Es sind schwierige Zeiten für den deutschen Stahlprimus Thyssenkrupp. Am Mittwoch hat der Konzern seine Zahlen zum abgelaufenen Geschäftsjahr 2022/23 (per Ende September) präsentiert und dabei einen Nettoverlust von rund zwei Milliarden Euro einräumen müssen. Diese sei durch hohe Abschreibungen auf die Tochter Steel Europe zustande gekommen, so Thyssenkrupp. Die Abschreibungen auf das Anlagevermögen des Stahlgeschäfts resultierten aus höheren Kapitalkosten… Hier weiterlesen