Die geplante Direktreduktionsanlage in Duisburg ist das Herzstück der „Grünstahl“-Strategie von Thyssenkrupp. Bis spätestens 2029 sollen jährlich 2,5 Millionen Tonnen CO?-armen Stahls produziert werden, wobei der Regelbetrieb schon Ende 2026/Anfang 2027 gestartet werden soll. Doch Projektleiter Ulrich Greiner-Pachter räumt nun ein, dass die veranschlagten 3 Milliarden Euro womöglich nicht reichen. stock_tradingview_advance_chart Steigende Zinsen, höhere Energiepreise und strengere Baurichtlinien könnten das… Hier weiterlesen