Noch ist der Weg nicht frei für die nächste Krypto-Kursrally!

Schaut man sich den Kursverlauf der Kryptowährungen zuletzt an, stellt man folgendes fest: Auf einen kräftigen Rücksetzer Ende Juni/Anfang Juli folgte inzwischen eine deutliche Stabilisierung. Ja, der Bitcoin (BTC) – als „Mutter aller Kryptowährungen“ – zeigt aktuell schon wieder erste bullishe Ambitionen. Kurzfristig könnte daher auch tatsächlich wieder etwas gehen, aber dies ist meines Erachtens dann eine Kursrally für kurzfristige Trader – und noch nicht für langfristige Investoren, die sogenannten Hodler.

Denn eine optimale Korrektur verläuft anders als das, was wir zuletzt von Bitcoin und Co. gesehen haben. Wichtig ist nämlich, dass durch eine solche möglichst viele Anleger möglichst große Schmerzen zugefügt bekommen. Nur dann nämlich handeln sie falsch und genau solche Schieflagen werden für größere Kursbewegungen benötigt. Jetzt werden Sie mich natürlich fragen, wie denn dann eine optimale Korrektur aussehen müsste. Das möchte ich Ihnen natürlich gerne beantworten.

Nochmal richtig nach oben…

Durch die Kursverluste der letzten Wochen wurden natürlich bereits einige Anleger verunsichert. Man darf nicht vergessen, dass beispielsweise der Bitcoin (BTC) in der Spitze bis auf fast 14.000 US-Dollar gestiegen war, nur um anschließend auf unter 9.000 US-Dollar zurück zu fallen. Zwar können solche Kurskapriolen für Krypto-Investoren und -Trader nicht mehr wirklich schocken. Aber rund ein Drittel des Wertes in so kurzer Zeit zu verlieren, sorgt natürlich für Unsicherheit.

Daher haben in den vergangenen Tagen und Wochen sicherlich viele Krypto-Anleger, womöglich auch mittels Stoppkursen, bereits die Reißleine gezogen und stehen derzeit am Seitenrand. Diesen „Zuschauern“ würde es daher sehr weh tun, wenn es jetzt kurzfristig zu einer erneuten Kursrally käme. Tatsächlich wäre diese auch aus rein charttechnischer Sicht durchaus möglich. Denn mit dem Sprung über die Marke von 10.200 US-Dollar würde hier ein Kaufsignal mit Mindest-Kursziel um 11.000 US-Dollar generiert.

Da insbesondere viele Krypto-Trader sich fast ausschließlich nach der Charttechnik richten, würden diese zunehmend in den Markt gezwungen, was eine solche Kursrally zudem befeuern könnte. Daher könnte der Kurs sogar etwas überschießen und die Kursrally erst etwas oberhalb von 11.000 US-Dollar, jedoch immer noch unterhalb von 12.000 US-Dollar, erst einmal zum Stehen kommen. Sie lesen es schon heraus, kurzfristig erwarte ich eine kleine Krypto-Kursrally mit einem Bitcoin-Kursziel zwischen 11.000 und 12.000 US-Dollar!

… und dann nochmal richtig nach unten!

Eine solche, für viele sicherlich unerwartete Kursrally wäre dann wiederum die perfekte Bühne für einen nochmaligen, meines Erachtens vielleicht sogar letzten Abverkauf. Konkret bedeutet das, dass spätestens mit Kursen oberhalb von 11.000 US-Dollar wieder die ganzen Bitcoin- bzw. Krypto-Bullen aus ihren Löchern kämen – und kurzfristige Kursziele von 14.000 US-Dollar und mehr für die „Mutter aller Kryptowährungen“ ausrufen dürften. Dies würde damit genau dann passieren, wenn die meisten Krypto-Anleger bereits wieder eingestiegen sind.

Folglich wäre der Weg des größten Schmerzes eben ein nochmaliger Abverkauf. Wichtig bei diesem wäre allerdings, dass es dann auch deutlich unter die eben genannte Marke von 10.200 US-Dollar ginge. Ja, am allerbesten wäre es sogar, wenn der Bitcoin (BTC) im Zuge dieses Abverkaufs sogar unter die runden Marken von 10.000 sowie später 9.000 US-Dollar rutschen würde. Denn nur damit würden letztlich alle Stoppkurse gerissen und somit kurzfristig nochmals Panik erzeugt.

Bei Bitcoin (BTC) unter 9.000 US-Dollar heißt es daher mutig sein

Zu solchen Ausverkaufskursen müssen Sie dann richtig mutig sein. Zwar besagt eine alte Börsenweisheit, dass man „niemals in ein fallendes Messer greifen sollte“. Aber der Bitcoin (BTC) ist ja, trotz des „Krypto Winter“ in 2018, kein fallendes Messer. Vielmehr hat er langfristig immer noch eine beeindruckende Performance vorzuweisen und befindet sich übergeordnet nach wie vor in einem klaren Aufwärtstrend. Egal, was die Kritiker und Skeptiker immer für anscheinend gute Argumente vorbringen können.

Was für den Bitcoin gilt, gilt so natürlich ähnlich für andere gute Kryptowährungen wie Ether(eum) (ETH), Litecoin (LTC) und Co. Ich erspare mir an dieser Stelle jedoch hier entsprechende Korrektur- und damit potenzielle Kaufmarken zu nennen. Denn letztlich hängt der gesamte Krypto-Markt – das wissen Sie ja als regelmäßige Leserinnen und Leser dieses Newsletters – ohnehin am Bitcoin (BTC) als „Mutter aller Kryptowährungen“. Mit anderen Worten: Wenn bei Ihnen ein Abstauberlimit um 8.600 US-Dollar im Bitcoin (BTC) greift, können Sie auch Ether(eum) (ETH), Litecoin (LTC) und Co. einsammeln!

[Finanztrends]

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