Egal, wie man die eigene Mitarbeiterkleidung bezeichnet: Am Ende zählt, dass sie funktioniert

Wenn Unternehmen neue Kleidung für ihre Mitarbeiter planen, geht es selten nur um eine einzelne Bezeichnung. Manche Textilkategorien sind durchaus eindeutig zuzuordnen. Beispielsweise erfüllt Schutzausrüstung gänzlich andere Aufgaben als Messeoutfits. Doch im Alltag liegen viele Begriffe näher beieinander, als es zunächst scheint. Was ein Betrieb seine Arbeitskleidung nennt, kann in einer anderen Firma als Imagekleidung verstanden werden. Zwar ist die interne Sprachwahl letztlich zweitrangig, jedoch sollte das Ziel der Ausstattung immer eindeutig sein. Wenn klar ist, was die Mitarbeiterbekleidung leisten soll, entsteht eine rundum überzeugende Kollektion.