Brüssel (www.aktiencheck.de) – Korruption, Bestechung, Amtsenthebungsverfahren, Rücktritte und ein Putschversuch – so lautet die Bilanz von sieben peruanischen Präsidentschaften im vergangenen Jahrzehnt, so Michaël Vander Elst, Head of Emerging Markets bei DPAM.
Für die Wahlen am 12. April gebe es 34 Präsidentschaftskandidaten – von linksextremen bis ganz rechts außen, darunter Populisten, Traditionalisten, ein Komiker und ein ehemaliger Fußballer, der auch mal Bürgermeister gewesen sei.
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