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Jetzt anmeldenMontag, 04. Juni 2012 | 13:44
An diesem Wochenende hat etwas Interessantes stattgefunden. In den Samstagsausgaben zweier großer, regionaler Zeitungen in Österreich gab es auf der Titelseite im Hauptartikel kritische Stimmen zu der aktuellen Situation, die, wie Sie als langjährige Leser von mir bereits wissen, großteils auf das politische System zurückzuführen sind. In den letzten Jahren wurden kaum kritische Artikel über das politische oder das Geldsystem veröffentlicht, wenn, dann höchstens im Wirtschaftsteil ganz hinten.
Quelle: Salzburger Nachrichten vom 26.5.2012
„Bürger sind den Politikern lästig. Sie nerven und stören mit ihren Einwänden die geübten Abläufe der Machtausübung. Sie sind für die inzwischen einbetonierten Strukturen gefährlich. Sie sollten alle paar Jahre wählen, aber für den Rest der Zeit den Mund halten.“ – Salzburger Nachrichten vom 26.5.2012
Wachen die Journalisten von ihrem „Dauerschlaf“ nun endlich auf und lassen sich nicht mehr länger von dem monotonen „Einlullungsmarketing“ der Parteien blenden? Wir werden es sehen, aber der erste Schritt ist getan. Sollten jetzt auch noch die großen Medien der Szene wie „Bild“ oder „Kronen Zeitung“ aufspringen, könnte wirklich der Weg frei werden für ein gerechteres und vor allem bürgernäheres System.
Quelle: OÖNachrichten vom 26.05.2012
„Sparer, Versicherte, Junge, Alte werden geschoren, es findet eine Umverteilung statt, hin zu den Staaten, die sich billig Geld leihen und die ihre Schulden weginflationieren. Schleichend und still läuft diese indirekte Form der Vermögensbesteuerung. Und wir? Haben wir es schon kapiert? Regen wir uns auf? Fragen wir nach Alternativen? Oder spielen wir Schafe und ereifern wir uns am Naheliegenden? Trackshittaz aus Freistadt haben das Finale verpasst. Ein echter Skandal!“ – OÖNachrichten vom 26.02.2012
Kurs auf
Ihr
Joachim Brunner
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Joachim Brunner ist Berater des First Junior Zertifikates (WKN LS2JEX) und des Fonds PI global one (WKN 0A0636) und Geschäftsführer der Vermögensverwaltung Portfolio Invest in Salzburg. Es ist daher möglich, dass sich die in diesem Artikel beschriebenen Aktien im Fonds/Depot bzw. dem dazugehörigen Index befinden.
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