Das 2. Quartal war schwierig, da UP die Autoladungen begrenzt und die Ausgaben erhöht hat, um die Auslastung des Schienennetzes zu optimieren. Hohe Kraftstoffpreise und eine steigende Inflation setzten die Gesamtkosten zusätzlich unter Druck. UP konnte den Kostendruck durch höhere Einnahmen aus Treibstoffzuschlägen, Preissteigerungen im Kerngeschäft, einem positiven Geschäftsmix und optimierten Zuggrößen ausgleichen. Das Ergebnis war ein Umsatzwachstum um 14%… Hier weiterlesen
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