Japans von 2007 bis heute überlagert mit dem Marktwert aller Börsen und dem Silberpreis zeigen. Dieser Chart untermauert nach meiner festen Überzeugung meine Thesen zur zukünftigen Entwicklung.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;

&lt;b&gt;Da wir uns auch in den letzten Tagen richtig positioniert haben und eine Strategie haben, die von Geduld und Disziplin bestimmt wird, können wir mit Ruhe und Gelassenheit der kommenden Entwicklung entgegensehen! &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt; &lt;/b&gt;&lt;br /&gt; Herzlichen Gruß und ein schönes Wochenende!
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;

Dieser Bericht wurde nicht geprüft. Für Richtigkeit der Angaben übernimmt Silbernews.at keine Haftung.&lt;br /&gt; Quelle: &lt;a href="http://www.silberjunge.de/" target="_self"&gt;Silberjunge&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
</description>
      <pubDate>Sat, 26 May 2012 03:25:37 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>ST-Blog 25.05.2012: Aurcana mit guten Zahlen</title>
      <link>http://www.investor-sms.de/Boersenbriefe/Stock-Telegraph.com/ST-Blog-25.05.2012-Aurcana-mit-guten-Zahlen</link>
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      <description>&lt;p&gt;
Der Silberproduzent Aurcana Corporation (TSX-V: AUN bzw. WKN: A0B9Y6 bzw. ISIN: CA0519182095) glänzt in der heutigen Pressemitteilung mit sehr guten Zahlen. Insgesamt konnten im ersten Quartal 2012 11,6 Millionen Dollar erzielt werden und dabei ein Netto-Gewinn von 2 Millionen CAD …&lt;a href="http://www.stock-telegraph.com/st-blog-25-05-2012-aurcana-mit-guten-zahlen/" target="_self"&gt;Weiterlesen →&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
</description>
      <pubDate>Fri, 25 May 2012 16:43:08 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Humanismus ist etwas ganz anderes</title>
      <link>http://www.investor-sms.de/Boersenbriefe/Peter-Boehringer/Humanismus-ist-etwas-ganz-anderes</link>
      <guid>http://www.investor-sms.de/Boersenbriefe/Peter-Boehringer/Humanismus-ist-etwas-ganz-anderes</guid>
      <description>&lt;p&gt;
Aus leider gegebenem Anlass eines Metallwoche-Interviews von Thorsten Schulte heute mal etwas &lt;i&gt;Grundsätzliches &lt;/i&gt;zu einer relativ neuen Art von „Opposition“, die wir langjährigen Kritiker des EU- und Euro-Systems sowie der inzwischen zum Euro irgendwie „zugehörigen“ Rettungsschirme erfahren. Dies &lt;i&gt;nicht &lt;/i&gt;nur von Seiten der klassischen unverbesserlichen EUliten und ihrer keynesianischen, natürlich parteiischen und über ihre Pöstchen und Aufträge incentivierten Schleimer der Macht; sondern seit einiger Zeit leider auch von Leuten, die den Wahnsinn des unnatürlichen ungedeckten Geldsystems eigentlich erkennen müssten. &lt;b&gt;„Friendly Fire“ sozusagen, mit dem ich mich zwar (weil nicht von den Krisen&lt;i&gt;verursachern&lt;/i&gt; kommend) &lt;i&gt;ungern &lt;/i&gt;auseinandersetze; und es daher zB im Fall von Folker Hellmeyer lange bei Andeutungen zur Unhaltbarkeit dessen völlig einseitiger Euro-Verteidigung belassen habe.&lt;/b&gt; Sogar die ersten moralisierenden Unverschämtheiten von September 2011 haben wir –obwohl über die &lt;a href="http://www.goldseiten.de/modules/news/print.php?storyid=17285" target="_self"&gt;Goldseiten&lt;/a&gt; verbreitet– hier noch fast unkommentiert gelassen. Das richtete sich selbst – die Forenkommentare waren entsprechend – warum also noch nachtreten? 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href="http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2012/05/25/humanismus-ist-etwas-ganz-anderes#more497" target="_self"&gt;Read more &amp;amp;raquo;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href="http://www.goldseitenblog.com/peter_boehringer/index.php/2012/05/25/humanismus-ist-etwas-ganz-anderes" target="_self"&gt;Original post&lt;/a&gt; blogged on &lt;a href="http://b2evolution.net/" target="_self"&gt;b2evolution&lt;/a&gt;.
&lt;/p&gt;
</description>
      <pubDate>Fri, 25 May 2012 15:47:34 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Kanada - Feuer behindern Goldförderer</title>
      <link>http://www.investor-sms.de/Boersenbriefe/GOLDINVEST.de/Kanada-Feuer-behindern-Goldfoerderer</link>
      <guid>http://www.investor-sms.de/Boersenbriefe/GOLDINVEST.de/Kanada-Feuer-behindern-Goldfoerderer</guid>
      <description>&lt;p&gt;

&lt;b&gt;Es ist eine unschöne Statistik. Fast 2.000 Feuer wüten derzeit in Kanada. Davon betroffen sind mehr als 75.000 Hektar Land - und so manches Bergbauunternehmen.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Seit gestern Abend herrscht rund um das kanadische Timmins (Ontario) der Notstand. 29.000 Hektar Wald stehen in Flammen, Highways sind geschlossen, die Stromversorgung ist beeinträchtigt. Die Auswirkungen spürt auch Lake Shore Gold (WKN: 165110). Die starken Winde und der Rauch sind dafür verantwortlich, dass die West Mine der Gesellschaft vorübergehend geschlossen ist. Auch die Explorationsarbeiten sind derzeit eingestellt. Die etwas weiter entfernte Verarbeitungsanlage des Unternehmens ist vom Stillstand jedoch nicht betroffen, hier kann weiter gearbeitet werden. Die Prognose für das laufende Quartal ist nach Auskunft der Unternehmensführung demnach nicht in Gefahr, man habe noch genügend Material auf Halde, das verarbeitet werden muss. Offenbar rechnet man damit, dass das Feuer bald gelöscht ist und die Minentätigkeiten rasch wieder aufgenommen werden können.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Weniger optimistisch ist man bei Kirkland Lake Gold (WKN: 157217). Hier hat ein Feuer am Hough Lake für die Schließung einer Anlage gesorgt. Frühestens am 31. Mai sollen dort die Arbeiten wieder aufgenommen werden. Eine wichtige Stromverbindung ist unterbrochen, die Reparaturarbeiten werden dauern. In der Zwischenzeit will man die Maschinen auf dem Areal warten, so kann die Pause zumindest sinnvoll überbrückt werden.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Zum Thema:&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;


&lt;ul class="default"&gt;

&lt;li&gt;Positiver Befund: &lt;a href="http://www.goldinvest.de/index.php/lake-shore-gold-legt-positive-wirtschaftlichkeitsstudie-zu-timmins-west-vor-24101" title="1. M&amp;#228;rz 2012" target="_blank"&gt;Lake Shore Gold legt positive Wirtschaftlichkeitsstudie zu Timmins West vor&lt;/a&gt; &lt;i&gt;1.3.&lt;/i&gt;&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;Wieder im Plan: &lt;a href="http://www.goldinvest.de/index.php/kirkland-lake-haelt-an-produktionsprognose-von-110000-bis-130000-unzen-gold-fuer-das-laufende-fiskaljahr-fest-22402" title="7. Oktober 2011" target="_blank"&gt;Kirkland Lake hält an Produktionsprognose von 110.000 bis 130.000 Unzen Gold für das laufende Fiskaljahr fest&lt;/a&gt; &lt;i&gt;7.10.&lt;/i&gt;&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;Die Mühle läuft: &lt;a href="http://www.goldinvest.de/index.php/fire-river-gold-4-juli-ist-ein-meilenstein-21404" title="6. Juli 2011" target="_blank"&gt;Fire River Gold - 4. Juli ist ein Meilenstein&lt;/a&gt; &lt;i&gt;6.7.&lt;/i&gt;&lt;/li&gt;

&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
</description>
      <pubDate>Fri, 25 May 2012 14:03:01 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Gold &amp; Silber - Wilde Achterbahnfahrt seit Tagen</title>
      <link>http://www.investor-sms.de/Boersenbriefe/GOLDINVEST.de/Gold-Silber-Wilde-Achterbahnfahrt-seit-Tagen</link>
      <guid>http://www.investor-sms.de/Boersenbriefe/GOLDINVEST.de/Gold-Silber-Wilde-Achterbahnfahrt-seit-Tagen</guid>
      <description>&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Vergangenes Jahr galten die beiden Edelmetalle Gold und Silber noch als des Anlegers Liebling. Doch mittlerweile haben sich Gold und Silber wieder weit von den Höchstständen im vergangenen Sommer verabschiedet. Warum eigentlich? Derivateexperte Norbert Paul bei Börse Stuttgart TV.&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Das Video können Sie sich unter dem folgendem Link ansehen:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=-_vVCyeh3Lk&amp;amp;feature=uploademail" target="_blank"&gt;Gold &amp;amp; Silber - Wilde Achterbahnfahrt seit Tagen &lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Zum Thema:&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;


&lt;ul class="default"&gt;

&lt;li&gt;Boerse Stuttgart: &lt;a href="http://www.goldinvest.de/index.php/gold-und-silber-das-comeback-der-edelmetalle-24045" title="24. Februar 2012" target="_blank"&gt;Gold und Silber - Das Comeback der Edelmetalle&lt;/a&gt; &lt;i&gt;24.2.&lt;/i&gt;&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;Boerse Stuttgart TV: &lt;a href="http://www.goldinvest.de/index.php/gold-absturz-was-sind-die-gruende-23312" title="19. Dezember 2011" target="_blank"&gt;Gold-Absturz - Was sind die Gründe?&lt;/a&gt; &lt;i&gt;19.12.&lt;/i&gt;&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;Boerse Stuttgart TV: &lt;a href="http://www.goldinvest.de/index.php/gold-neue-hoechststaende-passe-22989" title="24. November 2011" target="_blank"&gt;Gold - Neue Höchststände passé?&lt;/a&gt; &lt;i&gt;24.11.&lt;/i&gt;&lt;/li&gt;

&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
</description>
      <pubDate>Fri, 25 May 2012 14:01:11 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Bellhaven Copper &amp; Gold - Miningscout Site-Visit in Kolumbien Mai 2012</title>
      <link>http://www.investor-sms.de/Boersenbriefe/GOLDINVEST.de/Bellhaven-Copper-Gold-Miningscout-Site-Visit-in-Kolumbien-Mai-2012</link>
      <guid>http://www.investor-sms.de/Boersenbriefe/GOLDINVEST.de/Bellhaven-Copper-Gold-Miningscout-Site-Visit-in-Kolumbien-Mai-2012</guid>
      <description>&lt;p&gt;
Mining Scout - TimLuca
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;

Bellhaven Copper and Gold Inc. ist ein Explorationsunternehmen, welches an der TSX-V unter dem Kürzel BHV und in Frankfurt unter dem Kürzel 4BL gelistet ist. Das Unternehmen besitzt Liegenschaften in Panama und in Kolumbien wobei das Hauptaugenmerk zurzeit auf der Liegenschaft in Kolumbien liegt.&lt;br /&gt;Dieses haben wir uns kürzlich angeschaut. Hierzu gleich mehr erst mal ganz kurz zu dem Projekt in Panama: Die Liegenschaft dort hat eine Größe von 3.299 Hektar und ist zu 100% im Besitz von Bellhaven. Man kann diese Property sehr gut von Panama City über befestigte Straßen erreichen. Lediglich die letzten 10 km sind unbefestigte Straßen. Die Infrastruktur dort ist gut; Wasser und Strom sind in direkter Nähe.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wer sich weiter über dieses Projekt informieren möchte, der kann das unter folgendem Link tun:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href="http://www.bellhavencg.com/inc/projects/pitaloza.html" target="_blank"&gt;http://www.bellhavencg.com/inc/projects/pitaloza.html&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Infos zum Unternehmen:&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Homepage:&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href="http://www.bellhavencg.com/inc/" target="_blank"&gt;http://www.bellhavencg.com/inc/&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Präsentation:&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href="http://www.bellhavencg.com/inc/pdf/presentation/BHV_PRESENTATION.pdf" target="_blank"&gt;http://www.bellhavencg.com/inc/pdf/presentation/BHV_PRESENTATION.pdf&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Aktienstruktur:&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Anzahl der ausstehenden Aktien: 113,598,207
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Anzahl Voll verwässert: 142,536,186
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
-- Keine Schulden --
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Besichtigung der Liegenschaft in Kolumbien&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Diese haben wir uns im Mai 2012 angeschaut. La Mina (auch als Fredonia und Venecia bekannt) ist ein Early-Stage-Porphyr-Gold-Kupfer-Projekt, welches im Cauca Gürtel in der Region von Antioquia liegt. Die Liegenschaft liegt etwa 45 km südwestlich von Medellin und man kann den größten Teil der Strecke über befestigte Straßen zurück legen. An dem Morgen als wir los fuhren, war sehr viel Verkehr auf den Straßen von Medellin. Es gab immer wieder Verkehrsstockungen, welche u. a. durch die vielen Baustellen hervorgerufen wurden.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Aber auch das haben wir dann letztendlich durch den ortskundigen Fahrer meistern können. Beim Verlassen der Stadt Medellin, ging der Weg dann in den Teil „unbefestigte Strassen&amp;quot; über. Aber auch diese Wegabschnitte konnten ohne Allradantrieb befahren werden. Ab und an wurden die Wege mal eng und man musste sich mit dem Gegenverkehr arrangieren.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Nach ca. 2 Stunden sind wir dann am Camp von Bellhaven auf einer Höhe von 1600 Metern angekommen. Die Landschaft rings rum ist sehr dicht bewachsen. Das Klima ist zwar tropisch, jedoch ist die Luft-feuchtigkeit noch nicht so hoch. Die Temperatur war angenehm zu ertragen. Angenehm war auch der Gedanke daran, dass es sich durch die nahe Anwesenheit des Militärs um ein sehr sicheres Gebiet handelt. Einen weiteren Vorteil bieten die in der näheren Umgebung befindlichen Wasserkraftwerke, durch die man nahe an der Stromversorgung ist.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Das Camp ist sehr modern eingerichtet, Strom, Unterkunftsgebäude, Wachdienst, Wasser alles Lebensnotwendige ist vorhanden. Die Geologen haben einen sehr großen Raum welche sie für ihre Arbeiten, Kartierungen usw., nutzen können. Die Bohrkerne werden in einem extra Gebäude gelagert. Im Moment befindet sich noch ein neues Unterkunftsgebäude im Aufbau.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Aber wir wollten ja nicht nur das Camp sehen. Die mineralisierten Zonen liegen direkt am Fuße des Berges. Allerdings mussten wir zu den Bohrplätzen noch mal einen Anstieg von ca. 250 Höhenmetern bewältigen. Die Wege waren sehr gut präpariert und konnten trotzt Regen der vergangenen Tage gut belaufen werden.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Patrick Highsmith, CEO des Unternehmens und sein Geologenteam zeigten uns den Aufstieg und versorgten uns auf dem Weg zu den Bohrplätzen mit vielen Informationen. Zu dem Zeitpunkt als wir die Liegenschaft besuchten, waren zwei Bohrgeräte im Einsatz. Es handelt sich hierbei um ein kolumbianisches und ein kanadisches Unternehmen. Auf unsere Anfrage hin, warum man das so machte, sagte man uns, dass man sehen wolle wie welches Unternehmen vor Ort arbeiten würde.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Kosten für die Bohrungen waren bei beiden gleich hoch, mit ca. 220 CAD pro Bohrmeter, veranschlagt. Ganz wichtig und auch überprüfbar war, dass man sehr schonend mit der Umwelt umgeht. Bellhaven ist schon im Besitz der wichtigen Wassernutzungsrechte. Diese erlauben dem Unternehmen Wasser aus den Seen und Flüssen für die Bohrgeräte zu entnehmen. Viele andere Unternehmen haben diese Lizenz noch nicht und müssen ihr Wasser per LKW an die Bohrgeräte bringen. Das Wasser was für die Bohrungen genutzt wird, läuft in einem geschlossenen Kreislauf. Es wird versucht so wenig wie möglich an Wasser zu verlieren. Das dreckige Bohrwasser wird mit Flockungsmittel gereinigt und danach durch eine Filteranlage laufen gelassen. Das gereinigte Wasser kann somit wieder für die weiteren Bohrungen verwendet werden.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Im Moment liegt der Focus des Unternehmens darauf, die Gebiete der Middle Zone, La Cantera, La Cristalina, La Garrucha und El Limon weiter zu explorieren.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Das La Mina Gold-Kupfer-Porphyr-Projekt verfügt bereits über eine NI 43-101 Ressource mit Gold-Äquivalent von 1,6 Millionen Unzen mit einem Gehalt von 1,26 g / t Au-Eq. Das Management arbeitet auf eine zu aktualisierende Ressourcenschätzung für dieses Projekt hin. Diese sollte im späten 2. Quartal 2012 veröffentlicht werden. Nach Erwartungen des Managements könnte die Ressource auf 2,5 bis 3,0 Millionen Unzen bei&amp;gt; 1,0 g / t Au-Eq angehoben werden.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Das dies so kommen könnte, hat auch IAMGOLD Corp (TSX-IMG) erkannt und hält eine 12%ige strategische Beteiligung an dem Unternehmen. Bellhaven hat 8.5 Millionen CAD an Cash-Reserven in der Kasse und ist somit gut durchfinanziert um seine Explorations-Ausgaben für 2012 zu decken. Zurzeit läuft ein 6.000 Meter Bohrprogramm. Damit sind zwei Bohrgeräte beschäftigt und bei einer erfolgreichen Auswertung der ersten Bohrkerne sollen zwei zusätzliche Bohrgeräte in Betrieb genommen werden. Daher erwarten wir eine stetige News-flow aus La Mina, welche wichtige Meilensteine wie zum Beispiel das Ressourcen-Update in Q2 und ein PEA in der zweiten Hälfte dieses Jahres enthalten wird.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Explorationsrechte der Konzessionen von La Mina sind derzeit unter Verwaltung von Herrn Alejandro Montoya-Palacios, einem lokalen Anbieter. Bellhaven hat eine Kaufoption mit Herrn Montoya-Palacios vereinbart. Dabei hat das Unternehmen die Möglichkeit eine 80% Beteiligung an den Konzessionen zu erwerben, mit einer zusätzlichen Option, die restlichen 20% später kaufen zu können.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Bedingungen der oben genannten Optionsvereinbarung (Erwerb 80%ige Beteiligung), sahen eine Zahlung von 4,4 Millionen USD in bar vor sowie eine Ausgabe von Aktien der BHV im Wert von 1,6 Millionen USD an Herrn Montoya-Palacios. Die Aktien können jedoch über einen Zeitraum von vier Jahren ausgegeben werden.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Mit der Erfüllung der Optionen wurde am 15. April 2010 begonnen. Die restliche 20%ige Beteiligung an den Konzessionen kann BHV wie folgt erwerben: Das Unternehmen bezahlt einen Preis von 20 USD pro Unze Gold von den 20% der als &amp;quot;bewiesen&amp;quot; festgestellten Ressource. Die Feststellung erfolgt, nach der NI 43-101 konforme Machbarkeitsstudie des Projektes. Bis dato hat Bellhaven 43% an den Konzessionen durch regelmäßige Zahlungen erhalten. Die nächste Zahlung ist für April 2013 mit einer Gesamtsumme in Höhe von 1 Million USD geplant. Über eine Vereinbarung mit B2 Gold Corp (TSX-BTO) hat Bellhaven 100% der Fläche (rund 68 Hektar) erhalten. Darunter befinden sich die meisten Grundstücke der La Cantera und middle Zone, sowie das Explorations-Camp. BHV zahlte dafür 470.000 USD.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Zum Schluss möchte ich noch erwähnen, dass das Unternehmen ein sehr glaubwürdiges Management-Team hat. Dieses wird seit geraumer Zeit von CEO Patrick Highsmith geleitet. Er hat über 20 Jahre geologische Erfahrung im Bergbau, er ist Geochemiker und sammelte ausreichende Erfahrungen als Business Development-Spezialist bei Bergbau-Majors wie Rio Tinto, BHP Billiton und Newmont.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ich habe euch ein Videobeitrag über unseren Besuch bei Bellhaven erstellt. Dort könnt ihr euch die Bilder der Umgebung, des Camps und der Liegenschaft in Ruhe anschauen. Bilder sagen mehr als manche Worte und auf diese Weise kann ich euch unseren Besuch bei Bellhaven verständlicher rüber bringen. Viel Spaß beim Anschauen!
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;

&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wenn Ihr mehr spannende Informationen zu Explorern und anderen interessanten Werten erfahren möchtet, würde ich mich über die Teilnahme an meinen Diskussionen freuen!
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href="http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1162392-21411-21420/timluca-und-freunde-reelle-depotbesprechung#neuster_beitrag" target="_blank"&gt;http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1162392-21411-21420/timluca-und-freunde-reelle-depotbesprechung#neuster_beitrag&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Viel Erfolg beim Handeln wünscht euch
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;i&gt;Dieser Artikel wurde i.A. Miningscout.de/IMP UG erstellt. Miningscout.de/IMP UG strebt den Abschluss eines Marketing -und Consulting Vertrages mit der o.g. Firma an. Hieraus kann ein potentieller Interessenkonflikt entstehen. Miningscout.de/IMP UG oder seine Mitarbeiter halten keine Aktien oder Aktienoptionen an dem vorgestellten Unternehmen. Die in diesem Artikel enthaltenen Angaben dienen ausschließlich zu Informationszwecken und stellen keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar, sondern spiegeln nur die Meinung des Autors wider. Der Autor übernimmt keinerlei Haftung für finanzielle Verluste, Irrtümer sind vorbehalten! Börsengeschäfte, besonders Termingeschäfte, beinhalten Risiken, die zu einem Totalverlust des eingesetzten Kapitals und darüber hinaus führen können! Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Der Autor behält sich trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 - 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernimmt der Autor keine Haftung für die Inhalte verlinkter, externer Seiten. Für den Inhalt dieser sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.&lt;/i&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;i&gt;Der Miningscout Rohstoff Börsenblog berichtet tagesaktuell über die wichtigsten Ereignisse aus dem Rohstoffsektor.  Neben Berichten und Trends werden Markteinschätzungen und Hintergrundinformationen zu Rohstoffen abgegeben.  Der Rohstoff Börsenblog wird von TimLuca moderiert. Gastkommentare renommierter Rohstoffexperten runden das Angebot ab. Wir laden Sie als Leser herzlich ein, ebenfalls aktiv an der Diskussion teilzunehmen.&lt;/i&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
</description>
      <pubDate>Fri, 25 May 2012 13:34:15 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Gold: Zentralbanken bleiben auf der Käuferseite</title>
      <link>http://www.investor-sms.de/Boersenbriefe/Tim-Luca-s-Miningscout/Gold-Zentralbanken-bleiben-auf-der-Kaeuferseite</link>
      <guid>http://www.investor-sms.de/Boersenbriefe/Tim-Luca-s-Miningscout/Gold-Zentralbanken-bleiben-auf-der-Kaeuferseite</guid>
      <description>&lt;p&gt;
&lt;i&gt;Rohstoffblog&lt;/i&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Edelmetalle&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;i&gt;Miningscout 25 / 05 / 2012&lt;/i&gt;
&lt;/p&gt;

	&lt;h1&gt; Gold: Zentralbanken bleiben auf der K&amp;amp;auml;uferseite&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;
 Der Trend setzt sich fort. Die Zentralbanken bleiben weltweit Gro&amp;amp;szlig;eink&amp;amp;auml;ufer f&amp;amp;uuml;r Gold. Haben sie 2011 rund 450 Tonnen Gold erworben, gehen Analysten davon aus, dass sie 2012 etwa 400 Tonnen Gold aufkaufen werden. Neue Daten aus den vergangenen Monaten best&amp;amp;auml;tigen diesen Trend. Mit Versp&amp;amp;auml;tung meldet die Zentralbank der Philippinen, dass sie im M&amp;amp;auml;rz rund 32 Tonnen Gold erworben hat. So viel Gold hat 2012 noch keine Zentralbank in einem Monat gekauft. Zuletzt hat Mexiko vor rund einem Jahr diesen Wert mit dem Kauf von 78 Tonnen in einem Monat &amp;amp;uuml;berboten. Sri Lanka hat bereits im Januar seine Goldreserven um 39 Prozent erh&amp;amp;ouml;ht. 2,1 Tonnen hat das kleine Land damals erworben. Hierin sehen Experten einen Beleg, wie wichtig Goldvorr&amp;amp;auml;te der Staatsbanken derzeit vor allem in asiatischen L&amp;amp;auml;ndern sind.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 Im April hat die T&amp;amp;uuml;rkei ihren Goldschatz um 14 Prozent vergr&amp;amp;ouml;&amp;amp;szlig;ert. Das Land erwirbt 29,7 Tonnen. Die aus Mexiko gemeldeten 2,9 Tonnen oder die 2,0 Tonnen aus Kasachstan fallen da kaum ins Gewicht. Ein gro&amp;amp;szlig;es Fragezeichen gibt es erneut hinter dem Goldkonsum von China. Das Land meldet seine Goldk&amp;amp;auml;ufe nicht. Experten gehen jedoch davon aus, dass China auch im Fr&amp;amp;uuml;hjahr wieder als K&amp;amp;auml;ufer aktiv war. Seit 2009 herrscht zu diesem Thema jedoch offiziell Funkstille aus dem asiatischen Reich.
&lt;/p&gt;
</description>
      <pubDate>Fri, 25 May 2012 13:00:26 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Conergy: Rückt der Einstieg eines chinesischen Investors näher?</title>
      <link>http://www.investor-sms.de/Boersenbriefe/CashBulls.net/Conergy-Rueckt-der-Einstieg-eines-chinesischen-Investors-naeher</link>
      <guid>http://www.investor-sms.de/Boersenbriefe/CashBulls.net/Conergy-Rueckt-der-Einstieg-eines-chinesischen-Investors-naeher</guid>
      <description>&lt;p&gt;
&lt;b&gt;News&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;i&gt;Cash Bulls Redaktion 22 / 05 / 2012&lt;/i&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;

Am Markt spekuliert man bereits seit einiger Zeit darüber, dass sich der Hamburger Solarenergiekonzern Conergy in die Arme eines Investors flüchten wird. Vor allem Namen aus China werden herumgereicht, wenn es darum geht, wer dieser neue Hauptaktionär des Unternehmens werden könnte. Conergy selbst hält sich diesbezüglich bedeckt, auch wenn Verhandlungen bereits laufen sollen. &lt;br /&gt;
Dafür bestätigt der neue Chef der Gesellschaft, Philip Comberg, Gespräche mit möglichen Partnern aus China für das operative Geschäft in dem asiatischen Land. Man verhandele über eine umfassende Zusammenarbeit, sagt Comberg gegenüber dem &amp;amp;bdquo;Handelsblatt&amp;amp;rdquo;. Eine solche Kooperation solle nicht nur Lieferungen beinhalten, sondern auch die gemeinsame Projektentwicklung. Über eine solche Partnerschaft erhoffen sich die Hanseaten Vorteile vor allem bei Finanzierungsfragen im Projektgeschäft gegenüber der Konkurrenz. Ein neuer Großaktionär könnte die Gesellschaft zudem weiter stabilisieren.&lt;br /&gt;Die Aktie von Conergy kann am Dienstag von den Spekulationen nur wenig profitieren. Der Kurs des Papiers pendelt zwischen 0,48 Euro und 0,50 Euro, liegt kurz vor der Mittagsstunde leicht im Plus gegenüber dem Schlusskurs vom Montag. Ein erfolgreicher Abschluss der Verhandlungen um eine Partnerschaft könnte dem Papier aber auf die Beine und über Widerstandsmarken helfen. Trader achten dabei zunächst vor allem auf Hindernisse um 0,53/0,55 Euro sowie unterhalb von 0,58/0,61 Euro. Ein Anstieg über 0,67 Euro könnte eine Trendwende übergeordneter Art vervollständigen. Zwischen 0,40/0,43 Euro und oberhalb von 0,34 Euro zeigen sich dagegen Unterstützungen.
&lt;/p&gt;
</description>
      <pubDate>Fri, 25 May 2012 13:00:14 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>AutoBank: Kaufen</title>
      <link>http://www.investor-sms.de/Boersenbriefe/Performaxx-Research/AutoBank-Kaufen</link>
      <guid>http://www.investor-sms.de/Boersenbriefe/Performaxx-Research/AutoBank-Kaufen</guid>
      <description>&lt;p&gt;

&lt;b&gt;Positive Skaleneffekte durch Expansion in Deutschland zu erwarten&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Sehr geehrte Leserinnen und Leser, &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
anbei erhalten Sie das neueste Research-Studie von Performaxx Research zur AutoBank AG(ISIN AT0000A0K1J1). &lt;br /&gt;
Die vollständige Studie können Sie hier &lt;a href="http://www.performaxx.de/pdf/autobank_120524.pdf" target="_blank"&gt;&lt;b&gt;kostenlos downloaden&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
Die Studie ist ebenfalls auf &lt;a href="http://www.performaxx.de/" target="_blank"&gt;&lt;b&gt;www.performaxx.de&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; erhältlich.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Highlights &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;+ Zinsergebnis 2011 deutlich gesteigert&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;+ Hohes Marktpotenzial in Deutschland&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;+ Skalierbares Geschäft&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;- Wettbewerbsintensives Umfeld&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;- Höhere Kosten im 2. Halbjahr 2011&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Fazit &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Der Heimatmarkt Österreich ist für die AutoBank im letzten Jahr anspruchsvoller geworden, der intensive Wettbewerb sorgte für abnehmende Margen im Kerngeschäft. In diesem Umfeld hat sich das Unternehmen aber sehr gut behauptet und dank einer sinkenden Risikovorsorge den Überschuss von -43 Tsd. Euro auf 511 Tsd. Euro deutlich gesteigert. Der nächste Wachstumsschub soll nun aus der Ausweitung des Deutschland-Geschäfts resultieren, hier verfügen die Österreicher durch das etablierte Leasinggeschäft der Tochter LeaseTrend über eine gute Ausgangsposition. Zur Absicherung des Wachstums wird das Unternehmen im laufenden Jahr eine Kapitalerhöhung durchführen müssen, die aber nach aktuellem Stand von den Hauptaktionären mitgetragen wird. Neben dem Margendruck in Österreich dürfte diese Perspektive aber hauptverantwortlich für den jüngsten Kursrutsch sein. Wir sehen in dem deutlich reduzierten Kursniveau aufgrund der aussichtsreichen Wachstumsperspektiven eine gute Einstiegsgelegenheit und bestätigen unser Kaufurteil, den fairen Wert taxieren wir auf 3,12 Euro.&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Kontakt &lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;

Performaxx Research GmbH&lt;br /&gt;
Innere Wiener Straße 5b&lt;br /&gt;
D-81667 München&lt;br /&gt;
Tel.: +49 (0)89 44 77 16 0&lt;br /&gt;Fax: +49 (0) 89 44 77 16 20
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;

&lt;b&gt;&lt;i&gt;Haftungsausschluss &lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Diese Finanzanalyse wurde unter Beachtung der deutschen Kapitalmarktvorschriften erstellt und ist daher ausschließlich für Kapitalmarktteilnehmer in der Bundesrepublik Deutschland bestimmt; ausländische Kapitalmarktregelungen wurden nicht berücksichtigt und finden in keiner Weise Anwendung. Diese Finanzanalyse stellt weder eine Aufforderung noch ein Angebot oder eine Empfehlung zum Erwerb oder Verkauf von Anlageinstrumenten oder zum Tätigen sonstiger Transaktionen dar. Ferner bilden weder diese Veröffentlichung noch die in ihr enthaltenen Informationen die Grundlage für einen Vertrag oder eine Verpflichtung irgendeiner Art. Jedes Investment in Aktien, Anleihen oder Optionen ist mit Risiken behaftet. Lassen Sie sich bei Ihren Anlageentscheidungen von einer qualifizierten Fachperson beraten. Die Informationen und Daten in der vorliegenden Finanzanalyse stammen aus Quellen, die die Performaxx Research GmbH für zuverlässig hält. Bezüglich der Korrektheit und Vollständigkeit der Informationen und Daten übernimmt die Performaxx Research GmbH jedoch keine Gewähr. Alle Meinungsaussagen spiegeln die aktuelle Einschätzung der Ersteller wider. Diese Einschätzung kann sich ohne vorherige Ankündigung ändern. Weder die Ersteller noch die Performaxx Research GmbH haften für Verluste oder Schäden irgendwelcher Art, die im Zusammenhang mit dem Inhalt dieser Finanzanalyse oder deren Befolgung stehen. Mit der Entgegennahme dieses Dokuments erklären Sie sich einverstanden, dass die vorhergehenden Regelungen für Sie bindend sind. &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;i&gt;Die Angaben gemäß § 34b WpHG i.V.m. FinAnV finden Sie im Anhang der Studie. &lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Copyright © 2012 für alle Grafiken und Texte dieser Veröffentlichung: Performaxx Research GmbH 
&lt;/p&gt;
</description>
      <pubDate>Fri, 25 May 2012 12:38:39 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Gold - Monsun und Hochzeiten sorgen für Vorfreude</title>
      <link>http://www.investor-sms.de/Boersenbriefe/GOLDINVEST.de/Gold-Monsun-und-Hochzeiten-sorgen-fuer-Vorfreude</link>
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      <description>&lt;p&gt;

&lt;b&gt;Für den größten Goldkonsumenten der Welt brechen entscheidende Monate an. Das Wetter und die Liebe werden entscheiden, wie sich die Goldnachfrage entwickeln wird.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Jedes Jahr gibt es dasselbe Spiel. Der Blick geht gen Himmel. Regnet es viel, ist es gut. Regnet es zu viel, ist es nicht gut. Ende Mai startet im Süden von Indien die Monsunsaison, davon hängt ab, wie gut oder schlecht es in der Landwirtschaft läuft. Und davon hängt auch ab, wie viel Geld die ländliche Bevölkerung für den Konsum hat. Eine gute Regensaison ist in Indien gleichbedeutend mit einer stärkeren Nachfrage nach Gold. Glaubt man den indischen Meteorologen, wird es ein gutes Jahr für Indiens Schmuckindustrie werden. Denn die Monsunsaison soll positiv verlaufen. Der zweite wichtige Indikator für Indiens Goldkonsum ist die Hochzeitssaison, die im zweiten Halbjahr startet. Auch hier stehen die Zeichen auf „grün&amp;quot;, die Anfragen bei Juwelieren deuten auf Hochkonjunktur hin. Da Gold das beliebteste Geschenk bei Hochzeiten ist, wird dies den Preis wieder nach oben bringen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
So sind indische Händler für die kommenden Monate sehr optimistisch. Zuletzt ist der Import von Gold nach Indien stark eingebrochen. Im ersten Quartal sinkt die Nachfrage um 29 Prozent. Doch die guten Aussichten sorgen dafür, dass die Prognosen steigen. Kosten 10 Gramm Gold derzeit auf dem Subkontinent rund 521 Dollar, erwarten Beobachter bis zum Jahresende einen Preis von 627 Dollar.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Zum Thema:&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;


&lt;ul class="default"&gt;

&lt;li&gt;Neuer Rekord möglich: &lt;a href="http://www.goldinvest.de/index.php/indien-2012-kann-silber-jahr-werden-24038" title="23. Februar 2012" target="_blank"&gt;Indien - 2012 kann Silber-Jahr werden&lt;/a&gt; &lt;i&gt;23.2.&lt;/i&gt;&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;Kurs sinkt: &lt;a href="http://www.goldinvest.de/index.php/gold-neue-entwicklungen-in-indien-und-china-23381" title="28. Dezember 2011" target="_blank"&gt;Gold - Neue Entwicklungen in Indien und China&lt;/a&gt; &lt;i&gt;28.12.&lt;/i&gt;&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;Die Hochzeitssaison naht: &lt;a href="http://www.goldinvest.de/index.php/indien-knackt-die-magische-grenze-21908" title="23. August 2011" target="_blank"&gt;Indien knackt die magische Grenze&lt;/a&gt; &lt;i&gt;23.8.&lt;/i&gt;&lt;/li&gt;

&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
</description>
      <pubDate>Fri, 25 May 2012 12:32:12 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Xstrata - Argentinien sorgt für Unmut</title>
      <link>http://www.investor-sms.de/Boersenbriefe/GOLDINVEST.de/Xstrata-Argentinien-sorgt-fuer-Unmut</link>
      <guid>http://www.investor-sms.de/Boersenbriefe/GOLDINVEST.de/Xstrata-Argentinien-sorgt-fuer-Unmut</guid>
      <description>&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Die Aktionen der argentinischen Präsidentin werden in Wirtschaftskreisen genau beobachtet. Ihre jüngsten Aktivitäten könnten künftige Investitionsentscheidungen beeinflussen.&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Kratzbagger von Xstrata, Quelle: Xstrata
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Vor wenigen Wochen hat Argentinien YPF verstaatlicht, den größten Öl- und Gasproduzenten des Landes. Begründet wurde dies unter anderem mit fallenden Produktionszahlen, die künftig wieder steigen sollen. Bisher gehörte YPF zu Repsol aus Spanien. Die Maßnahme von Präsidentin Kirchner traf in Wirtschaftskreisen auf wenig Gegenliebe. Kirchner wurde dafür scharf kritisiert. S&amp;amp;P fürchtet gar, dass die Politik der Regierung die Risiken für die Makroökonomie des südamerikanischen Landes erhöhen, die mittelfristigen Wachstumsperspektiven könnten gedrosselt werden. Entsprechen reduziert die Ratingagentur den Ausblick für Argentinien von „stabil&amp;quot; auf „negativ&amp;quot;.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Jetzt geht die Furcht um, dass es bei dieser einen Verstaatlichung nicht bleibt. Marktbeobachter fürchten, dass Regierungskreise ihren Fokus nun auf andere Unternehmen richten könnten. Entsprechend vorsichtig wird man mit kommenden Investitionen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Dies macht auch Xstrata (WKN: 552834) deutlich. Der Konzern ist in dem südamerikanischen Land vor allem im Kupferabbau aktiv. So wird die Alumbrera Mine betrieben. Zudem entwickelt Xstrata zwei große Kupferprojekte, die ein Investitionsvolumen von 5,5 Milliarden Dollar haben. Für das Projekt El Pachon stehen 4 Milliarden Dollar bereit, Agua Rica soll 1,5 Milliarden Dollar kosten.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ob diese Projekte weitergeführt werden, wird derzeit untersucht. Vorstandschef Charlie Sartain macht deutlich, dass man die politische Situation in Argentinien genau in Augenschein nehme. Man beobachte und bewerte, was dort geschieht. Zunächst will man die Aktivitäten jedoch fortsetzen und sogar nach neuen Investitionsmöglichkeiten Ausschau halten.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Gesellschaft ist jedoch vorgewarnt. Bis Ende Mai muss sie der Regierung einen Bericht vorlegen. Dabei geht es darum, wie man bei den Arbeiten auf den Projekten vor allem auf Güter aus argentinischer Produktion setzen kann. Argentinien möchte die Branchengrößen dazu bringen, möglichst auf Importgüter zu verzichten und bei der Beschaffung und beim Nachschub vor allem auf argentinische Firmen zu setzen. Zumindest in diesem Punkt kann der Xstrata-CEO schon jetzt vorsichtige Entwarnung geben. 70 Prozent der Lieferanten stammen aus Argentinien, damit sollte die Regierung eigentlich zufrieden sein.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Zum Thema:&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;


&lt;ul class="default"&gt;

&lt;li&gt;Kupfernachfrage soll steigen: &lt;a href="http://www.goldinvest.de/index.php/xstrata-hoffnungen-auf-china-24904" title="22. Mai 2012" target="_blank"&gt;Xstrata - Hoffnungen auf China&lt;/a&gt; &lt;i&gt;22.5.&lt;/i&gt;&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;Dividende überrascht: &lt;a href="http://www.goldinvest.de/index.php/rio-tinto-abschreibungen-sorgen-fuer-gewinnminus-23885" title="9. Februar 2012" target="_blank"&gt;Rio Tinto - Abschreibungen sorgen für Gewinnminus&lt;/a&gt; &lt;i&gt;9.2.&lt;/i&gt;&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;Auf Lobbytour: &lt;a href="http://www.goldinvest.de/index.php/xstrata-davis-und-die-co2-steuer-21040" title="1. Juni 2011" target="_blank"&gt;Xstrata - Davis und die CO2-Steuer&lt;/a&gt; &lt;i&gt;1.6.&lt;/i&gt;&lt;/li&gt;

&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Hinweis:&lt;/b&gt; Die hier angebotenen Artikel stellen keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar, weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Die GOLDINVEST Media GmbH und ihre Autoren schließen jede Haftung diesbezüglich aus. Die Artikel und Berichte dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine wie immer geartete Handlungsaufforderung dar. Zwischen der GOLDINVEST Media GmbH und den Lesern dieser Artikel entsteht keinerlei Vertrags- und/oder Beratungsverhältnis, da sich unsere Artikel lediglich auf das jeweilige Unternehmen, nicht aber auf die Anlageentscheidung, beziehen. Wir weisen darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter der GOLDINVEST Media GmbH Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten oder halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Wir können nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns empfohlenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
</description>
      <pubDate>Fri, 25 May 2012 11:38:26 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Bergbaugesellschaften schlagen Alarm</title>
      <link>http://www.investor-sms.de/Boersenbriefe/GOLDINVEST.de/Bergbaugesellschaften-schlagen-Alarm</link>
      <guid>http://www.investor-sms.de/Boersenbriefe/GOLDINVEST.de/Bergbaugesellschaften-schlagen-Alarm</guid>
      <description>&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Nicht nur Stürme oder Überflutungen können Minen für längere Zeit lahm legen. Auch Streiks von Berufsgruppen, die gar nicht direkt in der Bergbauindustrie beschäftigt sind, können sich zur Gefahr entwickeln.&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Bergbau
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Seit Oktober verhandeln in Kanada Gewerkschaften und Eisenbahnvertreter, um einen neuen Tarifvertrag auszuarbeiten. Knackpunkte sind dabei vor allem die Rentenansprüche. Jetzt haben die Gewerkschaften noch während der laufenden Verhandlungen einen Warnschuss abgegeben. Seit Mittwoch sind Mitarbeiter der Canadian Pacific Railway im Streik. Vor allem die Frachtzüge der Gesellschaft sind davon betroffen. 4.800 Lokomotivführer und Mitarbeiter in den Leitzentralen haben die Arbeit niedergelegt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Insbesondere die Bergbauindustrie könnte von dem Streik in Mitleidenschaft gezogen werden. Bergbaugesellschaften sind die besten Kunden der Eisenbahngesellschaft. Sie sind für die Hälfte der Frachtumsätze verantwortlich. Die Frachtzüge transportieren sowohl Diesel als auch Maschinen und andere Güter zu den Minen. Außerdem transportieren sie oft die Produkte der Minen hinaus zu den Kunden oder zu den Weiterverarbeitungsanlagen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Entsprechend nervös reagieren die Bergbauverantwortlichen auf den erst kurzen Streik. Pierre Gratton von der kanadischen Bergbauvereinigung fordert sogar die Regierung zum Handeln auf. Ein Streik habe weit reichende Folgen für den gesamten Industriezweig, so seine Argumentation. Man fürchtet rasche Nachschubprobleme im ganzen Land. Die Arbeit auf den Minen könnte eingeschränkt werden.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Regierung kümmert sich bereits im Sinne der Bergbaukonzerne um die Sache. Arbeitsministerin Raitt überlegt, den Streikt zu beenden. Sie prognostiziert, dass ein längerer Streik die Wirtschaft wöchentlich mit 540 Millionen Kanad. Dollar belasten würde.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Erste Politiker in der Provinz Saskatchewan fürchten bereits, dass Minen vorläufig geschlossen werden müssen. Auch wird schon jetzt der Verlust von Aufträgen als Möglichkeit angeführt. Die Stellung von Canadian Pacific Railway ist in Saskatchewan besonders stark. Keine andere kanadische Eisenbahngesellschaft ist in der Provinz so verbreitet. Das erhöht die Abhängigkeit.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wie lange der Streik wirklich dauert und welche Auswirkungen er tatsächlich auf den Bergbau haben wird, ist ungewiss. Es gibt auch Stimmen, die einen nur kurzen Streik erwarten. Doch noch stehen die Zeichen eher auf Sturm.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Zum Thema:&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;


&lt;ul class="default"&gt;

&lt;li&gt;Jetzt wird es ernst: &lt;a href="http://www.goldinvest.de/index.php/australien-bergbausteuer-kommt-ins-parlament-22711" title="2. November 2011" target="_blank"&gt;Australien - Bergbausteuer kommt ins Parlament&lt;/a&gt; &lt;i&gt;2.11.&lt;/i&gt;&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;Entscheidung fällt später: &lt;a href="http://www.goldinvest.de/index.php/brigus-gold-wird-der-goldschatz-gehoben-22410" title="7. Oktober 2011" target="_blank"&gt;Brigus Gold - Wird der Goldschatz gehoben?&lt;/a&gt; &lt;i&gt;7.10.&lt;/i&gt;&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;Schwere Zeiten in Australien: &lt;a href="http://www.goldinvest.de/index.php/bhp-arbeiter-drohen-mit-streik-21047" title="3. Juni 2011" target="_blank"&gt;BHP - Arbeiter drohen mit Streik&lt;/a&gt; &lt;i&gt;3.6.&lt;/i&gt;&lt;/li&gt;

&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Hinweis:&lt;/b&gt; Die hier angebotenen Artikel stellen keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar, weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Die GOLDINVEST Media GmbH und ihre Autoren schließen jede Haftung diesbezüglich aus. Die Artikel und Berichte dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine wie immer geartete Handlungsaufforderung dar. Zwischen der GOLDINVEST Media GmbH und den Lesern dieser Artikel entsteht keinerlei Vertrags- und/oder Beratungsverhältnis, da sich unsere Artikel lediglich auf das jeweilige Unternehmen, nicht aber auf die Anlageentscheidung, beziehen. Wir weisen darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter der GOLDINVEST Media GmbH Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten oder halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Wir können nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns empfohlenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
</description>
      <pubDate>Fri, 25 May 2012 10:24:58 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>China Solar: LDK auf Rekordtief, Suntech Power „verkaufen“ - Trina gegen den Trend fester</title>
      <link>http://www.investor-sms.de/Boersenbriefe/Shareribs.com/China-Solar-LDK-auf-Rekordtief-Suntech-Power-verkaufen-Trina-gegen-den-Trend-fester</link>
      <guid>http://www.investor-sms.de/Boersenbriefe/Shareribs.com/China-Solar-LDK-auf-Rekordtief-Suntech-Power-verkaufen-Trina-gegen-den-Trend-fester</guid>
      <description>&lt;p&gt;

&lt;b&gt;Die Aktien der chinesischen Solarproduzenten sind gestern wieder massiv unter die Räder gekommen, nachdem die jüngsten Wirtschaftsdaten aus China eine weitere Verlangsamung des Wachstums verdeutlichten. Tagesverlierer waren die Aktien von &lt;a href="http://www.shareribs.com/erweiterte-suche/kursdaten/isin/US50183L1070.html" target="_self"&gt;LDK Solar&lt;/a&gt; die auf ein Allzeittief gefallen sind und hinsichtlich der Marktkapitalisierung nun weiter hinter &lt;a href="http://www.shareribs.com/erweiterte-suche/kursdaten/isin/US98584B1035.html" target="_self"&gt;Yingli Green Energy&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://www.shareribs.com/erweiterte-suche/kursdaten/isin/US89628E1047.html" target="_self"&gt;Trina Solar&lt;/a&gt; liegen. Die Analysten der Maxim Group haben ihr ohnehin pessimistisches Kursziel für &lt;a href="http://www.shareribs.com/erweiterte-suche/kursdaten/isin/US86800C1045.html" target="_self"&gt;Suntech Power&lt;/a&gt; auf ein Drittel gesenkt. &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Die Wirtschaft Chinas kommt derzeit nicht in Fahrt, die Wirtschaft leidet unter den bremsenden Maßnahmen der Regierung und der schlechten Entwicklung in Europa. Die Regierung in China steuert nun gegen, bis es spürbare Effekte geben wird, dürfte es aber noch etwas dauern. Zudem wurde heute berichte, dass die Kreditvergabe im Land ebenfalls ins Stocken geraten ist, die größten Banken des Landes könnten ihre Ziele erstmals seit sieben Jahren nicht erreichen. &lt;br /&gt;
Unbill steht den Aktien des Sektors auch in Europa bevor. Nachdem SolarWorld in den USA erfolgreich gegen illegale Subventionen und Preisdumping bei den chinesischen Produzenten geklagt hatte, wächst nun auch die Aussicht auf Erfolg bei einer Klage in Europa. Die chinesischen Unternehmen gehen davon aus, dass dies der Branche den Todesstoß versetzen könnte. &lt;br /&gt;Im Zuge dessen brachen &lt;a href="http://www.shareribs.com/erweiterte-suche/kursdaten/isin/US50183L1070.html" target="_self"&gt;LDK Solar&lt;/a&gt; gestern um...
&lt;/p&gt;
</description>
      <pubDate>Fri, 25 May 2012 09:51:46 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Ich könnte es nicht besser ausdrücken …</title>
      <link>http://www.investor-sms.de/Boersenbriefe/Risses-Blog/Ich-koennte-es-nicht-besser-ausdruecken</link>
      <guid>http://www.investor-sms.de/Boersenbriefe/Risses-Blog/Ich-koennte-es-nicht-besser-ausdruecken</guid>
      <description>&lt;p&gt;
Ich bin derzeit extrem viel unterwegs und heute den ersten Tag zurück im Büro, um hier einen Kurzkommentar abzugeben. Doch bevor ich mich selbst versuche und es noch wie abgeschrieben aussieht, hier der Kommentar von Wernder Bläser, der es mal …&lt;a href="http://www.rissesblog.de/2012/05/ich-konnte-es-nicht-besser-ausdrucken/" target="_self"&gt;Weiterlesen →&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
</description>
      <pubDate>Fri, 25 May 2012 09:47:23 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Bellhaven Copper &amp; Gold: Miningscout Site-Visit Mai 2012</title>
      <link>http://www.investor-sms.de/Boersenbriefe/Tim-Luca-s-Miningscout/Bellhaven-Copper-Gold-Miningscout-Site-Visit-Mai-2012</link>
      <guid>http://www.investor-sms.de/Boersenbriefe/Tim-Luca-s-Miningscout/Bellhaven-Copper-Gold-Miningscout-Site-Visit-Mai-2012</guid>
      <description>&lt;p&gt;
&lt;i&gt;Rohstoffblog&lt;/i&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Miningscout intern&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;i&gt;Miningscout 25 / 05 / 2012&lt;/i&gt;
&lt;/p&gt;

	&lt;h1&gt; Bellhaven Copper &amp;amp; Gold: Miningscout Site-Visit Mai 2012&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;
 Bellhaven Copper and Gold Inc. ist ein Explorationsunternehmen, welches an der TSX-V unter dem K&amp;amp;uuml;rzel BHV und in Frankfurt unter dem K&amp;amp;uuml;rzel 4BL gelistet ist. Das Unternehmen besitzt Liegenschaften in Panama und in Kolumbien wobei das Hauptaugenmerk zurzeit auf der Liegenschaft in Kolumbien liegt. Dieses haben wir uns k&amp;amp;uuml;rzlich angeschaut. Hierzu gleich mehr erst mal ganz kurz zu dem Projekt in Panama: Die Liegenschaft dort hat eine Gr&amp;amp;ouml;&amp;amp;szlig;e von 3.299 Hektar und ist zu 100% im Besitz von Bellhaven. Man kann diese Property sehr gut von Panama City &amp;amp;uuml;ber befestigte Stra&amp;amp;szlig;en erreichen. Lediglich die letzten 10 km sind unbefestigte Stra&amp;amp;szlig;en. Die Infrastruktur dort ist gut; Wasser und Strom sind in direkter N&amp;amp;auml;he.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 Wer sich weiter &amp;amp;uuml;ber dieses Projekt informieren m&amp;amp;ouml;chte, der kann das unter folgendem Link tun:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 http://www.bellhavencg.com/inc/projects/pitaloza.html
&lt;/p&gt;

	&lt;h4&gt; Infos zum Unternehmen:&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;
 Homepage:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href="http://www.bellhavencg.com/inc/" target="_blank"&gt;http://www.bellhavencg.com/inc/&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 Pr&amp;amp;auml;sentation:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href="http://www.bellhavencg.com/inc/pdf/presentation/BHV_PRESENTATION.pdf" target="_blank"&gt;http://www.bellhavencg.com/inc/pdf/presentation/BHV_PRESENTATION.pdf&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;

 Aktienstruktur:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt; Anzahl der ausstehenden Aktien: 113,598,207
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 Anzahl Voll verw&amp;amp;auml;ssert: 142,536,186
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 -- Keine Schulden --
&lt;/p&gt;

	&lt;h4&gt; Besichtigung der Liegenschaft in Kolumbien&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;
 Diese haben wir uns im Mai 2012 angeschaut. La Mina (auch als Fredonia und Venecia bekannt) ist ein Early-Stage-Porphyr-Gold-Kupfer-Projekt, welches im Cauca G&amp;amp;uuml;rtel in der Region von Antioquia liegt. Die Liegenschaft liegt etwa 45 km s&amp;amp;uuml;dwestlich von Medellin und man kann den gr&amp;amp;ouml;&amp;amp;szlig;ten Teil der Strecke &amp;amp;uuml;ber befestigte Stra&amp;amp;szlig;en zur&amp;amp;uuml;ck legen. An dem Morgen als wir los fuhren, war sehr viel Verkehr auf den Stra&amp;amp;szlig;en von Medellin. Es gab immer wieder Verkehrsstockungen, welche u. a. durch die vielen Baustellen hervorgerufen wurden.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 Aber auch das haben wir dann letztendlich durch den ortskundigen Fahrer meistern k&amp;amp;ouml;nnen. Beim Verlassen der Stadt Medellin, ging der Weg dann in den Teil &amp;amp;bdquo;unbefestigte Strassen&amp;amp;ldquo; &amp;amp;uuml;ber. Aber auch diese Wegabschnitte konnten ohne Allradantrieb befahren werden. Ab und an wurden die Wege mal eng und man musste sich mit dem Gegenverkehr arrangieren.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 Nach ca. 2 Stunden sind wir dann am Camp von Bellhaven auf einer H&amp;amp;ouml;he von 1600 Metern angekommen. Die Landschaft rings rum ist sehr dicht bewachsen. Das Klima ist zwar tropisch, jedoch ist die Luft-feuchtigkeit noch nicht so hoch. Die Temperatur war angenehm zu ertragen. Angenehm war auch der Gedanke daran, dass es sich durch die nahe Anwesenheit des Milit&amp;amp;auml;rs um ein sehr sicheres Gebiet handelt. Einen weiteren Vorteil bieten die in der n&amp;amp;auml;heren Umgebung befindlichen Wasserkraftwerke, durch die man nahe an der Stromversorgung ist.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 Das Camp ist sehr modern eingerichtet, Strom, Unterkunftsgeb&amp;amp;auml;ude, Wachdienst, Wasser alles Lebensnotwendige ist vorhanden. Die Geologen haben einen sehr gro&amp;amp;szlig;en Raum welche sie f&amp;amp;uuml;r ihre Arbeiten, Kartierungen usw., nutzen k&amp;amp;ouml;nnen. Die Bohrkerne werden in einem extra Geb&amp;amp;auml;ude gelagert. Im Moment befindet sich noch ein neues Unterkunftsgeb&amp;amp;auml;ude im Aufbau.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;

 Aber wir wollten ja nicht nur das Camp sehen. Die mineralisierten Zonen liegen direkt am Fu&amp;amp;szlig;e des Berges. Allerdings mussten wir zu den Bohrpl&amp;amp;auml;tzen noch mal einen Anstieg von ca. 250 H&amp;amp;ouml;henmetern bew&amp;amp;auml;ltigen. Die Wege waren sehr gut pr&amp;amp;auml;pariert und konnten trotzt Regen der vergangenen Tage gut belaufen werden. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt; Patrick Highsmith, CEO des Unternehmens und sein Geologenteam zeigten uns den Aufstieg und versorgten uns auf dem Weg zu den Bohrpl&amp;amp;auml;tzen mit vielen Informationen. Zu dem Zeitpunkt als wir die Liegenschaft besuchten, waren zwei Bohrger&amp;amp;auml;te im Einsatz. Es handelt sich hierbei um ein kolumbianisches und ein kanadisches Unternehmen. Auf unsere Anfrage hin, warum man das so machte, sagte man uns, dass man sehen wolle wie welches Unternehmen vor Ort arbeiten w&amp;amp;uuml;rde.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;

 Die Kosten f&amp;amp;uuml;r die Bohrungen waren bei beiden gleich hoch, mit ca. 220 CAD pro Bohrmeter, veranschlagt. Ganz wichtig und auch &amp;amp;uuml;berpr&amp;amp;uuml;fbar war, dass man sehr schonend mit der Umwelt umgeht. Bellhaven ist schon im Besitz der wichtigen Wassernutzungsrechte. Diese erlauben dem Unternehmen Wasser aus den Seen und Fl&amp;amp;uuml;ssen f&amp;amp;uuml;r die Bohrger&amp;amp;auml;te zu entnehmen. Viele andere Unternehmen haben diese Lizenz noch nicht und m&amp;amp;uuml;ssen ihr Wasser per LKW an die Bohrger&amp;amp;auml;te bringen. Das Wasser was f&amp;amp;uuml;r die Bohrungen genutzt wird, l&amp;amp;auml;uft in einem geschlossenen Kreislauf. Es wird versucht so wenig wie m&amp;amp;ouml;glich an Wasser zu verlieren. Das dreckige Bohrwasser wird mit Flockungsmittel gereinigt und danach durch eine Filteranlage laufen gelassen. Das gereinigte Wasser kann somit wieder f&amp;amp;uuml;r die weiteren Bohrungen verwendet werden. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt; Im Moment liegt der Focus des Unternehmens darauf, die Gebiete der Middle Zone, La Cantera, La Cristalina, La Garrucha und El Limon weiter zu explorieren.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 Das La Mina Gold-Kupfer-Porphyr-Projekt verf&amp;amp;uuml;gt bereits &amp;amp;uuml;ber eine NI 43-101 Ressource mit Gold-&amp;amp;Auml;quivalent von 1,6 Millionen Unzen mit einem Gehalt von 1,26 g / t Au-Eq. Das Management arbeitet auf eine zu aktualisierende Ressourcensch&amp;amp;auml;tzung f&amp;amp;uuml;r dieses Projekt hin. Diese sollte im sp&amp;amp;auml;ten 2. Quartal 2012 ver&amp;amp;ouml;ffentlicht werden. Nach Erwartungen des Managements k&amp;amp;ouml;nnte die Ressource auf 2,5 bis 3,0 Millionen Unzen bei&amp;gt; 1,0 g / t Au-Eq angehoben werden.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 Das dies so kommen k&amp;amp;ouml;nnte, hat auch IAMGOLD Corp (TSX-IMG) erkannt und h&amp;amp;auml;lt eine 12%ige strategische Beteiligung an dem Unternehmen. Bellhaven hat 8.5 Millionen CAD an Cash-Reserven in der Kasse und ist somit gut durchfinanziert um seine Explorations-Ausgaben f&amp;amp;uuml;r 2012 zu decken. Zurzeit l&amp;amp;auml;uft ein 6.000 Meter Bohrprogramm. Damit sind zwei Bohrger&amp;amp;auml;te besch&amp;amp;auml;ftigt und bei einer erfolgreichen Auswertung der ersten Bohrkerne sollen zwei zus&amp;amp;auml;tzliche Bohrger&amp;amp;auml;te in Betrieb genommen werden. Daher erwarten wir eine stetige News-flow aus La Mina, welche wichtige Meilensteine wie zum Beispiel das Ressourcen-Update in Q2 und ein PEA in der zweiten H&amp;amp;auml;lfte dieses Jahres enthalten wird.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 Die Explorationsrechte der Konzessionen von La Mina sind derzeit unter Verwaltung von Herrn Alejandro Montoya-Palacios, einem lokalen Anbieter. Bellhaven hat eine Kaufoption mit Herrn Montoya-Palacios vereinbart. Dabei hat das Unternehmen die M&amp;amp;ouml;glichkeit eine 80% Beteiligung an den Konzessionen zu erwerben, mit einer zus&amp;amp;auml;tzlichen Option, die restlichen 20% sp&amp;amp;auml;ter kaufen zu k&amp;amp;ouml;nnen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 Die Bedingungen der oben genannten Optionsvereinbarung (Erwerb 80%ige Beteiligung), sahen eine Zahlung von 4,4 Millionen USD in bar vor sowie eine Ausgabe von Aktien der BHV im Wert von 1,6 Millionen USD an Herrn Montoya-Palacios. Die Aktien k&amp;amp;ouml;nnen jedoch &amp;amp;uuml;ber einen Zeitraum von vier Jahren ausgegeben werden.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 Mit der Erf&amp;amp;uuml;llung der Optionen wurde am 15. April 2010 begonnen. Die restliche 20%ige Beteiligung an den Konzessionen kann BHV wie folgt erwerben: Das Unternehmen bezahlt einen Preis von 20 USD pro Unze Gold von den 20% der als &amp;quot;bewiesen&amp;amp;ldquo; festgestellten Ressource. Die Feststellung erfolgt, nach der NI 43-101 konforme Machbarkeitsstudie des Projektes. Bis dato hat Bellhaven 43% an den Konzessionen durch regelm&amp;amp;auml;&amp;amp;szlig;ige Zahlungen erhalten. Die n&amp;amp;auml;chste Zahlung ist f&amp;amp;uuml;r April 2013 mit einer Gesamtsumme in H&amp;amp;ouml;he von 1 Million USD geplant. &amp;amp;Uuml;ber eine Vereinbarung mit B2 Gold Corp (TSX-BTO) hat Bellhaven 100% der Fl&amp;amp;auml;che (rund 68 Hektar) erhalten. Darunter befinden sich die meisten Grundst&amp;amp;uuml;cke der La Cantera und middle Zone, sowie das Explorations-Camp. BHV zahlte daf&amp;amp;uuml;r 470.000 USD.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 Zum Schluss m&amp;amp;ouml;chte ich noch erw&amp;amp;auml;hnen, dass das Unternehmen ein sehr glaubw&amp;amp;uuml;rdiges Management-Team hat. Dieses wird seit geraumer Zeit von CEO Patrick Highsmith geleitet. Er hat &amp;amp;uuml;ber 20 Jahre geologische Erfahrung im Bergbau, er ist Geochemiker und sammelte ausreichende Erfahrungen als Business Development-Spezialist bei Bergbau-Majors wie Rio Tinto, BHP Billiton und Newmont.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 Ich habe euch ein Videobeitrag &amp;amp;uuml;ber unseren Besuch bei Bellhaven erstellt. Dort k&amp;amp;ouml;nnt ihr euch die Bilder der Umgebung, des Camps und der Liegenschaft in Ruhe anschauen. Bilder sagen mehr als manche Worte und auf diese Weise kann ich euch unseren Besuch bei Bellhaven verst&amp;amp;auml;ndlicher r&amp;amp;uuml;ber bringen. Viel Spa&amp;amp;szlig; beim Anschauen!
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;

 &lt;br /&gt;
 Wenn Ihr mehr spannende Informationen zu Explorern und anderen interessanten Werten erfahren m&amp;amp;ouml;chtet, w&amp;amp;uuml;rde ich mich &amp;amp;uuml;ber die Teilnahme an meinen Diskussionen freuen! &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1162392-21411-21420/timluca-und-freunde-reelle-depotbesprechung#neuster_beitrag" target="_blank"&gt;http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1162392-21411-21420/timluca-und-freunde-reelle-depotbesprechung#neuster_beitrag&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;

 &lt;br /&gt; Viel Erfolg beim Handeln w&amp;amp;uuml;nscht euch
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 TimLuca
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;

 &lt;br /&gt; Dieser Artikel wurde i.A. Miningscout.de/IMP UG erstellt. Miningscout.de/IMP UG strebt den Abschluss eines Marketing -und Consulting Vertrages mit der o.g. Firma an. Hieraus kann ein potentieller Interessenkonflikt entstehen. Miningscout.de/IMP UG oder seine Mitarbeiter halten keine Aktien oder Aktienoptionen an dem vorgestellten Unternehmen. Die in diesem Artikel enthaltenen Angaben dienen ausschlie&amp;amp;szlig;lich zu Informationszwecken und stellen keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar, sondern spiegeln nur die Meinung des Autors wider. Der Autor &amp;amp;uuml;bernimmt keinerlei Haftung f&amp;amp;uuml;r finanzielle Verluste, Irrt&amp;amp;uuml;mer sind vorbehalten! B&amp;amp;ouml;rsengesch&amp;amp;auml;fte, besonders Termingesch&amp;amp;auml;fte, beinhalten Risiken, die zu einem Totalverlust des eingesetzten Kapitals und dar&amp;amp;uuml;ber hinaus f&amp;amp;uuml;hren k&amp;amp;ouml;nnen! Alle Angaben und Quellen werden sorgf&amp;amp;auml;ltig recherchiert. F&amp;amp;uuml;r die Richtigkeit s&amp;amp;auml;mtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie &amp;amp;uuml;bernommen. Der Autor beh&amp;amp;auml;lt sich trotz gr&amp;amp;ouml;&amp;amp;szlig;ter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdr&amp;amp;uuml;cklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die f&amp;amp;uuml;r zuverl&amp;amp;auml;ssig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollst&amp;amp;auml;ndigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 &amp;amp;ndash; 312 O 85/98), solange keine ausdr&amp;amp;uuml;ckliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgf&amp;amp;auml;ltiger inhaltlicher Kontrolle &amp;amp;uuml;bernimmt der Autor keine Haftung f&amp;amp;uuml;r die Inhalte verlinkter, externer Seiten. F&amp;amp;uuml;r den Inhalt dieser sind ausschlie&amp;amp;szlig;lich deren Betreiber verantwortlich.
&lt;/p&gt;
</description>
      <pubDate>Fri, 25 May 2012 09:45:20 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>25.05.12 Neue Allzeithochs innerhalb der kommenden 18 Monate</title>
      <link>http://www.investor-sms.de/Boersenbriefe/Silbernews.com/25.05.12-Neue-Allzeithochs-innerhalb-der-kommenden-18-Monate</link>
      <guid>http://www.investor-sms.de/Boersenbriefe/Silbernews.com/25.05.12-Neue-Allzeithochs-innerhalb-der-kommenden-18-Monate</guid>
      <description>&lt;p&gt;
 Für zahlreiche Analysten und Investoren ist die jüngste Gold-Performance mit Sicherheit einfach nur enttäuschend gewesen, da sie auch für 2012 mit einem weiteren kometenhaften Anstieg des gelben Metalls gerechnet haben. Aber das Jahr ist ja noch lange nicht vorbei … genauso wenig wie der säkulare Goldbullenmarkt. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ich gehe davon aus, dass wir eine Trendwende sehen werden und Gold wieder auf neue Allzeithochs gesendet wird – wenn nicht in diesem Jahr, dann mit Sicherheit in 2013. Darüber hinaus könnte der seit über einem Jahrzehnt andauernde Preisanstieg des Metalls noch weitere fünf bis zehn Jahre anhalten, wenn man die noch vor uns liegenden globalen wirtschaftlichen Herausforderungen bedenkt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die kurzfristigen Aussichten bezüglich der Goldpreisentwicklung bleiben hingegen unsicher. Bisher wurde Gold weit unter seinem Allzeithoch vom September vergangenen Jahres in Höhe von USD 1.924 pro Unze gehandelt. Das gelbe Metall liegt jetzt sehr nah an der Marke von USD 1.520 pro Unze, dem Tief, das im Dezember 2012 erreicht wurde, und es scheint, als würde es sich bei diesem Preisniveau um eine schwache Stützungslinie handeln.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wir hatten ja bereits in der Vergangenheit davor gewarnt, dass ein Rückfall auf USD 1.520 pro Unze oder gar ein Einbruch unter diese Marke auf alle Fälle denkbar ist, bevor Gold seinen langfristigen Aufstieg wieder fortsetzt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Doch was könnte der Auslöser des nächsten Aufwärtsschubs sein, der Gold erneut in jungfräuliche Bereiche treibt?
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Antwort ist: Eine weitere Welle geldpolitischer Lockerungsmaßnahmen, und zwar nicht nur seitens der US-Notenbank Federal Reserve, sondern auch seitens der Europäischen Zentralbank, anderer europäischer Zentralbanken, der chinesischen Zentralbank, der indischen Zentralbank und einer ganzen Reihe weiterer Zentralbanken, die nicht mit ansehen wollen, wie ihre Währungen gegenüber dem US-Dollar aufwerten.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
In den USA und China dürfte die anhaltende Schwäche ihrer Wirtschaften in Verbindung mit niedrigen Rohstoffpreisen und einer geringen Verbraucherpreisinflation der Auslöser für weitere monetäre Reflationsmaßnahmen sein. Die EZB hingegen wird nicht bloß auf die schnell schrumpfenden Wirtschaften reagieren müssen, sondern das größte Rettungspaket aller Zeiten auflegen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die nach dem September-Hoch einsetzende Trendwende bei Gold und die anhaltend schwache Performance des gelben Metalls sind ein Spiegelbild des titanenhaften Tauziehens zwischen den kurzfristig orientierten institutionellen Händlern – die im Derivatemarkt agieren und Papier-Gold-Stellvertreter nutzen, also Papiere, die in unbegrenzter Menge ausgegeben werden können und von ihnen im Grunde auch selbst geschaffen werden – und den physischen Märkten, wo langfristig orientierte Investoren, Schmuckhändler und Zentralbanken nach wie vor in zunehmendem Maße physisches Gold akkumulieren.................................
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href="http://www.propagandafront.de/1113460/gold-neue-allzeithochs-innerhalb-der-kommenden-18-monate.html" target="_blank"&gt;lesen Sie mehr&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;

Dieser Bericht wurde nicht geprüft. Für Richtigkeit der Angaben übernimmt Silbernews.at keine Haftung.&lt;br /&gt; Quelle: &lt;a href="http://www.propagandafront.de/" target="_self"&gt;Propagandafront.de&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
</description>
      <pubDate>Fri, 25 May 2012 09:03:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>25.05.12 Griechischer Abgang</title>
      <link>http://www.investor-sms.de/Boersenbriefe/Silbernews.com/25.05.12-Griechischer-Abgang</link>
      <guid>http://www.investor-sms.de/Boersenbriefe/Silbernews.com/25.05.12-Griechischer-Abgang</guid>
      <description>&lt;p&gt;
 von Bill Bonner ...&amp;quot;They say that breaking up is hard to do ... Now I know that it's true&amp;quot; ...&amp;quot;Sie sagen, dass es schwierig ist, sich zu trennen. Jetzt sehe ich, dass dies stimmt&amp;quot; - Neil Sedaka 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Was ist das griechische Wort für Chuzpe? Ich weiß es nicht.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;

Aber der Anführer der griechischen Kommunisten/Sozialisten, Alexis Tsipras, weiß es. Er muss das alte Sprichwort kennen:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 &amp;quot;Wenn Sie Ihrer Bank 100.000 Dollar schulden, dann können Sie nachts nicht schlafen. Aber wenn Sie Ihrer Bank 1 Mio. Dollar schulden, dann kann der Banker nachts nicht schlafen.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt; Da die Griechen jedem Geld schulden, dachte er sich, er könne den Gläubigern eine lange Nase drehen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;

Er sagte den Deutschen, dass sie keine Wahl hätten. Sie müssten weiterhin Geld nach Griechenland fließen lassen. Andernfalls würden die Griechen die Staatspleite erklären...und ganz Europa Verderben bringen. Ich bin mir sicher, dass die Deutschen da dachten &amp;quot;Wir werden Dir zeigen, was für ein Dummkopf Du bist...&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
 Die Bundesbank übernahm die Antwort. Was die Möglichkeit des Austritts Griechenlands aus der Eurozone betrifft. Sinngemäß antwortete sie: Die Herausforderung, welche dies für die Eurozone und für Deutschland bedeuten würde, wäre bedeutsam, aber handhabbar, mit vernünftigem Krisenmanagement.&amp;quot;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt; Oder mit den Worten von Gerald Ford, welcher auf eine Anfrage der Stadt New York nach einem Kredit damit antwortete: &amp;quot;Drop Dead&amp;quot;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;

Passen Sie auf...die Investoren könnten in Panik geraten!&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt; In Europa sieht es so aus, als ob die Griechen wirklich letztlich die Eurozone verlassen...oder rausgeschmissen werden.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Bloomberg dazu: Griechenland könnte nur ein 46-Stunden-Zeitfenster haben, wenn es darum geht, einen Weg aus dem Euro zu gehen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Soviel Zeit würden die Anführer des Landes wahrscheinlich haben, um einen Rückzug aus der Eurozone durchzuführen, während die weltweiten Märkte größtenteils geschlossen wären. Konkret: Vom Handelsende in New York an einem Freitag bis zum Öffnen der Märkte Montags in Neuseeland. Dies die Schlussfolgerung eines Euro-Austritts-Szenarios von 21 Volkswirten, Analysten und Akademikern.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;

	&lt;h2&gt;&lt;b&gt;Mögliche Kosten eines Austritts Griechenlands aus der Eurozone&lt;/b&gt;&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;

Ein Währungswechsel ist keine einfache Sache. Bloomberg zu einem möglichen Austritts Griechenlands aus der Eurozone:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt; Es wäre wahrscheinlich notwendig, die Grenzen zu schließen, um zu verhindern, dass die Griechen ihre Euros ins Ausland bringen und dort bei Banken deponieren. Aber da Hunderte Kilometer Grenze bewacht werden müssten, ein Großteil davon unzugängliche Berge, Wälder etc., wären die Grenzposten dünn verteilt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Gleichzeitig müsste die Polizei wahrscheinlich mit einem dramatischen Anstieg der Unruhe klarkommen, und vielleicht gäbe es noch mehr politische und kriminelle Gewalt. Bereits jetzt gibt es einzelne Fälle von Angriffen auf Deutsche - oder auf Menschen, die für Deutsche gehalten wurden - in offensichtlicher Wut über die von der EU erzwungenen Sparmaßnahmen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die griechische Regierung könnte sich dazu entschließen, die Armee auf die Straßen zu schicken, um Ruhe zu bringen. Aber das könnte die Bevölkerung entzweien...
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Kommentatoren weltweit bestehen immer noch darauf, dass es gegen Deutschlands Interessen sei, die Griechen aus der Eurozone zu schmeißen. Einer sagte, Deutschland &amp;quot;würde sich selbst in den Fuß schießen&amp;quot;, oder vielleicht in den Kopf, wenn es das erreichen würde.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;

Ein anderer sagt, es würde ein Vermögen kosten, 1 Billion Dollar, laut einem Bericht im &amp;quot;Telegraph&amp;quot;:&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt; Die britische Regierung trifft Vorbereitungen, um mit den Folgen eines möglichen Austritts Griechenlands aus der Eurozone klarzukommen, nachdem der Vorsitzende der Bank of England, Sir Mervyn King, gewarnt hat, dass Europa sich selbst zerreiße.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Berichte aus Athen sprechen davon, dass massive Geldsummen aus dem Land transferiert werden. Dies intensivierte die Bedenken Londons über die Auswirkungen eines Zerbrechens der Eurozone in Bezug auf die britische Volkswirtschaft, welche in einer &amp;quot;double-dip&amp;quot;-Rezession steckt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;

Eine Schätzung bezifferte die Kosten für einen unordentlichen Abgang der Griechen aus der Eurozone auf eine Billion Dollar oder 5% des Outputs. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt; Ja, eine Trennung ist hart. Das wäre teuer. Aber Geld ist nicht alles. Die Leute tun schlechte Dinge wegen des Geldes, das stimmt. Aber sie tun noch schlimmere Dinge TROTZ des Geldes.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;

So wurde im Ersten Weltkrieg der Faktor Geld überhaupt nicht berücksichtigt. Denn wenn wirtschaftliche Gründe entscheidend gewesen wären, wäre der Krieg nicht begonnen worden. Oder wo waren die wirtschaftlichen Gründe bei der Hungersnot in der Ukraine in der Zwischenkriegszeit? Oder bei Hitlers &amp;quot;Endlösung&amp;quot;? Oder beim Völkermord an den Armeniern? &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt; Man könnte da auch ein Geld-Motiv finden...aber wenige Massenmördern geht es ums Geld. Normalerweise sind das Weltverbesserer...
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;

Dieser Bericht wurde nicht geprüft. Für Richtigkeit der Angaben übernimmt Silbernews keine Haftung.&lt;br /&gt; Quelle: &lt;a href="#kommentar" target="_self"&gt;http://www.investor-verlag.de&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
</description>
      <pubDate>Fri, 25 May 2012 08:57:48 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Ein Resümee nach 2 Jahren Europa</title>
      <link>http://www.investor-sms.de/Boersenbriefe/GOLDINVEST.de/Ein-Resuemee-nach-2-Jahren-Europa</link>
      <guid>http://www.investor-sms.de/Boersenbriefe/GOLDINVEST.de/Ein-Resuemee-nach-2-Jahren-Europa</guid>
      <description>&lt;p&gt;
Miriam Kraus - Redaktion Investor Verlag
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;

&lt;b&gt;Heute (diese Kolumne ist vom 23.05.2012. - Anmerkung der Redaktion) möchte ich zuerst ein wenig in die Vergangenheit blicken. Denn ich habe mir heute mal wieder die Zeit genommen ein paar alte Beiträge die ich hier im Rohstoff Daily verfasst hatte zu lesen. &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt; Dabei stieß ich auf meinen Beitrag vom 17. Juni 2010 (hier ein Auszug):
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&amp;quot;Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit?
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Glaubt man Angie, dann hat Spanien mit seinen jüngsten Reformen einen wichtigen Beitrag zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit in ganz Europa geleistet.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Hmm, ja, nun... Zapateros Sozialisten wollen nun nach der Rentenreform, auch noch eine Arbeitsmarktreform durchführen. Da geht's dann im Grunde um die Aufweichung des Kündigungsschutzes. Seltsamerweise sind die Spanier, mit dieser &amp;quot;Steigerung ihrer Wettbewerbsfähigkeit&amp;quot; gar nicht so glücklich und planen schon den nächsten Generalstreik.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Spanier sind nicht beglückt und das ist auch verständlich, denn immerhin hat Spanien bereits eine Arbeitslosenquote von fast 20%.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Eigentlich sollte Spanien dringend etwas für sein Wachstum tun, doch stattdessen fordert die EU von Spanien (nach bereits zwei Sparpaketen) noch weitere Einsparungen. Zapatero will dieser Forderung über weitere Einschnitte bei den regionalen und kommunalen Budgets nachkommen, schließt aber auch weitere Steuererhöhungen (nach der Mehrwertsteuererhöhung) nicht aus.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Oh je, Sparen, Steuererhöhungen, Arbeitsmarktreformen, die faktisch den Kündigungsschutz aushebeln - das sind nun wahrlich keine Faktoren, welche dazu angetan wären, das Nachfragewachstum in Spanien zu unterstützen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wenn man das so sieht, muss man schon zu dem Schluss kommen, dass sich also auch Spanien wohl am besten über andere Staaten, welche das rückläufige Nachfragewachstum ausgleichen, sanieren soll.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Angie scheint das offenbar gut zu finden, weil sie glaubt, dass das in Deutschland funktionieren werde - und was gut für Deutschland ist, kann ja für andere Staaten auch nicht verkehrt sein! 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ob sie sich da mal nicht täuscht! Denn die Spanier sind ja nicht die einzigen, die sich aus ihren Problemen raussparen sollen. Ob Griechen, Portugiesen, Iren, Briten, Belgier und Italiener, die alle müssen auch sparen. Und andere, wie die Niederländer oder die Deutschen wollen sparen! Nur die Franzosen, die grundsätzlich das Sparen nötiger hätten, als die Deutschen, sind vom europäischen Mega-Sparweg nicht sonderlich angetan.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wenn nun aber alle auf einmal sparen, wer soll dann das rückläufige Nachfragewachstum ausgleichen?
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Angie sagt, Spanien würde wettbewerbsfähiger. Wenn nun aber auch in den anderen Staaten die (Lohn)kosten sinken, verpufft dann der Effekt nicht, innerhalb Europas?
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Angesichts dessen muss man sich dann schon die Frage stellen, mit wem Spanien da eigentlich im Wettbewerb stehen soll? Mit Bangladesch?
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Sparen ist aber eigentlich keine schlechte Idee sofern die Grundvoraussetzungen stimmen. Wenn Deutschland spart, dann führt das zu rückläufigem Wachstum. Wenn aber ganz Europa spart, dann kann das unter Umständen, in den sowieso schon schwächelnden Ländern, die eigentlich viel früher (in guten Zeiten) wichtige Reformen hätten durchführen müssen und jetzt auf steigende Arbeitslosenzahlen blicken, sogar zu einer schweren Rezession in Europa bis hin zur Depression führen. Die Frage ist dann auch, ob die Sparbemühungen nicht schließlich verpuffen. Denn was nützt es, wenn man die Renovierung von Strandbad und Straße hinten anstellt, stattdessen aber die Kosten der Sozialleistungen steigen (nur mal grob gesagt).
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Dreh- und Angelpunkt ist eigentlich immer das Wachstum! Denn Schulden abbauen kann man eigentlich nur dann, wenn man genug erwirtschaftet, um diesen Abbau zu bezahlen. Wir können also nur hoffen, dass die südeuropäischen Staaten es tatsächlich schaffen ihre Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern. Vorerst bleibt das aber nur eine Hoffnung!
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Denn vorerst setzt man lieber aufs brachiale Sparen, anstatt einen langfristigeren, aber nachhaltigeren Schuldenabbau zu betreiben. Andererseits scheinen das sowieso nur die wenigsten Staaten zu machen! Denn schließlich sind nicht nur europäische Länder hoch verschuldet, sondern auch Länder wie die USA oder Japan.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Das größte Problem, welches Politiker offenbar weltweit haben, ist den richtigen Zeitpunkt für ihre Aktionen zu wählen. Staaten sollten so, wie es der Durchschnittsbürger auch tun würde, gerade dann ihre Schulden abbauen, wenn es ihnen wirklich gut geht. Doch in den meisten Fällen versäumen sie genau das! Warum? Weil unser System dem Dogma des immerwährenden Wachstums unterliegt. Und das tut es leider auch jetzt immer noch. Doch jetzt fühlen sich die Europäer den Anleihengläubigern verpflichtet und pfeifen drauf. Was leider aber auch nicht die Patentlösung sein kann!
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Auf der anderen Seite glaube ich auch nicht, dass zum Beispiel die US-Lösung die Patentlösung ist. Denn, wie man sieht, trotz Konjunkturprogrammen und massivem Schuldenaufbau, bleibt auch der US-Arbeitsmarkt ein Sorgenkind. Trotzdem können die Amerikaner ihre gegenwärtige Politik auch nicht ewig weiterführen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
So verlässt sich die Welt also momentan auf die wachstumsstarken Emerging Markets! Hoffen wir also, dass diese Länder auch weiterhin Lust (oder die Möglichkeit) haben &amp;quot;die Welt zu retten&amp;quot;.&amp;quot;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Ende des Auszugs...&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Seufz...
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Und heute? Kommen alle negativen Entwicklungen aus Europa, hat die Welt Angst vor der europäischen Rezession (na ja mit Ausnahme der Amis, die aber immer davon ausgehen, dass sie einen Sonderstatus haben, obwohl ebenfalls 25% ihrer Exporte nach Europa fließen...interessanterweise haben die Amis mit ihrer stoischen Selbsterhaltung meistens sogar Erfolg), sind die Auswirkungen auch in China und Japan zu spüren.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Und heute? Wird den Euro-Häuptlingen gar nichts anderes übrig bleiben, als nun auf Wachstum umzuschalten, da die Nichterreichung der Defizitziele in Südeuropa den Sparweg Lügen straft. (einzige Ausnahme bildet meiner Meinung nach Griechenland, das auch weiterhin Strukturreformen umsetzen müsste). Und warum auch nicht? Die Amis versuchen es ja gar nicht mal so erfolglos und die Chinesen machen es jetzt auch wieder.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Und heute? Wird der EZB schließlich doch nichts anderes mehr übrig bleiben, als eine dovishe Haltung an den Tag zu legen und mit Quasi- oder komplett-QE fortzufahren. Und warum auch nicht? Machen alle anderen ja auch. Und im Übrigen auch innerhalb der Euro-Systems, wo die nationalen Notenbanken der angeschlagenen Staaten (allen voran Griechenland) den Kapitaltransfer ins Ausland durch das Anwerfen der Geld-Druckmaschinen und dadurch mögliche zunehmend Notfallkredite an die Geschäftsbanken, auszugleichen versuchen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Und was heißt das? Nun ja, wenn Euro-Land ob mit oder ohne Griechen einerseits die Vertrauenskurve und zweitens auf Wachstum setzt, dann dürften die Asset-Preise bald ihre Erholung finden. Wenn...
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
So long liebe Leser...was soll man sagen?...am besten nix mehr...bis morgen und liebe Grüß
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ihre Miriam Kraus
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Zum Thema:&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;


&lt;ul class="default"&gt;

&lt;li&gt;Miriam Kraus in Rohstoff Daily: &lt;a href="http://www.goldinvest.de/index.php/selbst-erfuellende-geruechte-23553" title="16. Januar 2012" target="_blank"&gt;Selbst erfüllende Gerüchte?&lt;/a&gt; &lt;i&gt;16.1.&lt;/i&gt;&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;Miriam Kraus in Rohstoff Daily: &lt;a href="http://www.goldinvest.de/index.php/aus-krisen-kann-man-lernen-23251" title="15. Dezember 2011" target="_blank"&gt;Aus Krisen kann man lernen&lt;/a&gt; &lt;i&gt;15.12.&lt;/i&gt;&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;Miriam Kraus in Rohstoff Daily: &lt;a href="http://www.goldinvest.de/index.php/kompromisslose-zone-23172" title="8. Dezember 2011" target="_blank"&gt;Kompromisslose Zone?&lt;/a&gt; &lt;i&gt;8.12.&lt;/i&gt;&lt;/li&gt;

&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
</description>
      <pubDate>Fri, 25 May 2012 08:41:58 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Euro-Bonds sind längst geplant </title>
      <link>http://www.investor-sms.de/Boersenbriefe/Martin-Siegel-s-Goldhotline/Euro-Bonds-sind-laengst-geplant</link>
      <guid>http://www.investor-sms.de/Boersenbriefe/Martin-Siegel-s-Goldhotline/Euro-Bonds-sind-laengst-geplant</guid>
      <description>&lt;p&gt;
Tagesbericht vom 25.05.12Der Goldpreis gibt im gestrigen New Yorker Handel von 1.567 auf 1.558 $/oz nach. Heute Morgen verliert der Goldpreis im Handel in Sydney und Hongkong weiter auf 1.554 $/oz und notiert damit um etwa 6 $/oz unter dem Vortagesniveau. Die Goldminenaktien stabilisieren sich weiter.Von der Weltfinanzkrise zum Crack-up-Boom (Katastrophenhausse)EZB-Direktor Jörg Asmussen: „Wenn wir später einmal in einer Fiskalunion wären, dann wären sie (Euro-Bonds) ein logisches Element dieser Union“.Kommentar: Vielleicht erinnern Sie sich noch an den Finanzminister Wolfgang Schäuble am 19.01.2011: Die Fiskalunion kommt binnen 24 Monaten. Somit präsentieren sich alle Politiker, die sich heute noch gegen Euro-Bonds aussprechen als Schaumschläger, um dem Volk den ausgedachten Weg zu den Vereinigten Staaten von Europa (noch) zu verschleiern.Die EdelmetallmärkteAuf Eurobasis entwickelt sich der Goldpreis bei einem stabilen Dollar seitwärts (aktueller Preis 39.904 Euro/kg, Vortag 39.841 Euro/kg). Am 18.07.11 hat der Goldpreis die vorläufige Zielmarke von 1.600 $/oz überschritten und ist damit erstmals seit über 20 Jahren wieder fair bewertet. Durch Preissteigerungen und die Ausweitung der Kreditmenge hat sich der faire Wert für den Goldpreis seit dem 04.11.09 von 1.600 auf 1.800 $/oz erhöht. Mit der aktuell sehr volatilen Entwicklung an den Finanzmärkten ist nach heutiger Kaufkraft ein Preisband zwischen 1.700 und 1.900 $/oz gerechtfertigt. Unter 1.700 $/oz bleibt der Goldpreis unterbewertet, über 1.900 $/oz (nach heutiger Kaufkraft) beginnt eine relative Überbewertung. Bei einem Goldpreis von über 1.800 $/oz können viele Goldproduzenten profitabel wachsen und die Goldproduktion insgesamt längerfristig erhöhen. Wegen der fehlenden Anlagealternativen empfiehlt sich, auch zum Beginn einer zu erwartenden Übertreibungsphase voll in Gold, Silber und den Edelmetallaktien investiert zu bleiben. Zu beachten ist, dass sich die Berichterstattung über Gold in den letzten Jahren positiv verändert hat und schwächere Hände in den Markt gekommen sind, so dass Rückschläge ab sofort viel heftiger ausfallen werden. In der kommenden Inflationsphase (Crack-up-Boom, Beschreibung in der Zeitschrift „Smart-Investor“, Ausgabe April 2009 (http://www.smartinvestor.de/pdf/Smart-Investor-4-2009-S-44-49.pdf) wird der Zielkurs des Goldpreises deutlich angehoben werden müssen.Silber kann leicht zulegen (aktueller Preis 28,16 $/oz, Vortag 27,79 $/oz). Platin stabilisiert sich (aktueller Preis 1.425 $/oz, Vortag 1.418 $/oz). Palladium entwickelt sich seitwärts (aktueller Preis 590 $/oz, Vortag 591 $/oz). Die Basismetalle entwickeln sich auf einem niedrigen Niveau seitwärts.Der New Yorker Xau-Goldminenindex verbessert sich um 0,1 % (Vortag +4,1 %) oder 0,2 auf 157,1 Punkte. Bei den Standardwerten können Iamgold 5,4 % und Centerra 3,6 % zulegen. Bei den kleineren Werten gewinnen Avion 15,2 %, Oromin 11,1 % und Riverstone 9,0 %. Orezone fallen 7,1 %, Canaco 6,7 % und Romarco 6,6 % (Vortag -24,7 %). Bei den Silberwerten ziehen Aurcana 5,7 %, Excellon 5,6 % und Hecla 4,4 % an. Sabina geben 5,1 %, Kimber 4,4 % und Orko 4,1 % zurück.Die südafrikanischen Werte entwickeln sich im New Yorker Handel seitwärts. DRD Gold gibt 2,8 % nach.Die australischen Goldminenaktien entwickeln sich heute Morgen etwas freundlicher. Bei den Produzenten ziehen Hill End 13,6 %, Norseman 7,3 % und Focus 6,1 % an. Allied geben 4,9 %, Norton 4,4 % und Saracen 4,1 % nach. Bei den Explorationswerten können Castle 24,5 % (Vortag +17,4 %), YTC 8,1 % und Legend 5,9 % zulegen. Northern Mining fällt 10,0 % zurück. Die Metallwerte zeigen sich wenig verändert.Stabilitas FondsDer Stabilitas Pacific Gold+Metals Fonds (A0ML6U) verliert 3,3 % auf 109,34 Euro. Die besten Fondswerte sind heute Castle (+24,5 %), YTC (+8,1 %) und Norseman (+7,3 %). Belastet wird der Fonds durch die Kursrückgänge der Allied (-4,9 %), Norton (-4,4 %), Altona (-4,3 %) und Saracen (-4,1 %). Insgesamt dürfte der Fonds heute stärker als der Xau-Vergleichsindex zulegen können.Auf Sicht der letzten 3 Jahre setzt sich der Fonds aktuell als drittbester von 61 Edelmetallaktienfonds durch: http://www.onvista.de/fonds/performance.html?TIME_SPAN=3Y&amp;amp;DIA=ABS&amp;amp;TYPE_FUND=72&amp;amp;FOCUS=5584&amp;amp;SELECTED_ID=EURIn der Auswertung zum 30.04.12 verliert der Fonds mit 2,7 % etwas weniger als der Xau-Vergleichsindex, der um 3,7 % zurückfällt. Seit dem Jahresbeginn beträgt der Verlust 2,4 %. Damit behauptet sich der Fonds wesentlich besser als der Xau-Vergleichsindex, der um 10,2 % nachgibt. Seit der Auflage kann sich der Fonds den Gewinn mit 30,4 % gegenüber dem Xau-Vergleichsindex (+17,3 %) weiter gut behaupten. Auf Sicht der letzten 3 Jahre bleibt der Fonds in der absoluten Spitzengruppe. Das Fondsvolumen gibt parallel zu den Kursverlusten von 21,1 auf 19,7 Mio Euro nach.Gewinn im Jahr 2007: 12,5 %Verlust im Jahr 2008: 63,5 %Gewinn im Jahr 2009: 131,1 % (bester Goldminenfonds)Gewinn im Jahr 2010: 81,3 % (zweitbester Goldminenfonds)Verlust im Jahr 2011: 22,3 %Verlust im Jahr 2012: 2,4 % (Xau-Vergleichsindex -10,2 %).Hinweis: Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Ergebnisse.Der Stabilitas Silber &amp;amp; Weissmetalle (A0KFA1) verbessert sich um 4,4 % auf 44,78 Euro. Die besten Fondswerte sind heute Aurcana (+5,7 %), Excellon (+5,6 %) und Hecla (+4,4 %). Belastet wird der Fonds durch die Kursrückgänge der Sabina (-5,1 %), Kimber (-4,4 %) und Orko (-4,1 %). Insgesamt dürfte der Fonds heute parallel zum Hui-Vergleichsindex leicht zulegen.In der Auswertung zum 30.04.12 verzeichnet der Fonds einen Verlust von 5,9 % und fällt damit etwas stärker als der Hui-Vergleichsindex (-3,0 %) zurück. Damit taucht der Fonds mit einem Minus von 1,3 % seit dem Jahresbeginn leicht in Verlustzone ab, kann sich aber wesentlich besser als der Hui-Vergleichsindex behaupten, der seit dem Jahresbeginn um 11,8 % zurückfällt. Das Fondsvolumen steigt durch Zuflüsse, die den Fonds zum großen Teil zu den Tiefstkursen Ende April erreichen trotz der Kursverluste von 29,7 auf 30,0 Mio Euro anVerlust im Jahr 2007: 5,9 %Verlust im Jahr 2008: 75,6 %Gewinn im Jahr 2009: 47,9 %Gewinn im Jahr 2010: 60,3 % (zweitbester Rohstofffonds 2010, Euro und Euro am Sonntag)Verlust im Jahr 2011: 27,3 %Verlust im Jahr 2012: 1,3 % (Hui-Vergleichsindex: -11,8 %)Hinweis: Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Ergebnisse.Der Stabilitas Gold+Resourcen (A0F6BP) verliert 1,3 % auf 41,63 Euro. Die besten Fondswerte sind heute Avion (+15,2 %), Mansfield (+5,6 %) und Iamgold (+5,4 %). Der Fonds dürfte heute stärker als der Xau-Vergleichsindex zulegen können.In der Auswertung zum 30.04.12 verzeichnet der Fonds einen Verlust von 3,7 % und fällt damit parallel zum Xau-Vergleichsindex (-3,7 %) zurück. Seit dem Jahresbeginn kann sich der Fonds mit einem Verlust von 8,8 % aber immer noch gut gegen den Xau-Vergleichsindex (-10,2 %) behaupten. Das Fondsvolumen fällt parallel zu den Kursverlusten von 5,7 auf 5,5 Mio Euro zurück.Gewinn im Jahr 2006: 47,0 %Verlust im Jahr 2007: 19,3 %Verlust im Jahr 2008: 64,4 %Gewinn im Jahr 2009: 12,4 %Gewinn im Jahr 2010: 21,8 %Verlust im Jahr 2011: 30,9 %Verlust im Jahr 2012: 8,8 % (Xau-Vergleichsindex: -10,2 %)Hinweis: Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Ergebnisse.Der Stabilitas Gold &amp;amp; Resourcen Special Situations (A0MV8V) verliert 0,6 % auf 49,23 Euro. Die besten Fondswerte sind heute Wildhorse (+8,5 %) und Focus (+6,1 %). Belastet wird der Fonds durch die Kursrückgänge der Indo Mines (-11,1 %), Pacific Ore (-9,6 %) und Voyager (-6,7 %). Insgesamt dürfte sich der Fonds heute parallel zum TSX-Venture Vergleichsindex seitwärts entwickeln.In der Auswertung zum 30.04.12 verliert der Fonds 6,1 % während der TSX-Venture Vergleichsindex um 7,8 nachgibt. Seit dem Jahresbeginn verzeichnet der Fonds einen Verlust von 7,8 % und entwickelt sich damit etwas schlechter als der TSX-Venture Vergleichsindex, der um 3,5 % nachgibt. Seit der Auflage entwickelt sich der Fonds mit einem Verlust von 41,7 % jedoch weiterhin besser als der Vergleichsindex, der einen Verlust von 48,4 % aufweist. Das Fondsvolumen verringert sich parallel zu den Kursverlusten von 4,1 auf 3,7 Mio Euro.Verlust im Jahr 2008: 73,9 %Gewinn im Jahr 2009: 73,1 %Gewinn im Jahr 2010: 87,4 % (bester Rohstoff- und Energiefonds, Handelsblatt)Verlust im Jahr 2011: 22,3 %Verlust im Jahr 2012: 1,7 % (TSX-Venture Vergleichsindex: +3,7 %).Hinweis: Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Ergebnisse.Der Stabilitas Uran &amp;amp; Energie (A0LFPC) wurde am 21.10.2009 vom Kurs ausgesetzt, da in dem Fonds einige Werte nicht bewertet werden konnten. Bis auf Neutron Energy wurden die Probleme in dem Fonds mittlerweile gelöst. Da nicht absehbar ist, wann ein Börsengang der Neutron Energy gelingen könnte, wird die Liquidation des Fonds vorangetrieben. Der erste Ex-Tag war der 29.02.12. Weitere Informationen zum aktuellen Stand der Liquidation, s. http://www.ipconcept.com/fdsdocs/pub/pub-lu0278436620-2011-12-28.pdf.Der Stabilitas Soft Commodities (A0LFPD) wurde am 30.06.2010 vom Kurs ausgesetzt, da in dem Fonds einige Werte nicht bewertet werden konnten. Da die Bewertungsprobleme der Trillium nicht gelöst werden können, wird die Liquidation des Fonds vorangetrieben Der erste Ex-Tag war der 29.02.12. Weitere Informationen zum aktuellen Stand der Liquidation, s. http://www.ipconcept.com/fdsdocs/pub/pub-lu0278435739-2011-12-28.pdf.WestgoldDie Edelmetallhandelsfirma Westgold (www.westgold.de) verzeichnet am Donnerstag ein weiterhin durchschnittlich hohes Kaufinteresse. Im Goldbereich werden 1 oz Krügerrand, 1 oz Maple Leaf gesucht. Im Silberbereich liegt das Interesse bei 1 oz Philharmoniker, 1 oz Maple Leaf und den australischen 1 kg-Münzen. Die Verkaufsneigung hat sich wieder auf etwa 1 Verkäufer auf 10 Käufer abgeschwächt. Die aktuellen Kurse finden Sie auf www.westgold.de.
&lt;/p&gt;
</description>
      <pubDate>Fri, 25 May 2012 07:54:01 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Pressetour: Argentinien knallt komplett durch</title>
      <link>http://www.investor-sms.de/Boersenbriefe/Globalyze/Pressetour-Argentinien-knallt-komplett-durch</link>
      <guid>http://www.investor-sms.de/Boersenbriefe/Globalyze/Pressetour-Argentinien-knallt-komplett-durch</guid>
      <description>

&lt;table class="table-wrap"&gt;
&lt;tr&gt;
	&lt;td&gt;
		&lt;table class="renderedtable"&gt;
		
&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top"&gt;  &lt;b&gt;25.05.2012&lt;/b&gt;
  &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;

&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top"&gt;  &amp;nbsp;
  &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;

&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top"&gt;  &lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Vier lokale Smartphone-Hersteller unter Top5&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

  &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;

&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top"&gt;  In China sind die Marktanteile im 3G Smartphone wie folgt verteilt: die süd-koreanische Samsung führt mit 22,75% vor Coolpad (11,17%), Huawei (10,92%), Lenovo (10,21%) und ZTE (9,28%). 
  &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;

&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top"&gt;  &lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;i&gt;Standpunkt:&lt;/i&gt;
&lt;/p&gt;

  &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;

&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top"&gt;  Dahinter folgen Apple (8,52%), Motorola Mobility (4,14%), Nokia (3,95%) und HTC (2,82%). Das zeigt eines recht deutlich. Dass auch Chinas Hersteller im Smartphone Markt aufholen. Zunächst einmal im eigenen Land. Wobei da aufgrund des Potenzials große Umsätze winken. 
  &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;

&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top"&gt;  &amp;nbsp;
  &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;

&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top"&gt;  &amp;nbsp;
  &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;

		&lt;/table&gt;
	&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;





&lt;table class="table-wrap"&gt;
&lt;tr&gt;
	&lt;td&gt;
		&lt;table class="renderedtable"&gt;
		
&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top"&gt;  &amp;nbsp;
  &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;

&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top"&gt;  &amp;nbsp;
  &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;

&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top"&gt;  &lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Shanghai‘s Containerumschlag wächst&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

  &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;

&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top"&gt;  Dass die Weltwirtschaft langsam wieder an Fahrt gewinnt, zeigt nicht zuletzt der Containerhafen in Shanghai, der bis 2015 mit einer Zunahme des Umschlags um +4% auf 33 Mio. TEU rechnet.
  &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;

&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top"&gt;  &lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;i&gt;Standpunkt:&lt;/i&gt;
&lt;/p&gt;

  &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;

&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top"&gt;  Mit jährlich 500 ankommenden und abfahrenden Schiffen und einem Umsatz von 1,58 Mrd. Dollar (10 Mrd. Yuan) ist Shanghai einer der größten Häfen der Welt. Insofern kann man diese Entwicklung nicht einfach als singuläre Randerscheinung abtun. Wie auch der derzeit in Japan stattfindende Kongress „&lt;i&gt;Future in Asia&lt;/i&gt;“ zeigt, ist die asiatisch-pazifische Region bereits wieder auf dem Weg der Besserung. Europa tritt aus purer Unfähigkeit und volkswirtschaftlicher Unbelehrbarkeit die Rolle rückwärts an. Man könnte angesichts dieser Inkompetenz und wohl auch bewusster und egomaner Fehlleitung von Ressourcen verzweifeln. 
  &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;

&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top"&gt;  &amp;nbsp;
  &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;

&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top"&gt;  &amp;nbsp;
  &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;

		&lt;/table&gt;
	&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;





&lt;table class="table-wrap"&gt;
&lt;tr&gt;
	&lt;td&gt;
		&lt;table class="renderedtable"&gt;
		
&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top"&gt;  &amp;nbsp;
  &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;

&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top"&gt;  &amp;nbsp;
  &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;

&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top"&gt;  &lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;300 US-Finanzkrisen Vorladungen seit 2010&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

  &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;

&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top"&gt;  Die US-Börsenaufsichtsbehörde SEC hat im Zuge der Finanzkrise und der mortgage-backed-securities 300 Vorladungen ausgesprochen, 30 Mio. Seiten Material gesammelt und 180 Zeugen befragt. Was tut eigentlich die deutsche Börsenaufsichtsbehörde Bafin?
  &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;

&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top"&gt;  &lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;i&gt;Standpunkt:&lt;/i&gt;
&lt;/p&gt;

  &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;

&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top"&gt;  Wenn der New Yorker Chef-Ankläger Eric Schneidermann trotz 100 eingesetzter Personen weitere Ressourcen für die Untersuchungen zur Aufklärung der Vergehen im Zuge der Finanzkrise fordert, ist das ok. Schließlich kommen die Aufsichtsbehörden in den USA auch in Gange. So müssen sich die drei großen Banken Goldman Sachs Group, J.P. Morgan Chase und Wells Fargo wegen „&lt;i&gt;frauds&lt;/i&gt;“ (=Täuschung bzw. Betrug) im Zusammenhang mit mortgage-backed-securities zumindest auf hohe Strafzahlungen gefasst machen. Bei uns wird die Bafin aufgestockt, obwohl die Behörde weiter ihren Dornröschenschlaf hält und auch Frau König die Unsitte und unselige Tradition des ehemaligen Amtsinhabers Sanio fortführt, Banken und Versicherungen in Schutz zu nehmen. Das ist aber nicht die Aufgabe einer Aufsichtsbehörde. Wer sagt es ihr? Das Parlament, die Regierung, die Abgeordneten? Dazu müssten die aber selbst erst einmal begreifen, was da abgegangen ist. Und dann den Willen aufbringen, was zu tun. Da herrscht aber Fehlanzeige und gähnende Leere. Warum?
  &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;

&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top"&gt;  &amp;nbsp;
  &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;

&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top"&gt;  &amp;nbsp;
  &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;

		&lt;/table&gt;
	&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;





&lt;table class="table-wrap"&gt;
&lt;tr&gt;
	&lt;td&gt;
		&lt;table class="renderedtable"&gt;
		
&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top"&gt;  &amp;nbsp;
  &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;

&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top"&gt;  &amp;nbsp;
  &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;

&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top"&gt;  &lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Argentinien knallt komplett durch&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

  &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;

&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top"&gt;  Nach der Enteignung der Repsol-Tochter YPF SA und massiven Importbeschränkungen durch die argentinische Regierung Cristina Kirchners, wird die EU eine Klage bei der Welthandelsorganisation WTO einreichen.
  &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;

&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top"&gt;  &lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;i&gt;Standpunkt:&lt;/i&gt;
&lt;/p&gt;

  &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;

&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top"&gt;  Auch, wenn ich als Volkswirt sehe, dass die derzeitige Politik der sog. hoch-entwickelten Staaten mit ihren Subventionen z.B. auf dem Gebiet der Landwirtschaft und einer unverantwortlich expansiven Geldpolitik die Entwicklungs- und auch Schwellenländer stark schädigt, halte ich den Schritte Argentiniens nicht für gerechtfertigt und maßlos überzogen. Dafür sollte das Land massiv abgestraft werden. Enteignungen haben in einer globalisierten Welt nichts verloren. Wer das tut, sollte isoliert werden. Und zwar was Kapital und Handel betrifft. Das würde Länder wie Argentinien um Jahre zurückwerfen. Frau Kirchner und das Parlament sollten sich gut überlegen, ob sie das wollen (können).
  &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;

&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top"&gt;  &amp;nbsp;
  &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;

&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top"&gt;  &amp;nbsp;
  &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;

		&lt;/table&gt;
	&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;





&lt;table class="table-wrap"&gt;
&lt;tr&gt;
	&lt;td&gt;
		&lt;table class="renderedtable"&gt;
		
&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top"&gt;  &amp;nbsp;
  &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;

&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top"&gt;  &amp;nbsp;
  &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;

&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top"&gt;  &lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Reduziertes Frühstück bei Tiffany&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

  &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;

&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top"&gt;  Wegen der schwachen Nachfrage, die sich im -4% Umsatzrückgang im New York Flagship-Store zeigt und die für 10% des Umsatze stehende Peretti ihre Lizenz beendet, hat Tiffany seinen Forecast gekürzt.
  &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;

&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top"&gt;  &lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;i&gt;Standpunkt:&lt;/i&gt;
&lt;/p&gt;

  &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;

&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top"&gt;  Statt eines Gewinns je Aktie von 3,95 Dollar bis 4,05 Dollar sollen es jetzt nur noch 3,70 Dollar bis 3,80 Dollar werden. Im Quartal konnte Tiffany zwar den Umsatz um +8% auf 819,2 Mio. Dollar steigern, der Gewinn stagnierte jedoch bei 81,5 Mio. Dollar in etwa auf Vorjahreshöhe mit 81,1 Mio. Dollar. Wobei die Bruttomarge von 58,3% auf 57,3% zurückging. Die Vorräte stiegen gleichzeitig um +27% auf 2,2 Mrd. Dollar an, was kein gutes Zeichen ist. Ein wenngleich leichter Bruttomargenrückgang (39,4% auf 39,3%) war auch beim Konkurrenten und weltweit größten Spezialitätenjuwelier-Einzelhändler Signet Jewelers zu verzeichnen. Der Umsatz stieg dort nur um +1,4% auf 900 Mio. Dollar. Der Gewinn legte allerdings um +9,4% auf 82,5 Mio. Dollar zu. So schlecht sind die Ergebnisse aber gar nicht. Sollte Europa eines Tages wieder Land unter die Füße bekommen, werden sie auch wieder etwas besser dastehen.
  &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;

		&lt;/table&gt;
	&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;



</description>
      <pubDate>Fri, 25 May 2012 07:24:50 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Börse Express: (Vor-Pflingst-licher) Morning Espresso für Trader, 25.5.</title>
      <link>http://www.investor-sms.de/Boersenbriefe/Boerse-Express-Morning-Espresso/Boerse-Express-Vor-Pflingst-licher-Morning-Espresso-fuer-Trader-25.5</link>
      <guid>http://www.investor-sms.de/Boersenbriefe/Boerse-Express-Morning-Espresso/Boerse-Express-Vor-Pflingst-licher-Morning-Espresso-fuer-Trader-25.5</guid>
      <description>

&lt;table class="table-wrap"&gt;
&lt;tr&gt;
	&lt;td&gt;
		&lt;table class="renderedtable"&gt;
		
&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top"&gt;  
&lt;div class=""&gt;

&lt;div class="image" style="width: 100px;"&gt;
	

    
        
    
                                                                                                                                            &lt;img src="/var/investorsms/storage/images/media/images/14069/6649196-1-ger-DE/140_medium.jpg" width="100" height="140"  style="border: 0px  ;" alt="140" title="140" /&gt;
            
    
    
    	&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
  &lt;/td&gt;&lt;td valign="top"&gt;  &lt;p&gt;
Guten Morgen, liebe Leser! 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wie schon zur Wochenmitte verabschiedeten sich die US-Leitindizes auch am Donnerstag uneinheitlich in den Feierabend. Während die Standardwerte bis zum Handelsende in die Gewinnzone vordringen konnten, gingen Technologietitel mit roten Vorzeichen aus dem Handel. Der Dow Jones gewann 0,3 Prozent auf 12.529,75 Punkte.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Der ATX legte gestern geringfügig zu, am Montag ist Feiertag, ev. ist daher schon heute Nachmittag für einige Pfingsten. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;

ATXPrime-Volumen 24. 5.: &lt;br /&gt;
127 Mio. die Top 3 waren: &lt;br /&gt;
- OMV 17,814,171 &lt;br /&gt;
- Andritz 16,896,181 &lt;br /&gt;- Erste Group 15,214,117 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;

&lt;a href="http://www.boerse-express.com/cat/graphs/14" target="_blank"&gt;http://www.boerse-express.com/cat/graphs/14&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Charts des Tages: &lt;a href="http://www.boerse-express.com/handelsblick" target="_blank"&gt;http://www.boerse-express.com/handelsblick&lt;/a&gt; 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die aktuelle Ausgabe des X-press-Trade kann ab ca. 8:30 durch Klick geöffnet werden: &lt;a href="http://www.xmarkets.de/pdf/DE/newsletter/X-tec_Trade.pdf" target="_blank"&gt;http://www.xmarkets.de/pdf/DE/newsletter/X-tec_Trade....&lt;/a&gt; Vorbörslich sieht es heute so aus: &lt;a href="http://www.boerse-express.com/cat/indikationen/popup" target="_blank"&gt;http://www.boerse-express.com/cat/indikationen/popup&lt;/a&gt; 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;

Gewinnserien in Tagen &lt;br /&gt;keine 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;

Verluste &lt;br /&gt;4: UNIQA 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;

Die meistgelesene Story: &lt;br /&gt;
1828: Karl-Heinz Grasser in Steueraffäre von eigenem Steuerberater schw &lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.boerse-express.com/pages/1249310" target="_blank"&gt;http://www.boerse-express.com/pages/1249310&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;

Die meistabgerufenen Charts: &lt;br /&gt;
 1 ( 2) IIA IMMOFINANZ AG 13.87 (10.18) 404 ( 285) &lt;br /&gt;
 2 ( 1) EBS ERSTE GROUP BANK AG 9.82 (15.21) 286 ( 426) &lt;br /&gt;
 3 ( 3) VOE VOESTALPINE AG 6.08 ( 8.29) 177 ( 232) &lt;br /&gt;Wir wünschen einen erfolgreichen Handelstag. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;

Weitere charttechnische Feinheiten im Attachment von db-x-Markets. &lt;br /&gt;
Stay tuned und empfehlen Sie uns bitte weiter. &lt;br /&gt;
BE-Team &lt;br /&gt;Abo und Depot: &lt;a href="http://www.boerse-express.com/abo" target="_blank"&gt;http://www.boerse-express.com/abo&lt;/a&gt; 
&lt;/p&gt;

  &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;

&lt;tr&gt;
&lt;td colspan="2" valign="top"&gt;  &lt;p&gt;
Sollten Sie das Attachment nicht öffnen können, so klicken Sie bitte &lt;a href="http://www.boerse-express.com/media/Mailings/Media/media/" target="_self"&gt;hier&lt;/a&gt;. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;News&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href="http://www.boerse-express.com/pages/1249693" target="_self"&gt;&lt;b&gt;Facebook zu Jahresende unter 22 Dollar?&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Anleger wetten auf stark fallende Kurse 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href="http://www.boerse-express.com/pages/1249691" target="_self"&gt;&lt;b&gt;Kapital der Bundesbank droht ausgelöscht zu werden&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Grund: Target2-Forderungen 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;BElogs&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href="http://www.be24.at/blog/entry/674743" target="_self"&gt;&lt;b&gt;Börse Espresso: Trade Radar: Volkswagen Vz. (Kandidat)&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Volkswagen Vz.(Kandidat)Für spekulativ orientierte Anleger, die von steigenden Kursnotierungen ausgehen, ... 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href="http://www.be24.at/blog/entry/674744" target="_self"&gt;&lt;b&gt;Börse Espresso: Trade Radar: RWE (Kandidat)&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
RWE (Kandidat)Spekulativ agierende Anleger könnten im Falle eines Short-Signals mithilfe des Wave-XXL-Put... 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href="http://www.be24.at/blog/entry/674745" target="_self"&gt;&lt;b&gt;Börse Espresso: Signale Trade Radar, 25.5.: Leoni, Hochtief, Deutsche Börse, Hamburger Hafen, TUI&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Siehe unten. Hier gehts direkt zum Trade Radar: &lt;a href="http://www.xmarkets.de/DE/showpage.asp?pageid=1306&amp;amp;sttopid=0" target="_self"&gt;http://www.xmarkets.de/DE/showpage.asp?pageid=1306&amp;amp;sttopid=0&lt;/a&gt; .... 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href="http://www.be24.at/blog/entry/674742" target="_self"&gt;&lt;b&gt;Daniel Hohenwallner: Wirtschaftstermindaten Weltbörsen / Unternehmenskalender Austria - Freitag, 25.05.2012&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
F R E IT A G, 25. Mai 2012&lt;b&gt;Angelique Szameitat: Facebooks turbulenter Börsengang zieht Konsequenzen nach sich &lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Inzwischen ist klar: Facebooks Börsengang kann als gefloppt gelten. Aber nicht nur der niedrige Börsenkurs... 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href="http://www.be24.at/blog/entry/674734" target="_self"&gt;&lt;b&gt;Klaus Stabel: Morning News: US Börsen Overnight&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wie schon zur Wochenmitte verabschiedeten sich die US-Leitindizes auch am Donnerstag uneinheitlic... 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href="http://www.be24.at/blog/entry/674736" target="_self"&gt;&lt;b&gt;Klaus Stabel: Morning News: US-Banken, Bankia, Schlecker, Homag, Repsol, Fresenius, Dt. Post, Air France&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
BankenDen US-Banken geht es so gut wie seit den Zeiten vor der Finanzkrise nicht mehr: Im ersten Quartal stieg der ... 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href="http://www.be24.at/blog/entry/674729" target="_self"&gt;&lt;b&gt;Christine Petzwinkler: Venture Woche 21/2012: GEP, Wüstenrot-Exit, Montana, tecnet, Biotech, Junge Wirtschaft, Hannover Finanz, VC/PE-Award 2012 &lt;/b&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Liebe VC-/PE-Interessierte! Die neueste Venture Woche berichtet über Erfolge bei VC-/PE-finanzierten U... 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href="http://www.be24.at/blog/entry/674725" target="_self"&gt;&lt;b&gt;Christian Drastil: Handelsblick vor 25.5.: MA200 droht der Fall unter 2000, aber noch nicht am 25.5.&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Kurze Statements, weniger charttechnisch begründet, sondern eher in Richtung &amp;quot;Titel in Bewegung&amp;quot;. Einiges vor Marktst... 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href="http://www.be24.at/blog/entry/674718" target="_self"&gt;&lt;b&gt;Christian Drastil: Andritz blickt nach oben bzw. das Dividendentiming der Telekom&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Liebe Leser! An den letzten fünf Handelstagen im Mai wird der ATX-Five ab Juni-Verfall fixiert.Gestern war bereit... 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;

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&lt;/p&gt;

  &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;

		&lt;/table&gt;
	&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;



</description>
      <pubDate>Fri, 25 May 2012 07:19:50 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>PUMA SE - WKN 696960 - UPDATE</title>
      <link>http://www.investor-sms.de/Boersenbriefe/Wertpapierreport/PUMA-SE-WKN-696960-UPDATE</link>
      <guid>http://www.investor-sms.de/Boersenbriefe/Wertpapierreport/PUMA-SE-WKN-696960-UPDATE</guid>
      <description>&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Analysten vom tradersreport haben vor wenigen Handelstagen einen sehr spekulativen Shorttrade in den Aktien der PUMA SE mit der WKN 696960 bei Kursen von min. 265,00 € vorgestellt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Märkte spielen derzeit weiterhin total verrückt. Die Kursbewegungen innerhalb eines Handelstages lassen kaum seriöse Handelsansätze zu, die eine Sichtweite von mehreren Handelstagen haben. Egal welche Positionen eingegangen werden, die notwendigerweise gesetzten Stoplimit werden meist wenige Handelsstunden später gerissen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;

In solchen Marktphasen hat sich die von uns entwickelte Long-/ Shorttradingstrategie als gewinnbringend herausgestellt. Durch die Verteilung der Risiken auf verschiedene Assetklassen und unterschiedlichen Tradingpaaren innerhalb dieser Anlageklassen verringert sich das Gesamtrisiko des Depots erheblich. Sie haben zudem die Möglichkeit Gewinne zu realisieren, während die meisten Handelsteilnehmer nur noch im Hoffnungsbereich sind. &lt;br /&gt;Ein weiteres gutes Beispiel für dieses Verfahren war neben dem Shorttrade in den Aktien der YELP INC, die Shorttradingidee in den Aktien der PUMA SE.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Das Unternehmen war zu einem noch hoffnungsvollen Zeitpunkt für den Gesamtmarkt schon erheblich überteuert. Die ganze Euphorie der Fussball-EM und der kommenden Olympiade in London wurde bereits mehrfach in den Aktienkurs des Unternehmens eingepreist. Während also noch die großen Investmentbanken dem Sirenengesang der Analysten erlegen sind, haben wir ihnen einen bisher äußerst lukrativen Shorttrade vorgestellt. Die Aussichten für die Aktien der PUMA SE sind aus unserer Sicht eher neutral. Wir können selbst nach den bisherigen Kursverlusten von 20,00 € bzw. 7 bis 8 % keinen wirklich guten Kaufgrund finden. Die Aktien sind derzeit nicht günstig und es gibt vorerst keine großen Gewinnkatalysatoren, welche die Unternehmenssituation nachhaltig beeinflußen würden.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wir belassen den fairen fundamentalen Wert für die Aktien der Gesellschaft auf Sicht der kommenden drei Monaten bei unverändert 245,00 €. 
&lt;/p&gt;

&lt;div class=""&gt;

&lt;div class="image" style="width: 480px;"&gt;
	

    
        
    
                                                                                                                                            &lt;img src="/var/investorsms/storage/images/media/images/_16/6649089-1-ger-DE/_1_content_full.gif" width="480" height="261"  style="border: 0px  ;" alt="_1" title="_1" /&gt;
            
    
    
    	&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;p&gt;
Der Kursverlauf hat sich genauso ereignet, wie wir es ihnen prophezeit haben. Der Konsolidierungsbereich hat sich immer weiter eingeengt und wurde schlußendlich nach unten verlassen. Selbst die dann teilweise aufkommenden Kauforders haben nicht ausgereicht, um den Aktienkurs wieder in diese Zone zurückbringen zu können. Folgerichtig haben sich die großen Spieler dem neuen Trend angeschlossen und die Aktien verkauft. Der von uns avisierte Kursbereich von 240 bis 245,00 € wurde gestern erreicht und wir sehen einer breit angelegten Konsolidierungsphase entgegen. Aus unserer Sicht ist das weitere Abwärtspotenzial vorerst erschöpft und wir würden die Shortposition mit einem netten Gewinn von ca. 20,00 e pro Aktie schließen. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wir belassen auch unsere charttechnisches Kursziel auf Sicht der kommenden drei Monate für die Aktien bei unverändert 240,00 bis 245,00 €.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Analysten vom tradersreport haben vor wenigen Handelstagen einen sehr spekulativen Shorttrade in den Aktien der PUMA SE mit der WKN 696960 bei Kursen von min. 265,00 € vorgestellt. Unser Kursziel im Bereich bei 240,00 bis 242,00 € wurde am gestrigen Handelstag erreicht. Aus unserer Sicht ist das weitere Abwärtspotenzial nur noch begrenzt und wir würden die Tradinggewinne bis zu einem Kurs von 245,00 € mitnehmen. Gratulation an alle Trader, welche diese Tradingidee ebenfalls erfolgreich umgesetzt haben.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ihr
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
tradersreport Team
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wenn Sie in Zukunft Geld verdienen wollen, während andere herumjammern, dann klicken Sie bitte diesen Link:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
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&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
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&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
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&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
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&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;&lt;b&gt;Impressum&lt;/b&gt;&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Der WERTPAPIERREPORT ist ein Produkt der SEIL Stock Exchange Information Letter GmbH 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Pflichtangaben und Offenlegung nach § 5 abs. 1 ecg, § 14 abs. 1 s. 1 ugb, § 25 Medieng
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
SEIL Stock Exchange Information letter GmbH Schwarzenbergstraße 1-3/14 a 1010 Wien 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;

&lt;b&gt;Tel.: +&lt;/b&gt;43(0) 720 979 771 &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Fax:&lt;/b&gt; +49(0) 321 213 936 62 &lt;br /&gt;&lt;b&gt;Email:&lt;/b&gt;&lt;a href="mailto:info@seil-gmbh.at" target="_self"&gt;info@seil-gmbh.at&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;

&lt;b&gt;Firmenbuchnummer:&lt;/b&gt; fn 237490 a &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Firmenbuchgericht:&lt;/b&gt; Handelsgericht Wien&lt;br /&gt;&lt;b&gt;UST-ID:&lt;/b&gt; ATU63014589
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;

&lt;b&gt;Rechtsform:&lt;/b&gt; Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Gmbh)&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Sitz:&lt;/b&gt; Wien&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Medieninhaber:&lt;/b&gt; SEIL Stock Exchange Information letter GmbH, Schwarzenbergstraße 1-3/14 a, 1010 Wien
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Geschäftsführer:&lt;/b&gt; Frau Susanna Gemeiner 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Grundlegende Richtung (blattlinie):&lt;/b&gt; Der WERTPAPIERREPORT ist ein unabhängiger Newsletter mit Informationen zu innovativen Geldanlagemöglichkeiten
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Redaktion:&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Gregor Achenbach
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;

&lt;b&gt;Fax:&lt;/b&gt; +49(0) 321 213 936 62 &lt;br /&gt;&lt;b&gt;Email:&lt;/b&gt;&lt;a href="mailto:info@wertpapierreport.de" target="_self"&gt;info@wertpapierreport.de&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
</description>
      <pubDate>Fri, 25 May 2012 06:36:15 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Langlebige US-Gebrauchsgüter steigen an; Europa schrumpft wie seit 3 Jahren nicht mehr; ifo-Index deutlich rückläufig; Nikkei trotz Yen-Aufwertung leicht im Plus</title>
      <link>http://www.investor-sms.de/Boersenbriefe/Globalyze/Langlebige-US-Gebrauchsgueter-steigen-an-Europa-schrumpft-wie-seit-3-Jahren-nicht-mehr-ifo-Index-deutlich-ruecklaeufig-Nikkei-trotz-Yen-Aufwertung-leicht-im-Plus</link>
      <guid>http://www.investor-sms.de/Boersenbriefe/Globalyze/Langlebige-US-Gebrauchsgueter-steigen-an-Europa-schrumpft-wie-seit-3-Jahren-nicht-mehr-ifo-Index-deutlich-ruecklaeufig-Nikkei-trotz-Yen-Aufwertung-leicht-im-Plus</guid>
      <description>

&lt;table class="table-wrap"&gt;
&lt;tr&gt;
	&lt;td&gt;
		&lt;table class="renderedtable"&gt;
		
&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top"&gt;  &lt;b&gt;25.05.2012&lt;/b&gt;
  &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;

&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top"&gt;  &amp;nbsp;
  &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;

&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top"&gt;  &amp;nbsp;
  &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;

&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top"&gt;  &amp;nbsp;
  &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;

&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top"&gt;  &lt;p&gt;
Die Feststellung des italienischen Premiers Monti, dass Griechenland angeblich im Euro bleibt, der Rückgang der Neuarbeitslosenzahlen um 2.000 Menschen auf 370.000 und ein leichter Anstieg der langlebigen Gebrauchsgüter sorgte an der &lt;b&gt;Wall Street&lt;/b&gt; nach einem instabilen Handel für Kursgewinne. Wobei der Rückgang der Produktionsaktivität in China und das seit drei Jahren stärkste Schrumpfen der Eurozonen-Wirtschaft sich gar nicht so richtig bemerkbar machte. Dow und S&amp;amp;P 500 stiegen um +0,27% (12.529) und +0,14% (1.320). Einzig der in den letzten Tagen deutlich angestiegene Technologieindex Nasdaq gab um -0,38% auf 2.839 Punkte nach. Wir müssen uns also in den nächsten drei Wochen auf Kaffeesatzlesen bezüglich Griechenland einstellen. Jede noch so unwissende Bemerkung wird ihre Spuren hinterlassen. Im Dow legte Hewlett-Packard nach seinen über den Erwartungen liegenden Quartalszahlen leicht zu. Auch Facebook legte erstmals um +3,22% zu. Der Datenspeicheranbieter NetApp, der mit schlechter als erwarteten Zahlen um die Ecke kam, wurden mit -12,29% brutal abgestraft. Pandora Media, mit ihrem verringerten Verlust, stiegen hingegen um +12,29%. Unerwartet niedrige Gewinne und ein gesenkter Forecast für das aktuelle Geschäftsjahr sorgten beim Juwelier Tiffany für einen Kurseinbruch um -6,81%. Costco Wholesale konnte um +1,40% zulegen. Wie auch Dow Chemical (+3,34%), die für einen Rauswurf aus einem Kuwait Joint Venture nachträglich 2,16 Mrd. Dollar Schadensersatz bekamen. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
In &lt;b&gt;Frankfurt&lt;/b&gt; ging es wegen der schwachen Wirtschaftsdaten aus Euroland zunächst abwärts. So ging der Ifo-Geschäftsklimaindex relativ deutlich um 3 Prozentpunkte auf 106,9 Punkte zurück. Auch der Einkaufsmanagerindex Frankreichs gab nach. Dass die Regierungschefs der EU in einer Erklärung den Wunsch äußerten, Griechenland im Euro zu halten, wenn sie denn die Reformverpflichtungen einhalten würden, beeindruckte keinen so richtig. Diesen Politikern glaubt doch eh keiner mehr. Jetzt wird ein Wachstumspaket, das natürlich Geld kostet, geschnürt, wo es noch vor vier Wochen um eisernes Sparen und den Fiskalpakt ging. Die Halbwertzeit der Glaubwürdigkeit von Aussagen schrumpft dramatisch. Der Euro fiel gegenüber dem Dollar auf 1,2581. Warum also Dax, Tec Dax und C Dax um +0,48% (6.315), +0,12% (751,85) und +0,39% (561,33) stieg, wusste am Ende keiner so recht. Da ging es vielen wie beim Anstieg der Telekom Aktie um +0,50%. Wo Versagen und mangelnde Innovationsfähigkeit leider weiter belohnt werden. Wenigstens sehen die Commerzbank Aktionäre die Sache etwas klarer. Wobei -0,29% für die schwache Leistung des Managements und Aufsichtsrats wenig angemessen ist. Die Deutsche Post hingegen hat sich mit +1,48% den gestrigen ersten Platz im Dax verdient. Die mit +1,29% und +1,10% folgenden Versorger RWE und E.ON auch. Metro nimmt wohl mit -4,87% zu Recht die unterste Position ein. Im Tec Dax schaffte es PSI und Xing mit +4,50% und +3,98% nach vorn. Wobei der überraschende Führungswechsel bei Xing durchaus Fragen aufwirft. Jedenfalls belegten Süss Microtec und Solarworld (Dividendenkürzung!) mit -3,35% und -3,32% die letzten Plätze.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
In &lt;b&gt;Tokyo&lt;/b&gt; endete die Börsensitzung nach ersten positiven Zuckungen ohne Gebietsgewinn am Ausgangspunkt. Im Laufe der Sitzung, die einer Achterbahnfahrt glich, konnte mit +0,11% (8.573) aber ein leichtes Plus erzielt werden. Wieder einmal spuckte der gegenüber Euro und Dollar stärkere Yen den Exportwerten in die Suppe. Der Yen wird mehr und mehr zum safe haven. Besonders betroffen waren Branchen wie Eisen und Stahl, Seetransport und Minen. Hingegen konnten Lebensmittel, Immobilien und Pharmazie am stärksten zulegen. Konsumelektronikhersteller wie Pioneer oder Panasonic gaben um -2,5% bzw. -1,1% nach. Die angekündigte Übernahme des belgischen Handrolltabakanbieters Gryson NV für 475 Mio. Dollar katapultierte den Kurs von Japan Tobacco um +4,5% nach oben. Dass Goldman Sachs seinen Investmenthorizont wieder auf japanische Immobilien richtet, bekamen Mitsubishi Estate und Mitsui Fudosan mit +1,2% und +1,6% zu spüren. Sorgen über die Stromversorgung und die dadurch möglichen Kostensteigerungen bzw. Umsatzausfälle drückten West Japan Railway Co. um -1,6%. Ein sinkender Gewinn schickte Santen Pharmaceutical mit -0,9% auf Talfahrt. Die Sorge vor einer Verschlechterung des NAND Flash Memory Marktes sorgte bei Toshiba für einen Kursverlust von -2,3%. 950 steigende Aktien standen 551 fallenden Aktien gegenüber. 169 waren unverändert.
&lt;/p&gt;

  &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;

		&lt;/table&gt;
	&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;



</description>
      <pubDate>Fri, 25 May 2012 06:31:37 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Emotionslose Konsequenz</title>
      <link>http://www.investor-sms.de/Boersenbriefe/Jochen-Steffens-s-Stockstreet.de-Boersen-Hintergruende-Prognosen/Emotionslose-Konsequenz</link>
      <guid>http://www.investor-sms.de/Boersenbriefe/Jochen-Steffens-s-Stockstreet.de-Boersen-Hintergruende-Prognosen/Emotionslose-Konsequenz</guid>
      <description>&lt;p&gt;
von Jochen Steffens
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Und so schnell kann ein Bodenversuch (im DAX-Future) scheitern. Doch ich kann dieses Beispiel nutzen, um etwas über das Thema Konsequenz zu schreiben. Dazu gleich mehr.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Gestern um 16.00 Uhr wurden eine Reihe von US-Konjunkturdaten veröffentlich, die kurzfristig die Kurse belasteten und damit die hier beschriebene Symmetrie des Bodenversuchs auflösten. Besonders die gesunkenen Erdöllager- und Benzinbestände dürften dafür verantwortlich gewesen sein. Allerdings gab es auch Nachrichten zum US-Immobilienmarkt, die meine These, dass sich der US-Immobilienmarkt in den USA erholt, unterstützten. Und zwar stiegen die Wohnungsverkäufe in den USA um 343.000 statt wie erwartet nur um 335.000 Einheiten. Aber auch ein andere Immobilienindex, der Hauspreisindex, stieg um 1,8 %, statt wie erwartet um 0,4 %. Dieser Index bewertet die Entwicklung der Einfamilienhäuserpreise, die mit Hypotheken von Fannie Mae oder Freddie Mac finanziert werden. Das könnte wiederum der Grund dafür sein, dass die US-Indizes zum Schluss wieder angezogen sind.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Tritt Griechenland aus dem Euro aus?&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Generell waren aber Gerüchte im Zusammenhang mit einem bevorstehenden Austritt Griechenlands aus der Euro-Zone dafür verantwortlich, dass dieser erste Bodenversuch endgültig scheiterte. Mittlerweile wird aus verschiedenen Ecken über diese Option berichtet, bis hin zu der Nachricht, dass dieser Austritt bereits beschlossene Sache sei. Noch ist jedoch offiziel aus der Politik zu hören, dass man Griechenland in der Euro-Zone halten wolle. Allerdings wird zugegeben, dass bereits Planspiele zu einem griechischen Euro-Austritt in der EU laufen...
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Und dann gesellte sich heute noch ein überraschend deutlich gesunkener Ifo-Index hinzu. Dieser fiel auf 106,9 Punkte, nach 109,9 Punkten zuvor. Analysten hatten lediglich einen Rückgang auf 109,5 Punkte erwartet. Der Ifo-Index gilt als wichtiger Frühindikator, wobei er hier im Steffens Daily eher als Kontraindikator in den Extremen interpretiert wird. Eine weitere Beruhigung des Index ist insoweit aus unserer Sicht eher wieder bullish zu werten. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Zurück zum DAX-Future Chart&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ich habe den FDAX-Chart etwas herausgezoomt, damit Sie das Folgende besser im Chart erkennen können:
&lt;/p&gt;

&lt;div class=""&gt;

&lt;div class="image" style="width: 540px;"&gt;
	

    
        
    
                                                                                                                                            &lt;img src="/var/investorsms/storage/images/media/images/120524_1/6649065-1-ger-DE/120524_1_content_full.gif" width="540" height="408"  style="border: 0px  ;" alt="120524_1" title="120524_1" /&gt;
            
    
    
    	&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;p&gt;
Den Bodenversuch konnte man nahezu perfekt traden. Zunächst die W-Formation bis 6.445 Punkten (siehe Steffens Daily vom Montag). Als klar wurde, dass diese Marke nicht überwunden wurde, musste man aussteigen (oder angesichts der vorherigen Abwärtstrends sogar Short gehen). Im Bereich der 6.300er Marke wäre man wieder eingestiegen, um auf eine Fortsetzung der Symmetrie zu spekulieren. Als sich dann jedoch abzeichnete, dass die prognostizierte Entwicklung nicht eingehalten wurde, hätte ein Trader sehr vorsichtig werden müssen. Als schlussendlich die kleine rote Unterstützung oberhalb der 6.300er Marke mit einem Gap Down gebrochen wurde, musste er konsequent aussteigen, egal was er auch dachte, hoffte oder glaubte.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Fehlende Konsequenz&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Und genau in solchen Situation werden die meisten Fehler gemacht! Es hat sich über Tage eine eindeutige Formation ausgebildet. Diese läuft zunächst auch perfekt. Und wenn diese dann nicht mehr funktioniert, will man es häufig erzwingen. Dabei ist in solchen Situationen schlichtweg Konsequenz gefordert. Sobald eine Entwicklung aus dem Ruder läuft und daraufhin eine Position ins Minus gerät, muss ein Trader verkaufen. Denn ansonsten würde nur noch Hoffen helfen. Und mit Hoffen wurde bisher das meiste Geld an den Börsen verloren.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Bloß keine Fehler machen?&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Leider neigen Menschen immer wieder dazu, lieber an etwas schon Gescheiterten festzuhalten, als sich einen vermeintlichen Fehler einzugestehen. Diese Charaktereigenschaft ist an den Börsen ruinös. Zumal der Trade trotz des kleinen Minus nicht mal ein Fehler gewesen wäre. Es bestand zum Einstiegszeitpunkt ein sehr gutes Chance/Risiko-Verhältnis, dass die Symmetrie fortgeführt werden würde. Darauf hat man gesetzt. Als dieses Szenario scheiterte, verlor dieser Trade, wie gesagt, seine Begründung, seinen Boden. Dann ist es richtig auszusteigen. Auch wenn man vielleicht etwas Geld verloren hätte, wäre es dennoch ein perfekter Trade gewesen. Die Einstiegsbegründung war richtig, der Ausstieg konsequent. Es gab keinen Fehler!
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Das muss man als Trader verstehen lernen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Und wenn die Kurse nun doch wieder steigen?&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Was weiter mit der Börse passiert, ist dabei unerheblich. Es geht nicht darum, was anschließend geschieht. Es geht immer nur um diesen einen Trade. Selbst wenn fünf Minuten nach dem Verkauf der FDAX eine spontane 1.000 Punkte Rally gestartet hätte, wäre dieser Trade, also der Verkauf, immer noch perfekt gewesen. Der Verkauf geschah, weil die dem Trade zugrunde liegende Grundidee gestorben war. Was danach geschieht: Unerheblich!
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Nun neigen wir Menschen aber auch dazu, uns gerne (!) zu ärgern. Ja das tun wir wirklich gerne. Lassen Sie das in solchen Situationen sein. Es hilft niemandem etwas. Erfolgreiches Traden beinhaltet: Klares Einstiegssignal bei einem guten Chance/Risiko-Verhältnis. Sofortiger Ausstieg, wenn etwas nicht so läuft, wie es soll. Verkauf, wenn die Ziele erreicht werden. Auch im Plus ist ansonsten Hoffen tödlich. Kurz: Emotionslose Konsequenz ist enorm wichtig für Ihren Erfolg.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Wie geht es mit dem DAX weiter?&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Nachdem dieser Bodenversuch im kurzfristigen Chart zu scheitern droht, verlassen wir im Steffens Daily wieder diese 5-Min-Chart Ebene. Doch auch auf Tages-Chart-Ebene ist noch kein wirklicher Bodenversuch zu erkennen, obwohl auch hier sich eine neue W-Formation ausbilden könnte. Bis das geklärt ist, ist demnach aus charttechnischer Sicht wenig zu sagen – hierzu müssen weitere Entwicklungen abgewartet werden.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Generell werden, sofern sich ein Austritt Griechenlands aus der Euro-Zone abzeichnet, die Märkte politisch und damit schwer prognostizierbar bleiben. Es könnte aber sein, und darauf sollten Sie achten, dass sobald Griechenland tatsächlich den Euro aufgibt, die Märkte unerwarterweise, nach vielleicht ersten Kurseinbrüchen, stark anfangen zu steigen. Vor allem dann, wenn die Welt nicht sofort untergeht.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Es heißt nicht umsonst: Sell the rumors, buy the facts (Verkaufe die Gerüchte, kaufe die Fakten).
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Viele Grüße
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Jochen Steffens
&lt;/p&gt;

	&lt;h2&gt;US-Konjunkturdatenvon Jochen Steffens&lt;/h2&gt;
	&lt;h2&gt; &lt;/h2&gt;&lt;p&gt;
Die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sind auf 370.000 nach zuvor 372.000 gesunken. Mittlerweile haben wir damit in der vierten Woche einen Wert um die 370.000. So verwundert es auch nicht, dass der Vierwochenschnitt mittlerweile genau bei 370.000 Anträgen steht. Kurz: Es gibt keine neuen Impluse aus Sicht der Erstanträge.
&lt;/p&gt;

&lt;div class=""&gt;

&lt;div class="image" style="width: 540px;"&gt;
	

    
        
    
                                                                                                                                            &lt;img src="/var/investorsms/storage/images/media/images/120524_ers_2/6649069-1-ger-DE/120524_ERS_2_content_full.gif" width="540" height="348"  style="border: 0px  ;" alt="120524_ERS_2" title="120524_ERS_2" /&gt;
            
    
    
    	&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 25 May 2012 06:29:00 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Commerce Resources - Milliardenpotenzial mit Seltenen Erden</title>
      <link>http://www.investor-sms.de/Boersenbriefe/GOLDINVEST.de/Commerce-Resources-Milliardenpotenzial-mit-Seltenen-Erden</link>
      <guid>http://www.investor-sms.de/Boersenbriefe/GOLDINVEST.de/Commerce-Resources-Milliardenpotenzial-mit-Seltenen-Erden</guid>
      <description>&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Seltene Erden sind und bleiben begehrte Rohstoffe. Wenn diese bald auch in Kanada gefördert werden können, wird der Markt besonders aufmerksam.&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Bohrer auf einem Projekt der Commerce Resources
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Noch immer ist China das Nonplusultra bei der Förderung der Seltenen Erden. Doch ganz langsam ändert sich das Bild, das Monopol wird in den kommenden Jahren ins Wanken geraten. Aber es sind nicht nur die bereits bekannten Unternehmen aus den USA oder Australien, die dafür sorgen werden. Ein Unternehmen aus Kanada könnte bald im Reigen der Großen mitspielen: Commerce Resources (WKN: A0J2Q3). Ein erstes Wirtschaftsgutachten zeigt, welches Potenzial die Ashram-Liegenschaft von Commerce Resources beinhaltet. Für das Unternehmen ist diese Studie eine kleine Sternstunde.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die von unabhängigen Experten erstellte Studie bescheinigt dem Projekt einen „net present value&amp;quot;, also einen Kapitalwert, von 2,32 Milliarden Dollar. Dabei wird ein Abschlag von 10 Prozent auf die Berechnungen vorgenommen. Die Investitionskosten liegen laut Studie bei 763 Millionen Dollar, hier wird ein Zuschlag von 25 Prozent für Eventualitäten berücksichtigt. Das ist deutlich mehr als bei vergleichbaren Studien. Täglich sollen 4.000 Tonnen verarbeitet werden. Im Durchschnitt bedeutet dies die Förderung von 16.850 Tonnen an verschiedenen Seltenen Erden. Diese Rohstoffe liegen in einer solchen Form im Boden, dass sie nicht mehr aufwändig weiterverarbeitet werden müssen, wie dies bei anderen Förderern von Seltenen Erden der Fall ist. Das reduziert die Komplexität und die Kosten.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Studie basiert auf einer Ressourcenschätzung nach dem Standard 43-101. Demnach liegen in dem Gebiet im Nordosten Quebecs rund 29,3 Millionen Tonnen Seltener Erden in den Kategorien „gemessen&amp;quot; und „angezeigt&amp;quot;. Weitere 219,8 Millionen Tonnen fallen in die Kategorie „geschlussfolgert&amp;quot;. Dabei muss berücksichtigt werden, dass diese Daten aufgrund weiterer Explorationsarbeiten noch steigen können, was den Wert des Areals zusätzlich nach oben bringen würde.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Auch ansonsten muss die Studie als konservativ angesehen werden. So wird die im offenen Tagebau errichtete Mine nur mit einer Lebensdauer von 25 Jahren in das Modell einbezogen. Die Ressourcen deuten jedoch darauf hin, dass die Mine weit mehr als 100 Jahre lang betrieben werden kann.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Bei den Ausgaben werden mehr als 200 Millionen Dollar für den Bau von Straßen veranschlagt, die zur Mine führen sollen. Die Provinz Quebec entwickelt jedoch derzeit einen Plan, die Verbindungen in den Norden zu verbessern. Hier setzt man bei den anstehenden Infrastrukturmaßnahmen auf die Unterstützung von deutschen Konzernen. Durch diese Pläne der Regierung kann der Kostenblock „Infrastruktur&amp;quot; bei Commerce Resources deutlich niedriger ausfallen. Genau ist das jedoch noch nicht zu quantifizieren.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Zum Thema:&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;


&lt;ul class="default"&gt;

&lt;li&gt;Bohrergebnisse: &lt;a href="http://www.goldinvest.de/index.php/commerce-resources-sehr-gute-nachrichten-aus-quebec-24152" title="6. M&amp;#228;rz 2012" target="_blank"&gt;Commerce Resources - Sehr gute Nachrichten aus Quebec&lt;/a&gt; &lt;i&gt;6.3.&lt;/i&gt;&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;Neue Bohrergebnisse: &lt;a href="http://www.goldinvest.de/index.php/commerce-resources-gespanntes-warten-auf-neue-ressourcenschaetzung-23724" title="27. Januar 2012" target="_blank"&gt;Commerce Resources - Gespanntes Warten auf neue Ressourcenschätzung&lt;/a&gt; &lt;i&gt;27.1.&lt;/i&gt;&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;Neue Funde in Kanada: &lt;a href="http://www.goldinvest.de/index.php/commerce-resources-schaetzungen-muessen-ueberarbeitet-werden-21742" title="4. August 2011" target="_blank"&gt;Commerce Resources - Seltene Erden-Ressource auf Eldor könnte erheblich steigen&lt;/a&gt; &lt;i&gt;4.8.&lt;/i&gt;&lt;/li&gt;

&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Hinweis:&lt;/b&gt; Die hier angebotenen Artikel stellen keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar, weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Die GOLDINVEST Media GmbH und ihre Autoren schließen jede Haftung diesbezüglich aus. Die Artikel und Berichte dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine wie immer geartete Handlungsaufforderung dar. Zwischen der GOLDINVEST Media GmbH und den Lesern dieser Artikel entsteht keinerlei Vertrags- und/oder Beratungsverhältnis, da sich unsere Artikel lediglich auf das jeweilige Unternehmen, nicht aber auf die Anlageentscheidung, beziehen. Wir weisen darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter der GOLDINVEST Media GmbH Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten oder halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Wir können nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns empfohlenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
</description>
      <pubDate>Thu, 24 May 2012 16:22:55 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>24.05.12 Totales Finanz-Chaos: Deutschland zahlt … es gibt keinen Plan B</title>
      <link>http://www.investor-sms.de/Boersenbriefe/Silbernews.com/24.05.12-Totales-Finanz-Chaos-Deutschland-zahlt-es-gibt-keinen-Plan-B</link>
      <guid>http://www.investor-sms.de/Boersenbriefe/Silbernews.com/24.05.12-Totales-Finanz-Chaos-Deutschland-zahlt-es-gibt-keinen-Plan-B</guid>
      <description>&lt;p&gt;

 Die Eurobonds sorgen in Deutschland für wahre Begeisterungsstürme. Wer wäre nicht begeistert, seine Schulden mit einem Haufen Schuldensüchtiger zusammenzulegen, die nicht die geringste Absicht hegen, ihr Ausgabeverhalten einzuschränken! Letztlich könnte sich die Frage der Eurobonds für die Zukunft des Euros als entscheidend herausstellen. Sollten die Deutschen einknicken und sich dazu entschließen, ihre verschwenderischen Nachbarn auf immer und ewig massiv zu subventionieren, könnte der Euro wohlmöglich gerettet werden &lt;br /&gt;&lt;a href="http://theeconomiccollapseblog.com/archives/eurobonds-the-issue-that-could-shatter-europe" target="_blank"&gt;Michael Snyder, The Economic Collapse, 24.05.2012&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Würden Sie Ihre Schulden mit einem Haufen Schuldensüchtiger zusammenwerfen, die überhaupt nicht die Absicht hegen, ihre wildes Ausgabeverhalten zu ändern? Natürlich nicht! Aber genau das wird von den Deutschen zurzeit gefordert.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die&lt;i&gt; „Eurobonds“&lt;/i&gt; werden in zunehmendem Maße als die beste langfristige Lösung für die Finanzkrise in der Eurozone gefeiert. Durch diese Eurobonds könnten alle 17 Euroländer gemeinschaftlich Schuldscheine ausgeben – Schulden, die alle 17 Euroländer gemeinsam garantieren würden.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Dadurch wäre es allen Ländern der Eurozone möglich, in den Genuss derselben Bonitätsnote wie Deutschland zu kommen, was natürlich dazu führen würde, dass die Kreditkosten für Länder wie Griechenland, Portugal, Italien und Spanien einbrechen würden. Für Deutschland würden die Kreditkosten aber beträchtlich steigen. Fakt ist, dass Deutschland durch die Eurobonds Gefahr liefe, jährlich bis zu &lt;a href="http://www.telegraph.co.uk/finance/financialcrisis/9283191/Angela-Merkel-astonished-by-austerity-debate-as-Germany-left-increasingly-isolated-on-eurobonds.html" target="_blank"&gt;EUR 50 Milliarden&lt;/a&gt; an zusätzlichen Zinszahlungen leisten zu müssen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Über einen Zeitraum von zehn Jahren könnten sich die zusätzlichen Kreditkosten für Deutschland also auf rund USD 500 Milliarden Euro belaufen. Logisch, dass Deutschland bezüglich dieses Konzepts nicht sonderlich begeistert ist.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Im Gegensatz dazu werden die Eurobonds vom neuen französischen Präsidenten François Hollande jedoch massiv gepusht – und das mit der Rückendeckung der OECD, des Internationalen Währungsfonds und italienischer Spitzenpolitiker. Letztlich könnte sich die Frage der Eurobonds für die Zukunft des Euros als entscheidend herausstellen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Sollten die Deutschen einknicken und sich dazu entschließen, ihre verschwenderischen Nachbarn auf immer und ewig massiv zu subventionieren, könnte der Euro wohlmöglich gerettet werden. Sollte sich Deutschland dagegen aussprechen, könnte dieses Thema Europa letztlich zu Fall bringen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Natürlich ist es ein Leichtes, die Deutschen hier als die &lt;i&gt;„bösen Buben“&lt;/i&gt; darzustellen, doch versuchen wir einmal, uns in ihre Lage zu versetzen.......................
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href="http://www.propagandafront.de/1113360/totales-finanz-chaos-deutschland-zahlt-es-gibt-keinen-plan-b.html" target="_blank"&gt;lesen Sie mehr&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;

Dieser Bericht wurde nicht geprüft. Für Richtigkeit der Angaben übernimmt Silbernews.at keine Haftung.&lt;br /&gt; Quelle: &lt;a href="http://www.propagandafront.de/" target="_self"&gt;Propagandafront.de&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
</description>
      <pubDate>Thu, 24 May 2012 16:07:23 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Endeavour Silver berichtet über Rekordbeteiligung an der Aktionärshauptversammlung; Geoff Handley wurde zum Chairman des Board of Directors ernannt</title>
      <link>http://www.investor-sms.de/Boersenbriefe/GOLDINVEST.de/Endeavour-Silver-berichtet-ueber-Rekordbeteiligung-an-der-Aktionaershauptversammlung-Geoff-Handley-wurde-zum-Chairman-des-Board-of-Directors-ernannt</link>
      <guid>http://www.investor-sms.de/Boersenbriefe/GOLDINVEST.de/Endeavour-Silver-berichtet-ueber-Rekordbeteiligung-an-der-Aktionaershauptversammlung-Geoff-Handley-wurde-zum-Chairman-des-Board-of-Directors-ernannt</guid>
      <description>&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Vancouver, British Columbia, Kanada. &lt;/b&gt;Endeavour Silver Corp. (WKN: A0DJ0N; TSX: EDR; NYSE: EXK) gab heute eine Rekordbeteiligung an der Aktionärshauptversammlung bekannt, die gestern in Vancouver abgehalten wurde. Insgesamt wurden 63,5 Mio. Stimmen abgegeben. Dies entspricht 72 % der zum Stichtag der Versammlung ausgegebenen Stammaktien.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Aktionäre erhielten den geprüften Jahresabschluss für 2011 und sie genehmigten die Beschlüsse für die Wiederwahl von sechs Directors, die Ernennung von und die Vergütung für KPMG als Bilanzprüfer sowie für den Aktienoptionsplan. Der Aktienoptionsplan wurde vom Management vor der Versammlung zurückgezogen, da bestimmte Aktionäre ihre Bedenken zum Ausdruck gebracht hatten, obwohl der Board den Plan nur minimal für Situationen in Anspruch genommen hatte, für die eine besondere Vergütung notwendig war (seit Beginn des Plans im Jahre 2009 wurden nur 125.100 Aktien ausgegeben).
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Auf der Versammlung des Board of Directors im Anschluss an die Aktionärsversammlung wurde Geoff Handley, zuvor ein unabhängiger Lead Director, zum Chairman des Board ernannt. Rex McLennan wurde wieder zum Vorsitzenden des Prüfungsausschusses ernannt, Ricardo Campoy wurde wieder zum Vorsitzenden des Vergütungsausschusses und Geoff Handley wieder zum Vorsitzenden des Governance-Ausschusses sowie des Nominierungsausschusses ernannt. Der vor Kurzem in den Ruhestand getretene Director Len Harris wurde in Anerkennung seiner Dienstjahre zum Director Eneritus ernannt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Bradford Cooke, CEO und ehemaliger Chairman, erklärte: „Mit Endeavours bemerkenswertem Wachstum während der vergangenen acht Jahre und mit Blick auf die laufende Verbesserung unserer Unternehmensleitung bin ich der Ansicht, dass die Zeit gekommen ist, die Aufgaben des Chairman und CEO zu trennen. Geoff Handley besitzt auf dem Board-Niveau einen großen Erfahrungsschatz aus der Bergbaubranche und ist ein großartiger Kandidat, den Board of Directors zu leiten, während wir uns weiterhin auf den Aufbau eines größeren und besseren Unternehmens für die Aktionäre konzentrieren. Ich möchte ebenfalls Len Harris für seine engagierte Arbeit im Board danken. Len hat als einer der ersten Directors des Unternehmens das Management im Jahre 2003 aktiv ermutigt, sich nach Silberprojekten in Mexiko umzusehen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Über Endeavour Silver Corp.&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Endeavour Silver Corp. ist eine Mid-Cap-Silberbergbaugesellschaft mit Schwerpunkt auf dem Wachstum ihrer Silberproduktion, ihrer Vorräte und Ressourcen in Mexiko. Seit Beginn im Jahre 2004 hat Endeavour sieben Jahre in Folge mit einem aggressiven Wachstum der Silberproduktion, der Vorräte und Ressourcen verbucht. Die jetzt in den zwei (bald drei) aktiven Silberminen der Endeavour in Mexiko angelaufenen organischen Erweiterungsprogramme in Verbindung mit ihrem strategischen Akquisitionsprogramm werden Endeavour dabei helfen, ihr Ziel zu erreichen, der nächste mittlere Silberproduzent zu werden.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;

Endeavour Silver Corp. &lt;br /&gt;
 Hugh Clarke&lt;br /&gt;
 301-700 West Pender Street&lt;br /&gt;
 Vancouver, BC V6C 1G8&lt;br /&gt;
 Canada&lt;br /&gt;
 Tel.: +1 (604) 685-9775 &lt;br /&gt;
 Fax: +1 (604) 685-9744 &lt;br /&gt; Website: &lt;a href="http://www.edrsilver.com" target="_blank"&gt;www.edrsilver.com&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;

AXINO AG&lt;br /&gt;
 investor &amp;amp; media relations&lt;br /&gt;
 Königstraße 26&lt;br /&gt;
 70173 Stuttgart&lt;br /&gt;
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 Tel. +49 (711) 25 35 92-30&lt;br /&gt;
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&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Dies ist eine Übersetzung der ursprünglichen englischen Pressemitteilung. Nur die ursprüngliche englische Pressemitteilung ist verbindlich. Eine Haftung für die Richtigkeit der Übersetzung wird ausgeschlossen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Zum Thema:&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;


&lt;ul class="default"&gt;

&lt;li&gt;Expertenmeinung: &lt;a href="http://www.goldinvest.de/index.php/endeavour-silver-koennte-zu-einem-spektakulaeren-unternehmen-werden-24643" title="26. April 2012" target="_blank"&gt;Endeavour Silver könnte zu einem spektakulären Unternehmen werden&lt;/a&gt; &lt;i&gt;26.4.&lt;/i&gt;&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;Konzern sieht sich auf gutem Weg: &lt;a href="http://www.goldinvest.de/index.php/endeavour-silver-umsatz-explodiert-im-auftaktquartal-24503" title="11. April 2012" target="_blank"&gt;Endeavour Silver - Umsatz explodiert im Auftaktquartal&lt;/a&gt; &lt;i&gt;11.4.&lt;/i&gt;&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;Auf den Chart achten: &lt;a href="http://www.goldinvest.de/index.php/bei-endeavour-silver-winkt-neues-kurspotenzial-22019" title="31. August 2011" target="_blank"&gt;Bei Endeavour Silver winkt neues Kurspotenzial&lt;/a&gt; &lt;i&gt;31.8.&lt;/i&gt;&lt;/li&gt;

&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
</description>
      <pubDate>Thu, 24 May 2012 15:10:50 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>BHP legt Euro-Anleihe auf</title>
      <link>http://www.investor-sms.de/Boersenbriefe/GOLDINVEST.de/BHP-legt-Euro-Anleihe-auf</link>
      <guid>http://www.investor-sms.de/Boersenbriefe/GOLDINVEST.de/BHP-legt-Euro-Anleihe-auf</guid>
      <description>&lt;p&gt;

&lt;b&gt;Über Jahre hinweg war der europäische Anleihemarkt für einen großen Bergbaukonzern nicht existent. Doch das ändert sich.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt; Zum ersten Mal seit drei Jahren legt BHP Billiton (WKN: 850524) wieder eine Anleihe in Euro auf. Zuletzt hat der weltgrößte Bergbaukonzern dies im April 2009 gemacht. Die Krise in Europa sowie das daraus resultierende vorsichtige Verhalten vieler Anleger hat die lange Pause verursacht. Die neue Anleihe beläuft sich auf insgesamt 2 Milliarden Euro. Eine Tranche über 1,25 Milliarden Euro hat eine Laufzeit bis November 2018, sie ist mit 2,125 Prozent verzinst. Die zweite Tranche über 750 Millionen Euro läuft bis Mai 2024. Hier betragen die Zinsen 3,0 Prozent. BHP erhält von Standard &amp;amp; Poor's das Rating A+, bei Moody's liegt das Rating bei A1. Insgesamt hat BHP Anleihen im Wert von 20,9 Milliarden Dollar am Markt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Das frische Geld soll für allgemeinen Unternehmenszwecke ausgegeben werden. Finanzvorstand Graham Kerr macht zugleich deutlich, dass Zusammenschlüsse oder Zukäufe derzeit nicht auf dem Radar des Konzerns seien. Somit wird das Geld vermutlich nicht in Akquisitionen fließen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Zum Thema:&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;


&lt;ul class="default"&gt;

&lt;li&gt;Unter der Lupe: &lt;a href="http://www.goldinvest.de/index.php/bhp-expansionsstrategie-wird-ueberdacht-24884" title="18. Mai 2012" target="_blank"&gt;BHP - Expansionsstrategie wird überdacht&lt;/a&gt; &lt;i&gt;18.5.&lt;/i&gt;&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;Streiks und Regenfälle: &lt;a href="http://www.goldinvest.de/index.php/bhp-billiton-erklaert-force-majeure-24414" title="2. April 2012" target="_blank"&gt;BHP Billiton erklärt „force majeure”&lt;/a&gt; &lt;i&gt;2.4.&lt;/i&gt;&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;Diamantenmarkt in Bewegung: &lt;a href="http://www.goldinvest.de/index.php/bhp-billiton-kommt-der-ausstieg-23340" title="21. Dezember 2011" target="_blank"&gt;BHP Billiton - Kommt der Ausstieg?&lt;/a&gt; &lt;i&gt;21.12.&lt;/i&gt;&lt;/li&gt;

&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Hinweis:&lt;/b&gt; Die hier angebotenen Artikel stellen keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar, weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Die GOLDINVEST Media GmbH und ihre Autoren schließen jede Haftung diesbezüglich aus. Die Artikel und Berichte dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine wie immer geartete Handlungsaufforderung dar. Zwischen der GOLDINVEST Media GmbH und den Lesern dieser Artikel entsteht keinerlei Vertrags- und/oder Beratungsverhältnis, da sich unsere Artikel lediglich auf das jeweilige Unternehmen, nicht aber auf die Anlageentscheidung, beziehen. Wir weisen darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter der GOLDINVEST Media GmbH Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten oder halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Wir können nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns empfohlenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
</description>
      <pubDate>Thu, 24 May 2012 13:42:02 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Ein Faktor der für Gold spricht</title>
      <link>http://www.investor-sms.de/Boersenbriefe/GOLDINVEST.de/Ein-Faktor-der-fuer-Gold-spricht</link>
      <guid>http://www.investor-sms.de/Boersenbriefe/GOLDINVEST.de/Ein-Faktor-der-fuer-Gold-spricht</guid>
      <description>&lt;p&gt;
Miriam Kraus - Redaktion Investor Verlag
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;

&lt;b&gt;Nach den gestrigen Wahrscheinlichkeiten, kommen wir doch heute noch einmal auf einen Faktor zu sprechen, der wohl einer der wichtigsten ist, die FÜR den Goldpreis sprechen: die negativen Realzinsen. Bedenken Sie dabei, die FED wird ihre Nullzinspolitik auf jeden Fall noch bis 2014 fortsetzen und auch die übrigen weltweiten Zentralbanken können gar nicht anders, als mit niedrigen Zinsen oder zumindest Zinssenkungen weiter zu agieren. Immerhin ärgern die Teuerungsraten nicht, wobei der Rückgang von Rohstoff- und Assetpreisen unterstützend wirkt.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt; Das ändert aber nichts daran, dass wir es seit Jahrzehnten mit steigenden Preisen zu tun haben. Allein der Konsumenten-Preis-Index der USA ist nach offiziellen Angaben seit 1982 um mehr als 130% gestiegen. Der US-Ökonom John Williams, der die Entwicklung der US-Konsumentenpreise nach den altbewährten Methoden berechnet und ohne die modernen Anpassungsmodelle, welche die Statistikbehörden heutzutage benutzen, kommt zu dem Schluss, dass die tatsächlichen jährlichen Teuerungsraten in der Regel deutlich über den offiziellen Angaben liegen. In Extremfällen liegt die tatsächliche Jahresteuerung sogar bis zu 8 Prozentpunkte über den offiziell angegebenen Teuerungsraten.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Generell schützen die Verantwortlichen der Geldpolitik (in der Regel die Notenbanken) die Bürger eines Staates vor den Auswirkungen der Teuerung durch die Anhebung der Zinsen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Der Gedanke dahinter: wenn die Waren teurer werden, als Auswirkung der Ausweitung der Geldmenge, dann sollten zumindest höhere Zinsen, die Guthaben der Menschen gegenüber der Teuerung ausgleichen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Diese Regel verkehrt sich allerdings, wenn die Zinsen niedrig gehalten werden und die Teuerung das Zinsniveau übersteigt. Mit solchen negativen Realzinsen verkommt der Vermögensschutz zur Makulatur, wenn zur Papiergeld-Sparanlage keine Alternative gefunden wird. Und spätestens hier kommt Gold ins Spiel.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Gold bietet den besten Vermögensschutz im Umfeld negativer Realzinsen
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Betrachtet man die Vergangenheit, wird vor allem eines deutlich: die Goldpreise ziehen immer dann kräftig an, wenn das reale vorherrschende Zinsniveau negativ ist. In den 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts lag das reale Zinsniveau in den USA in 54% aller Monate im negativen Bereich. Im gleichen Zeitraum zog der Preis von Gold in USD massiv an und stieg innerhalb von 10 Jahren um 2.340%.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Auch seit der Jahrtausendwende ist das reale Zinsniveau in den meisten Staaten wieder negativ. Seit dem Jahr 2000 lag der reale Zins in 47% aller Monate im negativen Bereich. Seitdem hat der Goldpreis innerhalb von 10 Jahren um 450% zugelegt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Tatsächlich besteht ein höchst interessanter Zusammenhang zwischen der Goldpreisentwicklung einerseits und dem realen Zinsniveau andererseits. So stellt die Erste Group Bank, bei Betrachtung der Jahre 1970 bis 2010, in einem Spezialreport zum Thema Gold fest, dass bei einem Realzinsniveau von unter -4,3% der Goldpreis im darauffolgenden Jahr durchschnittlich um 21% steigt. Liegen die Realzinsen zwischen -4,3% und -1,7%, so steigt der Goldpreis 1 Jahr später durchschnittlich um 20%. Bei einem realen Zinsniveau zwischen -1,7% und +0,99% legt der Goldpreis hernach immer noch durchschnittlich um über 14% zu. Erst ab einem realen Zinsniveau von +0,99% sinkt die Entwicklung des Goldpreises durchschnittlich auf unter 5%.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
„Durch die Geschichte hindurch, haben sich untaugliche Regierungen immer wieder vor ihrer fiskalischen Verantwortung gedrückt. Mit Hilfe ihrer geldpolitischen Autorität haben sie stattdessen die Währung abgewertet, die Schulden monetisiert und ihren Ausweg in der Inflationierung der strukturellen Defizite gesucht.&amp;quot; (Richard Fisher, Präsident der Federal Reserve Dallas, 10. März 2011)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Zum Thema:&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;


&lt;ul class="default"&gt;

&lt;li&gt;Inflation sorgt für neue Höhenflüge: &lt;a href="http://www.goldinvest.de/index.php/gold-analysten-haben-keine-sorge-24127" title="2. M&amp;#228;rz 2012" target="_blank"&gt;Gold - Analysten haben keine Sorge&lt;/a&gt; &lt;i&gt;2.3.&lt;/i&gt;&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;Miriam Kraus in Rohstoff Daily: &lt;a href="http://www.goldinvest.de/index.php/gold-und-inflation-24005" title="21. Februar 2012" target="_blank"&gt;Gold und Inflation&lt;/a&gt; &lt;i&gt;21.2.&lt;/i&gt;&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;Miriam Kraus in Rohstoff Daily: &lt;a href="http://www.goldinvest.de/index.php/gold-zahlt-keine-zinsen-staaten-aber-auch-nicht-23893" title="10. Februar 2012" target="_blank"&gt;Gold zahlt keine Zinsen, Staaten aber auch nicht!&lt;/a&gt; &lt;i&gt;10.2.&lt;/i&gt;&lt;/li&gt;

&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
</description>
      <pubDate>Thu, 24 May 2012 13:40:04 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>ST-Blog 24.05.2012: Eagle Hill schließt kleine aber wichtige Finanzierungsrunde ab</title>
      <link>http://www.investor-sms.de/Boersenbriefe/Stock-Telegraph.com/ST-Blog-24.05.2012-Eagle-Hill-schliesst-kleine-aber-wichtige-Finanzierungsrunde-ab</link>
      <guid>http://www.investor-sms.de/Boersenbriefe/Stock-Telegraph.com/ST-Blog-24.05.2012-Eagle-Hill-schliesst-kleine-aber-wichtige-Finanzierungsrunde-ab</guid>
      <description>&lt;p&gt;
Per gestriger Pressemitteilung konnte Eagle Hill Exploration Corp. (TSX-V: EAG bzw. WKN A0Q3EK bzw. ISIN CA26959U1093) eine mit 300.000 CAD zwar kleine aber feine Kapitalerhöhung abschließen. Erst einmal ist es aus unserer Sicht richtig, auf dem aktuell niedrigen Niveau nicht …&lt;a href="http://www.stock-telegraph.com/st-blog-24-05-2012-eagle-hill-schliest-kleine-aber-wichtige-finanzierungsrunde-ab/" target="_self"&gt;Weiterlesen →&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
</description>
      <pubDate>Thu, 24 May 2012 13:37:45 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Rio Tinto macht sich keine Sorgen</title>
      <link>http://www.investor-sms.de/Boersenbriefe/GOLDINVEST.de/Rio-Tinto-macht-sich-keine-Sorgen</link>
      <guid>http://www.investor-sms.de/Boersenbriefe/GOLDINVEST.de/Rio-Tinto-macht-sich-keine-Sorgen</guid>
      <description>&lt;p&gt;

&lt;b&gt;Das schleppende Wachstum in China hat Auswirkungen auf die Nachfrage nach Rohstoffen. Doch nicht jeder Bergbaukonzern lässt sich davon wirklich beeindrucken.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt; Bei Rio Tinto (WKN: 852147) zeigt man sich von der aktuellen Wachstumsschwäche in China recht unbeeindruckt. Eisenerz-Chef Sam Walsh glaubt, dass das asiatische Land in diesem Jahr rund 8 Prozent wachsen wird. Das bedeutet, dass die Nachfrage nach Rohstoffen hoch bleiben wird. 2011 wuchs die chinesische Wirtschaft um 9,2 Prozent, für 2012 rechnet die Regierung mit 7,5 Prozent. Das Wachstum hat direkten Einfluss auf das Eisenerzgeschäft von Rio Tinto, da China zu den größten Nachfragern zählt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Aber auch hier gibt sich Walsh entspannt. Er sieht ein sehr robustes Erzgeschäft - sowohl kurzfristig als auch auf lange Sicht. Entsprechend denkt sein Konzern nicht daran, die Expansionsbemühungen beim Eisenerz zurückzufahren. Man steht zu den Investitionen und will keine Kürzungen vornehmen. Mitbewerber BHP Billiton (WKN: 850524) hatte dagegen jüngst gesagt, dass man das Investitionsprogramm über 80 Milliarden Dollar überprüfen wolle. Bei Rio Tinto stehen solche Gedanken offensichtlich nicht auf der Tagesordnung.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Unternehmensführung setzt bei der künftigen Nachfrage nach Eisenerz jedoch nicht nur auf China als Wachstumstreiber. Walsh verweist darauf, dass auch in vielen Schwellenländern die Verstädterung voranschreitet, was einen erhöhten Bedarf an Stahl nach sich zieht. Er nennt dabei Indonesien, die Philippinen, Thailand und Brasilien.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Zum Thema:&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;


&lt;ul class="default"&gt;

&lt;li&gt;Produktionsausfälle erwartet: &lt;a href="http://www.goldinvest.de/index.php/rio-tinto-und-bhp-billiton-duerften-erheblich-niedrigeren-eisenerzausstoss-melden-24525" title="13. April 2012" target="_blank"&gt;Rio Tinto und BHP Billiton dürften erheblich niedrigeren Eisenerzausstoß melden&lt;/a&gt; &lt;i&gt;13.4.&lt;/i&gt;&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;Gelassenheit im Management: &lt;a href="http://www.goldinvest.de/index.php/rio-tinto-keine-nachfrageschwaeche-bei-eisenerz-21295" title="28. Juni 2011" target="_blank"&gt;Rio Tinto - Keine Nachfrageschwäche bei Eisenerz&lt;/a&gt; &lt;i&gt;28.6.&lt;/i&gt;&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;Chinas Langfristpläne freuen Vale &amp;amp; Co.: &lt;a href="http://www.goldinvest.de/index.php/die-nachfrage-nach-eisenerz-und-kohle-wird-hoch-bleiben-21025" title="31. Mai 2011" target="_blank"&gt;Die Nachfrage nach Eisenerz und Kohle wird hoch bleiben&lt;/a&gt; &lt;i&gt;31.5.&lt;/i&gt;&lt;/li&gt;

&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Hinweis:&lt;/b&gt; Die hier angebotenen Artikel stellen keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar, weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Die GOLDINVEST Media GmbH und ihre Autoren schließen jede Haftung diesbezüglich aus. Die Artikel und Berichte dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine wie immer geartete Handlungsaufforderung dar. Zwischen der GOLDINVEST Media GmbH und den Lesern dieser Artikel entsteht keinerlei Vertrags- und/oder Beratungsverhältnis, da sich unsere Artikel lediglich auf das jeweilige Unternehmen, nicht aber auf die Anlageentscheidung, beziehen. Wir weisen darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter der GOLDINVEST Media GmbH Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten oder halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Wir können nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns empfohlenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
</description>
      <pubDate>Thu, 24 May 2012 13:20:21 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Kupfer: Der Trend geht nach oben</title>
      <link>http://www.investor-sms.de/Boersenbriefe/Tim-Luca-s-Miningscout/Kupfer-Der-Trend-geht-nach-oben</link>
      <guid>http://www.investor-sms.de/Boersenbriefe/Tim-Luca-s-Miningscout/Kupfer-Der-Trend-geht-nach-oben</guid>
      <description>&lt;p&gt;
&lt;i&gt;Rohstoffblog&lt;/i&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Basismetalle&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;i&gt;Miningscout 24 / 05 / 2012&lt;/i&gt;
&lt;/p&gt;

	&lt;h1&gt; Kupfer: Der Trend geht nach oben&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;
 Seit April hat Kupfer rund 11 Prozent an Wert verloren. &amp;amp;Auml;hnlich wie beim Gold fragen sich Beobachter, wo der Trend hingehen soll. Doch Experten beruhigen, auch hier gibt es eine Parallele zum Gold. Man rechnet insgesamt mit wieder steigenden Kursen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 China ist der gr&amp;amp;ouml;&amp;amp;szlig;te Kupfernachfrager der Welt. Die Abschw&amp;amp;auml;chung der dortigen Wirtschaft hat f&amp;amp;uuml;r ein r&amp;amp;uuml;ckl&amp;amp;auml;ufiges Interesse nach Kupfer gesorgt. J&amp;amp;uuml;ngste Daten vom HSBC-Einkaufsmanagerindex zeigen, dass das Wachstum schw&amp;amp;auml;cher ist, als die meisten Analysten gedacht haben. Viele setzen jedoch darauf, dass die vom Staat angek&amp;amp;uuml;ndigten wirtschaftspolitischen Ma&amp;amp;szlig;nahmen zur Stimulierung der Wirtschaft bald greifen d&amp;amp;uuml;rften. So will die Regierung Infrastrukturprojekte vorziehen. Das d&amp;amp;uuml;rfte den Hunger nach Kupfer wieder steigern.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 Erste Indizien, dass der Kupfermarkt wieder zulegt, kann man bei der Lagerhaltung erkennen. Diese schrumpft in den vergangenen Wochen deutlich. So reduzieren sich die Vorr&amp;amp;auml;te in London seit Ende 2011 um 55 Prozent auf 215.000 Tonnen. In Shanghai gehen die Vorr&amp;amp;auml;te seit f&amp;amp;uuml;nf Wochen ebenfalls zur&amp;amp;uuml;ck, derzeit liegen dort 185.000 Tonnen auf Halde. Die International Copper Group geht davon aus, dass sich dieser Trend aufgrund erh&amp;amp;ouml;hter Nachfrage fortsetzen wird. Das Nachfrageplus soll sowohl aus China als auch aus den USA kommen. Dementsprechend erwarten die Beobachter, dass im laufenden Jahr rund 235.000 Tonnen mehr Kupfer nachgefragt werden, als die Bergbauunternehmen anbieten k&amp;amp;ouml;nnen. Ein klares Indiz f&amp;amp;uuml;r einen steigenden Kupferpreis!
&lt;/p&gt;
</description>
      <pubDate>Thu, 24 May 2012 12:45:19 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Gold Bullion Development stellt den NI 43-101 konformen Fachbericht vor!</title>
      <link>http://www.investor-sms.de/Boersenbriefe/GOLDINVEST.de/Gold-Bullion-Development-stellt-den-NI-43-101-konformen-Fachbericht-vor</link>
      <guid>http://www.investor-sms.de/Boersenbriefe/GOLDINVEST.de/Gold-Bullion-Development-stellt-den-NI-43-101-konformen-Fachbericht-vor</guid>
      <description>&lt;p&gt;
Mining Scout - TimLuca
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;

&lt;b&gt;Im Mai 2012 veröffentlichte Gold Bullion Development Corp. (TSXV: GBB; ISIN: CA3805391065) einen unabhängigen NI 43-101konformen Fachbericht für das unternehmenseigene Goldkonzessionsgebiet Granada. Diese Liegenschaft liegt entlang des aussichtsreichen Cadillac Trends im Nordwesten Quebecs ca. 5 Kilometer südlich der Stadt Rouyn-Noranda.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt; Dieser Bericht wurde im Unternehmen SGS Canada Inc. von Claude Duplessis, P.Eng., und Gilbert Rousseau, P.Eng., ihrerseits qualifizierte Sachverständige laut Vorschrift NI 43-101, und Karina Sarabia, GIT und Jonathan Gagné, P.Eng. verfasst. Nachzulesen ist er u. a. auf der Homepage von GBB, auf SEDAR und auch hier:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href="http://www.miningscout.de/downloads/7077853924_gbb_ni43_101_mai_2012.pdf" target="_blank"&gt;http://www.miningscout.de/downloads/7077853924_gbb_ni43_101_mai_2012.pdf&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die geologischen Kontrollstrukturen auf dem Konzessionsgebiet Granada ähneln in Größe und Erzgehalt der Erzgänge auch bekannten anderen Mineralisierungszonen. Man kann mit gutem Grund annehmen, dass die Zone mit einer potenziellen Mineralisierung auf dem Konzessionsgebiet Granada groß ist. Insgesamt ist SGS Canada Inc. der Meinung, dass das Explorationsprogramm, das Gold Bullion im Projekt Granada plant, Sinn macht, da die Chancen auf eine Entdeckung zusätzlicher Ressourcen günstig stehen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;U. a. werden folgende weitere Maßnahmen seitens SGS empfohlen:&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;

Explorationsbohrungen in der Tiefe, nördlich der bestehenden Bohrungen, um die Erweiterung der Mineralisierung in der Tiefe zu erkunden&lt;br /&gt;
 ausgedehnte zusätzliche Bohrungen zur Steigerung der geschätzten Ressourcen im geplanten Bereich des obertägigen Abbaus und in den Erweiterungszonen&lt;br /&gt;
 Bohrungen in westlicher, nördlicher und östlicher Richtung auf einem 40 x 50 m großen Raster mit Oberflächenbohrungen&lt;br /&gt; und eine Reihe von Infill-Bohrungen in den nicht erkundeten Zonen sowie 3 Querschnitte von 3 Löchern auf einer 100 m-Linie zur Erkundung der Mineralisierung hinter dem Liegenden
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die geschätzten mineralischen Ressourcen des Granada Projektes wurden mittels eines 350 Tonnen Tests durchgeführt und die Ergebnisse sehen wie folgt aus:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Granada Goldlagerstätte In-situ-Ressourcen-Schätzungen sind:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;i&gt;Globale klassifizierten Ressourcen mit verschiedenen cut-offs&lt;/i&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Die in situ Ressource:&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;

gemessene Ressource wird mit 97.700 Unzen (3,02 Mio. Tonnen mit 1,01 g / t) angegeben,&lt;br /&gt;
 die angegeben Ressource wird mit 543.400 Unzen (17.040.000 Tonnen mit einem Gehalt 0,99 g / t) angegeben,&lt;br /&gt;
 die abgeleitete Ressource wird mit 846.600 Unzen Gold (23.930.000 Tonnen mit einem Gehalt 1,10 g / t Au) angegeben,&lt;br /&gt; mit einem Cutoff-Gehalt von 0,40 g / t.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ein in-pit Ressource wurde mittels einem Whittle-Software optimierten Grubenmodell geschätzt und mit einem Goldpreis von 1.300 CAD pro Unze pro Gold berechnet:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die in-pit Schätzung beruht auf Abbaukosten von 2,00 CAD pro Tonne und Prozesskosten in Höhe von 16,00 CAD pro Tonne (einschließlich G &amp;amp; A). Unter der Annahme der Nutzung einer Schwerkraftaufbereitung und einer Cyanid Behandlung des mineralisierten Materials, kommt man auf Grundkosten von 29,30 CAD pro Tonne einschließlich des Stripping. Des Weiteren kommt man auf eine 94,1% Goldgewinnungsrate bei einem entsprechenden unteren Cutoff-Gehalt von 0,4 Gramm pro Tonne Gold.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Weitere Details könnt im &lt;a href="http://miningscout.de/Unternehmensprofile/Gold_Bullion_Development_Corp_/companys/Unternehmensprofil/page_1/_26/__24  " target="_blank"&gt;Originalbericht&lt;/a&gt; nachlesen!
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wenn Ihr mehr spannende Informationen zu Explorern und anderen interessanten Werten erfahren möchtet, würde ich mich über die Teilnahme an meinen Diskussionen freuen!
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href="http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1162392-21411-21420/timluca-und-freunde-reelle-depotbesprechung#neuster_beitrag" target="_blank"&gt;http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1162392-21411-21420/timluca-und-freunde-reelle-depotbesprechung#neuster_beitrag&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Viel Erfolg beim Handeln wünscht euch
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;i&gt; Dieser Artikel wurde i.A. Miningscout.de/IMP UG erstellt. Miningscout.de/IMP UG betreut die o.g. Firma entgeltlich im Rahmen eines Marketing -und Consulting Vertrages. Hieraus kann ein potentieller Interessenkonflikt entstehen. Miningscout.de/IMP UG oder seine Mitarbeiter halten keine Aktien oder Aktienoptionen an dem vorgestellten Unternehmen. Die in diesem Artikel enthaltenen Angaben dienen ausschließlich zu Informationszwecken und stellen keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar, sondern spiegeln nur die Meinung des Autors wider. Der Autor übernimmt keinerlei Haftung für finanzielle Verluste, Irrtümer sind vorbehalten! Börsengeschäfte, besonders Termingeschäfte, beinhalten Risiken, die zu einem Totalverlust des eingesetzten Kapitals und darüber hinaus führen können! Alle Angaben und Quellen werden sorgfältig recherchiert. Für die Richtigkeit sämtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie übernommen. Der Autor behält sich trotz größter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdrücklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die für zuverlässig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollständigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 - 312 O 85/98), solange keine ausdrückliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgfältiger inhaltlicher Kontrolle übernimmt der Autor keine Haftung für die Inhalte verlinkter, externer Seiten. Für den Inhalt dieser sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich.&lt;/i&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Zum Thema:&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;


&lt;ul class="default"&gt;

&lt;li&gt;Kolumne Miningscout: &lt;a href="http://www.goldinvest.de/index.php/gold-bullion-development-aktuelle-unternehmensstudie-online-24835" title="15. Mai 2012" target="_blank"&gt;Gold Bullion Development - Aktuelle Unternehmensstudie online!&lt;/a&gt; &lt;i&gt;15.5.&lt;/i&gt;&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;Miningscout: &lt;a href="http://www.goldinvest.de/index.php/cuoro-resources-aktuelle-unternehmensstudie-online-24687" title="30. April 2012" target="_blank"&gt;CuOro Resources - Aktuelle Unternehmensstudie online!&lt;/a&gt; &lt;i&gt;30.4.&lt;/i&gt;&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;Kolumne Miningscout: &lt;a href="http://www.goldinvest.de/index.php/gold-bullion-development-corp-veroeffentlicht-erste-ressourcenschaetzung-fuer-granada-24458" title="5. April 2012" target="_blank"&gt;Gold Bullion Development Corp. veröffentlicht erste Ressourcenschätzung für Granada&lt;/a&gt; &lt;i&gt;5.4.&lt;/i&gt;&lt;/li&gt;

&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;
Wenn Ihr mehr spannende Informationen zu Explorern und anderen interessanten Werten erfahren möchtet, würde ich mich über die &lt;a href="http://www.wallstreet-online.de/userinfo/331044-threads.html" target="_blank"&gt;Teilnahme in meiner Diskussion&lt;/a&gt; freuen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;&lt;a href="http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1155084-1-10/timlucas-reelles-depot-2010" target="_blank"&gt;TimLucas reelles Depot 2010 auf wallstreet-online.de&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Hinweis:&lt;/b&gt; Die hier angebotenen Artikel stellen keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar, weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen und GOLDINVEST.de und seine Autoren schließen jede Haftung diesbezüglich aus. Die Artikel und Berichte dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine wie immer geartete Handlungsaufforderung dar. Zwischen GOLDINVEST.de und den Lesern dieser Artikel entsteht keinerlei Vertrags- und/oder Beratungsverhältnis.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
</description>
      <pubDate>Thu, 24 May 2012 12:30:05 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Neue Kursziele für VW, Porsche, Daimler und BMW von Goldman Sachs</title>
      <link>http://www.investor-sms.de/Boersenbriefe/Investors-Inside/Neue-Kursziele-fuer-VW-Porsche-Daimler-und-BMW-von-Goldman-Sachs</link>
      <guid>http://www.investor-sms.de/Boersenbriefe/Investors-Inside/Neue-Kursziele-fuer-VW-Porsche-Daimler-und-BMW-von-Goldman-Sachs</guid>
      <description>&lt;p&gt;
Die Analysten von Goldman Sachs haben die Kursziele für alle deutschen Automobilhersteller noch einmal überarbeitet und erneut kräftig nach oben revidiert. Wie gestern bekannte wurde ist das US Investmenthaus offensichtlich optimistischer denn je für den künftigen Verlauf der Aktienkurse von VW, Porsche, Daimler und BMW. Analyst Stefan Burgstaller erhöhte die Kursziele für alle Aktien noch einmal deutlich [...]
&lt;/p&gt;
</description>
      <pubDate>Thu, 24 May 2012 12:17:43 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Codelco - Langfristige Prognose wird bestätigt</title>
      <link>http://www.investor-sms.de/Boersenbriefe/GOLDINVEST.de/Codelco-Langfristige-Prognose-wird-bestaetigt</link>
      <guid>http://www.investor-sms.de/Boersenbriefe/GOLDINVEST.de/Codelco-Langfristige-Prognose-wird-bestaetigt</guid>
      <description>&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Der Jahresauftakt ist alles andere als gelungen. Produktionszahlen und Gewinn gehen klar zurück.&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die größte Kupfer-Tagebaumine der Welt in knapp 3.000 Metern Höhe im Norden Chiles
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Das erste Quartal hätte bei Codelco besser laufen können. Der staatliche chilenische Kupferproduzent fördert von Januar bis März nur 373.000 Tonnen Kupfer. Ein Jahr zuvor lag die Fördermenge noch bei 414.000 Tonnen. Das Minus von rund 10 Prozent hat viele Gründe. Vor allem ist das Gestein weniger erzhaltig, was die Förderung belastet. Wetterextreme in der Atacama-Wüste haben die Arbeiten ebenfalls erschwert.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Besonders deutlich ist der Produktionsrückgang auf der alten Mine von Chuquicamata. Dort geht die Produktion im ersten Quartal von 100.000 Tonnen auf 60.000 Tonnen zurück. Zufrieden zeigt sich der Konzern dagegen mit den Zahlen der Andina Mine. Hier liegt die Fördermenge bei 62.000 Tonnen Kupfer.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Trotz des schwachen Jahresstarts bestätigt Vorstandschef Diego Hernandez die Prognose für das Gesamtjahr. Codelco will insgesamt 1,708 Millionen Tonnen Kupfer fördern. Allerdings wäre dies ebenfalls ein Rückschritt zum Rekordjahr 2011. Im vergangenen Jahr erreichte Codelco eine Fördermenge von 1,735 Millionen Tonnen Kupfer.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Bis 2020 will die Gesellschaft ihre Förderung massiv ausbauen. 2,1 Millionen Tonnen sind das Ziel. Dies kann nur erreicht werden, wenn Codelco große Summen in neue Projekte investiert sowie vorhandene Kapazitäten ausweitet. Hernandez bestätigt, dass man bis 2020 rund 22 Milliarden Dollar ausgeben will, um die anvisierte Fördermenge zu erreichen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Nicht nur die Förderung ist im Auftaktquartal gesunken, auch der Gewinn begibt sich auf Talfahrt. Das Ergebnis vor Steuern und außergewöhnlichen Belastungen sinkt um 38 Prozent auf 1,445 Milliarden Dollar. Ein Grund für den Rückgang ist der derzeit niedrige Kupferpreis. Doch Hernandez glaubt, dass es nicht viel weiter nach unten geht. Im Gegenteil. Die starke Nachfrage aus Asien, vor allem aus Indien und aus China, soll künftig wieder für steigende Preise sorgen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Belastet wird der Gewinn zudem von den steigenden Kosten. Die Cashkosten der Gesellschaft je Pfund Kupfer erhöhen sich im Vergleich zum Vorjahresquartal von 1,16 Dollar auf 1,30 Dollar. Höhere Energiekosten, die schwankenden Wechselkurse aber auch die Inflation sorgen für den klaren Anstieg.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Zum Thema:&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;


&lt;ul class="default"&gt;

&lt;li&gt;Erwartungen werden verfehlt: &lt;a href="http://www.goldinvest.de/index.php/paladin-energy-prognose-wird-reduziert-24539" title="16. April 2012" target="_blank"&gt;Paladin Energy - Prognose wird reduziert&lt;/a&gt; &lt;i&gt;16.4.&lt;/i&gt;&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;Trotz gestiegener Kosten: &lt;a href="http://www.goldinvest.de/index.php/kupferkonzern-coldeco-macht-7-mrd-dollar-gewinn-24340" title="26. M&amp;#228;rz 2012" target="_blank"&gt;Kupferkonzern Coldeco macht 7 Mrd. Dollar Gewinn&lt;/a&gt; &lt;i&gt;26.3.&lt;/i&gt;&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;Vertrauensvotum für den gesamten Kupfermarkt: &lt;a href="http://www.goldinvest.de/index.php/coldeco-uebernimmt-anglo-americans-chilenische-kupferassets-fuer-976-mrd-usd-22459" title="13. Oktober 2011" target="_blank"&gt;Coldeco übernimmt Anglo Americans chilenische Kupferassets für 9,76 Mrd. USD&lt;/a&gt; &lt;i&gt;13.10.&lt;/i&gt;&lt;/li&gt;

&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Hinweis:&lt;/b&gt; Die hier angebotenen Artikel stellen keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar, weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Die GOLDINVEST Media GmbH und ihre Autoren schließen jede Haftung diesbezüglich aus. Die Artikel und Berichte dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine wie immer geartete Handlungsaufforderung dar. Zwischen der GOLDINVEST Media GmbH und den Lesern dieser Artikel entsteht keinerlei Vertrags- und/oder Beratungsverhältnis, da sich unsere Artikel lediglich auf das jeweilige Unternehmen, nicht aber auf die Anlageentscheidung, beziehen. Wir weisen darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter der GOLDINVEST Media GmbH Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten oder halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Wir können nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns empfohlenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
</description>
      <pubDate>Thu, 24 May 2012 10:44:34 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Gold Bullion Development stellt den NI 43-101 konformen Fachbericht vor!</title>
      <link>http://www.investor-sms.de/Boersenbriefe/Tim-Luca-s-Miningscout/Gold-Bullion-Development-stellt-den-NI-43-101-konformen-Fachbericht-vor</link>
      <guid>http://www.investor-sms.de/Boersenbriefe/Tim-Luca-s-Miningscout/Gold-Bullion-Development-stellt-den-NI-43-101-konformen-Fachbericht-vor</guid>
      <description>&lt;p&gt;
&lt;i&gt;Research und Updates&lt;/i&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Gold Bullion Development Corp.&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;i&gt;Miningscout 24 / 05 / 2012&lt;/i&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 Im Mai 2012 ver&amp;amp;ouml;ffentlichte Gold Bullion Development Corp. (TSXV: GBB; ISIN: CA3805391065) einen unabh&amp;amp;auml;ngigen NI 43-101konformen Fachbericht f&amp;amp;uuml;r das unternehmenseigene Goldkonzessionsgebiet Granada. Diese Liegenschaft liegt entlang des aussichtsreichen Cadillac Trends im Nordwesten Quebecs ca. 5 Kilometer s&amp;amp;uuml;dlich der Stadt Rouyn-Noranda.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 Dieser Bericht wurde im Unternehmen SGS Canada Inc. von Claude Duplessis, P.Eng., und Gilbert Rousseau, P.Eng., ihrerseits qualifizierte Sachverst&amp;amp;auml;ndige laut Vorschrift NI 43-101, und Karina Sarabia, GIT und Jonathan Gagn&amp;amp;eacute;, P.Eng. verfasst. Nachzulesen ist er u. a. auf der Homepage von GBB, auf SEDAR und auch hier:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href="http://www.miningscout.de/downloads/7077853924_gbb_ni43_101_mai_2012.pdf" target="_blank"&gt;http://www.miningscout.de/downloads/7077853924_gbb_ni43_101_mai_2012.pdf&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 Die geologischen Kontrollstrukturen auf dem Konzessionsgebiet Granada &amp;amp;auml;hneln in Gr&amp;amp;ouml;&amp;amp;szlig;e und Erzgehalt der Erzg&amp;amp;auml;nge auch bekannten anderen Mineralisierungszonen. Man kann mit gutem Grund annehmen, dass die Zone mit einer potenziellen Mineralisierung auf dem Konzessionsgebiet Granada gro&amp;amp;szlig; ist. Insgesamt ist SGS Canada Inc. der Meinung, dass das Explorationsprogramm, das Gold Bullion im Projekt Granada plant, Sinn macht, da die Chancen auf eine Entdeckung zus&amp;amp;auml;tzlicher Ressourcen g&amp;amp;uuml;nstig stehen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 U. a. werden folgende weitere Ma&amp;amp;szlig;nahmen seitens SGS empfohlen:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 Explorationsbohrungen in der Tiefe, n&amp;amp;ouml;rdlich der bestehenden Bohrungen, um die Erweiterung der Mineralisierung in der Tiefe zu erkunden ausgedehnte zus&amp;amp;auml;tzliche Bohrungen zur Steigerung der gesch&amp;amp;auml;tzten Ressourcen im geplanten Bereich des obert&amp;amp;auml;gigen Abbaus und in den Erweiterungszonen Bohrungen in westlicher, n&amp;amp;ouml;rdlicher und &amp;amp;ouml;stlicher Richtung auf einem 40 x 50 m gro&amp;amp;szlig;en Raster mit Oberfl&amp;amp;auml;chenbohrungen und eine Reihe von Infill-Bohrungen in den nicht erkundeten Zonen sowie 3 Querschnitte von 3 L&amp;amp;ouml;chern auf einer 100 m-Linie zur Erkundung der Mineralisierung hinter dem Liegenden
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 Die gesch&amp;amp;auml;tzten mineralischen Ressourcen des Granada Projektes wurden mittels eines 350 Tonnen Tests durchgef&amp;amp;uuml;hrt und die Ergebnisse sehen wie folgt aus:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 Granada Goldlagerst&amp;amp;auml;tte In-situ-Ressourcen-Sch&amp;amp;auml;tzungen sind:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;

	&lt;h4&gt; Globale klassifizierten Ressourcen mit verschiedenen cut-offs&lt;/h4&gt;&lt;p&gt;
 Die in situ Ressource:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 gemessene Ressource wird mit 97.700 Unzen (3,02 Mio. Tonnen mit 1,01 g / t) angegeben, die angegeben Ressource wird mit 543.400 Unzen (17.040.000 Tonnen mit einem Gehalt 0,99 g / t) angegeben, die abgeleitete Ressource wird mit 846.600 Unzen Gold (23.930.000 Tonnen mit einem Gehalt 1,10 g / t Au) angegeben, mit einem Cutoff-Gehalt von 0,40 g / t.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 Ein in-pit Ressource wurde mittels einem Whittle-Software optimierten Grubenmodell gesch&amp;amp;auml;tzt und mit einem Goldpreis von 1.300 CAD pro Unze pro Gold berechnet:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 Die in-pit Sch&amp;amp;auml;tzung beruht auf Abbaukosten von 2,00 CAD pro Tonne und Prozesskosten in H&amp;amp;ouml;he von 16,00 CAD pro Tonne (einschlie&amp;amp;szlig;lich G &amp;amp; A). Unter der Annahme der Nutzung einer Schwerkraftaufbereitung und einer Cyanid Behandlung des mineralisierten Materials, kommt man auf Grundkosten von 29,30 CAD pro Tonne einschlie&amp;amp;szlig;lich des Stripping. Des Weiteren kommt man auf eine 94,1% Goldgewinnungsrate bei einem entsprechenden unteren Cutoff-Gehalt von 0,4 Gramm pro Tonne Gold.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 Weitere Details k&amp;amp;ouml;nnt im &lt;a href="http://miningscout.de/Unternehmensprofile/Gold_Bullion_Development_Corp_/companys/Unternehmensprofil/page_1/_26/__24  " target="_blank"&gt;Originalbericht&lt;/a&gt; nachlesen!
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 Wenn Ihr mehr spannende Informationen zu Explorern und anderen interessanten Werten erfahren m&amp;amp;ouml;chtet, w&amp;amp;uuml;rde ich mich &amp;amp;uuml;ber die Teilnahme an meinen Diskussionen freuen!
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href="http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1162392-21411-21420/timluca-und-freunde-reelle-depotbesprechung#neuster_beitrag" target="_blank"&gt;http://www.wallstreet-online.de/diskussion/1162392-21411-21420/timluca-und-freunde-reelle-depotbesprechung#neuster_beitrag&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;

 &lt;br /&gt; Viel Erfolg beim Handeln w&amp;amp;uuml;nscht euch
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 TimLuca
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;

 &lt;br /&gt; Dieser Artikel wurde i.A. Miningscout.de/IMP UG erstellt. Miningscout.de/IMP UG betreut die o.g. Firma entgeltlich im Rahmen eines Marketing -und Consulting Vertrages. Hieraus kann ein potentieller Interessenkonflikt entstehen. Miningscout.de/IMP UG oder seine Mitarbeiter halten keine Aktien oder Aktienoptionen an dem vorgestellten Unternehmen. Die in diesem Artikel enthaltenen Angaben dienen ausschlie&amp;amp;szlig;lich zu Informationszwecken und stellen keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar, sondern spiegeln nur die Meinung des Autors wider. Der Autor &amp;amp;uuml;bernimmt keinerlei Haftung f&amp;amp;uuml;r finanzielle Verluste, Irrt&amp;amp;uuml;mer sind vorbehalten! B&amp;amp;ouml;rsengesch&amp;amp;auml;fte, besonders Termingesch&amp;amp;auml;fte, beinhalten Risiken, die zu einem Totalverlust des eingesetzten Kapitals und dar&amp;amp;uuml;ber hinaus f&amp;amp;uuml;hren k&amp;amp;ouml;nnen! Alle Angaben und Quellen werden sorgf&amp;amp;auml;ltig recherchiert. F&amp;amp;uuml;r die Richtigkeit s&amp;amp;auml;mtlicher Inhalte wird jedoch keine Garantie &amp;amp;uuml;bernommen. Der Autor beh&amp;amp;auml;lt sich trotz gr&amp;amp;ouml;&amp;amp;szlig;ter Sorgfalt einen Irrtum insbesondere in Bezug auf Zahlenangaben und Kurse ausdr&amp;amp;uuml;cklich vor. Die enthaltenen Informationen stammen aus Quellen, die f&amp;amp;uuml;r zuverl&amp;amp;auml;ssig erachtet werden, erheben jedoch keineswegs den Anspruch auf Richtigkeit und Vollst&amp;amp;auml;ndigkeit. Aufgrund gerichtlicher Urteile sind die Inhalte verlinkter externer Seiten mit zu verantworten (so u.a. Landgericht Hamburg, im Urteil vom 12.05.1998 &amp;amp;ndash; 312 O 85/98), solange keine ausdr&amp;amp;uuml;ckliche Distanzierung von diesen erfolgt. Trotz sorgf&amp;amp;auml;ltiger inhaltlicher Kontrolle &amp;amp;uuml;bernimmt der Autor keine Haftung f&amp;amp;uuml;r die Inhalte verlinkter, externer Seiten. F&amp;amp;uuml;r den Inhalt dieser sind ausschlie&amp;amp;szlig;lich deren Betreiber verantwortlich.
&lt;/p&gt;
</description>
      <pubDate>Thu, 24 May 2012 10:15:18 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>24.05.12 Zinsexplosion &amp; Dollar-Entwertung: Der echte Crash kommt erst noch</title>
      <link>http://www.investor-sms.de/Boersenbriefe/Silbernews.com/24.05.12-Zinsexplosion-Dollar-Entwertung-Der-echte-Crash-kommt-erst-noch</link>
      <guid>http://www.investor-sms.de/Boersenbriefe/Silbernews.com/24.05.12-Zinsexplosion-Dollar-Entwertung-Der-echte-Crash-kommt-erst-noch</guid>
      <description>&lt;p&gt;
 Aktuell wütet die Staatsschuldenkrise in Europa. Ist beim europäischen Drama der Vorhang aber erst einmal gefallen, wird sich die Krise bis in die USA durchfressen. Dann sitzen die Amerikaner in der ersten Reihe, doch es ist kaum wahrscheinlich, dass sie dieses Schauspiel genießen werden 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href="http://www.europac.net/commentaries/real_crash" target="_blank"&gt;Peter Schiff, Europac.net, 22.05.2012&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Als 2008 und 2009 der US-Eigenheim- und der Kreditmarkt zusammenbrachen, wurde man erstmals auf mich aufmerksam. Ich wurde als der Typ bekannt, der von den anderen Markt-&lt;i&gt;„Experten“&lt;/i&gt; ausgelacht wurde, weil ich davor gewarnt hatte, dass sich in der anscheinend unzerstörbaren amerikanischen Wirtschaft Probleme zusammenbrauen würden.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Nachdem die Maschinerie dann Mitte 2008 zum Halten kamen, stellten die Leute auf einmal fest, dass sich mein Buch &lt;i&gt;„Crash Proof“&lt;/i&gt;, das zu Beginn des Jahres 2007 veröffentlicht wurde, im Grunde wie eine detaillierte Vorausschau zahlreicher Ereignisse las, die dann später auch eintraten.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Heute, drei Jahre später, ernte ich von vielen immer noch Kritik. Es wird behauptet, meine Vorhersagen würden zu kurz greifen. Ich sei zwar in der Lage gewesen, den Crash vorherzusagen, hätte die Stärke und Widerstandskraft der amerikanischen Wirtschaft jedoch erheblich unterschätzt. Meine Kritiker räumen ein, dass die US-Wirtschaft &lt;i&gt;„unerwartet“&lt;/i&gt; getroffen wurde und deshalb auch zahlreiche Kratzer abbekam, doch sei es nie zu dem von mir vorhergesagten Gemetzel gekommen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
In Wirklichkeit sind sie bei ihrer Kritik aber fälschlicherweise davon ausgegangen, dass ich ausschließlich vor einer durch den Eigenheimmarkt befeuerten Kreditblase warnte. Und obwohl dies in der Tat mit zu meiner Prognose gehörte, bin ich nie davon ausgegangen, dass die Krise damit zu Ende sein würde.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Der Crash, der mir die meisten Sorgen bereitete, war jener, der aus den Reaktionen der Regierung auf die ursprüngliche Krise resultieren würde. Meine Sorge war nicht, dass die US-Wirtschaft an der von mir diagnostizierten Krankheit zu Grunde geht, sondern dass sie durch die von der Regierung verabreichten &lt;i&gt;„Heilung“&lt;/i&gt; zu Fall gebracht wird.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wenn die Verschleppungstaktik der US-Regierung – zu der auch die fortwährende Kreditaufnahme und das Gelddrucken zählen – nicht mehr länger aufrecht erhalten werden kann, könnte es dazu kommen, dass der Dollar abstürzt, die Zinssätze und Verbraucherpreise explodieren und die US-Wirtschaft in sich zusammenbricht. Das ist der wirkliche Crash, vor dem ich gewarnt habe, und das ist der Crash, über den wir uns gegenwärtig Sorgen machen sollten.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Und das ist auch der Gegenstand meines neuen Buchs &lt;i&gt;&lt;a href="http://www.europac.net/recommended_reading" target="_blank"&gt;„The Real Crash: Amerikas bevorstehender Banktrott. Wie Sie sich selbst und ihr Land retten.“&lt;/a&gt;&lt;/i&gt; Aktuell ist es nur eine Prophezeiung, doch genau wie bei meinem ersten Buch könnte diese Prophezeiung sehr schnell Realität werden.................................
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href="http://www.propagandafront.de/1113300/zinsexplosion-dollar-entwertung-der-echte-crash-kommt-erst-noch.html" target="_blank"&gt;lesen Sie mehr&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;

Dieser Bericht wurde nicht geprüft. Für Richtigkeit der Angaben übernimmt Silbernews.at keine Haftung.&lt;br /&gt; Quelle: &lt;a href="http://www.propagandafront.de/" target="_self"&gt;Propagandafront.de&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
</description>
      <pubDate>Thu, 24 May 2012 09:41:39 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Newmont kürzt Budget</title>
      <link>http://www.investor-sms.de/Boersenbriefe/GOLDINVEST.de/Newmont-kuerzt-Budget</link>
      <guid>http://www.investor-sms.de/Boersenbriefe/GOLDINVEST.de/Newmont-kuerzt-Budget</guid>
      <description>&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Probleme mit den Behörden führen zur Kürzung von Investitionsplänen. Dabei steht ein Großprojekt möglicherweise ganz auf der Kippe.&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Newmont Mining ist gemessen an der Produktion der zweitgrößte Minenkonzern weltweit
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
In der Provinz Conga in Peru will Newmont (WKN: 853823) eine große neue Goldmine aufbauen. Doch schon seit einiger Zeit gibt es Probleme bei den Vorbereitungen. Bewohner der Region, lokale Behörden und Regierungsstellen erheben Einwände gegen die Planungen. Vor allem die Umweltbehörden und Bauern schlagen Alarm. Es geht dabei unter anderem um die Wasserversorgung. Der intensive Minenbetrieb könnte das Wasser in der Region noch knapper werden lassen, das wäre problematisch für die Landwirtschaft.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Newmont, der zweitgrößte Goldförderer der Welt, streicht als erste Reaktion seine Investitionspläne in Peru zusammen. Ursprünglich sollten in das Conga-Projekt in den kommenden 18 Monaten bis zu 1,5 Milliarden Dollar investiert werden. Davon will Vorstandschef Richard O'Brien nichts mehr wissen. Er will bis Ende 2013 nur noch 440 Millionen Dollar für das Goldprojekt ausgeben. Insgesamt liegt das Investitionsvolumen bei 4,8 Milliarden Dollar.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Bei Newmont steht das gesamte Projekt offenbar auf dem Prüfstand. Man evaluiert derzeit die gesamten Aktivitäten, auch im Hinblick auf die Vorgaben aus Regierungskreisen. Die Regierung sowie unabhängige Experten hatten zuvor Planänderungen beim Bau und beim Betrieb der Goldmine vorgeschlagen. Bis Anfang Juni will Newmont auf diese Vorschläge reagieren. Dann soll entschieden werden, ob das Projekt fortgeführt wird. Möglicherweise ist der Widerstand vor Ort zu groß, würden die Kosten zu sehr ansteigen, als dass die Mine wirtschaftlich betrieben werden könnte.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Verzögerungen in Peru haben Auswirkungen auf die Prognose des Goldförderers. Diese wird vom Vorstandschef auf einer Investorentagung zwar bestätigt, sie hängt jedoch stark davon ab, ob die Arbeiten auf Conga Fortschritte machen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Eigentlich will Newmont im kommenden Jahr 5,2 Millionen Unzen Gold fördern, bis 2017 soll die Menge auf 7 Millionen Unzen erhöht werden. Sollten die Probleme in Peru jedoch noch größer werden, sind die 7 Millionen Unzen Gold nicht realisierbar. Dann könnte eine Förderung von mehr als 6 Millionen Unzen Gold für 2017 wahrscheinlicher sein.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Zum Thema:&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;


&lt;ul class="default"&gt;

&lt;li&gt;Noch keine Entscheidung: &lt;a href="http://www.goldinvest.de/index.php/newmont-conga-bleibt-ein-problem-24081" title="28. Februar 2012" target="_blank"&gt;Newmont -Conga bleibt ein Problem&lt;/a&gt; &lt;i&gt;28.2.&lt;/i&gt;&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;Behörde macht „Rolle rückwärts“: &lt;a href="http://www.goldinvest.de/index.php/newmont-mining-muss-in-peru-nachbessern-22752" title="7. November 2011" target="_blank"&gt;Newmont Mining muss in Peru nachbessern&lt;/a&gt; &lt;i&gt;7.11.&lt;/i&gt;&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;Arbeiter blockieren Straßen: &lt;a href="http://www.goldinvest.de/index.php/newmont-und-buenaventura-haben-aerger-in-peru-22517" title="18. Oktober 2011" target="_blank"&gt;Newmont und Buenaventura haben Ärger in Peru&lt;/a&gt; &lt;i&gt;18.10.&lt;/i&gt;&lt;/li&gt;

&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Hinweis:&lt;/b&gt; Die hier angebotenen Artikel stellen keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar, weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Die GOLDINVEST Media GmbH und ihre Autoren schließen jede Haftung diesbezüglich aus. Die Artikel und Berichte dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine wie immer geartete Handlungsaufforderung dar. Zwischen der GOLDINVEST Media GmbH und den Lesern dieser Artikel entsteht keinerlei Vertrags- und/oder Beratungsverhältnis, da sich unsere Artikel lediglich auf das jeweilige Unternehmen, nicht aber auf die Anlageentscheidung, beziehen. Wir weisen darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter der GOLDINVEST Media GmbH Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten oder halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Wir können nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns empfohlenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
</description>
      <pubDate>Thu, 24 May 2012 09:40:42 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Goldpreis erneut mit Dämpfer</title>
      <link>http://www.investor-sms.de/Boersenbriefe/GOLDINVEST.de/Goldpreis-erneut-mit-Daempfer</link>
      <guid>http://www.investor-sms.de/Boersenbriefe/GOLDINVEST.de/Goldpreis-erneut-mit-Daempfer</guid>
      <description>&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Wie die Experten von &amp;quot;Der Aktionär&amp;quot; schreiben, habe die Erholungsphase beim Goldpreis nur Kurz angehalten. Er sei am Wiederstand der 1600€ Marke vorerst gescheitert.&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Den ganzen Artikel können Sie unter dem folgendem Link lesen:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href="http://www.deraktionaer.de/aktien-deutschland/goldpreis-erneut-mit-daempfer-18215199.htm" target="_blank"&gt;Goldpreis erneut mit Dämpfer&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Zum Thema:&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;


&lt;ul class="default"&gt;

&lt;li&gt;Mehr Cash als man ausgeben kann: &lt;a href="http://www.goldinvest.de/index.php/goldcorp-hebt-erneut-die-dividende-an-23137" title="6. Dezember 2011" target="_blank"&gt;Goldcorp hebt erneut die Dividende an&lt;/a&gt; &lt;i&gt;6.12.&lt;/i&gt;&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;Goldpreiskoppelung: &lt;a href="http://www.goldinvest.de/index.php/eldorado-gold-erhoeht-dividendenzahlung-mit-steigendem-goldpreis-22518" title="18. Oktober 2011" target="_blank"&gt;Eldorado Gold erhöht Dividendenzahlung mit steigendem Goldpreis&lt;/a&gt; &lt;i&gt;18.10.&lt;/i&gt;&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;GOLD: &lt;a href="http://www.goldinvest.de/index.php/marke-von-1500-usdoz-erneut-durchbrochen-naechster-angriff-auf-die-letzten-hoechststaende-21056" title="4. Juni 2011" target="_blank"&gt;Marke von 1.500 USD/oz erneut durchbrochen! Nächster Angriff auf die letzten Höchststände!&lt;/a&gt; &lt;i&gt;4.6.&lt;/i&gt;&lt;/li&gt;

&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
</description>
      <pubDate>Thu, 24 May 2012 08:27:26 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>China, die USA, Europa und die Industriemetallpreise</title>
      <link>http://www.investor-sms.de/Boersenbriefe/GOLDINVEST.de/China-die-USA-Europa-und-die-Industriemetallpreise</link>
      <guid>http://www.investor-sms.de/Boersenbriefe/GOLDINVEST.de/China-die-USA-Europa-und-die-Industriemetallpreise</guid>
      <description>&lt;p&gt;
Miriam Kraus - Redaktion Investor Verlag
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;

&lt;b&gt;Industriemetalle - Nachdem die Industriemetallpreise, ähnlich der Ölpreise in der vergangenen Woche weiterhin unter Druck standen, konnten die Erwartungen an neue Wachstumsimpulse für einen besseren Wochenstart sorgen.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt; Kupfer erholte sich am Montag leicht, nach den Äußerungen des chinesischen Premierministers Wen in Bezug auf Konjunkturmaßnahmen. Auch das Conference Board überraschte die Märkte positiv mit einem erneuten Anstieg der Frühindikatoren für China.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Doch noch sind die europäischen Unsicherheiten mit der Konjunkturabschwächung und den bislang fehlenden konkreten Hinweisen auf Wachstumsprogramme nicht ausgestanden. So zeigt sich Kupfer heute wieder eher verhalten.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Kupfer zur Lieferung im Juli notiert aktuell bei 3,48 US-Dollar pro Pfund an der Comex.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Ausblick&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Gerade die Entwicklungen aus China sind als überaus positiv auch für die konjunktursensitiven Industriemetallmärkte zu betrachten, da Chinas Konjunkturprogramme hauptsächlich ein rohstoffintensives Infrastrukturwachstum beinhalten. Doch das auf die Rezession zusteuernde Europa hat weiterhin die Kraft, für zwischenzeitlichen Druck auf die Preise zu sorgen - insbesondere so lange man sich nicht auch zu gezielten das Wachstum unterstützenden Maßnahmen durchringen kann. Allerdings dürften die neuen Erwartungen an China und positive Daten aus den USA die Preise weiterhin nach unten abstützen, so dass Kupfer wohl zunächst seine Bodenbildung weiter fortsetzen dürfte.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Agrarrohstoffe&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Auch die Getreidepreise konnten sich, ähnlich wie Gold, seit Mitte der vergangenen Woche dem Trend an den übrigen Märkten entziehen und wieder aufholen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Juli-Weizen, der am Montag in der vergangenen Woche noch bei unter 6 USD im Tief notierte, handelte am gestrigen Montag bereits wieder bei über 7,20 USD pro Scheffel in der Spitze.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Nachdem Weizen in den vergangenen 12 Monaten massiv unter Druck geraten war, machen derzeit Trockenheit und Hitze den Weizenpflanzen sowohl in den USA, als auch in Russland zu schaffen. Das USDA hatte zuletzt bekannt gegeben, dass im wichtigsten Anbaugebiet Kansas aktuell nur noch 43% der Pflanzen in die Kategorien sehr gut/gut fielen, nach 52% in der Vorwoche. Dies ist die stärkste Abwärtsrevision für Kansas seit 4 Jahren.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Weizen zur Lieferung im Juli handelt aktuell bei 6,86 US-Dollar pro Scheffel an der CBOT.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Ausblick&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Es bleibt fraglich, ob und wie lange die jüngste Weizen-Rallye Bestand haben wird - zuletzt dürften vor allem Short-Eindeckungen die Preise beflügelt haben. Doch nun bleibt abzuwarten, wie sich die fundamentale Ausgangslage weiter entwickelt.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
So long liebe Leser [...] liebe Grüße und bis morgen...
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ihre Miriam Kraus
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Zum Thema:&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;


&lt;ul class="default"&gt;

&lt;li&gt;Rohstoff Daily: &lt;a href="http://www.goldinvest.de/index.php/kupferpreis-zwischen-stimmung-und-fundamentaler-ausgangslage-22855" title="15. November 2011" target="_blank"&gt;Kupferpreis – zwischen Stimmung und fundamentaler Ausgangslage&lt;/a&gt; &lt;i&gt;15.11.&lt;/i&gt;&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;Miriam Kraus in Rohstoff Daily zum Thema Rohstoffe: &lt;a href="http://www.goldinvest.de/index.php/kupfer-warten-auf-china-22767" title="8. November 2011" target="_blank"&gt;Kupfer - warten auf China!&lt;/a&gt; &lt;i&gt;8.11.&lt;/i&gt;&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;Rohstoff-Daily: &lt;a href="http://www.goldinvest.de/index.php/mais-ueberverkauft-miriam-kraus-in-rohstoff-daily-zum-thema-rohstoffe-22427" title="11. Oktober 2011" target="_blank"&gt;Mais überverkauft? - Miriam Kraus in Rohstoff Daily zum Thema Rohstoffe&lt;/a&gt; &lt;i&gt;11.10.&lt;/i&gt;&lt;/li&gt;

&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
</description>
      <pubDate>Thu, 24 May 2012 07:44:07 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Research zu Mensch und Maschine SE (Kaufen): Starker Jahresstart</title>
      <link>http://www.investor-sms.de/Boersenbriefe/Performaxx-Research/Research-zu-Mensch-und-Maschine-SE-Kaufen-Starker-Jahresstart</link>
      <guid>http://www.investor-sms.de/Boersenbriefe/Performaxx-Research/Research-zu-Mensch-und-Maschine-SE-Kaufen-Starker-Jahresstart</guid>
      <description>&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Mensch und Maschine: Kaufen &lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Starker Jahresstart &lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Sehr geehrte Leserinnen und Leser, &lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
anbei erhalten Sie das neueste Research-Update von Performaxx Research zur Mensch und Maschine SE (ISIN DE0006580806). 
&lt;/p&gt;


&lt;table class="table-wrap"&gt;
&lt;tr&gt;
	&lt;td&gt;
		&lt;table class="renderedtable"&gt;
		
&lt;tr&gt;
&lt;td rowspan="3" width="12" valign="top"&gt;  &amp;nbsp;
  &lt;/td&gt;&lt;td width="420" valign="top"&gt;  &amp;nbsp;
  &lt;/td&gt;&lt;td rowspan="3" width="73" valign="top"&gt;  &amp;nbsp;
  &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;

&lt;tr&gt;
&lt;td width="420" valign="top"&gt;  
Die vollständige Studie können Sie hier &lt;a href="http://www.performaxx.de/pdf/mensch-und-maschine_120523.pdf" target="_blank"&gt;&lt;b&gt;kostenlos downloaden&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;Die Studie ist ebenfalls auf &lt;a href="http://www.performaxx.de/" target="_blank"&gt;&lt;b&gt;www.performaxx.de&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; erhältlich. 
  &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;

&lt;tr&gt;
&lt;td width="420" valign="top"&gt;  &amp;nbsp;
  &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;

		&lt;/table&gt;
	&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;



&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Highlights &lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;


&lt;table class="table-wrap"&gt;
&lt;tr&gt;
	&lt;td&gt;
		&lt;table class="renderedtable"&gt;
		
&lt;tr&gt;
&lt;td width="23" valign="top"&gt;  &amp;nbsp;
  &lt;/td&gt;&lt;td width="482" valign="top"&gt;  Hohes Umsatzwachstum der fortgeführten Bereiche 
  &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;

&lt;tr&gt;
&lt;td colspan="2" valign="top"&gt;  &amp;nbsp;
  &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;

&lt;tr&gt;
&lt;td width="23" valign="top"&gt;  &amp;nbsp;
  &lt;/td&gt;&lt;td width="482" valign="top"&gt;  Verkauf des Distributionsgeschäfts beim Gewinn überkompensiert 
  &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;

&lt;tr&gt;
&lt;td colspan="2" valign="top"&gt;  &amp;nbsp;
  &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;

&lt;tr&gt;
&lt;td width="23" valign="top"&gt;  &amp;nbsp;
  &lt;/td&gt;&lt;td width="482" valign="top"&gt;  Neues Geschäftssegment vom Start weg profitabel 
  &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;

&lt;tr&gt;
&lt;td colspan="2" valign="top"&gt;  &amp;nbsp;
  &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;

&lt;tr&gt;
&lt;td width="23" valign="top"&gt;  &amp;nbsp;
  &lt;/td&gt;&lt;td width="482" valign="top"&gt;  Hohe Unterbewertung 
  &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;

&lt;tr&gt;
&lt;td colspan="2" valign="top"&gt;  &amp;nbsp;
  &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;

&lt;tr&gt;
&lt;td width="23" valign="top"&gt;  &amp;nbsp;
  &lt;/td&gt;&lt;td width="482" valign="top"&gt;  Umsatzbasis des neuen Segments noch niedrig 
  &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;

&lt;tr&gt;
&lt;td colspan="2" valign="top"&gt;  &amp;nbsp;
  &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;

&lt;tr&gt;
&lt;td width="23" valign="top"&gt;  &amp;nbsp;
  &lt;/td&gt;&lt;td width="482" valign="top"&gt;  Angekündigte Akquisitionsoffensive birgt zusätzliche Risiken 
  &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;

&lt;tr&gt;
&lt;td colspan="2" valign="top"&gt;  &amp;nbsp;
  &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;

		&lt;/table&gt;
	&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;



&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Fazit &lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Mensch und Maschine ist gut in das neue Jahr gestartet und hat in den fortgeführten Aktivitäten hohe Umsatz- und Gewinnzuwächse erzielt. Auf Konzernebene ist der Umsatz bedingt durch den im Oktober vollzogenen Verkauf der Distributionssparte zwar stark rückläufig gewesen, doch beim Gewinn konnten hohe Steigerungsraten erwirtschaftet werden. In dem neuen Geschäftssegment Systemhaus Europa wurden hingegen noch keine der angekündigten Übernahmen vollzogen, weswegen die Entwicklung hier noch in der Startphase steckt. Nach Aussage des Managements dürfte aber in den nächsten Wochen mit entsprechenden Meldungen zu rechnen sein, die sowohl die unternehmensseitige Jahresprognose als auch unsere Schätzungen untermauern würden. Auf dieser Basis ergibt unser Bewertungsmodell ein Kursziel von 12,67 Euro, weswegen wie an unserer Kaufempfehlung festhalten.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Kontakt &lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;

Performaxx Research GmbH&lt;br /&gt;
Innere Wiener Straße 5b&lt;br /&gt;
D-81667 München&lt;br /&gt;
Tel.: +49 (0)89 44 77 16 0&lt;br /&gt;Fax: +49 (0) 89 44 77 16 20 
&lt;/p&gt;
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      <pubDate>Thu, 24 May 2012 06:51:22 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Pressetour: Schiffbauer leiden unter sinkenden Preisen</title>
      <link>http://www.investor-sms.de/Boersenbriefe/Globalyze/Pressetour-Schiffbauer-leiden-unter-sinkenden-Preisen</link>
      <guid>http://www.investor-sms.de/Boersenbriefe/Globalyze/Pressetour-Schiffbauer-leiden-unter-sinkenden-Preisen</guid>
      <description>&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;


&lt;table class="table-wrap"&gt;
&lt;tr&gt;
	&lt;td&gt;
		&lt;table class="renderedtable"&gt;
		
&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top"&gt;  &lt;b&gt;24.05.2012&lt;/b&gt;
  &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;

&lt;tr&gt;
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  &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;

&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top"&gt;  &lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Indiens Gasnachfrage verdreifacht sich&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

  &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;

&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top"&gt;  &lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ölminister S Jaipal Reddy rechnet damit, dass seine energiehungrige Nation die Gasnachfrage bis 2017 von derzeit 166,2 Mio. Kubikmeter pro Tag auf 473 Mio. Kubikmeter fast verdreifachen wird.
&lt;/p&gt;

  &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;

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&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;i&gt;Standpunkt:&lt;/i&gt;
&lt;/p&gt;

  &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;

&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top"&gt;  &lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Indien ist derzeit der drittgrößte Ölkonsument Asiens. Da die heimische Gasproduktion rückläufig ist, ist das Land gezwungen das teurere aber sauberere Flüssiggas (=LNG) zu importieren. Das derzeitige Gaspipelinenetz soll deshalb von derzeit 13.000 Kilometer bis 2017 auf 31.757 km ausgebaut werden. Dazu wurden auch Verträge mit Turkmenistan und Pakistan unterzeichnet. Aktien rund um Förderung bzw. Transport von LNG dürften also weiter von großem Interesse sein.
&lt;/p&gt;

  &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;

&lt;tr&gt;
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  &lt;/td&gt;
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&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;KWS blüht zweistellig auf&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

  &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;

&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top"&gt;  &lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
In den ersten neun Monaten stieg nicht zuletzt wegen des starken US-Geschäfts mit Mais und Zuckerrüben der Umsatz um +21% auf 793,7 Mio. Euro und das EBIT um +25% auf 171,0 Mio. Euro.
&lt;/p&gt;

  &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;

&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top"&gt;  &lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;i&gt;Standpunkt:&lt;/i&gt;
&lt;/p&gt;

  &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;

&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top"&gt;  &lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Damit sieht das Unternehmen seine im April nach oben korrigierte Prognose bestätigt. Wobei sich das starke US-Geschäft bereits andeutete. Dort werden so viel landwirtschaftliche Flächen wie seit Langem nicht mehr bewirtschaftet. Aber auch in Frankreich, Südosteuropa und Russland wächst die Nachfrage. So will KWS dieses Jahr einen Umsatz von 980 Mio. Euro und ein Betriebsergebnis von ca. 140 Mio. Euro erzielen. Was das Unternehmen wohl auch schaffen, wenn nicht übererfüllen wird.
&lt;/p&gt;

  &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;

&lt;tr&gt;
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  &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;

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  &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;

&lt;tr&gt;
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&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Schiffbauer leiden unter sinkenden Preisen&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

  &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;

&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top"&gt;  &lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Der operative Gewinn der fünf größten Schiffbauer Japans wird im 2013 zu Ende gehenden aktuellen Geschäftsjahr auf ca. 8 Mrd. Yen sinken. Allein im 1. Quartal 2011 wurden 34 Mrd. Yen erwirtschaftet.
&lt;/p&gt;

  &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;

&lt;tr&gt;
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&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;i&gt;Standpunkt:&lt;/i&gt;
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  &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;

&lt;tr&gt;
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&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Mitsui Engineering &amp;amp; Shipbuilding Co. rechnet mit einem Gewinnrückgang von -70%. Kawasaki Heavy kommt aller Voraussicht nach an einem Verlust von -5 Mrd. Yen (Vorjahr: +3,9 Mrd. Yen) nicht vorbei. Der Gewinn von Sumitomo Heavy Industries Ltd. wird um -90% auf 1 Mrd. Yen fallen. Das alles hat einmal mit dem starken Yen, aber auch mit dem starken Ausbau der Kapazitäten in China und Südkorea, der die Preise unter Druck setzt, zu tun. Nun wird kräftig restrukturiert. Die Ergebnisse werden wohl noch etwas auf sich warten lassen.
&lt;/p&gt;

  &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;

&lt;tr&gt;
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&lt;/tr&gt;

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  &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;

&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top"&gt;  &lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;GE verschiebt Industriespartenziel auf 2013&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

  &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;

&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top"&gt;  &lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
CEO Jeffrey Immelt hat mitgeteilt, dass er die vorhergesagt Marge für die Industriesparte, die er noch vor vier Wochen bestätigt hat, erst in 2013 erreichen wird.
&lt;/p&gt;

  &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;

&lt;tr&gt;
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&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;i&gt;Standpunkt:&lt;/i&gt;
&lt;/p&gt;

  &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;

&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top"&gt;  &lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Auf einer Veranstaltung hat Jeffrey statt der Verbesserung von 50 Basispunkten in diesem Jahr nur eine Verbesserung von 30 bis 50 Basispunkten in Aussicht gestellt und damit seine Prognose auf diesem Gebiet zurückgenommen. Dass er diese noch vor vier Wochen bestätigt hat, wirft kein besonders gutes Licht auf ihn. Andererseits ist GE auf einen guten Weg. Man wird die Entwicklung in den anderen Sparten abwarten müssen, um zu sehen, wie sich GE in diesem Jahr gesamt entwickelt.
&lt;/p&gt;

  &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;

&lt;tr&gt;
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  &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;

&lt;tr&gt;
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  &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;

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&lt;tr&gt;
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  &lt;/td&gt;
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  &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;

&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top"&gt;  &lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;HP vor Turnaround? &lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;

  &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;

&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top"&gt;  &lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Obwohl Umsatz und Gewinn um -2,9% auf 30,7 Mrd. Dollar und bzw. -30,4% auf 1,3 Mrd. Dollar zurückgingen, ist CEO Meg Whitman vorsichtig optimistisch und glaubt den Turnaround geschafft zu haben.
&lt;/p&gt;

  &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;

&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top"&gt;  &lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;i&gt;Standpunkt:&lt;/i&gt;
&lt;/p&gt;

  &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;

&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top"&gt;  &lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Der umfangreiche Restrukturierungsplan von Meg Whitman sieht vor 27.000 Mitarbeiter zu entlassen. Dies und ander Maßnamen sollen 3 bis 3,5 Mrd. Dollar jährlich einsparen. Noch aber hat HP in seinem Kerngeschäft Rückgänge zu verzeichnen. Andererseits sind erste Stabilisierungstendenzen erkennbar. Sollte der Turnaround gelingen, winken hohe Kursgewinne.
&lt;/p&gt;

  &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;

		&lt;/table&gt;
	&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;



</description>
      <pubDate>Thu, 24 May 2012 06:47:07 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Börse Express: (Mal-sehen) Morning Espresso für Trader, 24.5.</title>
      <link>http://www.investor-sms.de/Boersenbriefe/Boerse-Express-Morning-Espresso/Boerse-Express-Mal-sehen-Morning-Espresso-fuer-Trader-24.5</link>
      <guid>http://www.investor-sms.de/Boersenbriefe/Boerse-Express-Morning-Espresso/Boerse-Express-Mal-sehen-Morning-Espresso-fuer-Trader-24.5</guid>
      <description>

&lt;table class="table-wrap"&gt;
&lt;tr&gt;
	&lt;td&gt;
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&lt;tr&gt;
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&lt;div class="image" style="width: 100px;"&gt;
	

    
        
    
                                                                                                                                            &lt;img src="/var/investorsms/storage/images/media/images/14068/6647336-1-ger-DE/140_medium.jpg" width="100" height="140"  style="border: 0px  ;" alt="140" title="140" /&gt;
            
    
    
    	&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;
  &lt;/td&gt;&lt;td valign="top"&gt;  &lt;p&gt;
Guten Morgen, liebe Leser! 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die US-Leitindizes konnten ihre Tagesverluste zum Handelsende größtenteils wieder aufholen, schlossen jedoch uneinheitlich. Der Dow Jones ging mit einem geringen Minus von 0,1 Prozent auf 12.496,15 Zähler aus dem Handel. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
An der Wiener Börse wurde nach einem starken Dienstag am Mittwoch alles wieder verloren. Alle 20 ATX-Titel lagen am 23.5. im Minus. Die Aktie, die am wenigesten verloren hat, war conwert. Die war aber auch an den vier Handelstagen zuvor im Minus. Für heute scheint eine kleine ATX-Erholung möglich. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;

ATXPrime-Volumen 23. 5.: &lt;br /&gt;
130 Mio. die Top 3 waren: &lt;br /&gt;
- Erste Group 19,358,243 &lt;br /&gt;
- Andritz 19,255,044 &lt;br /&gt;
- OMV 16,248,156 &lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.boerse-express.com/cat/graphs/14" target="_blank"&gt;http://www.boerse-express.com/cat/graphs/14&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Charts des Tages: &lt;a href="http://www.boerse-express.com/handelsblick" target="_blank"&gt;http://www.boerse-express.com/handelsblick&lt;/a&gt; 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die aktuelle Ausgabe des X-press-Trade kann ab ca. 8:30 durch Klick geöffnet werden: &lt;a href="http://www.xmarkets.de/pdf/DE/newsletter/X-tec_Trade.pdf" target="_blank"&gt;http://www.xmarkets.de/pdf/DE/newsletter/X-tec_Trade....&lt;/a&gt; Vorbörslich sieht es heute so aus: &lt;a href="http://www.boerse-express.com/cat/indikationen/popup" target="_blank"&gt;http://www.boerse-express.com/cat/indikationen/popup&lt;/a&gt; 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;

Gewinnserien in Tagen &lt;br /&gt;3: Amag 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;

Verluste &lt;br /&gt;
5: conwert &lt;br /&gt;
4: Frauenthal &lt;br /&gt;3: Bene, UNIQA 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;

Die meistgelesene Story: &lt;br /&gt;
1536: Livebericht von der Telekom Austria Hauptversammlung &lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.boerse-express.com/pages/1249055" target="_blank"&gt;http://www.boerse-express.com/pages/1249055&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;

Die meistabgerufenen Charts: &lt;br /&gt;
 1 ( 2) EBS ERSTE GROUP BANK AG 15.21 ( 8.81) 426 ( 318) &lt;br /&gt;
 2 ( 1) IIA IMMOFINANZ AG 10.18 (11.80) 285 ( 426) &lt;br /&gt; 3 ( 3) VOE VOESTALPINE AG 8.29 ( 7.78) 232 ( 281) 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;

Wir wünschen einen erfolgreichen Handelstag. &lt;br /&gt;
Weitere charttechnische Feinheiten im Attachment von db-x-Markets. &lt;br /&gt;
Stay tuned und empfehlen Sie uns bitte weiter. &lt;br /&gt;
BE-Team &lt;br /&gt;Abo und Depot: &lt;a href="http://www.boerse-express.com/abo" target="_blank"&gt;http://www.boerse-express.com/abo&lt;/a&gt; 
&lt;/p&gt;

  &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;

&lt;tr&gt;
&lt;td colspan="2" valign="top"&gt;  &lt;p&gt;
Sollten Sie das Attachment nicht öffnen können, so klicken Sie bitte &lt;a href="http://www.boerse-express.com/media/Mailings/Media/media/" target="_self"&gt;hier&lt;/a&gt;. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;News&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href="http://www.boerse-express.com/pages/1249305" target="_self"&gt;&lt;b&gt;Raiffeisen vrdoppelt den Gewinn&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
RBI im Q1 mit 541 Mio. Gewinn - klar über den Erwartungen, wegen Einmaleffekten 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href="http://www.boerse-express.com/pages/1249300" target="_self"&gt;&lt;b&gt;EU-Gipfel fordert von Griechenland Vertragstreue&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Streit um Wachstums-Strategie auf Ende Juni vertagt 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href="http://www.boerse-express.com/pages/1249298" target="_self"&gt;&lt;b&gt;Raiffeisen-Börsenews: Unsicherheit&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Raiffeisen-Börsenews gingen am Mittwoch nach Marktschluss auf die wichtigsten Meldungen ein. Die Inhalte hier. 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href="http://www.boerse-express.com/pages/1249301" target="_self"&gt;&lt;b&gt;Hewlett-Packard setzt 27.000 Mitarbeiter vor die Tür &lt;/b&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Computerhersteller muss nach Gewinneinbruch sparen 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href="http://www.boerse-express.com/pages/1249299" target="_self"&gt;&lt;b&gt;Juncker: Eurogruppe prüft &amp;quot;Szenario&amp;quot; eines griechischen Ausstiegs&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&amp;quot;Selbstverständlich ist es so, dass wir uns auf alle Szenarien einstellen müssen&amp;quot; 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;BElogs&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href="http://www.be24.at/blog/entry/674696" target="_self"&gt;&lt;b&gt;Daniel Hohenwallner: Wirtschaftstermindaten Weltbörsen / Unternehmenskalender Austria - Donnerstag, 24.05.2012&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
M I T T W O C H, 23. Mai 2012JapanBank of Japan RatssitzungD... 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href="http://www.be24.at/blog/entry/674695" target="_self"&gt;&lt;b&gt;Börse Espresso: Signale Trade Radar, 24.5.: Hochtief, Leoni, Klöckner, Deutsche Börse, Hamburger Hafen, GEA, TUI&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Siehe unten. Hier gehts direkt zum Trade Radar: &lt;a href="http://www.xmarkets.de/DE/showpage.asp?pageid=1306&amp;amp;sttopid=0" target="_self"&gt;http://www.xmarkets.de/DE/showpage.asp?pageid=1306&amp;amp;sttopid=0&lt;/a&gt; .... 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href="http://www.be24.at/blog/entry/674694" target="_self"&gt;&lt;b&gt;Börse Espresso: Trade Radar: Adidas (Kandidat)&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Adidas (Kandidat)Spekulativ agierende Anleger könnten im Falle eines Short-Signals mithilfe des Wave-XXL-... 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href="http://www.be24.at/blog/entry/674693" target="_self"&gt;&lt;b&gt;Börse Espresso: Trade Radar: SAP (Kandidat)&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
SAP (Kandidat)Für spekulativ orientierte Anleger, die von steigenden Kursnotierungen ausgehen, wäre der W... 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href="http://www.be24.at/blog/entry/674691" target="_self"&gt;&lt;b&gt;Klaus Stabel: Morning News: US Börsen Overnight&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die US-Leitindizes konnten ihre Tagesverluste zum Handelsende größtenteils wieder aufholen, schlossen jedoch leicht u... 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href="http://www.be24.at/blog/entry/674692" target="_self"&gt;&lt;b&gt;Klaus Stabel: Morning News: Ifo-Geschäftsklima, Hornbach, Salzgitter, Siemens, Facebook, Hewlett- Packard, Deutsche Telekom&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Das Ifo-Geschäftsklima steht Experten zufolge vor seiner ersten Eintrübung seit gut einem halben Jahr. Von dpa-AFX be... 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href="http://www.be24.at/blog/entry/674688" target="_self"&gt;&lt;b&gt;Christian Drastil: Die Lohnnebenkosten auf den Gehaltszettel&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Interwetten weist allen Mitarbeitern ab diesem Monat am Gehaltszettel zusätzlich auch die Lohnnebenkosten und... 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href="http://www.be24.at/blog/entry/674687" target="_self"&gt;&lt;b&gt;Christian Drastil: Handelsblick vor 24.5.: ATX schwach, Volumen schwach, Amag stark&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Kurze Statements, weniger charttechnisch begründet, sondern eher in Richtung &amp;quot;Titel in Bewegung&amp;quot;. Einiges vor Marktst... 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href="http://www.be24.at/blog/entry/674683" target="_self"&gt;&lt;b&gt;Christian Drastil: Das klingt nach einem Börsekandidaten für Wien&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
U.a. Presseaussendung riecht ein wenig nach künftiger Kapitalmarktpräsenz. Greiner wäre sehr willkommen. Kommuni... 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href="http://www.be24.at/blog/entry/674689" target="_self"&gt;&lt;b&gt;Michael Lang: Die Momentum Story - Verkauf aller Positionen&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Mit meinen beiden Depotaufnahmen voestalpine und Lenzing habe ich das Tief von vergangener Woche im ATX beinahe pu... 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;

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&lt;/p&gt;

  &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;

		&lt;/table&gt;
	&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;



</description>
      <pubDate>Thu, 24 May 2012 06:42:22 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Gold erholt sich nach erneutem Einbruch </title>
      <link>http://www.investor-sms.de/Boersenbriefe/Martin-Siegel-s-Goldhotline/Gold-erholt-sich-nach-erneutem-Einbruch</link>
      <guid>http://www.investor-sms.de/Boersenbriefe/Martin-Siegel-s-Goldhotline/Gold-erholt-sich-nach-erneutem-Einbruch</guid>
      <description>&lt;p&gt;
Tagesbericht vom 24.05.12
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Der Goldpreis taucht im gestrigen New Yorker Handel von 1.562 auf 1.535 $/oz ab, kann sich aber im Handelsverlauf wieder erholen und schließt um 1 $/oz verbessert bei 1.562 $/oz. Heute Morgen gibt der Goldpreis im Handel in Sydney und Hongkong leicht nach und notiert aktuell mit 1.560 $/oz um etwa 1 $/oz über dem Vortagesniveau. Die Goldminenaktien können im gestrigen nordamerikanischen Handel kräftig zulegen. Die australischen Werte entwickeln sich uneinheitlich.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Von der Weltfinanzkrise zum Crack-up-Boom (Katastrophenhausse)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;

EZB-Direktor Jörg Asmussen: „Unabhängig vom Fall Spanien ist die direkte Verwendung von EFSF-Mitteln für den Bankensektor eine EZB-Position, die es schon vor meiner Zeit gab. Man müsste dabei aber sicherstellen, dass die Gelder nur streng konditioniert vergeben werden. Und man müsste die Rückzahlung der Gelder sichern können. Für beides fehlt ein Mechanismus, und dieses Instrument ist auch für den neuen ESM nicht vorgesehen.“&lt;br /&gt;Kommentar: Wenn weder die Konditionierung noch eine Rückzahlung von Geldern aus EFSF-Mitteln und/oder des ESM vorgesehen sind, dann bedeuten diese Instrumente die Ermächtigung zur unlimitierten (ESM) und demokratisch nicht mehr legitimierbaren Umverteilung.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Edelmetallmärkte
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Auf Eurobasis erholt sich der Goldpreis bei einem weiterhin starken Dollar (aktueller Preis 39.841 Euro/kg, Vortag 39.516 Euro/kg). Am 18.07.11 hat der Goldpreis die vorläufige Zielmarke von 1.600 $/oz überschritten und ist damit erstmals seit über 20 Jahren wieder fair bewertet. Durch Preissteigerungen und die Ausweitung der Kreditmenge hat sich der faire Wert für den Goldpreis seit dem 04.11.09 von 1.600 auf 1.800 $/oz erhöht. Mit der aktuell sehr volatilen Entwicklung an den Finanzmärkten ist nach heutiger Kaufkraft ein Preisband zwischen 1.700 und 1.900 $/oz gerechtfertigt. Unter 1.700 $/oz bleibt der Goldpreis unterbewertet, über 1.900 $/oz (nach heutiger Kaufkraft) beginnt eine relative Überbewertung. Bei einem Goldpreis von über 1.800 $/oz können viele Goldproduzenten profitabel wachsen und die Goldproduktion insgesamt längerfristig erhöhen. Wegen der fehlenden Anlagealternativen empfiehlt sich, auch zum Beginn einer zu erwartenden Übertreibungsphase voll in Gold, Silber und den Edelmetallaktien investiert zu bleiben. Zu beachten ist, dass sich die Berichterstattung über Gold in den letzten Jahren positiv verändert hat und schwächere Hände in den Markt gekommen sind, so dass Rückschläge ab sofort viel heftiger ausfallen werden. In der kommenden Inflationsphase (Crack-up-Boom, Beschreibung in der Zeitschrift „Smart-Investor“, Ausgabe April 2009 (http://www.smartinvestor.de/pdf/Smart-Investor-4-2009-S-44-49.pdf) wird der Zielkurs des Goldpreises deutlich angehoben werden müssen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Silber entwickelt sich stabil (aktueller Preis 27,79 $/oz, Vortag 27,76 $/oz). Platin gibt leicht nach (aktueller Preis 1.418 $/oz, Vortag 1.425 $/oz). Palladium verliert deutlich (aktueller Preis 591 $/oz, Vortag 603 $/oz). Die Basismetalle fallen um weitere 1-2 % zurück.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Der New Yorker Xau-Goldminenindex erholt sich nach einem schwachen Beginn um 4,1 % oder 6,1 auf 156,9 Punkte. Bei den Standardwerten ziehen Goldcorp 6,8 %, Agnico Eagle 5,4 % und Barrick 5,3 % an. Bei den kleineren Werten haussieren Carpathian 23,2 %, Premier 20,2 %, Prodigy 18,4 %, Seabridge 18,3 % und Volta 17,0 %. Romarco fallen 24,7 %, Goldgroup 8,2 % und Avion 8,0 % zurück. Bei den Silberwerten haussieren Sabina 19,3 %, Orko 14,2 % und MAG 10,6 %. United fallen 8,7 % und Fresnillo 5,4 %.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die südafrikanischen Werte entwickeln sich im New Yorker Handel stärker. Gold Fields können 4,0 % und Anglogold 3,8 % zulegen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die australischen Goldminenaktien entwickeln sich heute Morgen uneinheitlich mit einer freundlicheren Tendenz (Stand 1 Stunde vor Handelsschluss). Bei den Produzenten ziehen Stone 14,3 %, Tribune 9,3 % (Aktienrückkaufprogramm angekündigt) und Endeavour 8,0 % an. Dragon gibt 5,0 % nach. Bei den Explorationswerten erholen sich Castle 17,4 % und Northern Mining 11,1 %). Arc fallen 14,3 % und Golden Rim 8,3 % zurück. Die Metallwerte zeigen sich leicht nachgebend.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Stabilitas Fonds
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Der Stabilitas Pacific Gold+Metals Fonds (A0ML6U) verbessert sich um 1,6 % auf 113,08 Euro. Die besten Fondswerte sind heute Castle (+17,4 %), Tribune (+9,3 %) und Endeavour (+8,0 %) sowie die kanadischen Pan American (+5,6 %) und Iamgold (+5,0 %). Belastet wird der Fonds durch die Kursrückgänge der Independence Group (-4,9 %) und YTC (-4,7 %). Der Fonds dürfte heute gegen den Xau-Vergleichsindex deutlich nachgeben.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Auf Sicht der letzten 3 Jahre setzt sich der Fonds aktuell als drittbester von 61 Edelmetallaktienfonds durch: &lt;a href="http://www.onvista.de/fonds/performance.html?TIME_SPAN=3Y&amp;amp;DIA=ABS&amp;amp;TYPE_FUND=72&amp;amp;FOCUS=5584&amp;amp;SELECTED_ID=EUR" target="_self"&gt;http://www.onvista.de/fonds/performance.html?TIME_SPAN=3Y&amp;amp;DIA=ABS&amp;amp;TYPE_FUND=72&amp;amp;FOCUS=5584&amp;amp;SELECTED_ID=EUR&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
In der Auswertung zum 30.04.12 verliert der Fonds mit 2,7 % etwas weniger als der Xau-Vergleichsindex, der um 3,7 % zurückfällt. Seit dem Jahresbeginn beträgt der Verlust 2,4 %. Damit behauptet sich der Fonds wesentlich besser als der Xau-Vergleichsindex, der um 10,2 % nachgibt. Seit der Auflage kann sich der Fonds den Gewinn mit 30,4 % gegenüber dem Xau-Vergleichsindex (+17,3 %) weiter gut behaupten. Auf Sicht der letzten 3 Jahre bleibt der Fonds in der absoluten Spitzengruppe. Das Fondsvolumen gibt parallel zu den Kursverlusten von 21,1 auf 19,7 Mio Euro nach.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;

Gewinn im Jahr 2007: 12,5 %&lt;br /&gt;
Verlust im Jahr 2008: 63,5 %&lt;br /&gt;
Gewinn im Jahr 2009: 131,1 % (bester Goldminenfonds)&lt;br /&gt;
Gewinn im Jahr 2010: 81,3 % (zweitbester Goldminenfonds)&lt;br /&gt;
Verlust im Jahr 2011: 22,3 %&lt;br /&gt;Verlust im Jahr 2012: 2,4 % (Xau-Vergleichsindex -10,2 %).
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Hinweis: Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Ergebnisse.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Der Stabilitas Silber &amp;amp; Weissmetalle (A0KFA1) verbessert sich um 2,9 % auf 42,88 Euro. Die besten Fondswerte sind heute Sabina (+19,3 %), Orko (+14,2 %) und MAG (+10,6 %). Belastet wird der Fonds durch die Kursrückgänge der United (-8,7 %) und Fresnillo (-5,4 %). Insgesamt dürfte der Fonds heute parallel zum Hui-Vergleichsindex zulegen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
In der Auswertung zum 30.04.12 verzeichnet der Fonds einen Verlust von 5,9 % und fällt damit etwas stärker als der Hui-Vergleichsindex (-3,0 %) zurück. Damit taucht der Fonds mit einem Minus von 1,3 % seit dem Jahresbeginn leicht in Verlustzone ab, kann sich aber wesentlich besser als der Hui-Vergleichsindex behaupten, der seit dem Jahresbeginn um 11,8 % zurückfällt. Das Fondsvolumen steigt durch Zuflüsse, die den Fonds zum großen Teil zu den Tiefstkursen Ende April erreichen trotz der Kursverluste von 29,7 auf 30,0 Mio Euro an.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;

Verlust im Jahr 2007: 5,9 %&lt;br /&gt;
Verlust im Jahr 2008: 75,6 %&lt;br /&gt;
Gewinn im Jahr 2009: 47,9 %&lt;br /&gt;
Gewinn im Jahr 2010: 60,3 % (zweitbester Rohstofffonds 2010, Euro und Euro am Sonntag)&lt;br /&gt;
Verlust im Jahr 2011: 27,3 %&lt;br /&gt;Verlust im Jahr 2012: 1,3 % (Hui-Vergleichsindex: -11,8 %)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Hinweis: Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Ergebnisse.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Der Stabilitas Gold+Resourcen (A0F6BP) verbessert sich um 1,3 % auf 42,19 Euro. Die besten Fondswerte sind heute Intern. Tower Hill (+14,4 %), Brigus (+6,3 %) und Barrick (+5,3 %) sowie die australischen Tribune (+9,3 %), Endeavour (+8,0 %) und Saracen (+7,8 %). Belastet wird der Fonds durch den Kursrückgang der Avion (-8,0 %). Insgesamt dürfte der Fonds heute deutlich hinter dem Anstieg des Xau-Vergleichsindex zurückbleiben.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
In der Auswertung zum 30.04.12 verzeichnet der Fonds einen Verlust von 3,7 % und fällt damit parallel zum Xau-Vergleichsindex (-3,7 %) zurück. Seit dem Jahresbeginn kann sich der Fonds mit einem Verlust von 8,8 % aber immer noch gut gegen den Xau-Vergleichsindex (-10,2 %) behaupten. Das Fondsvolumen fällt parallel zu den Kursverlusten von 5,7 auf 5,5 Mio Euro zurück.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;

Gewinn im Jahr 2006: 47,0 %&lt;br /&gt;
Verlust im Jahr 2007: 19,3 %&lt;br /&gt;
Verlust im Jahr 2008: 64,4 %&lt;br /&gt;
Gewinn im Jahr 2009: 12,4 %&lt;br /&gt;
Gewinn im Jahr 2010: 21,8 %&lt;br /&gt;
Verlust im Jahr 2011: 30,9 %&lt;br /&gt;Verlust im Jahr 2012: 8,8 % (Xau-Vergleichsindex: -10,2 %)
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Hinweis: Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Ergebnisse.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Der Stabilitas Gold &amp;amp; Resourcen Special Situations (A0MV8V) verbessert sich um 1,3 % auf 49,50 Euro. Die besten Fondswerte sind heute Endeavour (+8,0 %) und Saracen (+7,8 %). Belastet wird der Fonds durch die Kursrückgänge der Horseshoe (-9,5 %) und der Wildhorse (-9,0 %). Insgesamt dürfte der Fonds heute gegen denTSX-Venture Vergleichsindex leicht nachgeben.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
In der Auswertung zum 30.04.12 verliert der Fonds 6,1 % während der TSX-Venture Vergleichsindex um 7,8 nachgibt. Seit dem Jahresbeginn verzeichnet der Fonds einen Verlust von 7,8 % und entwickelt sich damit etwas schlechter als der TSX-Venture Vergleichsindex, der um 3,5 % nachgibt. Seit der Auflage entwickelt sich der Fonds mit einem Verlust von 41,7 % jedoch weiterhin besser als der Vergleichsindex, der einen Verlust von 48,4 % aufweist. Das Fondsvolumen verringert sich parallel zu den Kursverlusten von 4,1 auf 3,7 Mio Euro.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;

Verlust im Jahr 2008: 73,9 %&lt;br /&gt;
Gewinn im Jahr 2009: 73,1 %&lt;br /&gt;
Gewinn im Jahr 2010: 87,4 % (bester Rohstoff- und Energiefonds, Handelsblatt)&lt;br /&gt;
Verlust im Jahr 2011: 22,3 %&lt;br /&gt;Verlust im Jahr 2012: 1,7 % (TSX-Venture Vergleichsindex: +3,7 %).
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Hinweis: Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Ergebnisse.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Der Stabilitas Uran &amp;amp; Energie (A0LFPC) wurde am 21.10.2009 vom Kurs ausgesetzt, da in dem Fonds einige Werte nicht bewertet werden konnten. Bis auf Neutron Energy wurden die Probleme in dem Fonds mittlerweile gelöst. Da nicht absehbar ist, wann ein Börsengang der Neutron Energy gelingen könnte, wird die Liquidation des Fonds vorangetrieben. Der erste Ex-Tag war der 29.02.12. Weitere Informationen zum aktuellen Stand der Liquidation, s. &lt;a href="http://www.ipconcept.com/fdsdocs/pub/pub-lu0278436620-2011-12-28.pdf" target="_self"&gt;http://www.ipconcept.com/fdsdocs/pub/pub-lu0278436620-2011-12-28.pdf&lt;/a&gt;.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Der Stabilitas Soft Commodities (A0LFPD) wurde am 30.06.2010 vom Kurs ausgesetzt, da in dem Fonds einige Werte nicht bewertet werden konnten. Da die Bewertungsprobleme der Trillium nicht gelöst werden können, wird die Liquidation des Fonds vorangetrieben Der erste Ex-Tag war der 29.02.12. Weitere Informationen zum aktuellen Stand der Liquidation, s. &lt;a href="http://www.ipconcept.com/fdsdocs/pub/pub-lu0278435739-2011-12-28.pdf" target="_self"&gt;http://www.ipconcept.com/fdsdocs/pub/pub-lu0278435739-2011-12-28.pdf&lt;/a&gt;.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Westgold
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Edelmetallhandelsfirma Westgold (www.westgold.de) verzeichnet am Mittwoch vor allem am Nachmittag ein deutlich anziehendes Kaufinteresse. Im Goldbereich werden 1 oz Krügerrand, 1 oz Maple Leaf und 1 oz Känguruh sowie große Barren (1.000g) gesucht. Im Silberbereich liegt das Interesse bei 1 oz Philharmoniker, 1 oz Maple Leaf und den australischen 1 kg-Münzen. Die Verkaufsneigung hat sich erstmals seit vielen Wochen wieder auf etwa 1 Verkäufer auf 8 Käufer erhöht. Die aktuellen Kurse finden Sie auf www.westgold.de.
&lt;/p&gt;
</description>
      <pubDate>Thu, 24 May 2012 05:54:57 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Wal-Mart auf 12-Jahreshoch; möglicher Griechenland-Austritt lässt Frankfurt erzittern; Nikkei rettet sich zum Schluss ins Plus</title>
      <link>http://www.investor-sms.de/Boersenbriefe/Globalyze/Wal-Mart-auf-12-Jahreshoch-moeglicher-Griechenland-Austritt-laesst-Frankfurt-erzittern-Nikkei-rettet-sich-zum-Schluss-ins-Plus</link>
      <guid>http://www.investor-sms.de/Boersenbriefe/Globalyze/Wal-Mart-auf-12-Jahreshoch-moeglicher-Griechenland-Austritt-laesst-Frankfurt-erzittern-Nikkei-rettet-sich-zum-Schluss-ins-Plus</guid>
      <description>

&lt;table class="table-wrap"&gt;
&lt;tr&gt;
	&lt;td&gt;
		&lt;table class="renderedtable"&gt;
		
&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top"&gt;  &lt;b&gt;24.05.2012&lt;/b&gt;
  &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;

&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top"&gt;  &amp;nbsp;
  &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;

&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top"&gt;  &amp;nbsp;
  &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;

&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top"&gt;  &amp;nbsp;
  &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;

&lt;tr&gt;
&lt;td valign="top"&gt;  &lt;p&gt;
Nach zwischenzeitlich herben Verlusten schaffte es der Leitindex Dow mit -0,05% (12.496) doch noch zu einem halbwegs akzeptablen Ergebnis. Anders erging es an der &lt;b&gt;Wall Street&lt;/b&gt; den anderen Indizes. Nasdaq und S%P 500 stiegen um +0,39% (2.850) und +0,17% (1.318). Dabei waren Versorger und Healthcare Werte die großen Verlierer. Angesichts der schwachen Zahlen von Dell traf es aber auch ein paar Technologiewerte recht hat. Andererseits schafften es zunächst die stark abgestraften Material- und Industriewerte am Nachmittag doch noch ins Plus. Grund für die Erholung ist die Hoffnung, dass die Entscheidungsträger in Europa eine Verschlechterung der wirtschaftlichen Situation der Eurozone nicht zulassen werden. Jedenfalls sanken die Zinsen für 10-jährige US-Staatsanleihen von 1,793% auf 1,724%. Bei den Einzelwerten zerschlug es Dell mit -17,18%. Schlechter als erwartete Quartalszahlen und ein negativer Ausblick für das 2. Quartal waren der Grund dafür. Dell riss zunächst Werte wie Hewlett Packard, Intel, Microsoft, AMD und Juniper Networks mit in den Abgrund. HP z.B. erholte sich davon aber wieder und führte am Ende den Dow mit +9,29% an. Vor Bank of America mit +3,45% und Caterpillar mit +1,87%. Facebook konnte sich nach 3 Tagen Kursverlust um +3,2% erholen. Wal-Mart Stores erreichten mit ihrem +1,3% Kursgewinn ein 12 Jahreshoch. Auch der Tierprodukteinzelhändler PetSmart, dessen Gewinne um +34% unerwartet stark anstiegen, konnte mit +13,12% einen deutlichen Kursgewinn vorzeigen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die &lt;b&gt;Frankfurter &lt;/b&gt;Börse verzeichnete gestern schwere Verluste. Grund dafür war der näher gerückte Euro-Austritt Griechenlands. Dax, Tec Dax und C Dax brachen um -2,33% (6.285), -1,52% (750,96) und -2,22% (559,13) ein. Im Dax setzte sich SAP wegen der Übernahme des Cloud Computing Spezialisten Ariba mit +0,46% an die Spitze und war damit der einzig zulegende Wert. Größte Verlierer waren ThyssenKrupp (-4,34%), Lufthansa (-3,91%) und Deutsche Börse (-3,87%). Im Tec Dax sah es etwas besser aus. Dort schafften es mit Kontron (+7,27%), Solarworld (+3,35%), Süss Microtec (+1,15%) und Stratec Biomedical (+0,16%) vier Werte ins Plus. SMA Solar und Pfeiffer Vacuum waren mit -7,91% und -7,47% die größten Verlierer.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
In &lt;b&gt;Tokyo&lt;/b&gt; sorgte der Rückgang des chinesischen Einkaufsmanagerindex auf 48,7 Punkte zunächst für einen Kursrückgang. Dazu kamen die nerve ending story Griechenland und ein gegenüber dem Euro stärkerer Yen. Demzufolge gab der Nikkei um -0,54% auf 8.510 Punkte nach, bevor er kurz vor Handelsschluss beinahe senkrecht nach oben schoss und bei +0,46% (8.595) landete. Bei den Branchen traf es Gummi, Verschiedenes mit Nintendo und Maschinenbau am härtesten. Elektrizität und Gas, Immobilien und sonstige Finanzdienstleistungen waren die größten Gewinner. Eurosensitive Werte wie Canon und Nintendo verloren -3,6% bzw. -3,5%. Eine Beteiligung sowie Zusammenarbeit der Hauptwerbeseite Dentsu Inc. an Kakaku.com Inc. pushte Kakaku.com um +5% nach oben. Der Rückgang des Ölpreises zog die Aktien von Showa Shell Sekiyu (-2,5%), JX Holdings Inc. und Idemitsu Kosan Co. mit nach unten. Die Absicht der West Japan Railway Co. mit Investitionen von 100 Mrd. Yen seine Strecken erdbebensicherer zu machen, ließ die Aktienkurse von Mitsubishi Construction und Japan Bridge um +17,8% bzw. +16% jubilieren. 
&lt;/p&gt;

  &lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;

		&lt;/table&gt;
	&lt;/td&gt;
&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;



</description>
      <pubDate>Thu, 24 May 2012 05:44:43 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Sag mir quando, sag mir wann…</title>
      <link>http://www.investor-sms.de/Boersenbriefe/Jochen-Steffens-s-Stockstreet.de-Boersen-Hintergruende-Prognosen/Sag-mir-quando-sag-mir-wann</link>
      <guid>http://www.investor-sms.de/Boersenbriefe/Jochen-Steffens-s-Stockstreet.de-Boersen-Hintergruende-Prognosen/Sag-mir-quando-sag-mir-wann</guid>
      <description>&lt;p&gt;
von Jochen Steffens
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Der heutige Rückgang im DAX und damit auch im DAX-Future ist bis jetzt genauso abgelaufen, wie gestern prognostiziert:
&lt;/p&gt;

&lt;div class=""&gt;

&lt;div class="image" style="width: 540px;"&gt;
	

    
        
    
                                                                                                                                            &lt;img src="/var/investorsms/storage/images/media/images/120523_1/6647170-1-ger-DE/120523_1_content_full.gif" width="540" height="408"  style="border: 0px  ;" alt="120523_1" title="120523_1" /&gt;
            
    
    
    	&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;p&gt;
Der Kursverlauf hat sich genau an die rot gestrichelte Prognoselinie gehalten und stoppte, wie erwartet, zunächst an der Abwärtstrendlinie bei 6.300 Punkten. Nun kommt es darauf an, wie die Entwicklung weiter geht: Kommt es hier zu einem erneuten Anlauf an die 6.445er Marke und wird diese schlussendlich überwunden, haben wir es mit einem nachhaltigen Boden zu tun, der dann sicherlich auch in den Tagescharts zu erkennen sein wird. Für diesen Fall müssen wir mit einer erneuten Aufwärtsbewegung rechnen, und das auf Sicht von ca. fünf bis sechs Wochen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wird die 6.300er Marke jedoch nachhaltig nach unten gebrochen und fallen die Kurse damit wieder in den alten Abwärtstrend zurück, muss der Bodenversuch als gescheitert angesehen werden.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Politik an den Entscheidungshebeln der Börse&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Und diese Entscheidung wird natürlich auch von den Entwicklungen auf dem EU-Gipfels beeinflusst. Heute sorgte zudem Nachrichten aus Griechenland für Unruhe, nach denen Lucas Papademos, der ehemalige Ministerpräsident des Landes, zugab, dass über ein Austritt aus der EU nachgedacht werde. Da die Folgen eines Austritts Griechenlands nicht wirklich absehbar sind, führte das zu einer erneuten Erhöhung der Unsicherheit unter den Anlegern. Und wie bereits oft beschrieben: Unsicherheit ist nicht gut für die Börsen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Bund-Future steigt immer weiter und weiter&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Wie sehr die Unsicherheit zunimmt, kann man daran erkennen, dass der Bund-Future immer weiter und weiter anzieht. Die Renditen der zehnjährigen Bundesanleihe liegen aktuell bei nur noch 1,43 Prozent. Den gigantischen Aufwärtstrend des Bund-Futures und damit den Abwärtstrend der Renditen erkennen Sie sehr schön im langfristigen Bund-Future-Chart:
&lt;/p&gt;

&lt;div class=""&gt;

&lt;div class="image" style="width: 540px;"&gt;
	

    
        
    
                                                                                                                                            &lt;img src="/var/investorsms/storage/images/media/images/120523_bund_2/6647174-1-ger-DE/120523_BUND_2_content_full.gif" width="540" height="408"  style="border: 0px  ;" alt="120523_BUND_2" title="120523_BUND_2" /&gt;
            
    
    
    	&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;p&gt;
Seit der Finanzkrise 2008/9 kam es zu einer massiven Beschleunigung der Aufwärtstrenddynamik. Mittlerweile haben wir ein zuvor unvorstellbares Niveau erreicht. Und niemand kann sagen, wie verrückt dieser Trend noch wird. Denn ohne Frage liegt die Rendite unter der Inflation. Hier sind also Anleger bereit, reale Kaufkraftverluste hinzunehmen, nur in der Hoffnung auf scheinbare Sicherheit.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Das ist insofern bemerkenswert, da nach Angaben der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW) 227 Unternehmen des regulierten Marktes an der Deutschen Börse insgesamt 34,05 Mrd. Euro an Dividenden auszahlen – knapp 5 % mehr als noch im Vorjahr. Allein die Unternehmen im DAX schütten danach insgesamt 27,82 Mrd. Euro aus. Das sind 4,2 % bezogen auf die aktuelle Marktkapitalisierung der DAX-30-Werte!
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Direkter Vergleich&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Vergleicht man das mit den negativen Renditen der vermeintlich sicheren Anleihen, wird klar, warum der Aktienmarkt im Vergleich massiv unterbewertet ist. Wir haben es mal wieder mit einer Blase zu tun: Schauen Sie sich dazu nur den Bund-Future an.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Eine Blase zeigt „unvernünftiges“ Handeln der Teilnehmer an. Gäbe es die politischen Unsicherheiten nicht, die sicherlich auch noch einmal die Börsen nachhaltig belasten können, müsste der Tenor aus diesem Vergleich für ein normales Depot lauten (wenn man andere Anlagen außen vorlässt):
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
0 Prozent Rentenpapiere
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
100 Prozent Aktien
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Aber so kann ich die Reaktion der Anleger sogar verstehen. Andererseits wäre ohne diese Gefahren dieses Ungleichgewicht auch gar nicht erst so groß geworden. Aber wir sehen hier eindeutig wieder einmal wie „irrational“ die Ungleichgewichte an den Börsen werden können. Und doch, und das ist für Sie als Anleger wichtig: Fallen die Gründe, die dieses extreme Missverhältnis bewirken weg, wird es sich natürlich auflösen – mit hoher Wahrscheinlichkeit auf beiden Seiten. Das bedeutet: Stark steigende Aktienmärkte und ebenfalls wieder steigende Renditen (sprich ein sinkender Bund-Future). Nur wann das der Fall sein wird…
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die alles entscheidende Frage ist demnach: „Sag mir quando, sag mir wann, sag mir quando, quando, quando… “
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Viele Grüße
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Ihr
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Jochen Steffens
&lt;/p&gt;
</description>
      <pubDate>Thu, 24 May 2012 05:40:51 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>ST-Blog 23.05.2012: An den Märkten nichts Neues….</title>
      <link>http://www.investor-sms.de/Boersenbriefe/Stock-Telegraph.com/ST-Blog-23.05.2012-An-den-Maerkten-nichts-Neues</link>
      <guid>http://www.investor-sms.de/Boersenbriefe/Stock-Telegraph.com/ST-Blog-23.05.2012-An-den-Maerkten-nichts-Neues</guid>
      <description>&lt;p&gt;
Heute ist an den Märkten ein vergleichsweise langweiliger Tag. Sicher, der DAX und der EuroStoxx sind mehr als 2% im Minus und auch der DowJones und der S&amp;amp;P verlieren weiter. Aber das ist man ja bereits gewohnt. Gold und Silber …&lt;a href="http://www.stock-telegraph.com/st-blog-23-05-2012-an-den-markten-nichts-neues/" target="_self"&gt;Weiterlesen →&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
</description>
      <pubDate>Wed, 23 May 2012 17:20:23 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>23.05.12 Zumindest wird’s nicht langweilig: USD 400 Silber</title>
      <link>http://www.investor-sms.de/Boersenbriefe/Silbernews.com/23.05.12-Zumindest-wird-s-nicht-langweilig-USD-400-Silber</link>
      <guid>http://www.investor-sms.de/Boersenbriefe/Silbernews.com/23.05.12-Zumindest-wird-s-nicht-langweilig-USD-400-Silber</guid>
      <description>&lt;p&gt;
 Der Edelmetallexperte James Turk geht davon aus, dass sich die Gold-Sommerrally des vergangenen Jahres in den kommenden Monaten wiederholen wird, nur mit dem Unterschied, dass die Preisanstiege dieses Mal bis Jahresende anhalten dürften &lt;a href="http://kingworldnews.com/kingworldnews/KWN_DailyWeb/Entries/2012/5/22_Turk__Important_Chart_Suggests_Massive_Move_for_Silver_%26_Gold.html" target="_blank"&gt;Eric King, King World News, 22.05.2012&lt;/a&gt; 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Während am Gold- und Silbermarkt heute wieder bedeutende Kursschwankungen zu verzeichnen sind, haben wir mit James Turk gesprochen. Turk hat uns für dieses Interview einen extrem interessanten Chart zur Verfügung gestellt und über Gold, Silber, Minenaktien und, am wichtigsten, den Ausblick für die kommenden Monate gesprochen. Bezüglich der jüngsten Entwicklungen an den Edelmetallmärkten sagte Turk:
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;i&gt;„Die Wahrscheinlichkeit, dass Gold und Silber vergangene Woche ein wichtiges Tief ausgebildet haben, nimmt gegenwärtig zu. Bezüglich der Preisentwicklung am vergangenen Donnerstag finde ich vor allem zwei Aspekte gut. Zunächst einmal sprang Gold um über 1% nach oben – also über das übliche Limit, das seitens der Händler unter Nutzung mathematischer Algorithmen zum Einsatz kommt, um den Goldpreis zu deckeln.&lt;/i&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;i&gt;Diese 1%-Deckelung beschränkt die Goldpreisbewegungen an jedem einzelnen Handelstag und kommt übertrieben oft zur Anwendung. Es ist also wichtig, wenn der Goldpreis diese Marke durchbricht. Es zeigt, dass die Stärke der Shorts, die bei dieser 1%-Deckelung verkaufen, immer weiter zurückgeht.&lt;/i&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;i&gt;Das Zweite, was geschah, ist, dass die Goldminenaktien am Donnerstag wieder anzogen, und das obwohl der Aktienmarkt an diesem Tag Verluste einfuhr. Ich mag diese unabhängige Stärke, da sie für die Zukunft Gutes verheißt, speziell da die Minenaktien seitdem weiter gestiegen sind.&lt;/i&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;i&gt;Die Minenfirmen setzen ihre Bewegung von letzter Woche auf eine Art fort, die nahelegt, dass ihr Trend endlich wieder nach oben weist. Der kurzfristige Edelmetallausblick hat sich also verbessert. Angesichts der Tatsache, dass sie so überverkauft sind, wäre es nichts Ungewöhnliches, wenn wir einen raschen Sprung auf höhere Preise sehen würden, und die heutige Rally von ihren Tiefs ist ein sehr gutes Zeichen, dass dies in der Tat auch passieren könnte.”&lt;/i&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
King World News fragte Turk auch, womit die Leser bezüglich der traditionell schwachen Sommermonate rechnen sollten:....................................
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;a href="http://www.propagandafront.de/1113110/zumindest-wirds-nicht-langweilig-usd-400-silber.html" target="_blank"&gt;lesen Sie mehr&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;

Dieser Bericht wurde nicht geprüft. Für Richtigkeit der Angaben übernimmt Silbernews.at keine Haftung.&lt;br /&gt; Quelle: &lt;a href="http://www.propagandafront.de/" target="_self"&gt;Propagandafront.de&lt;/a&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
</description>
      <pubDate>Wed, 23 May 2012 16:14:21 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Gold Fields - Prognose unter Vorbehalt</title>
      <link>http://www.investor-sms.de/Boersenbriefe/GOLDINVEST.de/Gold-Fields-Prognose-unter-Vorbehalt</link>
      <guid>http://www.investor-sms.de/Boersenbriefe/GOLDINVEST.de/Gold-Fields-Prognose-unter-Vorbehalt</guid>
      <description>&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Wirklich sicher scheint die mittelfristige Prognose des Goldproduzenten nicht zu sein. Der Vorstandschef weicht einer eindeutigen Antwort aus.&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die South Deep-Mine von Gold Fields
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Eigentlich will Gold Fields (WKN: 856777) 2015 eine Förderung von 5 Millionen Unzen Gold schaffen. Doch gegenüber Medien ist sich Vorstandschef Nick Holland nicht ganz sicher, ob diese Prognose Realität werden wird. Es läge in der Natur der Branche, dass man bei Zielen keine Garantie geben könne. Daher wendet er einen Ausdruck an, der mehr Raum zur Interpretation gibt. Es sollen 5 Millionen Unzen sein, die sich in der Förderung oder in der Entwicklung befinden. Zum Vergleich: Im laufenden Jahr wird die Gesellschaft wahrscheinlich etwa 3,5 Millionen Unzen Gold ans Tageslicht bringen. Zumindest die Reservenschätzungen haben sich zuletzt erhöht. Ende 2011 verfügte der Konzern über Reserven von 80,6 Millionen Unzen, ein Jahr zuvor lag die Zahl bei 76,7 Millionen Unzen. Bei den Ressourcenschätzungen ist es in jenem Zeitraum dagegen von 225,4 Millionen Unzen auf 217,0 Millionen Unzen nach unten gegangen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Skepsis von Holland hat viele Gründe. So streitet sich der Konzern in Ghana mit der Regierung. Gold Fields soll an die Behörden Gebühren von 5 Prozent zahlen. Andere Goldcompanies müssen nur 3 Prozent überweisen. Dabei soll die Förderung auf Damang noch ausgeweitet werden. Die höheren Gebühren könnten jedoch ein Hemmschuh sein.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Auf South Deep in Südafrika sind die seit Jahren andauernden Streitigkeiten mit den Gewerkschaften noch immer nicht ausgestanden. Derzeit herrscht eine Art von Waffenstillstand, doch es könnte künftig wieder zu Arbeitsniederlegungen auf der Minen kommen. Beide Seiten reden miteinander, eine Einigung ist aber noch immer nicht in Sicht.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Immer wieder sorgen lokale Bewohner und Behörden für Probleme. Vor allem Umweltbehörden haben Projekten von Mitbewerbern zuletzt einen Strich durch die Rechnung gemacht. Davon sieht sich Gold Fields derzeit nicht betroffen. Während Newmont Mining (WKN: 853823) auf seinem Projekt in Peru heftigen Gegenwind von verschiedenen Seiten verspürt, ist Holland in dieser Hinsicht gelassen. Das Chucapaca-Projekt in dem südamerikanischen Land erfährt keine große Opposition. Hier könnte demnach alles nach Plan laufen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Beibehalten will Holland die Ausschüttungspolitik. Zwischen 26 Prozent und 33 Prozent des Gewinns gehen an die Aktionäre, so der Schnitt der vergangenen fünf Jahre. Holland will nicht auf Barreserven sitzen, er will investieren und die Aktionäre erfreuen. Dass dabei derzeit eine hohe Dividendenrendite herausspringt, ist der positive Nebeneffekt. Doch danach richtet sich der Manager nicht, er verspricht nicht auf Dauer eine hohe Rendite, sondern eine entsprechende Ausschüttungsquote.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
Die Vorsicht des Chefs spiegelt sich im Kurs wider. Die Aktie des Unternehmens hat im Jahresverlauf 23 Prozent verloren.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Zum Thema:&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;


&lt;ul class="default"&gt;

&lt;li&gt;Bohrungen starten: &lt;a href="http://www.goldinvest.de/index.php/eldorado-gold-goldfoerderung-in-griechenland-24335" title="23. M&amp;#228;rz 2012" target="_blank"&gt;Eldorado Gold - Goldförderung in Griechenland&lt;/a&gt; &lt;i&gt;23.3.&lt;/i&gt;&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;Arbeiter sind unzufrieden: &lt;a href="http://www.goldinvest.de/index.php/arbeiter-sind-unzufrieden-bhp-billiton-neue-streiks-drohen-23687" title="25. Januar 2012" target="_blank"&gt;BHP Billiton - Neue Streiks drohen&lt;/a&gt; &lt;i&gt;25.1.&lt;/i&gt;&lt;/li&gt;

&lt;li&gt;Trotz aller Probleme: &lt;a href="http://www.goldinvest.de/index.php/gold-fields-rechnet-mit-produktionsanstieg-von-5-im-zweiten-quartal-21385" title="5. Juli 2011" target="_blank"&gt;Gold Fields rechnet mit Produktionsanstieg von 5% im zweiten Quartal&lt;/a&gt; &lt;i&gt;5.7.&lt;/i&gt;&lt;/li&gt;

&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Hinweis:&lt;/b&gt; Die hier angebotenen Artikel stellen keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar, weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Die GOLDINVEST Media GmbH und ihre Autoren schließen jede Haftung diesbezüglich aus. Die Artikel und Berichte dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine wie immer geartete Handlungsaufforderung dar. Zwischen der GOLDINVEST Media GmbH und den Lesern dieser Artikel entsteht keinerlei Vertrags- und/oder Beratungsverhältnis, da sich unsere Artikel lediglich auf das jeweilige Unternehmen, nicht aber auf die Anlageentscheidung, beziehen. Wir weisen darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter der GOLDINVEST Media GmbH Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten oder halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Wir können nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns empfohlenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 
&lt;/p&gt;
</description>
      <pubDate>Wed, 23 May 2012 15:23:05 GMT</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Gold: Gründe für den Aufwärtstrend</title>
      <link>http://www.investor-sms.de/Boersenbriefe/Tim-Luca-s-Miningscout/Gold-Gruende-fuer-den-Aufwaertstrend</link>
      <guid>http://www.investor-sms.de/Boersenbriefe/Tim-Luca-s-Miningscout/Gold-Gruende-fuer-den-Aufwaertstrend</guid>
      <description>&lt;p&gt;
&lt;i&gt;Rohstoffblog&lt;/i&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;b&gt;Edelmetalle&lt;/b&gt;
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
&lt;i&gt;Miningscout 23 / 05 / 2012&lt;/i&gt;
&lt;/p&gt;

	&lt;h1&gt; Gold: Gr&amp;amp;uuml;nde f&amp;amp;uuml;r den Aufw&amp;amp;auml;rtstrend&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;
 Schon wieder gibt Gold leicht nach. Inzwischen kostet eine Unze deutlich weniger als 1.600 Dollar. W&amp;amp;auml;hrend so mancher Anleger nerv&amp;amp;ouml;s wird und sich fragt, wohin dies noch f&amp;amp;uuml;hren soll, bleiben Profis ruhig. Nach einem deutlichen Kursplus, wie es der Goldkurs zuvor erlebt hat, ist eine Konsolidierung eine v&amp;amp;ouml;llig normale Sache am Markt. Gewinne werden mitgenommen, Investoren suchen nach neuen Anlagem&amp;amp;ouml;glichkeiten. Demnach werden die Kursverluste von rund 15 Prozent als gesunde Korrektur in einem starken Bullenmarkt eingestuft.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 Immer wieder geht der Blick bei der Zukunft des Goldkurses nach Asien. Vor allem dort sitzt derzeit der Haupttreiber der starken Goldnachfrage. China kauft rund 35 Prozent der weltweiten Minenproduktion auf. Wenn man den nicht immer ganz perfekten Statistiken f&amp;amp;uuml;r das asiatische Land glauben darf, haben sich die Nachfragewerte in einzelnen Monaten im Vergleich zum Vorjahr teils verzehnfacht. Experten sind daher sicher, dass der Preis f&amp;amp;uuml;r Gold nicht langfristig in dieser Abw&amp;amp;auml;rtsbewegung bleiben kann. Die Nachfrage bleibt unver&amp;amp;auml;ndert sehr hoch, dies muss sich auswirken. Einzig der Zeitpunkt ist strittig.
&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
 Noch ein Aspekt kann zum Goldtreiber werden: Griechenland. Egal ob das s&amp;amp;uuml;dosteurop&amp;amp;auml;ische Land aus dem Euroraum ausscheidet oder nicht. Es wird allgemein erwartet, dass die L&amp;amp;ouml;sung dieses Problems sich positiv auf die Entwicklung des Goldpreises auswirken wird. Die M&amp;amp;auml;rkte werden weiter unruhig bleiben, die Unsicherheiten in Europa sind noch l&amp;amp;auml;ngst nicht zu Ende, eine Restrukturierung der griechischen Finanzen wird auf jeden Fall noch lange dauern, andere L&amp;amp;auml;nder m&amp;amp;uuml;ssen diesen Weg ebenfalls noch beschreiten. So glaubt die UBS, dass der Goldkurs auf jeden Fall von der griechischen Entwicklung Unterst&amp;amp;uuml;tzung erhalten wird.
&lt;/p&gt;
</description>
      <pubDate>Wed, 23 May 2012 14:45:19 GMT</pubDate>
    </item>
  </channel>
</rss>

