Cloud-Fristen laufen ab, das zurückgegebene Notebook kann zum letzten Datenträger werden

Eine Kollegin verlässt das Unternehmen, die IT löscht am letzten Arbeitstag ihr Microsoft-365-Konto, das Notebook geht zurück in den Schrank. Zwei Monate später fragt ein Kunde nach dem Angebot, an dem sie zuletzt gearbeitet hat. Die Datei lag in ihrem OneDrive. Der Freigabelink, der wochenlang noch funktioniert hat, führt jetzt ins Leere, das Konto lässt sich im Admin Center nicht mehr wiederherstellen, und in der Teams-Unterhaltung steht nur noch der Verweis auf ein Dokument, das niemand mehr öffnen kann. Ob sich davon noch etwas retten lässt, entscheidet sich an zwei Stellen: an den Fristen des Cloud-Anbieters und an dem Gerät, das im Schrank liegt.