shareribs.com – Austin 23.06.2022 – Tesla hat offenbar Fortschritte beim Entwurf des Cybertruck gemacht und hat einen Termin für den Produktionsstart festgelegt. Derweil warnt eine deutsche Behörde vor Engpässen bei Lithium.

Die Nachrichtenlage um den Autobauer Tesla ist derzeit wieder sehr umfassend. Gegenwärtig macht ein Interview die Runde, dass bereits Ende Mai geführt wurde. Darin soll CEO Elon Musk über die Gigafactories in Austin und Berlin geklagt haben. Diese seien Geldverbrennungsmaschinen, die Milliarden kosten würden. Auch habe der Lockdown in Shanghai für erhebliche Rückschläge gesorgt.

In dem Interview, das Elon Musk dem Tesla Owners Club Silicon Valley gab, sagte der CEO, dass das Design des Cybertruck nun festgelegt sei. Bislang habe man sich zulange mit Fragen des Designs aufgehalten. Auf die Frage, wann die Produktion starten solle, sagte Musk, dass Mitte 2023 damit zu rechnen sei.

Fraglich ist, wie belastbar diese Schätzung ist, da Musk in den vergangenen Jahren immer wieder eher optimistische Schätzungen für den Marktstart abgab. Vor allem beim Model 3 kam es zu enormen Verzögerungen.

Tesla verbessern sich heute in New York leicht.

Warnungen vor Lithium-Knappheit

Vor wenigen Tagen teilten die Analysten von Goldman Sachs mit, dass der Boom bei Rohstoffen wie Lithium vorerst vorbei sei, da das Angebot in den nächsten Jahren deutlich steige – bedingt durch hohe Preise und die steigende Produktion.

Bei der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe sieht man dies jedoch etwas anders, wie das Handelsblatt berichtet. Demnach, so Autor Michael Schmidt, sei davon auszugehen, dass im Jahr 2030 nicht ausreichend Lithium zur Verfügung stehen werde, um die Nachfrage zu decken.

Lag im Jahr 2020 die Produktion weltweit bei rund 82.000 Tonnen, soll diese bis zum Jahr 2030 auf 218.000 bis 358.000 Tonnen ansteigen. Dem gegenüber stehen drei Marktszenarien, die eine Nachfrage von 316.000, 427.000 und 559.000 Tonnen erwarten lassen.

Gleichwohl ist der Rohstoff in ausreichenden Mengen vorhanden. Die Reserven liegen global bei rund 21 Mio. Tonnen, unter anderem in Australien und Chile. Bis Projekte produzieren dauert es oft aber Jahre. Überdies, so Schmidt, seien die Investitionen um 30 Mrd. bis 50 Mrd. Euro zu niedrig, um die erforderlichen Mengen fördern zu können. Derzeit umfassen die Planungen für neue Projekte bis zum Jahr 2030 Produktionsmengen von rund 275.560 Tonnen, wovon 27.000 Tonnen auf Recycling entfallen.

Für die Branche der Batterieproduzenten wird es damit umso wichtiger, nicht nur die Produktion von Batterien auszuweiten, sondern auch die Effizienz weiter zu steigern, um mehr Kapazitäten aus den verfügbaren Rohstoffen zu holen.


Die Entwicklung an den Rohstoffmärkten kennt in den vergangenen Monaten nur eine Richtung. Etliche Faktoren sorgen für eine Knappheit von Metallen und anderen Elementen, die für den Umbau der Energieinfrastruktur, aber auch den Individualverkehr erforderlich sind. Unternehmen wie Tesla, Volkswagen, Ford und General Motors investieren Dutzende Milliarden in den Umbau ihrer Unternehmen, in die Schaffung von Produktionskapazitäten von Batterien und E-Komponenten.

Befördert wird der Trend von der großzügigen Förderpolitik in den vielen Ländern. In den USA sollen in den nächsten Jahren fünf Milliarden US-Dollar in den Aufbau eines Ladenetzes für E-Autos fließen, drei Milliarden US-Dollar sind für den Aufbau einer eigenen Lieferkette vorgesehen. In Deutschland wird der Verkauf von E-Autos und Wallboxen gefördert und in Norwegen hat die Subventionspolitik dazu geführt, dass Verbrenner kaum noch gekauft werden.

Für Batteriehersteller ist es deshalb wichtig, die Effizienz der verwendeten Kathoden zu steigern. Nano One Materials Corp. (WKN: A14QDY) hat ein patentiertes Verfahren zur kostengünstigen Herstellung von Hochleistungs-Lithium-Ionen-Batterie-Kathodenmaterialien entwickelt. Die so hergestellten Kathoden können in E-Autos, Energiespeichern aber auch in Elektronikgeräten verwendet werden. Nano One Materials Corp. hat sich in den USA, Kanada, China, Japan, Korea und Taiwan insgesamt 16 Patente sichern können, darunter auch ein langlebiger und kobaltfreier Batterierohstoff. Eine Reihe von Autoherstellern hat bereits großes Interesse an den Entwicklungen von Nano One Materials. So hat man im Dezember 2019 über Fortschritte bei der gemeinsamen Entwicklungsarbeit mit der chinesischen Pulead bei der Entwicklung und Optimierung der Produktion von Lithium-Eisen-Phosphat-(LFO)-Kathodenmaterial, berichtet. Pulead ist einer führenden Kathodenhersteller in China und hat dort einen Marktanteil von 15 Prozent. Neben Pulead gehören Volkswagen und die französische Saint Gobain zu den strategischen Partnern von Nano One Materials.

Nano Ones M2CAM(Metall-zu-Kathodenmaterial)-Technologie stößt offenbar auf großes Interesse. Das Unternehmen teilte mit, dass man eine Reihe von Gesprächen mit Bergbaukonzernen führe, die an der Reduktion der CO2-Emissionen interessiert sind. Darüber hinaus kooperiert das Unternehmen mit Erstausrüstern der Autobranche. Nano One Materials hat für M2CAM Patente angemeldet und teilte mit, dass vorläufige Testergebnisse eine um bis zu fünf Prozent höhere Batteriekapazität zeigten als Kathodenmaterialien, wie sie gegenwärtig hergestellt werden.

In den vergangenen Monaten hat Nano One einige wichtige Fortschritte in der Unternehmens- aber auch der Produktentwicklung verzeichnet. Dazu zählt unter anderem ein Entwicklungsprojekt für Batteriekathoden, das in eine Absichtserklärung mit einem Autobauer mündete. Im Rahmen dessen sollen kobaltfreie, manganreiche Batterien mit Hilfe von Nano Ones One-Pot-Verfahren entwickelt werden. Lesen Sie mehr dazu hier: https://bit.ly/3kSK43l

In diesem Zusammenhang hat das Unternehmen im Oktober 2021 bekanntgegeben, mit Euro Manganese Anwendungen für hochreines Mangan in Kathodenmaterialien zu entwickeln. https://bit.ly/2Yd5mzK

Nano One Materials hat kürzlich ein Update zu den Entwicklungen in den vergangenen Monaten veröffentlicht. So teilte der Executive Chair Paul Matysek mit, dass man Kapital investiere „…, um mit einem Weltklasseteam, einer bahnbrechenden patentierten Technologie und globalen Kooperationspartnern Veränderungen und die Kommerzialisierung voranzutreiben.“ Weiterhin wurde mitgeteilt, dass der Kassenbestand bei mehr als 50 Mio. CAD liege, das Unternehmen auf staatliche Unterstützung zurückgreifen könne und die Runway bei mehreren Jahren liege.

Zudem wachse die Zahl der Kooperationspartner weiter. Bereits heute gehörten dazu zehn Autobauer, Batterielieferanten, aber auch Bergbauunternehmen. Die Zahl der Mitarbeiter wurde auf mehr als 60 gesteigert, die Produktionsanlagen wurden verdreifacht. Überdies betonte das Unternehmen, dass man hinsichtlich des ökologischen Fußabdrucks branchenführen sei und zur Reduzierung von C02-, Wasser- und Umweltbelastung in der Batterieproduktion beitrage. Die One-Pot-Plattform-Technologie ermögliche günstigere NMC-, LFP- und LNMO-Kathoden. Bloomberg New Energy Finance geht davon aus, dass der Markt für Li-Ionen Batterien bis 2035 auf 4.800 GWh anwächst. Dabei sollen unter anderem 22 Prozent auf LFP-Kathoden und 16 Prozent auf LNMO-Kathoden entfallen. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/3smPlnD

Der CEO von Nano One, Dan Blondal, hat sich kürzlich mit Radius Research zu den jüngsten Entwicklungen im Unternehmen ausgetausch. Dabei ging es unter anderem um die Übernahme der Anlage von Johnson Matthey, die bereits in diesem Jahr erfolgen soll, sowie die Kooperation mit BASF, die kurz vor dem Gespräch bekanntwurde:

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Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=kSK06sSW83o

Die enormen Preisanstiege bei Nickel und die problematische Gewinnung von Kobalt haben LFP-Batterien unter anderem für Tesla interessant gemacht. Diese Lithium-Eisen-Phosphat-Batterien kommen ohne diese Rohstoffe aus und dürften künftig bei vielen Herstellern zum Einsatz kommen. Laut Bloomberg New Energy Finance wies der Markt 2021 ein Volumen von 81 GWh auf, 2030 könnten es 1.633 und 2035 1.070 GWh sein, die erforderlich werden, um den massiv steigenden Bedarf an E-Autos zu decken. Nano One Materials hat aufgrund dieser Entwicklung auf die jüngsten Personalien im Unternehmen verwiesen. Denis Geoffroy ist Leiter der Kommerzialisierung, Dr. Yuan Gao ist Berater für Kathodentechnologie. Mit seinem patentierten One-Pot-Verfahren und der M2CAM-Technologie lassen sich Kathodenmaterialien für LFP-, NMC- und LNMO-Batterien direkt aus sulfatfreien Formen von Batteriemetallen gewinnen. Der COO von Nano One, Alex Holmes, sagte, dass man sich darüber freue, über die entsprechendes Personal und Know How in British Columbia und Quebec zu verfügen. Holmes verwies zudem auf die Unterstützung der Regierung und die positiven Marktprognosen, die die Weiterentwicklung eines Ökosystems für Kathodenmaterialien ermöglichen. Die gesamte Mitteilung von Nano One lesen Sie hier: https://bit.ly/3qA4Sit

Nano One Materials
hat kürzlich seine Planungen für das zweite Quartal konkretisiert. Das Unternehmen teilte mit, dass die Tochtergesellschaft Nano One Materials Québec gegründet wurde, um die Kommerzialisierung voranzutreiben. Weiterhin wurde mitgeteilt, dass in Burnaby, British Columbia derzeit einige Kilogramm Kathodenmaterialien mithilfe des One-Pot-Verfahrens produziert werden. Die Kapazität der Anlage liegt bei einer Tonne pro Jahr. Angesichts der wachsenden Liste der Kooperationspartner, wozu mehr als fünfzehn Autobauer, Batterielieferanten, Kathodenhersteller und Bergbauunternehmen sollen die Produktionskapazitäten auf 100 Tonnen pro Jahr steigen. Dazu wurde bereits mit der Detailplanung begonnen, sowie die eine Vorplanung einer kommerziellen Demonstrationsanlage mit einer Kapazität von mehreren tausend Tonnen im Jahr.

Nano One Materials teilte zudem mit, dass das taiwanesische Patent I753429 für niob-beschichtete Kathodenmaterialien erteilt wurde. In den USA wird in Kürze die Erteilung des Patents 11,329,284 für das One-Pot-Verfahren erwartet. Abseits dessen sind weitere 47 Patente in mehreren Ländern angemeldet, eine Erteilung wird erwartet. Adam Johnson von Nano One teilte überdies mit, dass die Nano Ones Strategie und Technologien dazu beitragen können, die nordamerikanischen Lieferketten zu differenzieren, indem die Komplexität und die Kosten reduziert werden. Johnson bezog sich in seiner Aussage auf die Planungen der Regierungen in Ottawa und Washington D.C., den Ausbau der Lieferketten für E-Autos in beiden Ländern zu forcieren. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/3P7TzJ1

Nano One Materials
hat ein Update zur Geschäftsentwicklung im ersten Quartal 2021 vorgelegt. Darin wurde unter anderem auf die Geschäftsmöglichkeiten einer lokalisierten und diversifizierten Lieferkette in Nordamerika, Indien und Europa verwiesen, die die bisherige Abhängigkeit von chinesischen Lieferanten von LFP-Produkten beenden soll. Nano Ones One-Pot-Verfahren ist günstiger und einfacher als chinesische Zwischenprodukte und somit attraktiv für Abnehmer in Europa und den USA.

Weiterhin hob Nano One die Erteilung von Fördermitteln für die M2CAM-Technologie hervor. Mehr als 400.000 CAD wurden gewährt, um die Kostenoptimierung des One-Pot-Verfahrens voranzutreiben.

Mitte Februar meldete Nano One den Abschluss einer ersten Phase eines Entwicklungsvertrages mit dem Niob-Produzenten CBMM. Nano One konnte darin nachweisen, dass eine Niob-Beschichtung auf einkristallinem NMC-Kathodenmaterial eine Schutzschicht bildet, die die Haltbarkeit erhöht.

Hinsichtlich der Finanzlage teilte Nano One mit, dass die Bruttoausgaben für Forschung auf rund 1,7 Mio. CAD erhöht wurden, nach 800.000 CAD im Vorquartal. 3,9 Mio. CAD wurden zur Förderung strategischer und operativer Aktivitäten ausgegeben. Das Gesamtvermögen lag per Ende März bei 51,4 Mio. CAD, die Verbindlichkeiten hingegen bei lediglich 1,4 Mio. CAD.

Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/3l60eFZ

Nano One Materials
hat am 25. Mai mitgeteilt, dass man mit Johnson Matthey Battery Materials Canada einen Übernahmevertrag unterzeichnet habe. Im Rahmen dessen werden 100 Prozent der Aktien am Unternehmen an Nano One übertragen.

Der Kauf umfasst das Team, eine LFP-Anlage in Candiac, die strategisch günstig in der Nähe von Montréal steht und den Prozessanforderungen von Nano One entspricht, sowie weitere Vermögenswerte.

Die Übernahme erfolgt zu einem Preis von rund 10,25 Mio. CAD, ist vollständig finanziert und frei von Barmitteln und Schulden. Für Nano One Materials stellt der Kauf einen erheblichen finanziellen Erfolg dar, denn Johnson Matthey hatte das Geschäft im Jahr 2014 von der Clariant AG für 75 Mio. USD übernommen. Die Übernahme soll bis Ende 2022 abgeschlossen sein und gibt Nano One Materials Zugang zu einer Lithiumeisenphosphat-(LFP)-Produktionsanlage, die eine Kapazität von 2.400 Tonnen pro Jahr hat. Die Anlage ist seit dem Jahr 2012 in Betrieb und liefert seitdem LFP-Kathodenmaterialien für automobile und nicht- automobile Anwendungen. Aus dem Standort der Anlage ergeben sich Vorteile beim Zugang zum gesamten nordamerikanischen Markt.

Nano One-CEO Dan Blondal sagte, dass die erfahrenen Mitarbeiter, die insgesamt über 360 Jahre Erfahrung im Bereich verfügen, den Kern des Deals bildeten und die Lernkurve von Nano One nach oben treiben würden. Die Produktionsanlage würde zudem das technologische Innovationszentrum von Nano in Burnaby in British Columbia ergänzen und die perfekte Basis für die Weiterentwicklung bilden. Insgesamt geht Nano One davon aus, dass die Übernahme nicht nur die Geschäftsstrategie von Nano One im Bereich LFP, sondern auch bei anderen Batteriematerialien beschleunigen dürfte.

Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/3MLQWLv

Nano One hat
mit BASF am 31. Mai 2022 eine gemeinsame Entwicklungsvereinbarung für Batteriematerialien für Lithium-Ionen-Batterien unterzeichnet. Im Rahmen der Kooperation soll ein Verfahren zur kommerziellen Produktion von kathodenaktiven Materialien der nächsten Generation entwickelt werden. Diese basiert auf der HED™-Familie von BASF und nutzt Nano Ones patentiertes One-Pot-Verfahren und die M2CAM®-Technologien. BASF verfügt bereits über eine Produktfamilie von CAM-Produkten die an die kommenden Anforderungen von Batterien für E-Autos angepasst werden können. Die Kooperation mit Nano One sieht vor, das M2CAM®-Verfahren für eine höhere Flexibilität hinsichtlich des Herstellungsansatzes und die daraus resultierende Produktleistung, einen geringeren Energieverbrauch und damit einen geringeren ökologischen Fußabdruck einzusetzen.

CEO Dan Blondal teilte mit, dass er stolz darauf sei, mit BASF neue Wege zu gehen und Leistung, Kosten und Fußabdruck der CAM-Produktion zu verbessern. Hieraus ergäben sich enorme Chancen hinsichtlich der Produktionsprozesse und der Produkte, um eine widerstandsfähige und nachhaltigere Lieferkette zu ermöglichen. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/3N6gxPa

Am 9. Juni hat Nano One eine den Beginn einer strategischen Partnerschaft mit dem Bergbaukonzern Rio Tinto gemeldet. Der Eisenerzriese hat im Rahmen einer strategischen Kapitalbeteiligung 10 Mio. USD bzw. 12,536 Mio. CAD an Nano One erworben. Dies entspricht rund 4,6 Mio. Stammaktien bzw. 4,9 Prozent der ausgegebenen und ausstehenden Aktien. Nano One will die Mittel unter anderem in die Übernahme der Anlage von Johnson Matthey in Candiac, Quebec investieren.

Die strategische Partnerschaft umfasst zudem die Lieferung von Eisen- und Lithiumprodukten an Nano One Materials. Dies wird der Unterstützung der Kommerzialisierungsstrategie und der Herstellung von Multikathoden von Nano One dienen.

Darüber hinaus ist geplant, dass eine Studie über die Batteriemetallprodukte von Rio Tinto angefertigt wird. Dabei soll Eisenpulver aus Rio Tintos Sorel-Tracy-Anlage in Quebec zum Einsatz kommen, das als Ausgangsmaterial für die Produktion von Nano Ones Kathodenmaterialien dient. Rio Tinto wird überdies das Wissen seines Zentrums für kritische Mineralien und Technologie beisteuern. Die gesamte Mitteilung finden Sie hier: https://bit.ly/3O1Iec6

Am 17. Juni teilte Nano One mit, dass der Investitions- und Kooperationsvertrag mit Rio Tinto, der am 9. Juni gemeldet wurde, abgeschlossen wurde. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/3HxeUYU

Nano One
teilte am 15. Juni mit, dass Lisa Skakun künftig als unabhängige Direktorin in Board of Directors berufen wurde. Skakun ist Juristin und derzeit als Chief Legal, Regulatory and Corporate Affairs Officer bei der Coast Capital Savings Federal Credit Union tätig. Weiterhin teilte Nano One mit, dass die Jahreshauptversammlung für das Geschäftsjahr 2021 am 26. Juni um 22.30 Uhr (MESZ) virtuell abgehalten wird. Die gesamte Mitteilung lesen Sie hier: https://bit.ly/3MVkJ3F

Nano One Materials Corp. (WKN: A14QDY)
bietet in einer Phase des Wandels eine Technologie, die eben diesen Wandel beschleunigen und wirtschaftlich, sowie ökologisch nachhaltiger machen dürfte. Das Unternehmen bewegt sich einem Markt, der in einigen Jahren ein Volumen von 23 Mrd. USD erreichen könnte. Die Knappheit bei Rohstoffen für Batterien macht deutlich, wie wichtig es ist, Technologien zu entwickeln, die den Ressourceneinsatz optimiert. Die Bewertung von Nano One Materials liegt derweil nur bei rund 220 Mio. CAD. Angesichts der immensen Bewertungen, die in diesem Sektor mittlerweile üblich scheinen, ist Nano One vergleichsweise günstig bewertet.


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