Showdown bei Wirecard? Bläst Goldman Sachs jetzt zum Angriff auf die Shortseller?

Schon mehrmals gab es in den letzten Jahren Shortattacken gegen den deutschen Zahlungsabwickler Wirecard, die von negativen "Enthüllungsberichten" der Financial Times los getreten und von Shortsellern dankend aufgegriffen wurden. Es stehen sogar Anschuldigungen im Raum, Shortseller hätten vor der Veröffentlichung von Artikeln von diesen Kenntnis erhalten - die Anschuldigungen, Enthüllungen, Vorwürfe in beide Richtungen blieben bisher weitgehend unbelegt.

Nun weist der DAX-Konzern eine signifikante Short-Quote von inzwischen 15,8% aller Aktien auf und nicht wenige der Meldungen erfolgten nach dem jüngsten Kurseinbruch - und das ist ja nur so zu interpretieren, dass die Shortseller auf unterhalb von €120 weiteres signifikantes Abwärtspotenzial sehen. Die Analysten sind überwiegend positiv gestimmt mit Kurszielen deutlich über dem aktuellen Kurs. Baader und Goldman Sachs stechen hier mit Kurszielen von €230 deutlich bullish heraus und gerade Goldman ist jetzt hervorzuheben, denn die lassen den Worten auch Taten folgen. Und das möglicherweise mit ernsten Folgen - für die Shorties...

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