Zürich (www.aktiencheck.de) – Anleger wägen die Risiken im Nahen Osten gegen makroökonomische Daten, Signale der Zentralbanken und Entwicklungen auf den Energiemärkten ab – doch einstweilen dominiert der Krieg die Agenda deutlich, sagt Christian Gattiker, Head of Research bei Julius Bär.
Anleger begännen die Woche in Ungewissheit – die Entwicklungen rund um den Iran und den Nahen Osten insgesamt bestimmten die Lage.
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