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Jetzt anmeldenFreitag, 04. Mai 2012 | 10:44
Mit einem Preis von USD 1.650 pro Unze erscheint Gold den meisten Investoren in der Tat recht teuer, was schlicht darauf zurückzuführen ist, dass eine Unze Gold aktuell mehr als fünfmal so viel kostet wie vor 10 Jahren.
Berechnet man den Goldpreis aber nach der Methode, die von der US-Regierung über viele Jahre hinweg verwendet wurde, ist Gold zu einem Preis von USD 1.650 pro Unze in Wirklichkeit immer noch ein echtes Schnäppchen.
In der Vergangenheit war die US-Regierung noch dazu bereit, Dollars in Gold einzutauschen, und zwar zu einem fixen Preis von USD 35 pro Unze. Und dieser Festpreis wurde nicht einfach willkürlich festgelegt, sondern vielmehr durch die Goldpreisformel des Bretton Woods System geregelt, indem man die US-Geldbasis durch die US-Goldreserven dividierte.
Die US-Goldreserven sind der Gesamtbetrag des von der US-Regierung gehorteten Goldes. Die US-Geldbasis sind die von der Öffentlichkeit gehaltenen Gelder und die von den Banken gehaltenen Geldreserven.
Aktuell beläuft sich die Menge des von der US-Regierung gehaltenen Goldes angeblich auf rund 260 Millionen Unzen. Und Dank dem Vorsitzenden der US-Notenbank Federal Reserve, Ben Bernanke, flirtet die US-Geldbasis zurzeit mit der atemberaubenden Marke von USD 2,7 Billionen.
Wenn wir nun die einstige Goldpreisformel der US-Regierung zu Grunde legen, beläuft sich der „Schatten-Goldpreis“ gegenwärtig auf rund USD 10.000 pro Unze (USD 2,7 Billionen/260 Millionen Unzen).
In der nachstehenden Grafik sehen Sie den Marktpreis von Gold und den Preis, der zum Tragen käme, würde man die Goldpreisformel des Bretton Woods Systems verwenden.
Die weithin verbreitete Auffassung, dass die...................................
Dieser Bericht wurde nicht geprüft. Für Richtigkeit der Angaben übernimmt Silbernews.at keine Haftung.
Quelle: Propagandafront.de