Williams-Sonoma-Aktie: Präsident und CEO macht 1,7 Millionen Dollar Verkauf!

Laura Alber, Präsidentin und CEO von Williams-Sonoma (NYSE:WSM), hat am 12. Oktober einen großen Insider-Verkauf getätigt, wie aus einem neuen SEC-Filing hervorgeht.

Was geschah: Aus einem am Dienstag bei der U.S. Securities and Exchange Commission eingereichten Formular 4 geht hervor, dass Alber 10.000 Aktien von Williams-Sonoma zu Preisen zwischen 170,78 und 172,83 $ verkauft hat. Die Gesamttransaktion belief sich auf 1.715.513 $.

Nach dieser Transaktion besitzt Alber noch 499.815 Aktien von Williams-Sonoma im Wert von 89.901.674 $.

Williams-Sonoma-Aktien notieren zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Berichts am Freitagmorgen um 0,58 % höher bei 179,87 $.

Die Bedeutung von Insidertransaktionen

Insidertransaktionen sollten nicht in erster Linie für eine Anlageentscheidung herangezogen werden, aber eine Insidertransaktion kann ein wichtiger Faktor für eine Anlageentscheidung sein.

Rechtlich gesehen ist ein “Insider” jeder Aktionär, der mindestens 10 % eines Unternehmens besitzt. Dazu können auch Führungskräfte in der Chefetage und große Hedgefonds gehören. Diese Insider sind verpflichtet, die Öffentlichkeit über ihre Transaktionen mittels eines Formulars 4 zu informieren, das innerhalb von zwei Werktagen nach der Transaktion eingereicht werden muss.

Wenn ein Unternehmensinsider einen neuen Kauf tätigt, ist dies ein Hinweis darauf, dass er einen Anstieg der Aktie erwartet.

Insider-Verkäufe hingegen können aus einer Vielzahl von Gründen getätigt werden und müssen nicht unbedingt bedeuten, dass der Verkäufer mit einem Rückgang der Aktie rechnet.

Transaktionscodes, auf die man sich konzentrieren sollte

Anleger konzentrieren sich vorzugsweise auf Transaktionen, die auf dem freien Markt stattfinden und in Tabelle I des Formulars 4 angegeben sind. Ein P in Feld 3 steht für einen Kauf, ein S für einen Verkauf. Der Transaktionscode C weist auf die Umwandlung einer Option hin, und der Transaktionscode A zeigt an, dass der Insider möglicherweise gezwungen war, Aktien zu verkaufen, um eine Entschädigung zu erhalten, die ihm bei seiner Einstellung durch das Unternehmen versprochen worden war.

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