Im Schweizer Parlament zeichnet sich ein Kompromiss bei den verschärften „Too-big-to-fail“-Eigenkapitalregeln ab. Einflussreiche Abgeordnete brachten ins Spiel, die Anforderungen deutlich abzumildern. Konkret könnte UBS künftig bis zu 50 % der regulatorischen Kapitalauflagen über nachrangige Schuldtitel wie AT1-Instrumente auf Ebene ausländischer Tochtergesellschaften erfüllen, statt alles mit hartem Kernkapital unterlegen zu müssen. Damit entfällt faktisch das Szenario einer Kapitalerhöhung von bis zu 24 Mrd.… Hier weiterlesen