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DE0005140008
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514000
Donnerstag, 02. Februar 2012 | 16:01
Volkswagen will Präsenz in Südostasien ausbauen - Kreise
Volkswagen erwägt, die Präsenz im strategisch wichtigen südostasiatischen Automarkt deutlich auszubauen. Nachdem VWs Kooperationspartner DRB-Hicom im Januar die Kontrolle über den malayischen Pkw-Hersteller Proton übernommen hat, sprechen die Niedersachsen derzeit mit DRB-Hicom über eine mögliche Vertiefung der Partnerschaft, wie Dow Jones Newswires von mehreren mit der Situation vertrauten Personen erfahren hat. Europas größter Autobauer könnte eventuell Produktionskapazitäten von Proton in seinem bei Weitem nicht ausgelasteten Werk in Tanjung Malim übernehmen und damit Malaysia zu einem Produktionszentrum für die gesamte Region machen, sollten die Gespräche erfolgreich sein.
Deutsche Bank: 20 Prozent Eigenkapitalrendite künftig möglich
Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann geht davon aus, dass die Eigenkapitalrendite der Deutschen Bank nicht mehr die Rekorde von früher erreichen wird. Zwar seien Quoten von 20 Prozent auch künftig noch möglich, in nächster Zeit seien jedoch 15 bis 18 Prozent eher realistisch.
Audi startet in China schwungvoll ins Jahr
Premiumautos gehen in China weiter weg wie warme Semmeln. Die Volkswagen-Tochter Audi verkaufte im Januar gut 27.200 Wagen der Marke mit den vier Ringen. Das entspricht einem Plus von fast einem Viertel, womit Audi den besten Jahresauftakt aller Zeiten im Reich der Mitte hinlegte. Gefragt waren vor allem die SUVs Q5 und Q7, deren Verkäufe jeweils um über 40 Prozent zulegten.
Insolventer Raffineriekonzern Petroplus zieht Kaufinteressenten an
Für die insolvente Raffineriegesellschaft Petroplus gibt es wieder Hoffnung. Die Beteiligungsgesellschaft Goldsmith will alle fünf Raffinerien des Unternehmens aus der Schweiz übernehmen. Anleger reagierten überaus erfreut: Der Aktienkurs schoss zeitweise um 91 Prozent auf 1,22 schweizerische Franken in Höhe.
Dow Chemical schreibt rote Zahlen
Der weltweit zweitgrößte Chemiekonzern Dow Chemical ist im vierten Quartal in die roten Zahlen gerutscht. Beim Umsatz setzte sich das Wachstum zwar fort, doch mit einem niedrigeren Tempo als von Analysten erwartet.
Merck & Co profitiert von sinkenden Restrukturierungskosten
Dank sinkender Kosten und einer guten Umsatzentwicklung bei wichtigen Medikamenten ist der US-Pharmakonzern Merck & Co im vierten Quartal in die Gewinnzone zurückgekehrt. Nach einem Vorjahresverlust von 530 Millionen Dollar erzielte Merck im vierten Quartal einen Nettogewinn von 1,5 Milliarden Dollar.
WSJ: GE hält trotz Eurokrise an Investitionen in Deutschland fest
Der US-Mischkonzern General Electric sieht trotz der Krise des Euroraums keinen Anlass, seine für Deutschland geplanten Investitionen zurückzufahren. "Wir wollen eine stärkere Position in Deutschland einnehmen", bekräftigte Ferdinando Beccalli-Falco, der bei GE für das hiesige Geschäft verantwortlich ist, im Gespräch mit dem Wall Street Journal Deutschland. "Wir haben unsere Investitionen nicht gedrosselt."
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(END) Dow Jones Newswires
February 02, 2012 11:01 ET (16:01 GMT)
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