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DE0005140008
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514000
Donnerstag, 02. Februar 2012 | 09:51
FRANKFURT (Dow Jones)--Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann steht zum viel gescholtenen Investmentbanking. Das Investmentbanking leiste einen zentralen Beitrag zum Wachstum der Realwirtschaft. "Die Deutsche Bank bekennt sich daher weiter voll zum Investmentbanking", sagte Ackermann am Donnerstag. Der Konzernchef geht davon aus, dass die Bank von der Konsolidierung im Investment-Banking-Sektor profitieren kann.
Der Rückzug der Konkurrenten aus dem Investmentbanking dürfte gut sein für das Geschäft - auch wenn die Spitzenerträge früherer Zeiten "wohl nicht mehr erreicht werden". Man sei gut positioniert und werde auch künftig die ganze Palette der Leistungen in diesem Bereich anbieten. "Auch wenn der Kuchen künftig kleiner werden dürfte, kann sich die Deutsche Bank daraus ein größeres Stück herausschneiden", ist er überzeugt.
Bei den Bonuszahlungen an alle Mitarbeiter schränkt sich die Deutsche Bank jedoch ein: Der Bonuspool sei um 17 Prozent reduziert worden und die Barkomponente dadurch deutlich um 37 Prozent gekürzt worden. Als Begründung für die Maßnahme nennt die Bank, dass der Ausbau der Kapitalbasis hohe Priorität habe.
-Von Alexandra Edinger, Dow Jones Newswires,
+49 69 29 725 112, alexandra.edinger@dowjones.com
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February 02, 2012 04:51 ET (09:51 GMT)
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