Volkswagen (WKN: 766403) hat am 3. September den Weg für die tiefgreifendste Restrukturierung der Konzerngeschichte freigemacht.

50.000 zusätzliche Stellen stehen zur Disposition, vier deutsche Werke sollen ab den frühen 2030er-Jahren ohne gesicherte Anschlussproduktion bleiben.

Für Anleger rückt damit neben dem Erfolg der Sanierung eine entscheidende Frage in den Fokus: Wie viel Kapital kann der Autobauer während des Umbaus noch an seine Aktionäre ausschütten?

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