Frankfurt (www.aktiencheck.de) – Die Rohstoffmärkte standen im Juli weiterhin im Zeichen der angespannten Versorgungslage im Nahen Osten, so die Analysten der DekaBank. Besonders die Energierohstoffe hätten sich deutlich verteuert. Die Preise für die Ölsorten Brent und WTI hätten kräftig zugelegt, und der europäische Gaspreis sei Ende Juli zeitweise auf über 60 EUR je MWh gestiegen, da die LNG-Lieferungen durch die Straße von Hormus beeinträchtigt geblieben seien.