So wie andere Rüstungsaktien waren auch die Papiere des Augsburger Getriebeherstellers Renk am Freitag der vorvergangenen Woche deutlich eingeknickt. Der Grund: US-Präsident Donald Trump machte sein geplantes Treffen mit dem russischen Präsident Wladimir Putin öffentlich. Im Laufe der Woche zeigte sich die Renk-Aktie wieder etwas erholt, bevor sie erneut nachließ. Am Montag allerdings stehen die Chancen nicht schlecht, dass es… Hier weiterlesen