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Gold steigt trotz Marginerhöhung wieder! Portal ist jetzt in Ölproduktion und Berichtsaison der Solarunternehmen!

Montag, 22. August 2011 | 12:37

Letzte Woche haben wir unseren DAX-Call 6250 Dez. 2012 mit der WKN DB5UU8 mit einem Kurs von 5,50 Euro gekauft.
Es kam wie von mir erwartet zu einer leichten Gegenbewegung, die in einem Bereich von 6100 DAX-Punkten ihren Höhepunkt erreichte. Es ist wichtig, dass der DAX den Widerstand von 6115 Punkt überwindet, denn sonst ist ein antesten seiner Tiefstände von 5500 sogar wahrscheinlich. Sollte der Durchbruch gelingen, dann sollte es wie erwartet zu einem Anstieg bis auf 6450 Punkte kommen.
COMEX erhöht Margin für Gold um 22 %
Sehr interessant war letzte Woche die Entwicklung von Gold. Denn zuerst stieg Gold bis auf über 1800 US$ pro Unze, dann hat aber die COMEX ihre Marginanforderungen um 22 % erhöht. Daher wird es für Spekulanten, aber auch Produzenten und Verarbeiter, uninteressanter, sich über den Markt abzusichern bzw. zu spekulieren.
Wie von der Börse erhofft, ist es gleich zu einer Korrektur beim Goldpreis gekommen, der bis auf unter 1730 US$ pro Unze gefallen ist. Interessant ist, dass seit gestern der Goldpreis aber wieder beginnt zu steigen. Bereits heute konnte er wieder auf über 1770 US$ pro Unze steigen. Das ist eindeutig ein Indikator dafür, dass die Verunsicherung im Markt nach wie vor vorherrschend ist und es spricht auch für eine starke Nachfrage nach dem Edelmetall.
Generell muss gesagt werden, dass so eine Marginerhöhung nur bedingt beruhigend für den Markt ist. Denn die Schwankungsbandbreite wird damit in der Zukunft zunehmen. Der Grund liegt vor allem darin, dass am Futuremarkt vor allem Profis, also Spekulanten, aber auch die Produzenten und Verarbeiter tätig sind, die sich sehr oft gegen den Trend stellen. Wenn es jetzt aber teurer wird am Futuremarkt zu handeln, dann werden diese nicht mehr so aktiv am Markt auftreten und somit wird auch eine Marktregulierung verhindert. Damit werden die Ausschläge am Goldmarkt massiv zunehmen. Stellen Sie sich daher darauf ein, dass es in Zukunft zu deutlich höheren Schwankungen kommt.
Portal Resources (WKN A0CAY2) – ist jetzt Ölproduzent!
Gratulation an David Hottman und sein Team! Gestern veröffentlichte das Unternehmen, dass die ersten fünf Bohrlöcher auf seinem Salt Lake Projekt gebohrt wurden. Drei Bohrungen wurden bereits fertig gestellt und sind in Betrieb. Zwei weitere Bohrungen werden gerade überarbeitet bzw. überprüft.
Die Produktion beträgt derzeit 130 Barrel pro Tag wovon netto 33 Barrel auf Portal entfallen. Vier weitere Bohrungen sollten noch bis Ende des Jahres gebohrt werden. Dazu wurden noch weitere Konzessionen auch in anderen Gebieten erworben.
Diese 33 Barrel sind eine erste Produktion. Mit den noch nicht angeschlossenen und noch zu bohrenden Bohrlöchern könnte das Unternehmen bis zum Jahresende auf eine Eigenproduktion von über 100 Barrel pro Tag kommen.
Das wäre ein erster schöner Schritt, dem sicher noch weitere folgen werden.
Hier geht es zur Meldung: http://www.irw-press.com/news_13323.html
Berichtsaison der Solarunternehmen
In den letzten Tagen haben einige Solarunternehmen wie Q-Cells, Solon, SolarWorld usw. ihre Quartalsberichte veröffentlicht. Ein Tenor zieht sich durch alle Berichte. Erstens, das Ergebnis des 2. Quartals war bei fast allen Unternehmen eine Katastrophe und zweitens, im 2. Halbjahr sollte es deutlich besser werden.
Das ist keine Entwarnung für die Solarbranche, aber es passt ins Bild. Fast alle Unternehmen verstärken ihre Aktivitäten im Ausland und fahren ihre Aktivitäten in Deutschland zurück. Laut Frank Asbeck, dem Chef von Solarworld, werden heuer in Deutschland nur mehr 4 GW an Solarleistung installiert; 2010 waren es noch 7,4 GW, die neuinstalliert wurden.
Natürlich ist der Konkurrenzkampf aufgrund der massiv ausgebauten Kapazitäten enorm, aber die Marktbereinigung ist in vollem Gange und die ersten Konkurse sprechen eine eindeutige Sprache. Diese Situation wird noch einige Quartale anhalten, doch dann ist Solarstrom an sich so billig, dass es keinen Förderungen mehr bedarf und erst dann wird der Boom richtig einsetzen. Welches Unternehmen jedoch dann diese Phase überleben wird, steht noch in den Sternen. Solarworld sollte aber auf jeden Fall dazuzählen.
Kurs auf
Ihr
Joachim Brunner
Damit Sie den Smallcap Investor auf jeden Fall erhalten, tragen Sie unbedingt "Redaktion Smallcap-Investor" mit der E-Mail-Adresse "redaktion@smallcap-investor.de" als Kontakt in Ihr Adressbuch ein!
Laut §34b Wertpapierhandelsgesetz (Deutschland) und gemäß § 48f Abs. 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Mitarbeiter Aktien von Portal Res., Solarworld, Q-Cells und Wandelanleihe halten und somit ein möglicher Interessenskonflikt besteht.

Achtung: Dieser Börsenbrief stellt nur die persönliche Meinung von Joachim Brunner dar und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich.

Joachim Brunner ist Berater des First Junior Zertifikates (WKN LS1JEX) und des Fonds PI global one (WKN 0A0636) und Geschäftsführer der Vermögensverwaltung Portfolio Invest in Salzburg. Es ist daher möglich, dass sich die in diesem Artikel beschriebenen Aktien im Fonds/Depot bzw. dem dazugehörigen Index befinden.

Ein weiterer Interessenskonflikt könnte dahin auch gegeben sein, da die beschriebenen Unternehmen möglicherweise auch Kunden der internationalen Nachrichtenagentur IRW-Press sein könnten, die sich im Eigentum der Herausgeberin (IR-WORLD.com Finanzkommunikation GmbH) befindet.

Der Artikel unterliegt dem geistigen Eigentum des Autors bzw. des Verlages. Die Weitergabe bzw. die Veröffentlichung an Dritte (auch auszugsweise) ist ohne unsere Zustimmung nicht gestattet.

Bitte beachten Sie immer den Risikohinweis unter folgendem Link: http://www.smallcapinvestor.de/index.php?risikohinweis
Weitere Hinweise, die dazu beitragen sollen, sich vor unseriösen Angeboten zu schützen finden Sie in Broschüren der BaFin (Links anbei):
Geldanlage - Wie Sie unseriöse Anbieter erkennen (pdf/113 KB): http://www.bafin.de/vb_geldanlage.pdf
Wertpapiergeschäfte - Was Sie als Anleger beachten sollten (pdf/326 KB):
http://www.bafin.de/vb_wertpapiergeschaeft.pdf

Letzte Woche haben wir unseren DAX-Call 6250 Dez. 2012 mit der WKN DB5UU8 mit einem Kurs von 5,50 Euro gekauft.
Es kam wie von mir erwartet zu einer leichten Gegenbewegung, die in einem Bereich von 6100 DAX-Punkten ihren Höhepunkt erreichte. Es ist wichtig, dass der DAX den Widerstand von 6115 Punkt überwindet, denn sonst ist ein antesten seiner Tiefstände von 5500 sogar wahrscheinlich. Sollte der Durchbruch gelingen, dann sollte es wie erwartet zu einem Anstieg bis auf 6450 Punkte kommen.
COMEX erhöht Margin für Gold um 22 %
Sehr interessant war letzte Woche die Entwicklung von Gold. Denn zuerst stieg Gold bis auf über 1800 US$ pro Unze, dann hat aber die COMEX ihre Marginanforderungen um 22 % erhöht. Daher wird es für Spekulanten, aber auch Produzenten und Verarbeiter, uninteressanter, sich über den Markt abzusichern bzw. zu spekulieren.
Wie von der Börse erhofft, ist es gleich zu einer Korrektur beim Goldpreis gekommen, der bis auf unter 1730 US$ pro Unze gefallen ist. Interessant ist, dass seit gestern der Goldpreis aber wieder beginnt zu steigen. Bereits heute konnte er wieder auf über 1770 US$ pro Unze steigen. Das ist eindeutig ein Indikator dafür, dass die Verunsicherung im Markt nach wie vor vorherrschend ist und es spricht auch für eine starke Nachfrage nach dem Edelmetall.
Generell muss gesagt werden, dass so eine Marginerhöhung nur bedingt beruhigend für den Markt ist. Denn die Schwankungsbandbreite wird damit in der Zukunft zunehmen. Der Grund liegt vor allem darin, dass am Futuremarkt vor allem Profis, also Spekulanten, aber auch die Produzenten und Verarbeiter tätig sind, die sich sehr oft gegen den Trend stellen. Wenn es jetzt aber teurer wird am Futuremarkt zu handeln, dann werden diese nicht mehr so aktiv am Markt auftreten und somit wird auch eine Marktregulierung verhindert. Damit werden die Ausschläge am Goldmarkt massiv zunehmen. Stellen Sie sich daher darauf ein, dass es in Zukunft zu deutlich höheren Schwankungen kommt.
Portal Resources (WKN A0CAY2) – ist jetzt Ölproduzent!
Gratulation an David Hottman und sein Team! Gestern veröffentlichte das Unternehmen, dass die ersten fünf Bohrlöcher auf seinem Salt Lake Projekt gebohrt wurden. Drei Bohrungen wurden bereits fertig gestellt und sind in Betrieb. Zwei weitere Bohrungen werden gerade überarbeitet bzw. überprüft.
Die Produktion beträgt derzeit 130 Barrel pro Tag wovon netto 33 Barrel auf Portal entfallen. Vier weitere Bohrungen sollten noch bis Ende des Jahres gebohrt werden. Dazu wurden noch weitere Konzessionen auch in anderen Gebieten erworben.
Diese 33 Barrel sind eine erste Produktion. Mit den noch nicht angeschlossenen und noch zu bohrenden Bohrlöchern könnte das Unternehmen bis zum Jahresende auf eine Eigenproduktion von über 100 Barrel pro Tag kommen.
Das wäre ein erster schöner Schritt, dem sicher noch weitere folgen werden.
Hier geht es zur Meldung: http://www.irw-press.com/news_13323.html
Berichtsaison der Solarunternehmen
In den letzten Tagen haben einige Solarunternehmen wie Q-Cells, Solon, SolarWorld usw. ihre Quartalsberichte veröffentlicht. Ein Tenor zieht sich durch alle Berichte. Erstens, das Ergebnis des 2. Quartals war bei fast allen Unternehmen eine Katastrophe und zweitens, im 2. Halbjahr sollte es deutlich besser werden.
Das ist keine Entwarnung für die Solarbranche, aber es passt ins Bild. Fast alle Unternehmen verstärken ihre Aktivitäten im Ausland und fahren ihre Aktivitäten in Deutschland zurück. Laut Frank Asbeck, dem Chef von Solarworld, werden heuer in Deutschland nur mehr 4 GW an Solarleistung installiert; 2010 waren es noch 7,4 GW, die neuinstalliert wurden.
Natürlich ist der Konkurrenzkampf aufgrund der massiv ausgebauten Kapazitäten enorm, aber die Marktbereinigung ist in vollem Gange und die ersten Konkurse sprechen eine eindeutige Sprache. Diese Situation wird noch einige Quartale anhalten, doch dann ist Solarstrom an sich so billig, dass es keinen Förderungen mehr bedarf und erst dann wird der Boom richtig einsetzen. Welches Unternehmen jedoch dann diese Phase überleben wird, steht noch in den Sternen. Solarworld sollte aber auf jeden Fall dazuzählen.
Kurs auf
Ihr
Joachim Brunner
Damit Sie den Smallcap Investor auf jeden Fall erhalten, tragen Sie unbedingt "Redaktion Smallcap-Investor" mit der E-Mail-Adresse "redaktion@smallcap-investor.de" als Kontakt in Ihr Adressbuch ein!
Laut §34b Wertpapierhandelsgesetz (Deutschland) und gemäß § 48f Abs. 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Mitarbeiter Aktien von Portal Res., Solarworld, Q-Cells und Wandelanleihe halten und somit ein möglicher Interessenskonflikt besteht.

Achtung: Dieser Börsenbrief stellt nur die persönliche Meinung von Joachim Brunner dar und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich.

Joachim Brunner ist Berater des First Junior Zertifikates (WKN LS1JEX) und des Fonds PI global one (WKN 0A0636) und Geschäftsführer der Vermögensverwaltung Portfolio Invest in Salzburg. Es ist daher möglich, dass sich die in diesem Artikel beschriebenen Aktien im Fonds/Depot bzw. dem dazugehörigen Index befinden.

Ein weiterer Interessenskonflikt könnte dahin auch gegeben sein, da die beschriebenen Unternehmen möglicherweise auch Kunden der internationalen Nachrichtenagentur IRW-Press sein könnten, die sich im Eigentum der Herausgeberin (IR-WORLD.com Finanzkommunikation GmbH) befindet.

Der Artikel unterliegt dem geistigen Eigentum des Autors bzw. des Verlages. Die Weitergabe bzw. die Veröffentlichung an Dritte (auch auszugsweise) ist ohne unsere Zustimmung nicht gestattet.

Bitte beachten Sie immer den Risikohinweis unter folgendem Link: http://www.smallcapinvestor.de/index.php?risikohinweis
Weitere Hinweise, die dazu beitragen sollen, sich vor unseriösen Angeboten zu schützen finden Sie in Broschüren der BaFin (Links anbei):
Geldanlage - Wie Sie unseriöse Anbieter erkennen (pdf/113 KB): http://www.bafin.de/vb_geldanlage.pdf
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http://www.bafin.de/vb_wertpapiergeschaeft.pdf

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