Der KI-Boom lässt den Strombedarf von Rechenzentren explodieren. Davon profitieren nicht nur Chiphersteller und Cloudkonzerne, sondern auch jene Unternehmen, die neue Netze, Transformatoren und Kraftwerke bauen.
Siemens Energy (WKN: ENER6Y) gehört genau in diese Gruppe. Das Problem: Der Markt bewertet den Konzern noch immer als Mischung aus starkem Energiegeschäft und problematischer Windtochter.
Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht mehr, ob Siemens Energy vom steigenden Strombedarf profitiert. Viel wichtiger ist, ob Grid Technologies und Gas Services groß genug werden, um die Altlasten von Siemens Gamesa dauerhaft zu überdecken.
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