Die australische Wertpapieraufsichtsbehörde ASIC hat rechtliche Schritte gegen den örtlichen Ableger von PayPal eingeleitet, berichtet Reuters. Grund dafür sei eine als missbräuchlich eingestufte Vertragsklausel in den Vereinbarungen mit kleinen Geschäftskunden. Diese Klausel gewährt den Inhabern von PayPal-Geschäftskonten eine Frist von 60 Tagen, um Unstimmigkeiten bei den berechneten Gebühren zu melden. Sollten es Kunden jedoch versäumen, innerhalb dieses Zeitraums auf Fehler… Hier weiterlesen