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Jetzt anmeldenMittwoch, 16. Mai 2012 | 11:12
von Bill Bonner ...Vom chinesischen Immobilienmarkt zum spanischen...dazu schreibt Bloomberg: Spanien wird unterschätzt, was die potenziellen Verluste seiner Banken betrifft, und die Kosten der Hypotheken für Privatimmobilien, da Spanien eine internationale Rettungsmaßnahme wie die für Irland vermeiden möchte.
In Spanien ist der Anteil der Hypotheken, die nicht mehr bedient werden können, an den gesamten Hypotheken im Dezember auf 2,7% gestiegen, laut der Vereinigung der spanischen Hypothekenbanker.
Spanien in "double dip"-Rezession
Spanien...ist beschmutzt von einer "double dip"-Rezession, welche die Arbeitslosenquote auf über 24% getrieben hat, und die Zinsen, welche die Regierung für neue Schulden zahlen muss, sind so hoch wie noch nie seit der Einführung des Euros im Land.
Die Investoren machen sich Sorgen, dass diese Mittelmeer-Nation zu groß ist, um sie im Fall von Problemen retten zu können. Es handelt sich um die fünftgrößte Volkswirtschaft Europas, mit einem Banksystem, welches sechs Mal größer ist als das von Irland.
In beiden Ländern erwiesen sich Kredite an Projektentwickler als besonders toxisch. Irland gründete sogenannte bad banks", damit auf diese die faulen Schulden übertragen werden konnten, was erzwungene Abschreibungen von 58% bedeutete. Die Regierung verlangte von ihren Banken auch, dass diese Eigenkapital zuführen, um das zu decken, was noch da war.
Warum die Verkäufe hochwertiger Autos nach dem Beschluss neuer Hilfsprogramme steigen
Manchmal übernehmen Organisationen eine neue Mission, welche sie selbst wählen - oft in Teilhaberschaft mit dem Gegner, den sie angeblich bekämpft hatten.
Dieses Phänomen kann man an vielen unterschiedlichen Orten beobachten, in vielen unterschiedlichen Aktivitäten. Arme afrikanische Nationen sollten Armut und Hunger bekämpfen. Aber manchmal fanden deren Führer, dass es für sie besser sei, den Kampf zu verlieren, als ihn zu gewinnen. Hunger brachte Hilfen. Und unmittelbar nach der Ankündigung neuer Hilfsprogramme schossen die Verkäufe hochwertiger Mercedes-Autos in den Hauptstädten nach oben.
Und auch amerikanische Städten wie Baltimore und Detroit haben ihre eigene Steuerbasis der Mitteklasse zerstört. Deshalb wurden sie abhängig von Hilfsprogrammen der Bundesregierung, mit perversen Anreizen.
Und noch eine Anmerkung in eigener Sache: Wegen des morgigen Feiertags gibt es die nächste Ausgabe dann am Freitag.
Dieser Bericht wurde nicht geprüft. Für Richtigkeit der Angaben übernimmt Silbernews keine Haftung.
Quelle: http://www.investor-verlag.de