Bekanntlich haben die Angriffe von Huthi-Rebellen gegen Handelsschiffe im Roten Meer für einiges an Chaos in der Weltwirtschaft gesorgt. Aufgrund der akuten Bedrohungslage meiden die meisten Reedereien die Region mittlerweile und fahren lieber einen langen Umweg über das Kap der Guten Hoffnung. Diesem Beispiel folgt nun auch Shell, wie das „Wall Street Journal“ in Erfahrung gebracht haben will. Bereits im… Hier weiterlesen
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