Beim Sanierungsspezialisten Mutares nimmt der Deal-Flow wieder Fahrt auf, nachdem die große Kapitalerhöhung im Herbst die Kassen prall gefüllt hat. Die explodierenden Preise in allen Bereichen, auch und vor allem bei den Energieträgern, und der Ukraine-Krieg mit seinen massiven Auswirkungen auf die Lieferketten und die Verfügbarkeit von Roh- und Betriebsstoffen sowie Arbeitskräften und Getreide sendet zusätzliche Schockwellen durch die europäischen Volkswirtschaften. Kaum ein Unternehmen spürt nicht die Einschränkungen und leidet und umso mehr Firmen stehen vor einer ungewissen Zukunft. Im Hinblick auf die aktuelle und künftige Lage, die Unternehmensnachfolge oder "einfach nur" als Sparte eine Konzerns, der sich auf andere Bereiche fokussieren will.

Für Mutares sind das "Goldgräberzeiten". Böse Zungen könnten von Krisenprofiteuer sprechen, eine freundlichere Formulierung wäre "Neustartermöglicher". Die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen und bietet auch für Anleger interessante Perspektiven…

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