Vancouver, British Columbia (21. April 2026) / IRW-Press / Tiger Gold Corp. (TSXV: TIGR) (FWB: D150) (OTCQB: TGRGF) („Tiger“ oder das „Unternehmen“) freut sich, Analyseergebnisse zu zwei der drei im ersten Bohrprogramm in Dos Quebradas ausgeführten Bohrlöcher bekanntzugeben. Die Bohrungen in Dos Quebradas bilden einen Teil des 20.000-Meter-Bohrprogramms des Unternehmens in seinem Goldprojekt Quinchía im ertragreichen Mid-Cauca-Goldgürtel in Kolumbien. Derzeit sind drei Diamantbohranlagen auf dem Projekt in Betrieb, und Analyseergebnisse aus Dos Quebradas, Tesorito und Ceibal werden erwartet.
Highlights:
– QDQDH-27 ergab 282,45 m mit 0,6 g/t Au aus einer Tiefe von 18 Metern, einschließlich:
o 32 m mit 1,3 g/t Au, und
o 21,23 m mit 1,6 g/t Au.
– QDQDH-25 ergab mehrere Goldabschnitte in einem Bohrloch von 631,1 Metern.
– QDQDH-26 durchteufte mineralisierte Brekzien auf der gleichen Abschnittslinie wie QDQDH-27.
– Analyseergebnisse für QDQDH-26 und weitere Bohrlöcher in Tesorito und Ceibal werden erwartet.
– Dos Quebradas verfügt über eine Schätzung vermuteter Mineralressourcen von ungefähr 459.000 Unzen Au (20,2 Mt mit 0,71 g/t Au), wie unter dem JORC-Code 2012 berichtet.
Die Schätzung Dos Quebradas ist historisch, und es wurden nicht genügend Arbeiten durch einen qualifizierten Sachverständigen ausgeführt, um diese Schätzung als aktuell zu qualifizieren. Tiger betrachtet dies auch nicht als eine aktuelle Schätzung. Siehe „Historische Mineralressourcenschätzung Dos Quebradas“ unten.
Robert Vallis, President & CEO, kommentierte: „QDQDH-27 lieferte ein ermutigendes Ergebnis im ersten Bohrprogramm in Dos Quebradas – 282 Meter Mineralisierung mit einem Gehalt von 0,6 g/t Gold, einschließlich 1,3 g/t Au über 32 und 1,6 g/t Au über 21 m. Während wir auf die Analyseergebnisse aus QDQDH-26, das auf der gleichen Abschnittslinie wie QDQDH-27 liegt, warten, aktualisieren wir unser Modell und planen die nächste Phase der Bohrarbeiten in Dos Quebradas mit dem Ziel, eine aktuelle Mineralressource zu definieren, neben unseren andauernden Programmen in Tesorito und Ceibal.“
Die Ergebnisse aus dieser Pressemitteilung beziehen sich auf die Bohrlöcher QDQDH-25 und QDQDH-27, deren Lagen in Abbildung 1 dargestellt sind und in den Tabellen 1 und 2 zusammengefasst werden. Alle Abschnitte werden als Längen in der Tiefe berichtet, die wahren Mächtigkeiten wurden nicht bestimmt. Die Analyseergebnisse für Bohrloch QDQDH-26 stehen noch aus.
QDQDH-27 ergibt einen mächtigen Abschnitt von 282 m mit 0,6 g/t Au und bleibt in die Tiefe offen
QDQDH-27 wurde bis zu einer Tiefe von 300,45 m gebohrt und ergab 282,45 m mit einem Gehalt von 0,6 g/t Au aus einer Tiefe von 18 Metern und endete in Mineralisierung, einschließlich 1,3 g/t Au über 32 m und 1,6 g/t Au über 21,23 m, wie in Tabelle 1 dargestellt.
Wie in Abbildung 2 zu sehen, wurde das Bohrloch in Saprolit angesetzt und passierte zunächst eine Tuffsequenz, bevor es in eine interminerale magmatische Brekzie und einen Dioritkomplex ab einer Tiefe von ungefähr 113 Metern eindrang. Der obere hochgradigere Abschnitt von 32 m mit 1,3 g/t Au aus einer Tiefe von 22 m ist in einer stark oxidierten Tuffsequenz mit Quarz-Magnetit-Erzgängen („QM“) und weitverbreiteten Magnetit-Erzgängen eingelagert, während der tiefere Abschnitt von 21,23 m mit 1,6 g/t Au aus einer Tiefe von 131,17 m mit intermineralen magmatischen Brekzien und damit verbundenen späten und frühen Diorit-Intrusionen mit Erzgängen des Typs A und B zusammentrifft. Unter dem Brekzien-Diorit-Komplex geht das Bohrloch in frühen Diorit und Basalt über und endet in Mineralisierung, was darauf hindeutet, dass das System in der Tiefe offenbleibt.
Der mineralisierte Abschnitt weist erhöhte Kupfer- und Molybdän-Werte auf, die im Brekzien-Diorit-Komplex zunehmen (Tabelle 1). Der hochgradigere Abschnitt aus einer Tiefe von 131,17 m bis 152,4 m ergab 0,14 % Cu und 37 ppm Mo neben 1,6 g/t Au über 21,23 m. Die räumliche Verbindung zwischen Gold, Kupfer, Molybdän und Alterierungsformationen im Brekzien-Muttergestein stimmt mit einer Au-Cu-Mo-Porphyrsignatur und dem in Abschnitt „Mineralisierung und geologisches Umfeld“ unten beschriebenen Alterierungsrahmen überein.
QDQDH-25 liefert mehrere Goldabschnitte über 631 m
Wie in Abbildung 3 dargestellt, wurde QDQDH-25 bis in eine Tiefe von 631,1 m ausgeführt und lieferte mehrere Goldabschnitte, die über die gesamte Länge verteilt sind, wie in Tabelle 1 aufgeführt. Der stärkste Abschnitt umfasste 60 m mit 0,3 g/t Au aus 28 m, eingelagert in Tuffgestein und intermineralen magmatischen Brekzien.
Das Bohrloch ergab weiterhin 46 m mit 0,3 g/t Au aus 109 m im weiteren Brekzien-Komplex. Geologische Aufzeichnungen zeigen einen langen Abschnitt intermineraler magmatischer Brekzien aus einer Tiefe von ungefähr 99 m bis 303 m, mit weiteren Abschnitten von 20,8 m mit 0,2 g/t Au aus 284 m und 20,42 m mit 0,3 g/t Au aus 315 m, die in und unterhalb dieser Zone durchteuft wurden. Im tieferen Teil des Bohrlochs wurden 52 m mit 0,2 g/t Au aus 388 m durchteuft, wobei in der Tiefe später Diorit und weitere Brekzienphasen auftraten.
Während der Gehalt einzelner Abschnitte in QDQDH-25 gering ist, weist das Bohrloch auf Goldmineralisierung in einer bedeutenden vertikalen und lateralen Erweiterung in diesem Teil des Systems Dos Quebradas hin. Kupfer- und Molybdänwerte in oberflächennahen Abschnitten sind gering, nehmen jedoch mit der Tiefe zu: der 52-Meter-Abschnitt aus einer Tiefe von 388 m bis 440 m ergab 48 ppm Mo und 0,2 g/t Au, und ein 10-Meter-Abschnitt aus einer Tiefe von 366 m ergab 128 ppm Mo und 0,2 g/t Au. Dieses vertikale Zonenmuster, zusammen mit zunehmender Kupfer- und Molybdänstärke in der Tiefe, stimmt mit in Porphyrsystemen beobachteten Zonen überein.
Die weite Verbreitung von Gold ist mit QM-Erzgängen in Wandgestein, einschließlich Basalt und magmatischen Brekzien, verbunden. Die Ausdehnung der Mineralisierung, selbst in geringgradigeren Abschnitten, stimmt mit einem mächtigen hydrothermalen System überein.
QDQDH-26 durchteufte mineralisierte Brekzien im gleichen Abschnitt wie QDQDH-27 — Analyseergebnisse werden erwartet
QDQDH-26 wurde bis in eine Tiefe von 343,1 m auf der gleichen Abschnittslinie wie QDQDH-27 ausgeführt. Wie in Abbildung 3 dargestellt, durchteufte das Bohrloch interminerale magmatische Brekzien nahe der Oberfläche, gefolgt von Basalt mit Abschnitten frühen Diorits, intermineralen Diorits und weiteren Brekzienphasen in der Tiefe. Die Analyseergebnisse stehen noch aus und werden in einer späteren Pressemitteilung veröffentlicht werden.
Geologisches Umfeld, Mineralisierung und Explorationsprogramm
Dos Quebradas liegt im Goldbezirk Quinchía im ertragreichen Mid-Cauca-Gürtel in Kolumbien, Teil eines Clusters von Vorkommen, die mehrere Arten der Mineralisierung, einschließlich Porphyr, epithermale Gänge und hydrothermale Brekzien, umfassen (Abbildung 4). Die Mineralisierung ist hauptsächlich in Porphyr-Intrusionen und einem Brekzien-Komplex, der am Kontakt zwischen Tuffgestein der Combia-Formation und Basalten der Kreidezeit liegt, eingelagert, umgeben von Vulkan- und vulkaniklastischem Gestein. Die Bohrungen von Tiger und einem früheren Betreiber definierten ein Mineralisierungsgebiet von ungefähr 400 m mal 350 m, das zur Expansion offenbleibt.
In Dos Quebradas ist die Goldmineralisierung hauptsächlich in einem mehrphasigen Komplex von intermineralen magmatischen Brekzien und Diorit-Intrusionen, die entlang einer Diorit-Basalt-Kontaktzone liegen, eingelagert. Gold und Kupfer sind meist mit Erzgängen des B- und QM-Typs verbunden, in geringerem Ausmaß mit Erzgängen des A-Typs. Die Sulfidmineralogie umfasst Pyrit, Chalkopyrit, Bornit und in geringerem Ausmaß Molybdänit, wobei der Sulfidgehalt in späteren Intrusivphasen zunimmt.
Vor Beginn der Bohrarbeiten nahm Tiger eine umfassende geologische Prüfung des Projekts Dos Quebradas vor, einschließlich erneuter Bohrkernaufzeichnungen, geologischer Kartierung, Oberflächenproben und einer erneuten Bewertung der Ergebnisse der oberflächennahen Schlitzproben aus dem Jahr 2022.
Am 8. November 2022 berichtete LCL Resources Limited Ergebnisse von 146,6 m mit 1,82 g/t Au, einschließlich 34 m mit 4,22 g/t Au und 40 m mit 2,16 g/t Au. Diese Ergebnisse stammen aus zusammenhängenden 2-Meter-Schlitzproben aus dem Saprolit-Profil über der Mineralisierungszone Dos Quebradas, wie in Abbildung 3 dargestellt. Oberflächennahe Schneckenbohrproben bestätigten das Vorhandensein von oberflächennaher Goldmineralisierung und unterstützten die Interpretation, dass sich die Mineralisierung unterhalb der verwitterten Oberfläche fortsetzt. Schlitz- und Schneckenbohrproben wurden aus stark verwittertem Saprolit in Diorit und Intrusiv-Brekzien genommen. Die Gehalte nahe der Oberfläche spiegeln supergene Anreicherungsprozesse wider und sind nicht unbedingt repräsentativ für Primärmineralisierung in der Tiefe.
Feldarbeiten und Datenprüfungen des Unternehmens trugen zu einer aktualisierten Interpretation des Mineralisierungssystems bei, einschließlich der Rolle der Diorit-Intrusionen, charakterisierten Alterierung und Gangsystem, und ermöglichten die Konstruktion eines neuen Lithologiemodells. Bemerkenswerterweise ist die Goldmineralisierung in Dos Quebradas mit Gangsystemen des B- und QM-Typs verbunden. Erzgänge des A-Typs sind vorhanden, jedoch in geringerem Ausmaß und in Verbindung mit frühen Intrusivphasen. Das dominante Muttergestein der Mineralisierung scheint interminerale magmatische Brekzien zu sein anstelle der in Interpretationen früherer Betreiber betonten Diorit-Intrusionen.
Die Bohrungen des Unternehmens durchteuften porphyrartige Goldmineralisierung, eingelagert in eine mehrphasige Sequenz aus magmatischen Brekzien und Diorit-Intrusionen. Die Mineralisierung verstärkt sich an Stellen, an denen die Bohrlöcher Zonen höherer Erzgangdichte und stärkere Alterierung durchteuften. Die Alterierung wird von früheren kaliumhaltigen Zonen dominiert, die durch Biotit und Magnetit gekennzeichnet sind und stellenweise von Chlorit-Serizit-Strukturen überlagert werden.
Das erste Explorationsbohrprogramm des Unternehmens mit drei Bohrlöchern war auf die Beurteilung der Geometrie und Gehaltsverteilung des Mineralisierungssystems, basierend auf dem geologischen Modell Dos Quebradas des Unternehmens, ausgerichtet. Diese Ergebnisse werden noch bewertet und in das Modell integriert, um Informationen für die nächste Bohrphase zu gewinnen. Weitere Bohrungen zur genaueren Bewertung der Kontinuität und der Erweiterung der Mineralisierung sind angebracht. Die in dieser Pressemitteilung beschriebene aktualisierte Interpretation weicht von dem der historischen Schätzung vermuteter Mineralressourcen zugrundeliegenden geologischen Modell ab, und dieses Bohrprogramm dient nicht der Verifizierung dieser Schätzung.
Historische Schätzung vermuteter Mineralressourcen für Dos Quebradas
Die aktuellste historische Mineralressourcenschätzung für die Lagerstätte Dos Quebradas wurde von der Firma Resource Development Associates Inc. durchgeführt und ist mit 25. Februar 2020 datiert. Der Bericht wurde von LCL Resources Limited gemäß den Richtlinien des JORC-Code (2012) erstellt. Die historische Schätzung umfasst eine vermutete Mineralressource von 20,2 Mio. t mit 0,71 g/t Au (entspricht 459.000 Unzen Gold); es wurde ein Cutoff-Wert von 0,5 g/t Au angewendet.
Die historische Schätzung basierte auf 19 Diamantbohrungen (8.824 m), die im Abstand von 25 m gebohrt wurden und eine Mineralisierung auf einer Fläche von etwa 400 m × 300 m von der Oberfläche bis in eine Tiefe von etwa 550 m abgrenzten.
Diese Schätzung gilt als historische Schätzung und wurde von Tiger nicht verifiziert. Es wurden von keinem qualifizierten Sachverständigen ausreichende Arbeiten durchgeführt, um diese Schätzung als aktuell einstufen zu können. Die historische Schätzung wird von Tiger daher nicht als aktuell betrachtet. Zu den empfohlenen Arbeitsprogrammen zählen die Analyseergebnisse von Bohrkernen früherer Betreiber zur Bestätigung des Erzgehalts, die Validierung und Verifizierung der Datenbank zur Gewährleistung der Datenintegrität sowie die Aktualisierung der Geomodellierung in Abstimmung mit den aktuellen CIM-Definitionsstandards für Mineralressourcen und Mineralreserven. Tiger betrachtet Dos Quebradas als potenzialreiches Prospektionsgebiet innerhalb des Goldprojekts Quinchía, das noch genauer bebohrt und evaluiert werden muss.
Mineralressourcen und technischer Bericht
Ein Bericht mit dem Titel „Quinchía Gold Project NI 43-101 Technical Report & Preliminary Economic Assessment, Department of Risaralda, Colombia” (Stichtag 18. September 2025) (der „technische Bericht“) wurde am 10. Dezember 2025 auf SEDAR+ eingereicht. Der Technische Bericht stützt zudem die Offenlegung von Mineralressourcenschätzungen für die Lagerstätten Miraflores und Tesorito mit Stichtag 31. Juli 2025. Mineralressourcen, die keine Mineralreserven sind, weisen keine nachgewiesene wirtschaftliche Rentabilität auf.
Probenahme, Qualitätssicherung und Qualitätskontrolle
Alle Bohrungen wurden mit Diamantbohrkernen mit HQ- und NQ-Durchmesser durchgeführt. Die Bohrkerne werden von einem Geologen des Unternehmens protokolliert, fotografiert und in der Kernanlage des Unternehmens in Quinchía (Kolumbien) halbiert. Die Probenahme erfolgt in mineralisierten und vielversprechenden Zonen überwiegend in Nennabständen von 2 m, während in erwarteten Abraumzonen Nennabstände von 4 m angewendet werden. Eine Hälfte des Kerns wird verpackt und zur Probenvorbereitung an das Labor von ALS in Medellín geschickt, während Teilproben zur Analyse an die Labore von ALS in Lima (Peru) oder North Vancouver (British Columbia) weitergeleitet werden. Die verbleibende Hälfte des Kerns (oder ein Viertel des Kerns, falls eine Doppelprobe entnommen wurde) wird vor Ort als Referenzprobe aufbewahrt. Die Labore von ALS in Medellín, Lima und North Vancouver sind nach ISO/IEC 17025 akkreditiert und vom Unternehmen unabhängig. Alle Proben werden mittels 50-g-Feuerprobe mit AAS-Abschluss (Au-AA26) auf Gold analysiert. Die Proben werden außerdem nach einer Vier-Säuren-Aufschlussmethode (ME-MS61L) mittels ICP-AES und ICP-MS auf 48 Elemente untersucht. Gegebenenfalls werden hochgradige und über dem Grenzwert liegende Proben mit einer geeigneten Technik erneut analysiert. Zusätzlich zu den QA/QC-Verfahren des Labors werden zertifizierte Referenzmaterialien, Grob-Blindproben und Viertelkern-Duplikate in den Probenstrom eingefügt, um die analytische Leistung zu überwachen. Im Rahmen des Programms traten keine nennenswerten Probleme bei der Kernentnahme oder beim Bohren auf, die nicht bereits gemeldet wurden. Die in dieser Pressemitteilung angegebenen Bohransatzpunkte sind ungefähre Angaben und wurden vor Ort mit einem Hand-GPS-Gerät erfasst, wobei die Höhenangaben auf einer LiDAR-Vermessung aus dem Jahr 2012 basieren. Der Bohrkern wurde ausgerichtet, und in regelmäßigen Abständen wurden Vermessungen der Ausrichtung im Bohrloch durchgeführt. Es werden nur Ergebnisse gemeldet, die den QA/QC-Protokollen von Tiger entsprechen.
Qualifizierter Sachverständiger
Die entsprechenden wissenschaftlichen und technischen Informationen in dieser Pressemitteilung wurden von Jeremy Link, M.Eng., P.Eng., Vice President, Corporate Development von Tiger, und César García, M.Sc., FAusIMM, Explorationsmanager des Unternehmens in Kolumbien, die beide qualifizierte Sachverständige im Sinne der Vorschrift National Instrument 43-101 – Standards of Disclosure for Mineral Projects („NI 43-101“) sind, geprüft und genehmigt. Die Explorationsprogramme in Dos Quebradas werden von Herrn Garcia und Herrn Link konzipiert und von Herrn Garcia beaufsichtigt.
Über Tiger Gold Corp.
Tiger ist ein wachstumsorientiertes Goldexplorations- und Minenerschließungsunternehmen, dessen Hauptaugenmerk auf den Ausbau seines Vorzeigeprojekts, des Goldprojekts Quinchía, gerichtet ist. Quinchía ist ein mehrere Millionen Unzen schweres Goldprojekt im ertragreichen Mid-Cauca-Gürtel Kolumbiens, für das Tiger eine Option zum Erwerb einer 100-prozentigen Beteiligung hält. Tiger wird von einem multidisziplinären Team aus Explorationsgeologen, Minenbau-Experten, Ingenieuren, Metallurgen, ESG-Spezialisten und Fachleuten für Unternehmensfinanzierung geleitet, das nachweisliche Erfolge bei der Exploration, der Projektentwicklung und der Inbetriebnahme von Minen bei weltweit anerkannten Bergbauunternehmen wie AngloGold Ashanti, Barrick Mining, Yamana Gold, Detour Gold, NewGold, Pretium Resources und anderen vorweisen kann.
Nähere Informationen erhalten Sie über:
Robert Vallis
President, CEO & Direktor
Tiger Gold Corp.
Kin Communications
Investor Relations
+1 (604) 684-6730
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Vorsorglicher Hinweis in Bezug auf zukunftsgerichtete Informationen
Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Informationen und zukunftsgerichtete Aussagen im Sinne der geltenden Wertpapiergesetze (zusammenfassend als „zukunftsgerichtete Aussagen“ bezeichnet). Zukunftsgerichtete Aussagen sind häufig, aber nicht immer, an Begriffen wie „plant“, „erwartet“ oder „erwartet nicht“, „erwartungsgemäß“, „schätzt“, „budgetiert“, „geplant“, „prognostiziert“, „projiziert“, „beabsichtigt“, „legt nahe“, „vorläufig“, „zuversichtlich“, „interpretiert“, „zielt ab“, „strebt an“, „nimmt an“ oder „nimmt nicht an“ oder „glaubt“ bzw. Variationen solcher Wörter und Ausdrücke oder an Aussagen zu erkennen, wonach bestimmte Maßnahmen, Ereignisse oder Ergebnisse ergriffen werden, eintreten oder erzielt werden „können“, „könnten“, „sollten“, „würden“, „dürften“ oder „werden“. Zukunftsgerichtete Aussagen beinhalten bekannte und unbekannte Risiken, Ungewissheiten, Annahmen (die sich als unrichtig erweisen können) und andere Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen oder Erfolge von Tiger wesentlich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen ausdrücklich oder implizit genannten zukünftigen Ergebnissen, Leistungen oder Erfolgen abweichen.
Zukunftsgerichtete Informationen in dieser Pressemitteilung umfassen unter anderem Aussagen zu den Zielen, Vorgaben oder Zukunftsplänen von Tiger; Aussagen zu Explorationsergebnissen, geologischen Interpretationen, potenziellen Mineralisierungen, potenziellen Porphyr-Plugs, potenziellen Feeder-Zonen und potenziellen Porphyrzentren, lateralen Ausdehnungen und dem Potenzial zur Erweiterung der Mineralisierung oder der Verbesserung des Gehalts oder das Vertrauen in die Mineralressourcenkategorie zu erhöhen, unter anderem durch Ergänzungs-, Erweiterungs-, Definitions- und Stepout-Bohrungen; die Pläne von Tiger zur Durchführung und zum Abschluss seiner Phase-1- und Phase-2-Explorationsprogramme, einschließlich Bohrprogrammen und Updates zur Mineralressourcenschätzung; Aussagen zu den geplanten Feldprogrammen und zukünftigen technischen Studien, einschließlich Studien auf Vormachbarkeits- und Machbarkeitsniveau; Explorations- und Projektentwicklungspläne für das Goldprojekt Quinchía und die Region; Aussagen zum regionalen Explorationspotenzial und zur Fähigkeit, Explorationsziele und Bohrziele zu entwickeln und Mineralressourcen zu definieren; den Aufbau von für beide Seiten vorteilhaften Partnerschaften mit lokalen und indigenen Gemeinschaften; dem Zeitpunkt der Aufnahme des Betriebs; und Schätzungen der Marktbedingungen. Zukunftsgerichtete Aussagen basieren auf Annahmen, die sich unter anderem auf die Verfügbarkeit von Bohrgeräten und anderen Gerätschaften, Auftragnehmern und Lieferungen, den fortgesetzten Zugang zum Projektstandort, den Erhalt der erforderlichen Genehmigungen und Zulassungen, die Fähigkeit des Unternehmens, die Unterstützung der Gemeinde und der Interessengruppen aufrechtzuerhalten, sowie die Tatsache, dass die Explorations- und Bohrergebnisse den Erwartungen des Managements entsprechen werden, beziehen. Zu diesen zukunftsgerichteten Informationen gehören auch Aussagen zur vorläufigen wirtschaftlichen Bewertung des Goldprojekts Quinchía, die per definitionem vorläufigen Charakter hat und vermutete Mineralressourcen umfasst, die aus geologischer Sicht als zu spekulativ gelten, um wirtschaftliche Überlegungen anzustellen, die eine Einstufung als Mineralreserven ermöglichen würden, und für die keine Gewissheit besteht, dass die beschriebenen wirtschaftlichen Aspekte oder Ergebnisse realisiert werden. Die Wirtschaftlichkeit von Mineralressourcen, die keine Mineralreserven darstellen, ist nicht nachgewiesen. Alle Verweise auf nahegelegene Projekte, Konzessionsgebiete oder Minen dienen lediglich der Veranschaulichung des regionalen Kontexts, und die Mineralisierung auf angrenzenden oder nahegelegenen Konzessionsgebieten ist nicht unbedingt ein Hinweis auf die Mineralisierung im Goldprojekt Quinchía.
Zu den Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von diesen zukunftsgerichteten Informationen abweichen, gehören unter anderem die Unfähigkeit, potenziell wirtschaftliche Mineralisierungsabschnitte zu durchschneiden; Unsicherheiten in Bezug auf die geologische Kontinuität, die potenzielle Mineralisierung und das Ausmaß der Mineralisierung, die möglicherweise keine wirtschaftlich rentablen Ergebnisse liefern; zusätzliche mineralisierte Zonen, die aufgrund geologischer Komplexität oder unzureichender Bohrdaten möglicherweise keine wirtschaftlich rentable Mineralisierung enthalten; das Risiko, dass die historischen Bohrdaten unvollständig, ungenau oder unzureichend sind; das Risiko, dass Feldprogramme reduziert, verzögert oder gar nicht durchgeführt werden können; das Risiko, dass das Unternehmen die Mindestanforderungen an die Ausgaben oder andere Arbeitsverpflichtungen im Rahmen seiner Konzessionsvereinbarungen (einschließlich Options- oder Earn-in-Vereinbarungen) nicht erfüllen kann, was die Fähigkeit des Unternehmens beeinträchtigen könnte, seine Anteile an einem Projekt zu behalten oder zu erwerben; Verzögerungen bei der Probenverarbeitung oder Probleme bei der Datenvalidierung; die Unfähigkeit, Mineralressourcen zu identifizieren; der vorläufige Charakter der metallurgischen Testergebnisse; Verzögerungen bei der Erlangung oder die Unfähigkeit, die erforderlichen behördlichen, umweltbezogenen oder anderen Projektgenehmigungen zu erlangen; Änderungen der staatlichen Vorschriften für Explorations- und Bergbauaktivitäten; politische Risiken und soziale Unruhen; die Unfähigkeit, Konsultations- oder Ausgleichsverpflichtungen gegenüber indigenen Völkern zu erfüllen oder konstruktive Beziehungen zu lokalen Gemeinschaften aufrechtzuerhalten; Unsicherheiten hinsichtlich der Verfügbarkeit und der Kosten der in Zukunft benötigten Finanzmittel; Veränderungen an den Aktienmärkten; Inflation; Wechselkursschwankungen; Schwankungen der Rohstoffpreise; Verzögerungen bei der Weiterentwicklung von Projekten; eine erhebliche Abweichung der Kapital- und Betriebskosten von den Schätzungen, und andere Risiken, die der Mineralexplorations- und Mineralerschließungsindustrie innewohnen.
Tiger geht zwar davon aus, dass nachfolgende Ereignisse und Entwicklungen zu einer Änderung seiner Einschätzung führen können, lehnt jedoch ausdrücklich jede Verpflichtung zur Aktualisierung dieser zukunftsgerichteten Aussagen ab. Diese zukunftsgerichteten Aussagen sollten nicht als Darstellung der Einschätzung von Tiger zu einem Zeitpunkt herangezogen werden, der nach dem Datum dieser Pressemitteilung liegt. Obwohl Tiger versucht hat, wichtige Faktoren zu identifizieren, die dazu führen können, dass tatsächliche Handlungen, Ereignisse oder Ergebnisse wesentlich von den in zukunftsgerichteten Aussagen beschriebenen abweichen, kann es andere Faktoren geben, die dazu führen, dass Maßnahmen, Ereignisse oder Ergebnisse nicht wie erwartet, geschätzt oder beabsichtigt ausfallen. Es kann nicht garantiert werden, dass sich zukunftsgerichtete Aussagen als zutreffend erweisen, da die tatsächlichen Ergebnisse und zukünftigen Ereignisse wesentlich von den in solchen Aussagen erwarteten abweichen können. Dementsprechend sollten sich Leser nicht vorbehaltlos auf zukunftsgerichtete Aussagen verlassen.
Die oben genannten Faktoren stellen keine vollständige Liste der Faktoren dar, die sich auf Tiger auswirken können. Weitere Faktoren sind unter „Risk Factors“ in den öffentlichen Offenlegungsunterlagen von Tiger aufgeführt, darunter in der Notierungserklärung und anderen Dokumenten, die unter dem Profil von Tiger auf SEDAR+ verfügbar sind. Die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen unterliegen in ihrer Gesamtheit ausdrücklich diesem Vorbehalt. Die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen gelten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Pressemitteilung, und Tiger übernimmt keine Verpflichtung, diese zukunftsgerichteten Aussagen öffentlich zu aktualisieren, um neuen Informationen, späteren Ereignissen oder sonstigen Entwicklungen Rechnung zu tragen, es sei denn, dies ist durch geltende Wertpapiergesetze vorgeschrieben.
Tabelle 1: In dieser Pressemitteilung veröffentlichte Bohrloch-Analyseergebnisse
Bohrloch- | Von | Bis | Abschnitt | Au | Ag | Cu | Mo |
Nr. | (m) | (m) | (m) | (g/t) | (g/t) | (%) | (ppm) |
QDQDH-25 | 28 | 88 | 60 | 0,3 | 0,6 | 0,01 | 16 |
und | 109 | 155 | 46 | 0,3 | 0,3 | 0,02 | 6 |
und | 284 | 304,8 | 20,8 | 0,2 | 0,7 | 0,04 | 27 |
und | 315 | 336 | 20,42 | 0,3 | 0,9 | 0,05 | 23 |
und | 366 | 376 | 10 | 0,2 | 0,8 | 0,05 | 128 |
und | 388 | 440 | 52 | 0,2 | 0,7 | 0,04 | 48 |
und | 464 | 476 | 12 | 0,2 | 0,6 | 0,04 | 10 |
QDQDH-26 | Ergebnisse ausstehend | ||||||
QDQDH-27 | 18 | 300,45 | 282,45 | 0,6 | 1,0 | 0,06 | 29 |
einschl. | 22 | 54 | 32 | 1,3 | 1,3 | 0,08 | 34 |
einschl. | 131,17 | 152,4 | 21,23 | 1,6 | 1,2 | 0,14 | 37 |
- Alle zusammengesetzten Abschnitte werden über eine Mindestbohrlänge von 10 m bei einem minimalen längengewichteten Gehalt von 0,2 g/t Au angegeben, wobei eine interne Verwässerung von bis zu 10 m unterhalb des Cutoff-Gehalts zulässig ist. Es wurden keine Untersuchungsergebnisse begrenzt.
- Alle angegebenen Abschnitte beziehen sich auf Bohrkernlängen und längengewichtete Durchschnittsgehalte. Die tatsächlichen Mächtigkeiten sind unbekannt.
- Höhergradige Abschnitte, sofern vorhanden, werden als Abschnitte mit einer Mindestlänge von 5 m und einem längengewichteten Mindestgehalt von 1 g/t Au gemeldet, wobei eine interne Verwässerung von bis zu 5 m unterhalb des Cutoff-Gehalts zulässig ist. Die Analyseergebnisse wurden nicht gedeckelt.
Tabelle 2: Angaben zu den Bohransatzpunkten (EPSG:32618)
Bohrloch- | Easting | Northing | Höhe | Länge | Azimut | Neigung |
Nr. | (m) | (m) | (m ü. d. M.) | (m) | (°) | (°) |
QDQDH-25 | 421,055 | 587,045 | 1.531 | 631,1 | N099° | -50° |
QDQDH-26 | 421,275 | 586,940 | 1.567 | 343,1 | N085° | -60° |
QDQDH-27 | 421,210 | 586,915 | 1.596 | 300,45 | N095° | -60° |

Abbildung 1: Dos Quebradas – Karte zur Lage der Bohransatzpunkte und Bohrabschnitte

Abbildung 2: Dos Quebradas Abschnitt A-A’ (ausgerichtet auf N006°)

Abbildung 3: Dos Quebradas Abschnitt B-B’ (ausgerichtet auf N006°)

Abbildung 4: Vorkommen und Schürfstellen des Goldprojekts Quinchía
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