Die Strabag-Aktie steht im Fokus der Anleger, nachdem der österreichische Baukonzern Maßnahmen zur Kapitalherabsetzung und damit zur Reduzierung des Anteils von Oleg Deripaska, einem sanktionierten russischen Aktionär, angekündigt hat. Deripaskas Anteil wird von 27,8% auf unter 25% reduziert. Ziel ist es, geschäftliche Risiken aufgrund der EU-Sanktionen gegen Deripaska zu minimieren. Für bestehende Aktionäre, darunter die Familie Haselsteiner, UNIQA und Raiffeisen,… Hier weiterlesen
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