Der Schock sitzt nach wie vor tief – und der Kursstand bleibt es auch. „Nel ASA passt Kapazitäten der Marktnachfrage an“, war die Nachricht vom Montag recht harmlos überschrieben, die Meldung aber hatte es in sich: Das norwegische Wasserstoff-Unternehmen wird Stellen streichen und die Produktion in der Alkaline-Produktionsanlage in Herøya vorübergehend einstellen. Eine große Überraschung war dies angesichts der besorgniserregenden… Hier weiterlesen
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