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ISIN:
DE0005759807
WKN:
575980
Mittwoch, 30. März 2011 | 15:11
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Corporate News übermittelt durch euro adhoc. Für den Inhalt ist der
Emittent Meldungsgeber verantwortlich.
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Utl.: - Auftragsbestand beträgt aktuell rund 150 Mio. Euro
- Weitere Entscheidungen über Großprojekte stehen an und sollen Wachstum 2012
beflügeln
- Karlsruher Telematiksystemspezialist steigerte 2010 Umsatz um rund 25 Prozent
auf 80,9 Mio. Euro
- EBIT legte um rund 28 Prozent auf 15,1 Mio. Euro zu, Gewinn übersteigt
erstmals 10 Mio. Euro
Karlsruhe (euro adhoc) - Karlsruhe Frankfurt, 30. März 2011. Die init innovation
in traffic systems AG (ISIN DE0005759807) ist gut aufgestellt, um ihr Wachstum
fortzusetzen. So beläuft sich der Auftragsbestand des Karlsruher Spezialisten
für Telematik- und elektronische Zahlungssysteme aktuell auf rund 150 Mio. Euro,
wie init-Gründer und Vorstandsvorsitzender Dr. Gottfried Greschner heute bei der
Bilanzpressekonferenz in Frankfurt bekanntgeben konnte. "Wir erwarten noch im
ersten Halbjahr weitere Entscheidungen über Großprojekte, so dass wir im
init-Konzern 2011 Umsatz und Ergebnis moderat steigern sollten und insbesondere
2012 einen Wachstumsschub erwarten können", sagte Greschner.
Wachstumstreiber integrierte Telematik- und Zahlungssysteme
Die Nachfrage nach Telematik-, Planungs- und Zahlungssystemen für Busse und
Bahnen, wie sie die init entwickelt, herstellt und vermarktet, sei langfristig
stark steigend, so Greschner. Zwar hätten die Risiken für die Weltwirtschaft in
den letzten Wochen wieder zugenommen, der Markt für init-Systeme wachse jedoch
davon unbeeinträchtigt weiter. "In vielen Ländern werden Milliardenbeiträge
bereitgestellt, um Nahverkehrssysteme auf- und auszubauen. Hinzu kommt, dass
viele Systeme in Europa, vor allem aber in Deutschland, dringend erneuert werden
müssen. Dies eröffnet zusätzliche Geschäftschancen für init", betonte Greschner.
Ein weiterer Wachstumstreiber für init ist das wachsende Interesse der
Verkehrsbetriebe an integrierten Telematik- und Zahlungssystemen. Hier ist init
mit einem elektronischen Fahrscheindrucker mit Bordrechnerfunktionalität bestens
gerüstet, um beides miteinander zu verknüpfen.
Auch im abgelaufenen Geschäftsjahr 2010 hat init von seiner Position als
international führender Anbieter von integrierten Systemen profitiert und konnte
erneut die gesetzten Umsatz- und Ergebnisziele übertreffen. Mit einem Umsatz von
80,9 Mio. Euro (Vorjahr: 65,0 Mio. Euro) hat der init-Konzern 2010 zum sechsten
Mal in Folge einen Rekordwert erzielt. Die größten Zuwächse gab es dabei in
Nordamerika (von 17,6 auf 28,0 Mio. Euro) und auf dem Heimatmarkt Deutschland
(von 17,7 auf 30,5 Mio. Euro). Insgesamt erwirtschaftete der init-Konzern 2010
50,4 Mio. Euro des Umsatzes im Ausland (Vorjahr: 47,2 Mio. Euro). Das entspricht
62,3 Prozent (Vorjahr: 72,7 Prozent) des Gesamtumsatzes.
Eigenkapitalrentabilität über 21 Prozent
Trotz ungünstiger Rahmenbedingungen, Währungsturbulenzen und steigender
Rohstoff- und Energiekosten konnte init 2010 die Profitabilität auf hohem Niveau
steigern. So hat das Ergebnis vor Zinsen und Ertragsteuern (EBIT) mit 15,1 Mio.
Euro das letzte Rekordgeschäftsjahr 2009 (11,8 Mio. Euro) um 28 Prozent
übertroffen. Dasselbe gilt für das Konzernergebnis, das von 8,3 Mio. Euro im
Vorjahr auf 10,0 Mio. Euro gestiegen ist. Das entspricht einem Gewinn von 1,00
Euro (Vorjahr: 0,84 Euro) je Aktie. Die Eigenkapitalrentabilität liegt damit bei
21,5 Prozent (Vorjahr: 21,3 Prozent) und die Gesamtkapitalrentabilität bei 11,9
Prozent (Vorjahr: 11,6 Prozent).
Die Aktionäre der init können sich daher auch auf eine Rekorddividende freuen.
Vorstand und Aufsichtsrat schlagen der am 24. Mai 2011 stattfindenden
Hauptversammlung eine Verdoppelung der Dividende auf 0,60 Euro (für 2009: 0,30
Euro) vor. Dieser Betrag setzt sich zusammen aus einer ordentlichen Dividende
von 0,45 Euro und einer Sonderausschüttung von 0,15 Euro pro Aktie anlässlich
des 10-jährigen Börsenjubiläums der init im Jahr 2011.
Japan-Katastrophe ohne Einfluss auf init-Wachstum
Auch wenn sich das Wachstum der Weltwirtschaft unter dem Eindruck der jüngsten
Ereignisse in Japan und in Nordafrika im laufenden Jahr abschwächen dürfte, so
ist der init-Vorstand für die weitere Entwicklung seines Unternehmens weiter
zuversichtlich. "Wir sind nicht abhängig von Zulieferungen aus Japan und haben
dort ebensowenig Projekte wie in Nordafrika. Deshalb wird das unserem Wachstum
voraussichtlich genauso wenig anhaben, wie die jüngste Weltwirtschaftskrise",
betonte Greschner.
Vielmehr würden sich die bislang aufgelegten staatlichen Konjunkturprogramme für
init zunehmend positiv auswirken, weil die in diesem Zusammenhang aufgesetzten
Ausschreibungen für Infrastrukturprojekte nun zur Umsetzung anstehen. So kam
init im März bereits bei einem Großprojekt zum Zug, für das zweite Quartal des
Geschäftsjahres 2011 rechnet Greschner mit weiteren Ausschreibungsgewinnen
jeweils im zweistelligen Millionenbereich. "Wir glauben, dass dies unser
Wachstum in 2012 beflügeln wird", so Greschner zu den weiteren Perspektiven.
Den Geschäftsbericht der init innovation in traffic systems AG finden Sie im
Internet unter www.initag.de sowie auf der Homepage der Deutschen Börse.
Rückfragehinweis:
Alexandra Wirthmann
init innovation in traffic systems AG
Investor Relations
Telefon: +49(0)721 6100-102
E-Mail: awirthmann@initag.de
Ende der Mitteilung euro adhoc
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Unternehmen: init innovation in traffic systems AG
Käppelestrasse 6
D-76131 Karlsruhe
Telefon: +49(0)721 6100-0
FAX: +49(0)721 6100-399
Email: info@initag.de
WWW: http: www.initag.de
Branche: Elektronik
ISIN: DE0005759807
Indizes: CDAX, Prime All Share, Technology All Share
Börsen: Regulierter Markt Prime Standard: Frankfurt, Freiverkehr: Berlin,
Hamburg, Stuttgart, Düsseldorf, Hannover, München
Sprache: Deutsch
EAX0025 2011-03-30 15:11