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Donnerstag, 26. Januar 2012 | 05:31
THYSSENKRUPP - Der Stahlkonzern ThyssenKrupp bleibt bei der Aufklärung eines Schienenkartells weit hinter eigenen Versprechungen zurück. Erst wenn die Ermittlungen abgeschlossen sind, wolle man Angaben zum Sachverhalt machen. Der Schaden der Deutschen Bahn soll bis Mai feststehen. (FTD S. 5)
SAP - Der Softwarekonzern SAP will auch 2012 in den Emerging Markets überproportional wachsen. China werde dabei im Fokus stehen, sagte SAP-Manager Werner Brandt in einem Interview. Das Geschäft mit der Cloud soll bis 2015 profitabel werden. (Börsen-Zeitung S. 11)
STEAG - Der Kraftwerksbetreiber Steag prüft langfristig einen Ausstieg aus der Erzeugung von Steinkohlestrom. Die Kohleverstromung habe auf Dauer in Deutschland keine Zukunft, sagte der Aufsichtsratsvorsitzende Hermann Janning. Stattdessen sollen erneuerbare Energien und die Funktion als Dienstleister für Stadtwerke im Mittelpunkt stehen. (FTD S. 5)
MERZ - Der Arzneimittelhersteller Merz bekommt einen neuen Chef. Amtsinhaber Martin Zügel verlässt das Unternehmen. Sein Nachfolger soll noch dieses Jahr antreten. (FTD S. 3)
HELABA - Die Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) will im Cash-Management kräftig wachsen und deshalb den Zahlungsverkehr der WestLB übernehmen. Damit bekäme der Marktführer Deutsche Bank eine starke Konkurrenz. (Handelsblatt S. 36)
BAYERNLB - Die bayerischen Sparkassen können nach eigenem Bekunden einen nachträglichen Beitrag zur Stützung der BayernLB verkraften. Wie viel die 72 Institute aufbringen müssen, darüber werde noch verhandelt, sagte Theo Zellner, Präsident des bayerischen Sparkassenverbands. (FTD S. 16)
GDF SUEZ - Gérard Mestrallet, der Vorstandsvorsitzende des französischen Energiekonzerns GDF Suez, respektiert den deutschen Atomausstieg. Allerdings sei das Risiko von Blackouts gestiegen, sagte er in einem Interview. Er selber will an der Kernenergie festhalten. (Handelsblatt S. 24)
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(END) Dow Jones Newswires
January 26, 2012 00:31 ET (05:31 GMT)
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