Roland Busch sagt, was viele Konzernchefs nur hinter vorgehaltener Hand flüstern. Der Siemens-CEO hat klargemacht, dass künftige KI-Investitionen des Münchner Industrieriesen bevorzugt in die USA und nach China fließen, falls Europa seinen restriktiven Kurs bei der KI-Regulierung nicht korrigiert. Das ist keine leere Drohung, das ist Standortpolitik mit dem Taschenrechner. Regulierung hat eben ihren Preis Wer glaubt, strenge Regeln schützten… Hier weiterlesen