Portfoliocheck: Bei Fortive reizt Andreas Halvorsen der Doppeleffekt aus zyklischer Erholung und Spin-off-Phantasie

In meiner Kolumne "Portfoliocheck" nehme ich regelmäßig auf aktien-mag.de für das "Aktien Magazin" von Traderfox die Depots der bekanntesten Value Investoren unserer Zeit unter die Lupe.

In meinem 68. Portfoliocheck schaue ich Andreas Halvorsen ins Depot, einem der sog. "Tiger Cups" (Tigerwelpen). Diese Bezeichnung geht zurück auf den legendären Hedgefonds-Manager Julian Robertson, der mit einem durchschnittlichen Return on Investment (ROI) von über 30% seiner Tiger Management Group zu den erfolgreichsten Fondsmanagern des letzten Jahrhunderts gehört. Und die Performance von Halvorsens Viking Global Fonds mit durchschnittlichen 20% über die letzten 19 Jahre ist ebenfalls überragend.

Im dritten Quartal hat Andreas Halvorsen sein Portfolio erneut kräftig umgekrempelt mit einer Turnoverrate von 46%. Neuer Spitzenreiter ist Amazon [WKN: 906866] vor Adaptive Biotechnologies, bei der Halvorsen mit mehr als 30% größter Aktionär ist, sowie Netflix und Facebook [WKN: A1JWVX].

Eine besonders interessante Konstellation kristallisiert sich bei Fortive [WKN: A2AJ0F] heraus und Halvorsen hat sich bei dem aussichtsreichen früheren Danaher-Spin-off offensiv positioniert.

-▶ zum Artikel auf aktien-mag.de

Disclaimer
Amazon, Danaher und Facebook befinden sich auf meiner Beobachtungsliste und in meinem Depot. [ iNTELLiGENT iNVESTiEREN]

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