Tesla plans a $2.9B solar equipment deal with Chinese suppliers as it targets large-scale solar manufacturing expansion in the US by 2028.

Tesla plant, die heimische Solarproduktion auszuweiten, indem es Fertigungsanlagen im Wert von fast $2.9 billion von chinesischen Zulieferern bezieht, wie ein Reuters-Bericht am Freitag berichtete.

Die Initiative steht im Einklang mit Elon Musks weiter gefasstem Ziel, großskalige Solarkapazitäten innerhalb der Vereinigten Staaten aufzubauen.

Interne Einstellungspläne und öffentliche Aussagen deuten darauf hin, dass Tesla bis Ende 2028 eine Solarproduktionsleistung von 100 gigawatts anstrebt.

Die Nachfrage nach sauberer Energie wächst parallel zur Ausweitung von Rechenzentren und energieintensiven Technologien.

Der Vorstoß spiegelt auch den zunehmenden Druck auf US-Unternehmen wider, verlässliche Energiequellen im Inland zu sichern.

China suppliers in focus

Suzhou Maxwell Technologies hat sich als Schlüsselbewerber im Beschaffungsprozess von Tesla herauskristallisiert.

Das Unternehmen ist der weltweit größte Hersteller von Siebdruckausrüstungen, die in der Produktion von Solarzellen eingesetzt werden.

Es beantragt derzeit eine Exportfreigabe beim chinesischen Handelsministerium für den vorgeschlagenen Deal, einen Schritt, der für bestimmte Lieferungen fortschrittlicher Fertigungsanlagen erforderlich ist.

Weitere potenzielle Zulieferer sind Shenzhen S.C New Energy Technology und Laplace Renewable Energy Technology.

Diese Unternehmen werden in Betracht gezogen, um Teslas geplanten Ausbau der Solarfertigungskapazitäten zu unterstützen.

Die Zusammensetzung der Zulieferer unterstreicht die anhaltende Abhängigkeit von spezialisierten chinesischen Anlagen trotz Bestrebungen zur Lokalisierung der Produktion.

Export approvals and timelines

Das Paket an Anlagen, auf etwa 20 billion yuan geschätzt, umfasst fortschrittliche Siebdruck-Produktionslinien, die in der Herstellung von Solarzellen verwendet werden.

Für einen Teil dieser Ausrüstung ist eine Exportfreigabe durch chinesische Aufsichtsbehörden erforderlich, wobei unklar bleibt, wie viel des Gesamtauftrags unter diese Beschränkungen fällt.

Es besteht zudem Unsicherheit bezüglich des Genehmigungszeitplans, der die Liefertermine beeinflussen könnte. Die Zulieferer wurden angewiesen, die Lieferungen vor dem Herbst abzuschließen.

Die Ausrüstung soll nach Texas transportiert werden, wo Tesla seine Produktionspräsenz ausbaut.

Etwaige Verzögerungen bei den Genehmigungen könnten die Installationszeitpläne und die Anlaufpläne für die Produktion beeinträchtigen und damit die anfänglichen Produktionsziele bremsen.

Scaling solar capacity in the US

Teslas Beschaffungsstrategie spiegelt einen breiteren Vorstoß zur Lokalisierung der Solarproduktion wider.

Stellenanzeigen des Unternehmens skizzieren Pläne, eine vollständige Lieferkette auf amerikanischem Boden zu etablieren – von Rohmaterialien bis zu fertigen Paneelen.

Elon Musk sagte im Januar, Solarstrom könne den gesamten Strombedarf der USA decken, einschließlich des steigenden Bedarfs durch Rechenzentren.

Die internen Ziele des Unternehmens deuten darauf hin, dass es auf die jährliche Bereitstellung von 100 gigawatts Solarfertigungskapazität hinarbeitet und Solar damit zu einem zentralen Bestandteil seiner langfristigen Energiestrategie macht.

Diese Expansion spiegelt auch breitere Branchenverschiebungen wider, bei denen Energiesicherheit und Kontrolle über Lieferketten zunehmend zentrale Faktoren für Fertigungsentscheidungen werden, insbesondere in Sektoren mit Bezug zu sauberer Energie und Infrastruktur für künstliche Intelligenz.

Link to SpaceX and internal use

Die geplante Solarkapazität soll vorrangig Teslas eigenen Betrieb unterstützen. Ein Teil der Produktion ist jedoch auch dafür vorgesehen, SpaceX-Satelliten mit Energie zu versorgen.

Diese Integration deutet auf eine übergeordnete Strategie hin, bei der Tesla und SpaceX gemeinsame Energieinfrastrukturen entwickeln.

Beide Unternehmen verfolgen großskalige Energielösungen, und der Ausbau der Solarfertigung könnte eine zentrale Rolle bei der Unterstützung ihrer künftigen Aktivitäten spielen.

Der Ansatz deutet auf eine Entwicklung hin zu vertikal integrierten Energiesystemen, die Produktion, Speicherung und Verbrauch über mehrere Branchen hinweg verbinden und die Energieerzeugung direkt mit technologieintensiven Anwendungen mit hohem Bedarf verknüpfen.

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