Rüstungsaktien bekamen es am Montag mit Gegenwind zu tun, nachdem US-Präsident Donald Trump vage große Einkäufe von europäischen Staaten in den USA in Aussicht stellte. Prompt machte sich die Sorge breit, dass dies unter anderem bei Rheinmetall für geringere Aufträge sorgen könnte. Experten sahen dies jedoch als weitgehend unbegründet an. Die entstandenen Kursverluste wurden an den Märkten daher auch eher… Hier weiterlesen