Die spanische Windenergietochter Siemens Gamesa hat dem Energietechnikkonzern Siemens Energy erneut den Ausblick verhagelt. Außerdem machen dem Münchener Unternehmen auch der Krieg in der Ukraine und die strikten Corona-Lockdowns in China Sorgen. So dampfte Siemens Energy am Mittwoch seine bisherige Prognose für das Geschäftsjahr 2021/22 (per Ende September) ein. Das Management erwartet nun Ergebnisse am unteren Ende der bisherigen Prognosespannen… Hier weiterlesen
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