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Jetzt anmeldenMontag, 04. Juni 2012 | 11:32
von Dan Denning ...Wissen Sie, um was es wirklich geht. Die Technokraten in Europa sind im Krieg mit den Privatanlegern. Die Technokraten tun alles, um das System zu erhalten. Die Technokraten sind von der Regierung angestellt und geben Ihr Geld aus. Dieses System ist für sie gut. Der Regierung Geld zu leihen ist ein schönes Geschäft. Deshalb ist es auch gewollt, dass das System fortbesteht.
Doch für wen ist das System nicht gut? Für jeden anderen, der von außen zuschaut. Für die Investoren, die möchten, dass ihr Kapital produktiv ist. Denen fehlt das Glück.
Und für die Steuerzahler, die den Nutzen der Sparmaßnahmen in Frage stellen und auch die "Schulden-Reduzierungspläne", welche die Schulden gar nicht wirklich reduzieren. Denen fehlt auch das Glück. Kein Wunder, dass sie wütend sind.
Wir sind weit gegangen. Im Fall von Griechenland geht es gar nicht um die Rettung von Griechenland. Der einzige Grund dafür, dass etwas so Kleines und Insignifikantes so wichtig sein könnte, ist, dass es auf eine Weise wichtig ist, die niemand sagen möchte.
Es geht um den Umsturz der Souveränität und der demokratischen Prozesse, indem die Entscheidungen den Wählern abgenommen werden und an transnationale finanzielle Eliten weitergereicht werden. Es geht darum, dass ein globales System erhalten bleibt, welches auf der Akkumulierung von Schulden beruht.
Und auf wachsender Macht der Regierungen, weil es zwei Gruppen von Menschen gibt, welche erheblich von diesem System profitieren, selbst wenn die meisten Menschen dies nicht tun.
Dies ist einfach das jüngste Beispiel für korrupte Staatsbedienstete, welche mit der finanziellen Elite zusammenarbeiten, um Geld, Freiheit und große Stücke vom "Streben nach Glück" wegnehmen - von uns, dem Volk.
Dieser Bericht wurde nicht geprüft. Für Richtigkeit der Angaben übernimmt Silbernews keine Haftung.
Quelle: http://www.investor-verlag.de