Investor SMS bietet eine Auswahl von mehr als 1.000 Unternehmen und 40 Börsenbriefen, die ihre Investoren im Zentrum Europas mit deutschsprachigen Meldungen informieren.

dpa-AFX KUNDEN-INFO: Impressum
Unternehmen und Markt21. September 2014, 4:56 Uhr
FRANKFURT (dpa-AFX) - Guten Morgen! Wir begrüßen Sie beim Nachrichtendienst von dpa-AFX. Den verantwortlichen Dienstleiter erreichen Sie unter folgender Telefonnummer: 069/92022-425. Alle angegebenen Zeiten beziehen sich auf MESZ oder MEZ. Verantwortlich im Sinne des Presserechts: Heinz-Rudolf Othmerding. [mehr]
DJ Impressum
Unternehmen und Markt21. September 2014, 3:05 Uhr
DJ Impressum === Herausgeber: Dow Jones News GmbH Wilhelm-Leuschner-Strasse 78 Postfach 11 04 13 60329 Frankfurt HRB 58631 Frankfurt Geschäftsführung: Guido Schenk, John Galvin, Anna Sedgley, Eric Mandrackie Verantwortlich für den Inhalt: Ralf Drescher Tel.: +49 (0) 69 / 29 725 518 Fax: +49 (0) 69 / 29 725 145 === Dow Jones News sind ein Produkt der Dow Jones News GmbH, einer Tochtergesellschaft der Dow Jones International GmbH. [mehr]
Länder fordern “nationalen Flüchtlingsgipfel”
Unternehmen und Markt21. September 2014, 3:05 Uhr
BERLIN (dts Nachrichtenagentur) - Die Bundesländer fordern mehr Einsatz der Bundesregierung angesichts des immer größer werdenden Asylantenzustroms. Das Kanzleramt solle kurzfristig zu einem "nationalen Flüchtlingsgipfel" einladen, sagte Schleswig-Holsteins Innenminister Andreas Breitner (SPD) der "Welt am Sonntag". [mehr]
Easyjet-Chefin: “Es macht derzeit keinen Sinn, für den BER zu planen”
Unternehmen und Markt21. September 2014, 2:06 Uhr
BERLIN (dts Nachrichtenagentur) - Easyjet-Chefin Carolyn McCall kritisiert die fehlende Planungssicherheit beim Flughafen BER. "Es ist ein riesiges Problem, nicht nur für die Airlines, sondern auch für Deutschland insgesamt", sagte die Britin der "Welt am Sonntag" (21. September 2014). Easyjet habe Vorlaufzeiten von bis zu drei Jahren, könne aber für BER keine Prognose abgeben. [mehr]
MH17: Hinterbliebene wollen Ukraine verklagen
Unternehmen und Markt21. September 2014, 0:05 Uhr
BERLIN (dts Nachrichtenagentur) - Die Hinterbliebenen der deutschen Opfer der abgeschossenen Passagier-Flugzeugs MH17 wollen die Ukraine vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte verklagen. Der Rechtsanwalt und Professor für Luftfahrtrecht, der drei deutsche Opferfamilien vertritt, sagte "Bild am Sonntag": "Nach internationalem Recht ist jeder Staat für den Luftraum über seinem Staatsgebiet verantwortlich, wenn er ihn für Durchflüge öffnet. [mehr]
Maut soll vielleicht nur für Autobahnen und Bundesstraßen kommen
Unternehmen und Markt21. September 2014, 0:05 Uhr
BERLIN (dts Nachrichtenagentur) - Die geplante Pkw-Maut für Ausländer soll nach Informationen von "Bild am Sonntag" nur auf Autobahnen und Bundesstraßen fällig werden. Danach soll die Maut zwar für alle Straßen formal eingeführt, aber auf Kreis- und Landstraßen nicht erhoben werden. Damit soll den Bedenken großer CDU-Landesverbände wie Baden-Württemberg und NRW Rechnung getragen werden, die dem ursprünglichen Modell von Verkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) die Zustimmung verweigern wollen, weil dadurch der kleine Grenzverkehr mit Nachbarstaaten abgewürgt werden könnte. [mehr]
Seehofer hält Streit um PKW-Maut in der Koalition für beendet
Unternehmen und Markt21. September 2014, 0:05 Uhr
MüNCHEN (dts Nachrichtenagentur) - Der CSU-Vorsitzende Horst Seehofer hält den Streit um die PKW-Maut für Ausländer innerhalb der Koalition für beendet. Seehofer sagte "Bild am Sonntag": "Herr Schäuble und ich haben uns besprochen. Mit dem Ergebnis, dass Alexander Dobrindt einen Gesetzesentwurf für die Pkw-Maut für Ausländer Ende Oktober vorlegen wird. [mehr]
Seehofer will Rüstungspolitik zu Thema auf Koalitionsgipfel machen
Unternehmen und Markt21. September 2014, 0:05 Uhr
MüNCHEN (dts Nachrichtenagentur) - Der CSU-Vorsitzende und bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer will die von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabirel (SPD) geplanten Einschnitte bei Rüstungsexporten zum Thema auf dem nächsten Koalitionsgipfel machen. Seehofer sagte "Bild am Sonntag": "Deutsche Rüstungsexporte erfolgen, um Leben zu schützen und Stabilität zu gewährleisten. [mehr]
Umfrage: AfD erreicht bundesweit acht Prozent
Unternehmen und Markt21. September 2014, 0:05 Uhr
BERLIN (dts Nachrichtenagentur) - Nach ihren Wahlerfolgen in Brandenburg und Thüringen erreicht die Alternative für Deutschland bundesweit in der Wählergunst den höchsten Stand seit ihrer Gründung: Im aktuellen Sonntagstrend, den das Meinungsforschungsinstitut Emnid wöchentlich im Auftrag von "Bild am Sonntag" erhebt, kann sie einen Prozentpunkt zur Vorwoche zulegen und kommt auf acht Prozent. [mehr]
Verteidigungsministerium bestätigt Nachverhandlungen beim A400M
Unternehmen und Markt21. September 2014, 0:05 Uhr
BERLIN (dts Nachrichtenagentur) - Wegen schwerer Leistungsmängel beim neuen Militär-Transporter A400M fordert das Bundesverteidigungsministerium vom Hersteller Airbus Preisnachlässe und verlängerte Kündigungsfristen. Das geht aus einem Brief des Ministeriums an den Bundesrechnungshof und das Bundesfinanzministerium hervor, der "Bild am Sonntag" vorliegt. [mehr]
Bahn setzt Sensoren und Wärmebildkameras gegen Sprayer ein
Unternehmen und Markt21. September 2014, 0:05 Uhr
BERLIN (dts Nachrichtenagentur) - Im Kampf gegen Graffiti-Schmierer setzt die Deutsche Bahn jetzt auf Digitalisierung. Nach Informationen von "Bild am Sonntag" werden abgestellte Züge oder Bahnanlagen künftig mit einem so genannten "Flächen-Detektionssystem" geschützt. Die Flächensensoren werden in den Boden eingelassen und schlagen bei unbefugtem Betreten Alarm, der an die Leitstelle und Sicherheitskräfte vor Ort aufs Handy übermittelt wird. [mehr]
Emir von Katar will Kampf gegen Ebola unterstützen
Unternehmen und Markt21. September 2014, 0:05 Uhr
BERLIN (dts Nachrichtenagentur) - Der Emir von Katar, Tamim al-Thani, will den Kampf gegen die Seuche Ebola in Westafrika unterstützen. Das ist nach Informationen von "Bild am Sonntag" das Ergebnis der Gespräche zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem Emir vergangene Woche. Danach signalisierte der Gast aus Katar die Bereitschaft, Finanzmittel zur Verfügung zu stellen, mit denen Nahrungsmittel, Medikamente und medizinische Produkte gekauft werden. [mehr]
Lehrerverband wehrt sich gegen Klischees
Unternehmen und Markt21. September 2014, 0:05 Uhr
BERLIN (dts Nachrichtenagentur) - Der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes hat sich verbal gegen diverse Lehrer-Klischees zur Wehr gesetzt. "Ein Gymnasiallehrer, der Englisch und Deutsch unterrichtet, verbringt pro Schuljahr etwa 1.000 Stunden nur mit der Korrektur von Klassenarbeiten, ohne Unterricht und die Vorbereitung dafür - ar kommt umgerechnet auf eine Wochenarbeitszeit von 45 bis 48 Stunden", sagte Josef Kraus der "Bild am Sonntag". [mehr]
Bruggink gewinnt Championat – Salzgeber dominiert Grand Prix
Unternehmen und Markt20. September 2014, 20:46 Uhr
Donaueschingen (ots) - 20.09.2014 - Er hat es schon wieder getan: Gert-Jan Bruggink, niederländischer Top-Reiter, gewann nach dem Großen Preis in Donaueschingen nun das von Ricosta präsentierte Championat der Stadt Donaueschingen. Mit dem elf Jahre alten "Familienpferd" Vampire sicherte sich der 33-Jährige in der Weltranglistenprüfung in fehlerfreien 42,78 Sekunden Platz eins und damit 6.000 Euro Preisgeld. [mehr]
Minenbesuch bei Northern Star Resources: Der aufsteigende Stern am australischen Goldhimmel‏
Analyse21. September 2014, 0:16 Uhr
Northern Star Resources (ASX: NST; WKN: A0BLDY ; ISIN: AU000000NST8 ) ist ein australischer Goldproduzent, der in den letzten 12 Monaten einen rasanten Aufstieg verzeichnete und aktuell als zweitgrößter Australiens rangiert. Grund dafür war im Frühjahr 2014 der Erwerb der „Jundee“ Liegenschaft mit produzierender Mine von Newmont, die es Northerns Star erlaubte seine jährliche Gesamtproduktion auf über 600.000 Unzen zu schrauben. Der Miningscout hat das Unternehmen erstmals im November 2013 vorgestellt. Details sind hier nachzulesen. In der aktuellen Präsentation vom 4. August 2014 kann in die fulminante Entwicklung des Unternehmens im letzten Jahr eingesehen werden, das nun mit 5 operierenden Minen zu den Big Playern des Landes zählt. Am 30. Juli 2014 veranstaltete das Unternehmen eine Besichtigungstour der neu erworbenen „Jundee Mine“. Frühmorgens um 6 Uhr 45, ein kühler und klarer australischer Wintermorgen, hob die gechartete Maschine mit rd. 20 australischen Analysten, Investoren und mir als Vertreter des Miningscouts zu einem knapp 1,5 stündigen Flug von Perth Richtung Willuna ab. Lageplan von Jundee – rd. 40 km nordöstlich von Willuna Unsere 2-motorige gelandet am eigenen Rollfeld Eine typische Landschaft, eben und nur durch Buschwerk mit einigen Bäumen durchsetzt, empfing uns. Nach kurzer Fahrt erreichten wir das Camp, in dem uns vom Management der Tagesablauf bei Kaffee und Snacks erklärt wurde. Gestartet wurde mit der Besichtigung der Produktionsstätte, die mit rd. 1,3 Mio. Tonnen Jahresleistung auf eine Produktionskapazität von rd. 300.000 Unzen Gold ausgelegt ist. Im 2. Quartal 2014, dem ersten unter der Führung von Northern Star, produzierte sie 75.319 Unzen Gold aus den bestehenden Untergrundminen. Verarbeitet wird das Material in einem CIL-Kreislauf. In diesem wird das gebrochene Material über eine Kugelmühle zermahlen und in Bleichtanks unter Zufügung von Karbon und einem Soda-Zyanid-Gemisch chemisch bearbeitet. Im Zuge...

Mehr erfahren »
Südzucker – Auffällige Stärke!
Analyse21. September 2014, 0:16 Uhr
So manche Kursbewegung bei einzelnen Aktien scheint in den letzten Tagen irgendwie keinen Sinn zu ergeben. So ist bspw. die Südzucker Aktie aktuell einen näheren Blick wert. Denn, der Titel befindet sich schon seit Jahren im Abwärtstrend, was nicht zuletzt dem permanenten Kursverfall des Zuckerpreises geschuldet sein dürfte. Dieser hat auch zuletzt wieder deutlich nachgegeben und […]
20.09.14 Tagesthemen
Analyse20. September 2014, 8:25 Uhr

Silberpreis fällt auf Vier-Jahres-Tief... Der Silberpreis beschleunigt seine Talfahrt zeitweise dramatisch. Die Feinunze Silber verbilligt sich um bis zu 3,6 Prozent auf 17,81 Dollar und notiert damit so niedrig wie zuletzt im August 2010. Händler verweisen auf den ansteigenden Dollar-Kurs. ............................

http://www.cash.ch

Drunter und drüber am Gold- und Silbermarkt... Wenn man sich anschaut, welche Signale Experten so gesehen haben wollen und damit die Kursentwicklung vergleicht, kann man sich nur die Augen reiben. Zumindest beim Silber. Angeblich soll ja Silber so knapp sein, dass sich jeder industrielle Anwender darauf stürzen müßte, um sich genügend Vorräte aufzubauen. Doch ganz im Gegenteil, fällt das Metall praktisch ungebremst. Da hilft weder Solarzellenphantasie noch das Potential der globalen Entstinkung von Sportlerleiberln- und socken durch silberbeschichtete Fasern. ......................

http://www.foonds.com

20.09.14 Tagesthemen
Analyse20. September 2014, 8:25 Uhr

Silberpreis fällt auf Vier-Jahres-Tief... Der Silberpreis beschleunigt seine Talfahrt zeitweise dramatisch. Die Feinunze Silber verbilligt sich um bis zu 3,6 Prozent auf 17,81 Dollar und notiert damit so niedrig wie zuletzt im August 2010. Händler verweisen auf den ansteigenden Dollar-Kurs. ............................

http://www.cash.ch

Drunter und drüber am Gold- und Silbermarkt... Wenn man sich anschaut, welche Signale Experten so gesehen haben wollen und damit die Kursentwicklung vergleicht, kann man sich nur die Augen reiben. Zumindest beim Silber. Angeblich soll ja Silber so knapp sein, dass sich jeder industrielle Anwender darauf stürzen müßte, um sich genügend Vorräte aufzubauen. Doch ganz im Gegenteil, fällt das Metall praktisch ungebremst. Da hilft weder Solarzellenphantasie noch das Potential der globalen Entstinkung von Sportlerleiberln- und socken durch silberbeschichtete Fasern. ......................

http://www.foonds.com

Mitschnitt der Bayfield-Webkonferenz und neue Depotaufnahme
Analyse20. September 2014, 7:05 Uhr
Unterschrift Michael Adams

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

mit zwei Tagen Verzögerung auf Grund technischer Pannen (unser Konferenzsystem stand leider nicht zur Verfügung) möchte ich Ihnen wie angekündigt die Aufzeichnung unserer Webkonferenz mit Jim Pettit, Chairman und CEO von Bayfield Ventures Corp. (TSX-V: BYV * WKN: 509728 * ISIN: CA0727771051) vom 18.09.2014 zur Verfügung stellen.

Wie ich bereits bei meiner Aufnahme ins Stock-Telegaph-Performance-Depot angedeutet hatte, handelt es sich bei Bayfield um einen reinrassigen Übernahme-Play. Jim Pettit hat die Gründe hierfür sehr nachhaltig in seiner Präsentation aufgeführt.

Sicherlich besteht hier keine absolute Dringlichkeit zum Kauf, da eine potentielle Übernahme durch New Gold wohl frühestens in drei bis sechs Monaten ansteht. Allerdings hat Bayfield auch gerade kürzlich die Aufnahme eines weiteren Bohrprogramms vermeldet – mit guten Ergebnissen aus diesem Programm könnte auch die Aktie bereits im Vorfeld einer Übernahme weiter anziehen.

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=tWPkayW_lI4


Neue Depotaufnahme

Bevor ich mich morgen auf den Weg nach Vancouver mache, um hier direkt vor Ort sowohl mit “unseren” Unternehmen als auch mit einigen möglichen Neuaufnahmen zu sprechen, nehme ich bereits vorab ein weiteres Unternehmen (zu den bekannten Parametern) in das Stock-Telegraph-Performance-Depot auf.

Es handelt sich um Anfield Resources Inc. (TSX-V: ARY * WKN: A12A3A * ISIN: CA03463J1021).

Kauf 2.222 Stück Anfield Resources zu 0,45 CAD

Grund für diese schnelle Aufnahme ist eine Information eines kanadischen Kontaktes, dass bei Anfield kurzfristig “etwas gehen” sollte. Weitere und detailliertere Informationen erhoffe ich dann direkt vor Ort in Vancouver zu erhalten. Gerne können Sie Sich aber auch bereits vorab auf der Unternehmenswebseite unter www.anfieldresources.com informieren.


Hinweis

In der kommenden Woche wird es reisebedingt wahrscheinlich keine Ausgabe Ihres Stock-Telegraph-Börsenbriefes geben – sollte etwas “brennen” werde ich ein kurzes Twitter- und/oder Facebook-Update schreiben. Stellen Sie daher sicher, dass Sie mir unbedingt auch auf diesen Kanälen folgen. Die entsprechenden Links finden Sie sowohl im Newsletter als auch auf der Stock-Telegraph.com Webseite.


Hinweis: Dieser Artikel wurde erstmals im Stock-Telegraph Newsletter am 19.09.2014 veröffentlicht den Sie hier kostenlos abonnieren können: http://www.stock-telegraph.com/gratis

Wie immer freue ich mich auf Ihre Kommentare, Hinweise und Bemerkungen zu diesem Artikel, die Sie einfach ganz unten auf dieser Seite eintragen können. Aus rechtlichen Gründen muss allerdings jeder Kommentar vor der endgültigen Veröffentlichung durch die Stock-Telegraph-Redaktion individuell geprüft und freigeschaltet werden.

Zudem bin ich Ihnen dankbar, wenn Sie meinen Bericht auch mit Ihren Freunden und Bekannten in den Sozialen Netzwerken Facebook, Twitter, Xing, Linkedin und Google+ teilen möchten. Hierzu finden Sie direkt unter dem Artikel die entsprechenden Logos der Plattformen. Ich bedanke mich bereits jetzt für Ihre Unterstützung.

Ich wünsche Ihnen ein erfolgreiches Händchen und das notwendige Quäntchen Glück bei Ihren Investmententscheidungen!

Ihr


Michael Adams
(Chefredakteur und Herausgeber)


Wir empfehlen grundsätzlich den Kauf von Aktien an der jeweiligen Heimatbörse. Sollten Sie im deutschen Handel kaufen wollen, achten Sie unbedingt auf eine faire Kursstellung und limitieren Sie Ihre Kauforder.

Die hier angebotenen Artikel dienen ausschließlich der Information und stellen keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar. Sie sind weder explizit noch implizit als Zusicherung einer bestimmten Kursentwicklung der genannten Finanzinstrumente oder als Handlungsaufforderung zu verstehen. Der Erwerb von Wertpapieren birgt Risiken, die zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals und – je nach Art des Investments – sogar zu darüber hinausgehenden Verpflichtungen, bspw. Nachschusspflichten, führen können. Die Informationen ersetzen keine auf die individuellen Bedürfnisse ausgerichtete fachkundige Anlageberatung. Eine Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen sowie für Vermögensschäden wird weder ausdrücklich noch stillschweigend übernommen.

Hinweis auf mögliche und bestehende Interessenskonflikte gemäß Paragraph 34b WpHG i.V.m. FinAnV (Deutschland) und gemäß § 48f Abs. 5 BörseG (Österreich) Grundsätzlich können die Star IR GmbH, die Star Finance GmbH (früher Star Capital GmbH) und / oder Mitarbeiter dieser Unternehmen jederzeit Long- oder Shortpositionen an allen oben vorgestellten Unternehmen halten, eingehen oder auflösen. Diese möglichen Wertpapiertransaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Eine Übersicht über die individuell je Unternehmen bestehenden möglichen Interessenkonflikte sowie weitere wichtige rechtliche Hinweise finden Sie auf der Webseite von Stock-Telegraph.com unter “Hinweis zu Interessenkonflikten” Beachten Sie unbedingt auch unsere Ausführungen zum “Haftungsausschluss” und unseren “Risikohinweis“.

Bilfinger – Das Vertrauen endgültig verspielt?
Analyse20. September 2014, 0:15 Uhr
Der Baukonzern Bilfinger kappte heute auch die bereits schon zweimal gesenkte Gewinnprognose für das Gesamtjahr. Was sich zunächst wie ein schlechter Scherz liest, ist leider traurige Wahrheit. Offenbar ist das ganze Ausmaß der Misére doch größer als zunächst angenommen. Das Vertrauen der Anleger dürfte mit der heutigen Meldung zumindest auf längere Sicht zerstört sein. Da half es auch […]
Kaufchance: Big North Graphite wird übernommen
Analyse20. September 2014, 0:15 Uhr
20140903_st_featured_image

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

nachdem mich die Deutsche Telekom endlich wieder erfolgreich ans Internet angeschlossen hat (hier könnte ich Ihnen viel über meine gemachten Erfahrungen mit unserem Ex-Monopolisten erzählen… aber das ist eine andere Geschichte…), gibt es direkt Erfreuliches zu berichten.

Gestern kam “wie aus dem Nichts” die Meldung, dass unsere kleine Big North Graphite Corp. (TSX-V: NRT * WKN: A1J9VC * ISIN: CA08932P1009) vom größeren Konkurrenten Flinders Resources Ltd. (TSX-V: FDR) im Zuge eines Aktientausches übernommen wird.

Ich sehe diese angekündigte Übernahme mit einem lachenden und einem weinenden Auge – auf jeden Fall aber aktuell als gute Kaufchance für uns!

Denn während der Aktienkurs von Big North anfänglich wie zu erwarten in Richtung des durch das Übernahmeangebot vorgegebenen “fairen” Wertes tendierte, schloss die Aktie dann doch noch unerwartet im kanadischen Handel unverändert.

Mein weinendes Auge rührt daher, dass ich auch für eine weiterhin selbständige Big North Graphite ein sehr gutes Potential gesehen hatte. Insbesondere nach der Unternehmensnachricht vom 14.08.2014, in der verkündet wurde, dass Big North für einen sehr überschaubaren Betrag von nur 5 Millionen Dollar und zudem noch in äußerst kurzer Zeit das El Tejon Projekt samt Verarbeitungsanlage wieder in Produktion bringen könnte, bestärkte mich in dieser Auffassung.

Ein lachendes Auge dagegen habe ich, weil wir gemeinsam für den Stock-Telegraph jetzt wieder einmal eine “Übernahmestory” und damit einen guten Erfolg in unserem Depot haben – wobei ich ehrlich gesagt nicht ganz so schnell damit gerechnet hatte. Aber es ist ein gutes Gefühl, hier den “richtigen Riecher” gehabt zu haben und zudem bestätigt diese Übernahme auch die von mir vorab erkannte Qualität der Projekte von Big North Graphite.

Kurze Erläuterung der geplanten Übernahme

Die vorgeschlagene Transaktion ist so gestaltet, dass Sie für jeweils 9 Big North Aktien eine Flinders Aktie erhalten – es handelt sich also um eine reine Übernahme durch Aktientausch ohne Barkomponente.

Zumindest theoretisch sollte sich ab nun der Aktienkurs von Big North damit am Aktienkurs von Flinders orientieren – eventuell mit einem leichten Abschlag.

Die Aktie von Flinders steht zurzeit grob um die 1 Dollar und somit ergäbe sich für die Aktien von Big North aktuell ein errechneter „fairer“ Wert von ca. 0,11 CAD.

Ich hatte Ihnen das Unternehmen Big North Graphite Corp. bereits mehrfach im Stock-Telegraph-Börsenbrief vorgestellt, erstmals am 13.06.2014 bei 0,045 CAD. In der vergangenen Woche hatte ich die Aktie dann auch noch zusätzlich zum Kurs von 0,065 CAD in das Stock-Telegraph-Performance-Depot aufgenommen.

Wenn Sie mir gefolgt sind, sollten Sie in jedem Fall mit Ihrer Position im Plus oder zumindest bei “Null” sein und können den weiteren Verlauf ganz entspannt beobachten.

Im “Best Case” (also bei Kauf zum tiefsten Stand und Verkauf zum gestern intraday erreichten Hoch von 0,10 CAD) haben Sie einen Gewinn von +120 Prozent innerhalb von nicht einmal drei Monaten erzielt!

Kommentar zur gestrigen Handelsaktivität in Kanada

Nach der Ankündigung einer Übernahme tendiert die Aktie des übernehmenden Unternehmens meist schwächer und die Aktie des Übernahmeziels (also hier Big North) normalerweise höher und im “Normalfall” knapp unterhalb des “fairen” Wertes des Übernahmeangebots (hier also ungefähr knapp 0,11 – 0,12 CAD). Nicht so jedoch gestern bei Big North und Flinders. Big North stieg zu Handelsbeginn schnell auf 0,10 CAD an, bröckelte zum Handelsschluss allerdings wieder auf 0,075 CAD ab und schloss damit unverändert gegenüber dem Vortag. Flinders gab zum kanadischen Schlusskurs auch etwas ab und endete bei 0,97 CAD, nachdem im Handel bereits vorher bis zu 1,05 CAD je Aktie bezahlt wurden. Der Markt scheint am Vollzug der Übernahme noch Zweifel zu haben, denn ansonsten hätte die Aktie von Big North wie oben beschrieben wesentlich höher schließen sollen.

Ich habe daraufhin umgehend mit Spiro Kretas, President & CEO von Big North telefoniert, um hier weitere Informationen und sein “Bauchgefühl” zu erhalten. Spiro hat mir versichert, dass er keine potentiellen “Deal-Killer” sieht und er fest davon ausgeht, dass die Übernahme durch Flinders wie geplant durchgeführt wird.

Vorteile des Zusammenschlusses

Obwohl ich auch für eine Big North Graphite alleine ein sehr gutes Potential gesehen habe, gefällt mir der Zusammenschluss mit Flinders grundsätzlich gut.

Denn erstens verfügt Flinders über genügend Barmittel, um die zur Wieder-Inbetriebnahme der El Tejon Anlage notwendigen fünf Millionen Dollar zu investieren (Big North hätte hierzu eventuell eine weitere Kapitalerhöhung durchführen müssen) und zweitens hat Flinders bereits Erfahrung in der Reaktivierung alter Anlagen. Erst im Juli 2014 hat man die Woxna Mine und Verarbeitungsanlage für Grafit in Schweden wieder erfolgreich eröffnen können.

Flinders selbst muss ich mir selbstverständlich noch im Detail anschauen, aber ein erstes kurzes Research – zusammen mit den Aussagen von Spiro – stimmt mich hier sehr positiv.

Weitere Informationen zu Flinders finden Sie auf der Unternehmenshomepage unter:

http://www.flindersresources.com

Meine Strategie

Ich gehe dabei von folgenden Prämissen aus:

  1. Der Aktientausch und damit die Übernahme von Big North werden wie angekündigt durchgeführt.
  2. Die Aktie von Flinders notiert in der kommenden Zeit zumindest stabil und erlebt bis zum bzw. am Tag der Übernahme keinen Einbruch unter 0,70 CAD.

Dann bringt jede Aktie von Big North, die Sie noch gut unter dem errechneten “fairen” Wert (bitte Flinders sofort auf die Watchliste setzten – den tagesaktuellen “fairen” Wert einer Big North Aktie errechnen Sie ganz einfach, in dem Sie den Flinders Aktienkurs durch neun dividieren) ergattern können eine vergleichsweise “risikolose” Performance für Ihr Depot wenn der Deal wie verkündet von Statten geht!

Achtung

Informieren Sie sich unbedingt bei Ihrem Broker, ob und wenn ja welche Kosten Ihnen entstehen würden, wenn Sie den Vollzug der Übernahme abwarten und sich die Flinders Aktien in Ihr Depot einbuchen lassen. Sprechen Sie im Zweifel auch mit Ihrem Steuerberater, wie sich diese Transaktion steuerlich für Sie auswirken wird!

Überblick Stock-Telegraph-Performance Depot

Zukünftig werde ich Ihnen in jedem Stock-Telegraph-Newsletter eine transparente Übersicht über alle Depotpositionen anbieten. Allerdings muss ich hier noch schauen, wie ich diese Darstellung am besten aufbereite – kann also leider noch ein paar Tage dauern.

Daher hier nur kurz eine Übersicht über einige der Positionen und die bislang erzielten Spitzenperformancewerte seit dem 25.08.2014:

  • Bis zu +17,3 Prozent mit Pasinex Resources
  • Bis zu +28.8 Prozent mit Ximen Mining
  • Bis zu +20,3 Prozent mit Discovery Ventures
  • Bis zu +53,8 Prozent mit Big North Graphite

Das bislang schlechteste Ergebnis habe ich bei Simba Energy mit -20 Prozent auszuweisen, auch Canarc Resources lief mit aktuell -16 Prozent noch unbefriedigend. Insgesamt hatten wir allerdings mit der überwältigen Mehrzahl der Positionen bislang eine sehr gute Performance.

For the record: Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Berichtes notiert die Aktie von Big North Graphite Corp. bei 0,075 CAD.

Hinweis: Dieser Artikel wurde erstmals im Stock-Telegraph Newsletter am 03.09.2014 veröffentlicht den Sie hier kostenlos abonnieren können: http://www.stock-telegraph.com/gratis

Wie immer freue ich mich auf Ihre Kommentare, Hinweise und Bemerkungen zu diesem Artikel, die Sie einfach ganz unten auf dieser Seite eintragen können. Aus rechtlichen Gründen muss allerdings jeder Kommentar vor der endgültigen Veröffentlichung durch die Stock-Telegraph-Redaktion individuell geprüft und freigeschaltet werden.

Zudem bin ich Ihnen dankbar, wenn Sie meinen Bericht auch mit Ihren Freunden und Bekannten in den Sozialen Netzwerken Facebook, Twitter, Xing, Linkedin und Google+ teilen möchten. Hierzu finden Sie direkt unter dem Artikel die entsprechenden Logos der Plattformen. Ich bedanke mich bereits jetzt für Ihre Unterstützung.

Ich wünsche Ihnen ein erfolgreiches Händchen und das notwendige Quäntchen Glück bei Ihren Investmententscheidungen!

Ihr

Unterschrift Michael Adams
Michael Adams
(Chefredakteur und Herausgeber)


Wir empfehlen grundsätzlich den Kauf von Aktien an der jeweiligen Heimatbörse. Sollten Sie im deutschen Handel kaufen wollen, achten Sie unbedingt auf eine faire Kursstellung und limitieren Sie Ihre Kauforder.

Die hier angebotenen Artikel dienen ausschließlich der Information und stellen keine Kauf- bzw. Verkaufsempfehlungen dar. Sie sind weder explizit noch implizit als Zusicherung einer bestimmten Kursentwicklung der genannten Finanzinstrumente oder als Handlungsaufforderung zu verstehen. Der Erwerb von Wertpapieren birgt Risiken, die zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals und – je nach Art des Investments – sogar zu darüber hinausgehenden Verpflichtungen, bspw. Nachschusspflichten, führen können. Die Informationen ersetzen keine auf die individuellen Bedürfnisse ausgerichtete fachkundige Anlageberatung. Eine Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der zur Verfügung gestellten Informationen sowie für Vermögensschäden wird weder ausdrücklich noch stillschweigend übernommen.

Hinweis auf mögliche und bestehende Interessenskonflikte gemäß Paragraph 34b WpHG i.V.m. FinAnV (Deutschland) und gemäß § 48f Abs. 5 BörseG (Österreich) Grundsätzlich können die Star IR GmbH, die Star Finance GmbH (früher Star Capital GmbH) und / oder Mitarbeiter dieser Unternehmen jederzeit Long- oder Shortpositionen an allen oben vorgestellten Unternehmen halten, eingehen oder auflösen. Diese möglichen Wertpapiertransaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Eine Übersicht über die individuell je Unternehmen bestehenden möglichen Interessenkonflikte sowie weitere wichtige rechtliche Hinweise finden Sie auf der Webseite von Stock-Telegraph.com unter “Hinweis zu Interessenkonflikten” Beachten Sie unbedingt auch unsere Ausführungen zum “Haftungsausschluss” und unseren “Risikohinweis“.

Gold und Silber im Tiefenrausch – wie lange noch?
Analyse20. September 2014, 0:15 Uhr
Das sich der Gold- und Silberpreis bekanntermaßen aktuell wieder mehr als nur im Abwärtsstrudel befindet, wollen wir doch einmal wieder hier an dieser Stelle eben diese Metalle unter die Lupe nehmen. Überdies fand sich gestern eine geplante Veränderung in Sachen Kontraktgröße. Die Rohstoffterminbörse ICE Futures U.S. in New York erklärte Reuters zufolge am Donnerstag, dass sie die Größe ihrer Kontrakte verringern werde. Die Änderungen sollen Montag in Kraft treten und für Kontrakte ab Februar 2015 gelten. Wir bei JFD Brokers bieten selbstverständlich auch bereits ab kommenden Montag für Sie diese Möglichkeit des erweiterten Edelmetallhandels an. Fortan gibt es die bisherigen Gold- und Silbersymbole und zusätzlich eben noch die Mini-Gold- und Mini-Silbererweiterung. Doch „back to the market“ – wie soll man sich den nun am besten positionieren? Dieser Frage möchten wir uns hier und heute widmen und so beginnen wir beim Gold. Ergänzend sei vorab das JFD-Tool des Korrelationstraders vorgestellt, bei dem Sie direkt aus der MT4-Plattform heraus Korrelationswerte vergleichen können. Sofern man also Gold betrachtet, übt sich natürlich nicht minderer Einfluss auf den kleinen Bruder Silber aus, wenngleich der aktuelle Wert auf Tagesbasis bezogen mit +79% nahe an der Grenze notiert. Denn positive Werte zwischen 75-100 gelten als stark abhängig zueinander. Ein Wiederanstieg ist gerade aufgrund des unbestreitbaren Zusammenhangs beider Metalle zu erwarten. Daily Chart - Created Using MT4-JFD-Brokers Doch was sagen die Charts nun konkret. Wie man mit Blick auf den Wochenchart feststellt, notiert der Preis des Metalls am Wochentief und die Tendenz weiterer Abgaben bis zum Schlüsselbereich von um 1.190,00 USD scheint manifestiert. Man sollte sich dementsprechend durchaus auf eine Fortsetzung der jüngsten Schwäche einstellen, welche sich bereits in der Vorwoche mitsamt Ausbruch unter die...

Mehr erfahren »
Öffentliche Hand als DAX Garant
Experten21. September 2014, 0:16 Uhr

Es ist allgemein bekannt, dass Japan den Volkswirtschaften in Europa und den USA vorauseilt. Seit mehreren Jahrzehnten ist das dortige Finanzsystem von einer Niedrigzinspolitik geprägt und ein Ende ist nicht in Sicht. Mittlerweile praktizieren auch die Notenbanken in der westlichen Welt die quasi kostenlose Vergabe von Geld.

Die Auswüchse des maroden Finanzsystems hat bereits bizarre Formen angenommen. Seit Dezember 2010 kauft die Bank of Japan regelmäßig Exchange Traded Funds (ETF), die Anteile von Nikkei-225 und Topix gelisteten Unternehmen umfassen.

Nach welcher Methodik die Bank of Japan ihre Investment-Entscheidungen tätigt ist zwar offiziell nicht bekannt, aber Gerüchten und Beobachtungen zufolge werden die Notenbanker aktiv, wenn der Nikkei im Vormittagshandel um mehr als 1% verliert.

Wie lange wird es noch dauern, bis die Öffentliche Hand sich auch hierzulande dem japanischen Vorbild anschließt und an der Börse aktiv wird?

Momentan ist es in Deutschland kaum vorstellbar, während Diskussionen um die Einführung einer Transaktionssteuer geführt werden, dass die Notenbanken in den Aktienhandel als Investor aktiv eingreifen. Sollte das jedoch irgendwann der Fall sein, dann dürfte die 15.000er Marke im DAX in greifbare Nähe rücken.

Apple bestätigt Termin für Präsentation
Experten21. September 2014, 0:16 Uhr

Apple hat den Termin für die nächste Produktpräsentation bestätigt. Am 9. September 2014 werden den heute eingeladenen Gästen in Apples Heimatstadt Cupertino Neuheiten vorgestellt. Details werden in den Einladungen mit dem Hinweis "wir wünschten, wir könnten mehr sagen", nicht genannt. Laut Gerüchten wird erwartet, dass Apple größere iPhone-Modelle und eine Smartwatch vorstellen wird.

Die Apple Aktie schloss heute in New York bei über 102 US-Dollar - so hoch wie noch nie. Die Vorfreude treibt die Erwartungen.

Fraser’s ‘Go and No-Go’ Investment Liste
Experten21. September 2014, 0:16 Uhr

Das Fraser Institute veröffentlicht jährlich im November die Ergebnisse des Global Petroleum Survey, eine weltweite Umfrage unter Top-Managern der Öl- und Gas-Industrie. Einige Punkte dieser Umfrage sind auch auf andere Branchen übertragbar und aus diesem Grund sind die Ergebnisse für Investoren besonders interessant, um unnötige Risiken bei Anlageentscheidungen zu vermeiden.

In 2013 konnte Saskatchewan den ersten Platz unter allen kanadischen Provinzen einnehmen, wenn es um die Attraktivität von Rahmenbedingungen für Investoren im Bereich Öl- und Gas-Investitionen geht. Weltweit rangierte Saskatchewan auf Platz drei unter 157 teilnehmenden Rechtssystemen.

In der Kategorie mit nachgewiesenen Öl- und Gas-Vorkommen belegte in Kanada die Provinz Alberta den ersten Platz und weltweit den dritten Rang. Weltweit an erster Stelle in dieser Kategorie wurde Texas gewählt, gefolgt von Katar.

Zu den unbeliebtesten Rechtsystemen der befragten Branchenexperten zählten Venezuela, Ecuador, Iran, Bolivien, Usbekistan, Süd-Sudan, Irak und Russland. Aufgrund der aktuellen politischen Lage in der Ukraine und den EU- und US-Sanktionen gegenüber Russland, dürfte sich die Position von Präsident Putin nicht verbessert haben. In diesen Ländern ist eine Planungssicherheit von Investitionen quasi nicht vorhanden.

Börsianer, die Angst vor unnötigen Risiken haben, sollten den Rat der Experten folgen und sich auf Investments in den genannten Top-Regionen fokussieren. Für Investoren, die auf der Suche nach Anlagemöglichkeiten in Saskatchewan sind, ist dieses Video sicherlich hilfreich. Der vollständige Bericht der jüngsten Fraser Umfrage im Jahr 2013 ist hier kostenlos erhältlich.

Falsche Ursache-Wirkungs-Analysen führen zu Irrtümern und Irrwegen
Experten21. September 2014, 0:16 Uhr

Die Weltbörsen sind immer noch im Bann der Weltpolitik, wobei der Ukraine-Russland-Konflikt vor allem am europäischen und deutschen Aktienmarkt sich auch in den Börsenkursen fast täglich niederschlägt. Jede neue Eskalationsstufe führt zu fallenden Kursen wie am Freitag, wo der DAX schlagartig um 200 Indexpunkte einbrach, weil angeblich ein russischer Militär-Konvoi vom ukrainischen Militär beschossen wurde, der die Grenze überschritt, und jede Form der (erhofften) De-Eskalation führt im Moment zu steigenden Kursen wie am Montag und Dienstag, wo auf höchster Ebene neue politische Gespräche anberaumt wurden.

Am kommenden Samstag fliegt Angela Merkel erstmals nach Kiew, um mit Poroschenko die neue Lage zu besprechen. Am kommenden Dienstag kommt es endlich zu dem viel wichtigeren ersten Gespräch zwischen Poroschenko und Putin auf neutralem Boden in Minsk. Wenn dies dann der Anfang eines politischen Konfliktlösungsprozesses wird, werden die Börsen positiv reagieren. Es kann aber auch sein, dass die Gespräche wie auch zuvor die Gespräche in Genf nicht wesentlich zur Konfliktlösung beitragen, sondern nur wieder gegenseitig Vorwürfe gemacht werden, die die Medien dann auch in gewohnter Form recht einseitig wiedergeben, was zum Propaganda-Krieg wohl auch so leider gehört.

Was ich schon lange sowohl bei den verantwortlichen Politikern als auch den Medienvertretern vermisse, ist eine ausgewogene und eingehende, möglichst objektive Ursachen-Wirkungs-Analyse, wobei auch objektive (und nicht bestellte) Historiker eine wichtige Rolle zur Beurteilung der Faktenlage- und –Entstehung beitragen. Ich frage mich schon lange, ob die verantwortlichen Politiker, sei es Obama, Merkel, Poroschenko oder Putin auch die richtigen Berater haben, von den im politischen Entscheidungsprozess auch viel abhängt.

Auch viele Politiker und Medienvertreter betrieben leider keine eingehende ausgewogene, sondern oft immer nur eine einseitige Ursachen-Wirkungs-Analyse. Putin und Russland wurde zum Paria der westlichen Welt. Jede neue politische Entscheidung schafft neue Fakten, was wiederum eine neue Ursache für eine neue Wirkung in der Zukunft haben wird. Genseitige Schuldzuweisungen führen nicht weiter, aber eine ausgewogene Ursachen-Wirkungs-Analyse und eine ausgewogene, objektiver Fakten-Check, der auch in der Öffentlichkeit präsentiert wird. Die Meldungen und Ergebnisse von Geheimdiensten sind oft absichtlich irreführend. So schlage ich schon lange vor, dass gerade jetzt deutsche, ukrainische und russischen Journalisten, die objektiv sind oder sich dafür halten, sich jetzt regelmäßig monatlich treffen (zum Beispiel in Berlin), um sich die Ursache-Wirkungs-Mechanismen und Fakten von jeder Seite beleuchten zu lassen.

Beachtenswert war der Artikel von Gabor Steingart am 8. August im Handelsblatt mit dem Titel: „Der Irrweg des Westens“ und das Interview mit dem deutschen Landwirt Dürr, der in Russland tätig ist, in der Zeit. Beachtenswert waren aber auch die Stellungnahmen von Chefvolkswirt der Bremer Landesbank Volker Hellmeyer im DAF über die falschen Sanktionen gegen Russland. Auch meine Meinung ist. Der Westen befindet sich auf einem fatalen Irrweg unter der Führung der USA. In westlichen Medien wird voll zu oft die „copy and pace“-Taste gedrückt, D.h. einer schreibt von dem anderen ab ohne selbst „vor Ort“ zu recherchieren und dabei beide Seiten zu befragen und zu beleuchten. Dieser Meinungsaustausch geschieht aber oft nicht, was wiederum dann zu einer neuen irrtümlichen Faktenlage führt, die neue Wirkungen mittelbar oder unmittelbar zu Folge hat.

Der immer noch geklärte Flugzeugabsturz der MH17, wofür die Separatisten und im Gleichklang damit auch Russland politisch verantwortlich gemacht werden, war der Auslöser der Wirtschaftsanktionen gegen Russland, womit sich Russland schon mit Importverboten für Obst/ Gemüse und Lebensmitteln „wehrte“, worunter nun vor allem polnischen und ukrainische Bauern leiden, aber auch vereinzelt deutsche. Dies ist offensichtlich der Start eines offenen Handels- und Finanzkrieges, vor dem ich immer gewarnt hatte und der hätte vermieden werden können, wenn sich Politiker und Medienvertreter rechtzeitig „vor Ort“ und auch von der „Gegenseite“ informiert hätte und vor allem einen intensiviere und objektiver Ursachen-Forschung betreiben hätten. Auch die Rolle der USA bei dem Konflikt muss dabei beleuchtet und klar gestellt werden.

Ich habe mehr und mehr den Eindruck, dass das gezielte Putin- und Russland-Bashing schon systematischer Bestandteil der US-Außenpolitik ist und dies möglichweise sogar von langer Hand geplant war. Russland soll als Hauptschuldiger des Ukraine-Desasters in die Isolation getrieben werden. Auch ich bin der Meinung, dass sich Putin aktiv bemühen sollte, dass von russischer Seite keine Waffen an die illegalen Separatisten geliefert werden. Auch sollte er ihnen klar machen und dies öffentlichen verkünden, dass eine Annexion wie im Fall der Krim nicht in Frage kommt.

Russland fordert schon lange eine Föderation, die aber Kiew nicht will. Aber auch Poroschenko hat hier schon sehr entgegenkommende Vorschläge unterbreitet, die mit den Separatisten besprochen werden müssen. Wie stark diese Föderation ausgeprägt ist, muss politisch verhandelt werden. Wichtig sind dann solche Fragen, wer den Oberbefehl für die Polizei, die geflohen ist, und das Militär in der Ost-Ukraine hat. Auch Steuerfragen müssen geklärt werden. Auch beim Militär gab Überläufer, die lieber Janukovic als Poroschenko dienen wollten insbesondere die 3000 Geheimpolizisten unter Janukovic, die entlassen wurden und dann übergelaufen sind. Es gibt sehr unterschiedliche Ausprägungen von Autonomie. Der wirtschaftliche Einfluss Russland wird in der Region ohnehin dominant bleiben. Darüber muss sich die Ukraine klar sein und da kann auch kein EU-Assoziierungsabkommen, das ich in diesem Stadium ohnehin für sehr fragwürdig halte, helfen

Dann sollte aber auch an einem politischen Lösungsprozess mitarbeiten und versuchen, Frieden zu stiften. Von russischer Seite wird immer wieder dementiert, dass die „grünen Männchen“ nicht von Russland kommen, was zum großen Teil von den Separatisten selbst schon wiederlegt wurde. Es wäre daher ein Gespräch mit den Separatisten-Führern dringend geboten mit dem Ziel, dass diese sich zu erkennen geben und nicht als anonyme Schutzgruppe ohne verfassungsmäßige Legitimation aktiv sind. Aus der Sicht von Kiew sind das alles Terroristen, aber mit dem Begriff habe ich bei objektiver Ursachen-Forschung einige Schwierigkeiten. Aus der Sicht von Janukovic waren es Terroristen, die ihn vertreiben haben und nun den Sturm auf Donezk vorbereiten.

Bei meiner sicherlich auch nicht objektiven Ursachen-Wirkungs-Analyse des Ukraine-Konfliktes halte ich viele Fragen von russischer Seite für berechtigt und möchte darauf Antworten haben, bevor eine Sanktionsspirale ohne Exit-Strategie in Gang gesetzt, die sogar den Weltfrieden bedrohen kann. Vielleicht schreiben Sie mir gerne Ihre Sichtweise und wie Ihre Erkenntnisse sind. Für mich ist es Fakt, dass die Ukraine schon seit der Wende politisch zwischen West- und Ostukraine gepalten war und es kein Politiker in der Ukraine bisher geschafft, die Potentiale, die in einer wirtschaftlichen und politischen Zusammenarbeit sowohl mit der EU als auch mit Russland produktiv und konstruktiv für das Land zu nutzen. Erst schaffte die orangene Revolution Hoffnung auf eine bessere Zukunft der Ukraine; die Hoffnungen verschwanden aber im Sumpf der Politik von Jewtuschenko und Timoschenko, die sich zum Schluss auch politisch auseinander dividierten.

Aber auch Janukovic schaffte es nicht, das Land voranzubringen, da viel in seinem Korruptionssumpf und seinem eigenen Konto verschwand. Profiteure waren nur einige wenige Oligarchen, die ihr Vermögen aber in die Schweiz brachten und von der Schweiz aus versuchten, das Land zu regieren. Hier sehe ich viele Parallelen zu Griechenland. Man bedenke nur, dass Polen und die Ukraine nach vor der Wende in etwa das gleiche BSP hatte. Das polnischen BSP hat sich seitdem aber verdreifacht während das BSP der Ukraine bis jetzt mit einig Auf und Abs per Saldo fast stagnierte. Daran kann man schon erkennen, dass vor allem alle amtierenden Politiker in der Ukraine schwere Fehler zuvor gemacht hatten. Die Ukraine ist immer noch das Armenhaus Osteuropas und erst recht Europas und das hätte in diesem Ausmaß nicht sein müssen, wenn man sowohl die wirtschaftliche Potentiale mit der EU und mit Russland rechtzeitig besser genutzt und auch die Korruption besser bekämpft hätte. In der Landwirtschaft hat die Ukraine erheblich Potentiale, die nun auch durch das Russland-Embargo gefährdet sind. Nun ist Poroschenko der neue Hoffnungsträger, der aber erst mal den Krieg beenden muss, um wirtschaftlich hernach Erfolg haben zu können.

Europa muss aber auch klar sein, dass Europa sich jetzt mit der Ukraine nach Griechenland einen zweiten Klotz ans Bein bindet, was auch den deutsche Steuerzahler noch sehr teuer kommen wird, wenn nämlich in einigen Jahren (oder sogar im nächsten Jahr?) die Zahlungsunfähigkeit der Ukraine droht. In diesem Jahr wird das BSP der Ukraine auch aufgrund der Kriegsfolgen um 6% einbrechen. Die versprochenen 17 Mrd. USD vom IWF sind an Auflagen gebunden, die jetzt aber schwer einzuhalten sind, wenn man dauerhaft Krieg führt. Russland blieb dabei die ganze Zeit die wirtschaftlich bedeutsamer Partner und dies ist bis heute so, wobei die Ost-Ukraine noch mehr von Russland abhängt als die West-Ukraine. Im Osten ist aber auch die Schwer-Industrie mit starker Verflechtung zu Russland.

Bei der Ursache-Wirkung-Analyse muss ich also feststellen, dass alle Politiker, aber auch die ukrainischen Wirtschaftskapitäne nicht in der Lage waren, die Ukraine wesentlich wirtschaftlich voranzubringen und den Wohlstand zu mehren. Da müssen sich dann aber auch alle Politiker und Wirtschaftskapitäne, sprich: Oligarchen, an die eigene Nase fassen. Eine weitere unmittelbare Folge dieses schwachen Wirtschaftssystems war die Schaffung einer zu hohen Zahl von Langzeitarbeitslosen im Lande. Damit bildet sich aber auch eine Gruppe Nationalisten wie die Swoboda Partei und andere Rechtsextremen, die von der hohen Zahl von Langzeitarbeitslosen profitierten. So resultieren ein großer Teil der Demonstranten aus Arbeitslosen, die nun in den Blockaden gegen das politischen System Janukovic endlich eine „sinnvolle Beschäftigung“ sahen. Darunter waren aber auch rechtsextreme Kräfte, die zu Gewalt bereit waren und nun in der Regierung sitzen. Die Regierung hat sich aber schon aufgelöst und es sollen nun im Herbst Neuwahlen stattfinden. Aber auch diese Rechtsextremen dürfen bei der Ursachen-Wirkungs-Analyse nicht fehlen. Viele dieser Arbeitslosen waren mit der Räumung des Maidan aus guten Gründen nicht einverstanden. Denn wo sollten Sie hin? Zu Hause gibt es nach wie vor keine Arbeit – es sei denn als Freiwilliger beim schlecht bezahlten ukrainischen Militär - und es gibt zu Hause nichts zu essen. Auf dem Maidan hatten sie wenigstens etwas zu essen, jetzt bleibt Ihnen die Hoffnung auf Poroschenko auf eine wirtschaftliche Besserung, aber das könnte auch nur eine weiter Enttäuschung werden, je länger der Krieg anhält. Damit werden die Langzeitarbeitslosen weiter desillusioniert und daran wird auch die EU so schnell nichts ändern können.

Der poltischen Umsturz im Februar war bekannterweise nicht friedlich, sondern das Ergebnis einer Schießerei mit 100 Toten auf dem Maidan-Platz, wo bis heuet nicht geklärt ist, wer die Schützen aus welchen Motiven waren. Vor der Stadt Kiew waren übrigens damals schon 20.000 ukrainische Soldaten positioniert, die aber nicht den Befehl zum Einmarsch bekamen, was man Janukovic zugutehalten muss. Diesen Einmarschbefehl erhalten jetzt aber die gleichen Soldaten beim geplanten Einmarsch in Lugansk und Donezk von Poroschenko. Man kann verstehen, dass Russland dieses Vorgehen ablehnt, da es auch nicht zur Befriedung beiträgt. Bisher sind über 2000 Tote (zu viel) zu vermelden, die nach russischer Ansicht unnötig sind. Beim Eilmarsch in der Krim, den ich nicht gutheiße, ist übrigens keiner gestorben (oder nur eine Person, soweit ich weiß).

Der gewaltsame Sturm auf die Bastion Donezk schafft wieder neue Fakten, wie neue Tote von Soldaten und Zivilsten, die auch darunter leiden, weil es kein Strom und Wasser gibt. Ein Schulbetrieb ist unmöglich. Es ist aber nach meiner Einschätzung nach wie vor kein „Bürgerkrieg“, sondern ein politisch von oben befohlener Krieg des ukrainischen Militärs, worunter nun unnötigerweise die Zivilisten leiden. Es gabt schon über 200.000 Flüchtlinge, von denen über 100.000 schon Russland aufgenommen hat. Das ukrainische Militär wird offensichtlich unterstützt von ausländischen Söldnern, auch ehemaligen CIA-Agenten, die von den Oligarchen finanziert werden. Die Oligarchen sind in der Ukraine aber sehr unbeliebt, da sie das Volk ausrauben und beim Volk wenig von Wohlstand ankommt. Unternehmen wie LUKoil mit eigenen Tankstellen in der Ukraine haben es im Moment auch nicht leicht in der Ukraine, da die Tankstellen von Rechtsextremisten gewaltsam in Besitz genommen wurden, weil der Treibstoff dem ukrainischen Militär zur Verfügung gestellt soll.

Wer nun für den Absturz der MH17, der die nächste Sanktions- und Bashing-Welle gegen Putin und Russland auslöste, ist nach wie nicht geklärt. Wer war also hierfür ursächlich verantwortlich - von russischer Seite wird ein Komplott von ukrainischer Seite vermutet -, bleibt ungeklärt ebenso wie die (Falsch?)Meldungen bei dem angeblichen russischen Militär-Konvoi, der am Freitag die ukrainische Grenze überschritten haben soll. Etwas fragwürdig war in der Tat aber die Hilfskonvoi-Aktion als Propaganda-Trick von russischer Seite, wo die Ukraine einen getarnten Einmarsch vermuteten. Diesen Gefallen wird Putin den USA aber wohl nicht machen. Gelogen wird wohl im Moment auf beiden Seiten, wie das im Krieg so üblich ist.

Ein weitere Ursache für das Verhalten von Putin ist aber auch das vorherige Verhalten der EU und der USA, die bei Sicherheitsfragen alle Putin-Vorschläge auch auf der Sicherheits-Konferenz in München negierten und ihn damit schon vor diesem Sanktionen isolierten. Putin will zumindest Gehör und Verständnis finden, was ihm aber verweigert wurde. Auch dies ist eine wichtige Ursache des gegenwärtigen Konflikts. Auch sollte die Ukraine kein NATO-Staat werden und darüber müsste es Einigkeit im Westen geben. Die Ukraine fordert aber auch ohne Mitgliedschaft jetzt militärische Hilfe von der NATO an. Rasmussen macht für mich im Moment eine sehr unglückliche Figur mit seinen einseitigen, oft unbewiesenen Beschuldigungen. Weitere Fehler werden sich wohl leider anschließen wie unnötige Manöver Russlands an der ukrainischen Grenze und /oder Manöver der NATO im Baltikum und Polen, was beidseitig als Provokation aufgefasst werden kann. Irgendwann könnte das alles aus dem Ruder laufen und dann wird auch Deutschland darunter leiden, aber auch das Baltikum mit den vielen Verflechtungen nach Russland.

Die schon lange falsch laufenden Ursache-Wirkungs-Kette kommt dann irgendwann in eine Einbahnstraße, wo es keinen Ausweg mehr geben wird. Wichtig ist jetzt auch nachdem viel beidseitig falsch gelaufen ist, ein vernünftiger poltischer Dialog. Wenn der nicht zustande kommt, wird es nur Verlierer geben sei es nun im wirklichen Krieg oder „nur“ im Finanz- und Wirtschaftskrieg. Bei einem Finanz- und Wirtschaftskrieg hat sich Russland schon neue Verbündete im BRIC-Universum geschaffen. Das Ganze könnte zum Bumerang werden, der irgendwann dann auch beim Erzfeind USA landen wird. Und dann Gute Nacht, liebe Weltgemeinschaft. Ich halte dies nach wie vor für einen strategischen Fehler der EU und auch von Deutschland, die sich ohne Gegenwehr vor den Karren der USA spannen lässt. Ich bin gespannt, wie das Ganze ausgeht. Noch besteht Hoffnung auf Diplomatie.

Gespannt sein, was nun die nächsten Gespräche zwischen Poroschenko und Putin am nächsten Dienstag in Minsk bringen. Wenn beide Vorschläge machen, wie man den Krieg in der Ost-Ukraine schnell beenden und zu einer politischen Lösung kommen kann, wäre allen am meisten geholfen, aber das wird wohl im ersten Gesprächen noch nicht erfolgen. Man darf die Erwartungen hier aber beim ersten Gespräch zwischen Putin und Poroschenko nicht zu hoch schrauben. Der letzte Krisen-Gipfel mit dem deutschen, französischen und russischen Außenminister in Berlin brachten keine Fortschritte, denn die Standpunkte der Ursache-Wirkungs-Kette waren zu unterschiedlich. Hier muss erst mal ein gemeinsamer Nenner geschaffen werden und es die Frage, ob dies Poroschenko und Putin am Dienstag schaffen werden. Die deutsche Regierung stimmt die Koalition schon auf weitere Sanktionen ein, was ich für den falschen Weg halte. Ein Erfolg wäre es schon, wenn die beiden Kontrahenten, also Poroschenko und Putin, in direkten Dialog bleiben und nach friedlichen Lösungen, das nächste Mal zusammen mit den Separatisten am Tisch, ringen. Die letzten Gespräche in Genf waren im Grundsatz auch konstruktiv, wurden aber nie richtig umgesetzt, da die Separatisten weiter mit Waffen und Soldaten, von wem auch immer, unterstütz wurden. Dies muss sich nun sichtbar ändern.

Eine De-Eskalation würde sich positiv auf die Börse auswirken, vor allem auf die russische Börse und den DAX/EuroStoxx eine weitere Eskalationsstufe in einem kriegerischen Konflikt aber sehr negativ. Die Politiker haben jetzt das Zepter in der Hand, auch an der Börse.

Der DAX fiel am Freitag von 9320 auf 9060 Indexpunkte und schafft nun wieder den Pullback auf über 9300 Indexpunkte. Auch der RTS-Index konnte sich seit dem 7. August von 1140 auf 1260 Indexpunkte erholen. Gazprom stieg seit dem 7 August von 5,2 auf 5,7 €. Hartgesottene erhoffen nun eine ähnliche Entwicklung wie nach der Krim-Annexion als der RTS-Index bis Mitte Juli um 35% anstieg und in der Zeit zum Top-Performer der Welt avancierte. Die Moskauer Börse bleibt ein guter Trading-Markt mit hoher Volatilität, ist aber noch kein Investmentmarkt.

Es gibt daher – gerade in Krisenzeiten - auch immer wieder neue Chancen in Osteuropa: Nicht nur deswegen wurde im nächsten EAST STOCK TRENDS (www.eaststock.de) ein Special über Aktien in der Ukraine und in Kasachstan gemacht, aber auch eine attraktive russische Aktie aus dem IT-Bereich mit hohem Wachstumspotential vorgestellt. Dort wird Ihnen aber auch aufgezeigt wie sie mit Cross-Hedging Geld verdienen oder Ihr Vermögen können.

Schauen Sie sich jetzt das neue Video von Andreas Männicke vom 20. August 2014 in EastStockTV, Folge 34 über die das Thema: „Objektive Ursache-Wirkungs-Analyse im Russland/Ukraine dringend geboten“ mit den neuen Aussichten für die Welt- und Ostbörsen unter www.eaststock.de, dort unter "Interviews" an" oder direkt bei www.youtube.com.

TV und Radio Hinweise: Herr Männicke wurde am 8. August 2014 im DAF über die Auswirkungen der Sanktionen gegen Russland befragt. Sie können alle Radio- und TV-Interviews ebenso wie die EastStockTV-Sendungen jetzt unter www.eaststock.de, dort unter „Interviews“ abrufen.

Informieren Sie sich jetzt ausführlich über die Hintergründe der Ukraine/Russland-Krise, aber auch das zukünftige Erholungspotential der unterbewerteten Aktien aus Osteuropa : Bestellen Sie jetzt auch ein Probe-Abo (3 Ausgaben per Email für nur 15 €) des monatlich erscheinenden Börsenbriefs EAST STOCK TRENDS mit einem weiteren Ukraine/Russland-Special mit vielen Hintergrund-Informationen und neuen Anlage-Vorschlägen wie mit der "Aktie des Monats“ und lukrativen Zertifikaten unter www.eaststock.de, dort unter Börsenbrief. Der nächste EST erscheint schon nächste Woche. Denn wie heißt es so schön: erst informieren und dann investieren!

Diskutieren Sie jetzt auch mit Herrn Männicke interaktiv unter http://go.guidants.com/de#c/Andreas_Maennicke .

Nordex, Commerzbank, Cancom – *neue* Investmentideen
Experten20. September 2014, 11:35 Uhr
Mindestens 20 Prozent Abstand nach unten und mindestens 20 Prozent Abstand nach oben und dazu eine fast dreistellige Renditechance das war unsere Prämisse für die Auswahl neuer Inliner für unsere Investmentideen vom Wochenende. Auch bei den Discountzertifikaten, die wir gesucht haben, galt als Vorgabe, dass bei 20 Prozent Abschlag auf den Aktienkurs noch eine hohe einstellige Seitwärtsrendite rauskommen muss. [mehr]
Auf der UBERholspur!
Experten20. September 2014, 10:45 Uhr
Als ich als 20-jähriger erstmals als Abgeordneter in den Kreistag in Lippe/NRW einzog, war eine meiner ersten Forderungen, die Taxitarife freizugeben. Schon damals störte mich, dass Politiker in einem kommunalen Parlament die Preise für das Taxigewerbe planwirtschaftlich festlegen und diese nicht durch Angebot und Nachfrage bestimmt werden. [mehr]
Auf der UBERholspur!
Experten20. September 2014, 10:45 Uhr
Als ich als 20-jähriger erstmals als Abgeordneter in den Kreistag in Lippe/NRW einzog, war eine meiner ersten Forderungen, die Taxitarife freizugeben. Schon damals störte mich, dass Politiker in einem kommunalen Parlament die Preise für das Taxigewerbe planwirtschaftlich festlegen und diese nicht durch Angebot und Nachfrage bestimmt werden. [mehr]
Anleihen: Auch in Deutschland höhere Zinsen
Experten20. September 2014, 10:16 Uhr
Die Renditen der Bundesanleihen steigen aufgrund der erwarteten US-Zinswende und der – zumindest vorläufigen – Beruhigung in der Ukraine. Dass die Schotten sich nun doch für einen Verbleib bei Großbritannien ausgesprochen haben, beruhigt die Finanzmärkte. Schottische Unternehmensanleihen, etwa von der Royal Bank of Scotland (WKN A0DG4P, A0E6C3), legen nach dem Referendum wieder zu, wie Gregor Daniel von der Walter Ludwig Wertpapierhandelsgesellschaft meldet. [mehr]
SCHOTTLAND GIBT DIE RICHTUNG VOR
Experten20. September 2014, 9:56 Uhr
ERGEBNIS DES SCHOTTLAND-REFERENDUMS KURBELT DIE ANLEIHENMÄRKTE AN Schottland hat am Donnerstag gegen den Gang in die Unabhängigkeit abgestimmt. Unmittelbar nach Ankündigung des Ergebnisses am Freitagvormittag ging das Pfund-Sterling auf Höhenflug: Die britische Währung stieg gegenüber dem Dollar von 1.63 auf 1.65 Dollar. [mehr]
20.09.14 Es ist an der Zeit ins physische Gold einzusteigen!
Chart und Technik20. September 2014, 8:45 Uhr
Sie haben es sicher längst gesehen: der Goldpreis ist gefallen. Der Grund dafür ist bekannt: es ist der starke US-Dollar, der seit Juli massiv zulegt. Doch, liebe Leser, ich bin kein US-Amerikaner und Sie vermutlich auch nicht. In unserer realen Welt hier in Europa zählt der US-Dollar nicht. Hier ist es der Euro oder der Schweizer Franken der uns im täglichen Leben begleitet. Und in diesen Währungen sieht die Gold-Welt schon wieder ganz anders aus.

Vergleich der Entwicklung von USD-Goldpreis, Goldpreis in CHF und Goldpreis in EUR seit Jahresbeginn

Quelle: stockcharts.com

Vergessen Sie heute mal den Goldpreis in US-Dollar und sehen Sie sich stattdessen die Entwicklung des Goldpreises in Euro und Franken an. Auch der Goldpreis in US-Dollar zeigt sich Jahresbeginn zwar noch leicht im Plus, doch der Goldpreis in Schweizer Franken kann einen Zugewinn von über 6 % verbuchen und der Goldpreis in Euro sogar ein Plus von über 8 %.

Das hängt natürlich mit der aktuellen Euro-Schwäche zusammen und macht deutlich, dass Gold eben mehr ist, als eine Spekulation. Gold ist eine Währung, die immer auch ein Ausdruck des Zustands der Währung ist, in der sie gepreist wird. Mit anderen Worten: als Euro-Besitzer fährt man derzeit deutlich besser wenn man Gold hält, anstelle von Euro-Papiergeld. Denn während Euro-Papiergeld gewollt an Wert verliert (die aktuelle Politik der europäischen Zentralbank EZB ist explizit darauf abgestimmt die Gemeinschaftswährung zu schwächen, mit dem Hintergedanken dadurch die Exportfähigkeit wirtschaftlich schwacher Euro-Staaten zu stärken, was aber kaum von Erfolg gekrönt sein dürfte), behält Gold dagegen seinen Wert, was sich im steigenden Euro-Goldpreis zeigt. Sogar auf den Goldpreis in Schweizer Franken hat das Auswirkungen, da die SNB ja ihren Franken gezielt an den Euro koppelt.

Der September ist immer der beste Einstiegsmonat in Gold

Wie alle Rohstoffe unterliegt auch Gold saisonalen Faktoren. Das bedeutet, dass für jeden Rohstoff bestimmte Zeitabschnitte ausgemacht werden können in denen sich der Preis in der Regel eher stärker oder schwächer entwickelt. Das ist abhängig von der jeweiligen Nachfrage bzw. dem zur Verfügung stehenden Angebot. Im Falle von Gold ist die Zeit von September bis Dezember traditionell diejenige, in der sich der Preis am stärksten entwickelt im Jahresverlauf. Dafür gibt es handfeste Gründe, die Nachfrage betreffend. So beginnt in Indien, dem neben China weltweit größten Goldverbraucher, im September traditionell eine Zeit in der viel Gold gekauft wird. Grund dafür ist das Fest Diwali, dieses Jahr am 23. Oktober, bei welchem sich die Inder Gold schenken. Daran schließt die Hochzeitssaison an, bei der ebenfalls mit Vorliebe Gold verschenkt wird. Ebenfalls im September beginnen daneben Einzelhändler, Goldschmiede und Juweliere ihre Bestände aufzustocken, um sich auf das Weihnachtsgeschäft vorzubereiten. Eine Wiederaufstockung der Bestände findet ebenfalls in den islamischen Staaten statt, wo das Ende des Ramadan traditionell ebenfalls mit Goldgeschenken gefeiert wird.

Hier sehen Sie die saisonale Preiskurve. Wie Sie erkennen können, steigt der Goldpreis traditionell an nach dem Sommer.

Quelle: US Global Investors

Tatsächlich ist der September rückblickend betrachtet sogar der beste Monat für die Gold-Rendite überhaupt:

Quelle: US Global Investors

Physisches Gold ist günstig: Steigen Sie jetzt ein!

Auch wenn der Goldpreis in US-Dollar derzeit sinkt, ist es vor allem für Euro-Besitzer fast schon ein Muss aus der immer stärker belasteten Papier-Währung heraus zu diversifizieren. Reales physisches Gold bietet hierfür den besten und altbewährten Schutz, der langfristig immer eingesetzt werden kann. Zudem befindet sich der Goldpreis derzeit auf einem überaus günstigen Niveau, da viele Goldminen bei Preisen unter 1.200 US-Dollar pro Feinunze nicht mehr wirtschaftlich arbeiten können. Hinzu kommt das Saisonalitätsmuster, welches dafür spricht gerade jetzt eine erste Position im physischen Gold aufzubauen.

Deshalb empfehlen wir Ihnen unseren Lesern bei Rohstoff Signale aktuell explizit den Einstieg ins physische Gold mit einer umfassenden Auflistung der besten Investitionsmöglichkeiten, sowie einer speziellen Empfehlung für eine ganz besondere Goldmünze. Sollten auch Sie Interesse an dieser Empfehlung haben, dann testen Sie uns doch gerne und dies aktuell sogar kostenlos. Dazu clicken Sie sich hier weiter zum Test: Rohstoff Signale

Liebe Grüße

Ihre Miriam Kraus

Dieser Bericht wurde nicht geprüft. Für Richtigkeit der Angaben übernimmt Silbernews keine Haftung.
Quelle: http://www.investor-verlag.de

Nutzt Barrick Gold die Chance auf 21,50 USD?
Chart und Technik20. September 2014, 0:15 Uhr

Gold und der Minenmarkt können noch immer nicht überzeugen und fallen seit zwei Monaten wieder verstärkt zurück. Auch der Branchenriese Barrick Gold kommt nicht aus seinem Loch heraus und dümpelt seit Monaten vor sich hin. Aktuell steht die Aktie jedoch an einer charttechnisch wichtigen Stelle, die sich als richtungsweisend entpuppen könnte.

–> Lesen Sie die vollständige Analyse auf Goldseiten.de weiter!

Viele Grüße,

Ihr Robert Schröder

www.Elliott-Waves.com

EUR/GBP, neues Lebenszeichen
Chart und Technik20. September 2014, 0:15 Uhr
Frankfurt a. M. (www.derivatecheck.de) - Die Marktexperten bei der HSBC Trinkaus & Burkhardt schauen auf die Entwicklung im Kursverhältnis des Euro zum Britischen Pfund (EUR/GBP). [mehr]
EUR/USD, Warten auf neue Impulse
Chart und Technik20. September 2014, 0:15 Uhr
Frankfurt a. M. (www.derivatecheck.de) - Die Analysten bei IG Markets blicken auf die Entwicklung des die Entwicklung im Kursverhältnis des Euro zum US-Dollar (EUR/USD) auf Wochensicht. [mehr]
DAX: Rallystart erkannt und gehandelt
Chart und Technik19. September 2014, 17:35 Uhr
Nervös pendelte der DAX in den letzten zwei Wochen in einer keilförmigen Handelsspanne hin und her, seit gestern zeigt er endlich wieder eine schöne Trendbewegung. Einen Teil davon konnte ich mir im R..
GodmodeTrader.de 2014 - Autor: André Rain, Technischer Analyst und Trader bei GodmodeTrader)
19.09.14 Schrittweiser Gold-Bullenmarkt für 2015 erwartet
Chart und Technik19. September 2014, 17:16 Uhr
Weiter fallende Goldpreise und gleichbleibende Minenproduktion treffen auf neue Inflationsängste…Der zehnjährige Bullenmarkt von Gold soll in 2015 wieder in Fahrt kommen, wenn auch nur „schrittweise“, nachdem ein neuer Boden erreicht wurde, wie der marktführende Datenanalyst Thomson Reuters GFMS prognostiziert.

Aufgrund der Rallye in der ersten Jahreshälfte 2014, in der Gold von 1200 USD auf 1400 USD je Feinunze stieg, verkündete das Beratungsunternehmen in ihrer ersten Aktualisierung des Gold Survey 2014, dass in letzter Zeit die „preissensitiven [Verbraucher-] Märkte eine Verlangsamung der Verkäufe verzeichneten“.

„Unserer Meinung nach bedarf es Preise im Bereich von 1200–1250 USD, damit auf den Märkten im Nahen Osten, Fernost und Südostasien wieder mehr physisches Gold gekauft wird.“

Die geringe Volatilität sowie die enger werdende Preisspanne von Gold beeinflussen bislang „die weiteren bestimmenden Merkmale“ des diesjährigen Marktes. GFMS fügt hinzu, dass mit Blick auf die letzten 100 Tage die Volatilität auf ihr zweitniedrigstes Niveau seit 2005 fiel, wodurch „das Handelsvolumen untergraben“ wird.

„Das Fehlen einer eindeutigen Kursrichtung und die Erwartung von niedrigeren Preisen sind derzeit die Schlüsselfaktoren, welche die Privatanleger vom Kaufen abschrecken“, erklärt Rhona O'Connell, Leiterin der Edelmetall-Forschung des in London ansässigen Unternehmens. „Eine ähnliche Mentalität hat sich auch unter den professionellen [Investoren] festgesetzt.“

Die Erholung des europäischen Wirtschaftswachstums ist ausschlaggebend für GFMS‘ Goldpreisprognose, weil nur dann die Anleger ihre Aufmerksamkeit auf den „Inflationsdruck“ richten werden. Dieser entstand durch die „massive Liquiditätsspritzen in das Finanzsystem“, die die weltweiten Zentralbanken in den vergangenen sieben Jahren gaben.

Chinas Zentralbank soll in dieser Wochen angeblich 81 Mrd. USD Bargeld in die fünf größten Banken gepumpt haben. Und auch die Europäische Zentralbank startete am Donnerstag eine neue Runde zur Ankurbelung der schwachen Kreditvergabe.

„In diesem Jahr verzeichnen wir bei professionellen Anlegern ein leicht zunehmendes Interesse an Gold“, erklärt Thomson Reuters GFMS. Allerdings sei es noch sehr „zögerlich“ aufgrund des Auslaufens des US-Anleihekaufprogrammes und des stärker wahrgenommenen Risikos steigender Zinsen nach dem Ende der ultralockeren Geldpolitik.

Mit Hinsicht auf die Goldnachfrage im Nahen Osten, die durch politische und militärische Auseinandersetzungen ausgelöst wurde, erklärt O'Connell, dass auf den preissensitiven Verbrauchermärkten „jeder Preisrückgang in Richtung 1200 USD vermutlich ein starkes Wiederaufleben des Interesses an physischem Edelmetall“ mit sich bringen wird.

Besonders die Nachfrage aus China fiel in diesem Jahr soweit gering aus, da es im letzten Jahr nach dem Preiscrash zu einer regelrechten Schnäppchenjagd kam und Großhändlern immer noch auf großen Vorräten sitzen.

Gegenüber dem Vorjahr fiel in der ersten Jahreshälfte in 2014 die Nachfrage nach Anlagegold in Form von Goldbarren weltweit um 50% geringer aus. Den größten Rückgang verzeichneten die beiden größten Goldverbraucher der Welt – China und Indien.

GFMS geht davon aus, dass Anleger nun auf den Boden von 1200 USD je Feinunze warten, der „in den nächsten Monaten“ erreicht werden könnte.

Auf der anderen Seite kaufen die Zentralbanken der Schwellenländer weiterhin rege Gold, weswegen die Analysten von GFMS davon ausgehen, dass die Fördermenge der Goldminen in diesem Jahr einen Rekord erreichen und danach auf diesem Niveau bleiben wird. In Verbindung mit voraussichtlich wieder zunehmenden Inflationsängsten sollte die Nachfrage anziehen, was zu Engpässen bei der Versorgung führen würde.

„Von daher ist zu erwarten, dass der [Gold-] Preis in 2015 seinen Boden findet, bevor schrittweise wieder ein Bullenmarkt entsteht.“

Dieser Bericht wurde nicht geprüft. Für Richtigkeit der Angaben übernimmt Silbernews keine Haftung.
Quelle: Gold.Bullionvault.de

Auf zum Hexentanz um 13 Uhr
Chart und Technik19. September 2014, 12:14 Uhr
Dieses Ereignis kommt in jedem Quartal vor. Wo könnte der DAX heute abrechnen und was passiert danach? Sehen Sie sich an, wie die letzten Verfallstage im DAX gelaufen sind.
GodmodeTrader.de 2014 - Autor: Heiko Behrendt, Trader bei GodmodeTrader)
tradinoStartseite