Während die Thyssenkrupp-Aktie weiter Richtung Coronatief abrutscht, gab das Unternehmen bekannt, zusammen mit BP eine Absichtserklärung zur Entwicklung der langfristigen Versorgung unterzeichnet zu haben. Man möchte kohlenstoffarmen Wasserstoff und Strom aus erneuerbaren Energien nutzen, um die Stahlproduktion zu bewerkstelligen. Immerhin verursacht ThyssenKrupp Steel 2,5 % der CO?-Emissionen in Deutschland, hauptsächlich am Standort Duisburg. Perspektivisch möchte ThyssenKrupp die Stahlherstellung klimaneutral ausstellen. Die… Hier weiterlesen
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