Blackstone ist der weltgrößte Alternative Asset Manager. Das Geschäftsmodell ist dabei rein auf das Vermögensmanagement ausgerichtet und damit ein "Asset-light-Business", denn Investments mit eigenem Geld tätigt man  nicht. Das von Investoren eingeworbene Kapital investiert Blackstone in jede erdenkliche Gelegenheit, überwiegend aber in Unternehmen, Immobilien und "Private Credit". So generiert man einen Strom aus Provisionseinnahmen, der zu einen aus stetigen Managementprovisionen besteht für das Verwalten der inzwischen rund 1,3 Billionen Dollar an Assets under Management (AuM) sowie an Erfolgsprovisionen, also einer Beteiligung an Verkaufsgewinnen. Doch während die Managementprovisionen stetig und steigend sprudeln, stottert der Gewinnmotor bei Exits schon seit dem Boomjahr 2021. Und so verlegt sich Blackstone immer öfter auf Börsengänge seiner Beteiligungen und auf… Sekundärtransaktionen?!

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