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15.05.12 Wagen die US-Eliten das Undenkbare?

Dienstag, 15. Mai 2012 | 10:51

Wir sind uns ja alle im Klaren darüber, dass das globale schuldenbasierte Fiatgeldsystem nur aus einer Kombination von noch mehr Schulden und Konsum aufrecht erhalten werden kann – und wir sind jetzt an einem entscheidenden historischen Punkt angelangt.

Gemeinhin wird angenommen – und wir gehen ebenfalls davon aus – dass es gegenwärtig zwei Alternativen gibt: Entweder es wird noch mehr Fiatgeld gedruckt oder man riskiert eine katastrophale globale Wirtschaftsdepression. Jeder Mensch, der bei Sinnen ist, würde sich natürlich für die Option des Gelddruckens entscheiden, um auf diese Art das Wirtschafts-Armageddon zu vermeiden – selbst wenn es nur einen vorübergehenden Aufschub bedeutet.

Doch was ist, wenn sich dieses Szenario und die ihm zu Grunde liegenden Prämissen als fehlerhaft herausstellen? Was ist, wenn es noch einen anderen Weg gibt, nämlich das System einfach zusammenbrechen zu lassen. Wir wissen ja, dass die angehäuften Verbindlichkeiten nicht bedient bzw. zurückgezahlt werden können.

Wir befinden uns in einer zerstörerischen negativen Rückkopplungsschleife, wo immer mehr neues Fiatgeld geschaffen wird, um für die aktuellen, stetig weiter zunehmenden Ausgaben aufzukommen, wodurch für die künftigen Steuerzahler immer größere Verbindlichkeiten angehäuft werden. Den Menschen wird unterdessen erklärt, dass andere Leute für ihre Zuwendungen besteuert würden und zu zahlen hätten, die Realität ist aber, dass für sie selbst schlicht noch mehr künftige Verbindlichkeiten geschaffen werden.

Und obschon es keine Vorhersage ist, scheint es dennoch ratsam, das Folgende in den Betrachtungen nicht außen vor zu lassen:

Jeder denkende Mensch mit einem Taschenrechner weiß, dass das gegenwärtige Geldsystem scheitern wird und sein Zusammenbruch nur noch eine Frage der Zeit ist. Und anstatt das ganze Affentheater rund um die quantitativen Lockerungsmaßnahmen weiter aufrecht zu erhalten, stellt sich die Frage, was wäre, wenn sich die Zentralbanken, die westlichen Regierungen und die Finanzeliten dazu entscheiden, das System jetzt einfach zum Einsturz zu bringen.

Der Aktienmarkt ist durch Stützungsmaßnahmen der US-Notenbank Federal Reserve in die Höhe getrieben wurden. Hierbei handelt es sich sogar um eine offiziell verkündete Politik, die darauf abzielt, einen „Vermögens-Effekt“ zu erzeugen, der die Menschen dazu veranlasst, mehr Geld auszugeben. Überdies wissen wird, dass auch die US-Staatsanleihen von der großzügigen Geldpolitik der Fed profitierten......................................

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Dieser Bericht wurde nicht geprüft. Für Richtigkeit der Angaben übernimmt Silbernews.at keine Haftung.
Quelle: Propagandafront.de

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Kürzlich von 'Silbernews.com' veröffentlicht