Der australische Produzent von Analysegeräten für Materialien, XRF Scientific (WKN: A0LBN6), hat im Geschäftsjahr 25/26 (30. Juni) einen Rekordumsatz von 64,4 Mio. Austral-Dollar erzielt, was einem Anstieg von 8 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht. Die Nachfrage von Kunden aus dem Bergbau und der Industrie sowie das Wachstum im Auslandsgeschäft trugen zu diesem Ergebnis bei. Angesichts einer Versechsfachung in den letzten sechs Jahren denken wir: Die Story der XRF Scientific-Aktie braucht definitiv mehr Aufmerksamkeit.

XRF Scientific: Die Geheimnisse des Erfolgs

Der bereinigte Gewinn vor Steuern des Nebenwerts stieg um 10 % auf 16,1 Mio. Austral-Dollar. Der ausgewiesene Nettogewinn legte dagegen nur um 1 % auf 10,5 Mio. Austral-Dollar zu. Kosten für Akquisitionen und den Anlauf von internationalen Niederlassungen sowie höhere Steuern belasteten hier das Ergebnis. Je verwässerter XRF Scientific-Aktie verdiente das Unternehmen 7,3 Cent nach 7,4 Cent im Vorjahr. Die Aktionäre erhalten eine Dividende von 4,5 Cent (Vorjahr: 3,9 Cent).

Der Umsatz mit Investitionsgütern wuchs kräftig um 17 % auf 26,3 Mio. Austral-Dollar. Die Nachfrage des Goldsektors nach Brechanlagen von Orbis, die Gesteinsbrocken zu feinem Granulat mahlen, wuchs kräftig um 26 % auf 8,9 Mio. Austral-Dollar. Der Umsatz mit xrTGA wuchs weiter und erreichte erstmals 1 Mio. Austral-Dollar. Der Auftragsbestand nimmt zu und es gehen Folgeaufträge ein. Die Übernahme von CGA, die Analyseinstrumente produzieren, wird das Produktportfolio von XRF erweitern. Im zweiten Quartal des laufenden Geschäftsjahres wird mit den ersten Umsätzen gerechnet, sobald die Produktion nach Perth verlagert ist. Die Übergabe der Fertigung begann im Juni und verläuft reibungslos.

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