Zürich (www.aktiencheck.de) – Die Geopolitik bestimmt nach wie vor die Devisenmärkte, auch wenn die moderaten Ölpreise darauf hindeuten, dass ein Frieden weiterhin eingepreist ist, so David. A. Meier, Ökonom bei Julius Bär. Der US-Dollar werde kurzfristig durch robustes Wachstum gestützt, die Dynamik in der Eurozone lasse nach und der Yen stehe weiterhin unter Druck.