
Lloyds Bank (LON: LLOY) share price has moved sideways this year as concerns about its growth and the British economy have remained. It was trading at 100.50p on Friday, inside the range it has remained at in the past few months. So, is it a good stock to buy for investors as its dividend yield remains at 3.65%.
Das Geschäft von Lloyds Bank läuft gut trotz der schwachen britischen Wirtschaft
Die britische Wirtschaft hat sich in den vergangenen Jahren abgeschwächt, wobei Schlüsselbranchen wie die Industrie stark unter Druck stehen. Die Arbeitslosenquote lag in diesem Zeitraum über 5%, während die Inflation auf erhöhtem Niveau verharrte.
Bemerkenswert ist, dass Großbritannien den laufenden Hype um künstliche Intelligenz weitgehend verpasst hat; nur wenige Unternehmen werden global wahrgenommen. Außerdem ist die Staatsverschuldung weiter gestiegen und die politische Krise spitzt sich zu. In einer Erklärung dieser Woche kündigte Andy Burnham an, dass er Keir Starmer als Premierminister herausfordern werde.
Dennoch war das Geschäft der Lloyds Bank in den letzten Jahren relativ stabil, teils begünstigt durch die höheren Zinsen. Die Bank of England (BoE) hält den Leitzins bei 3.75% und Beamte deuteten an, dass sie in diesem Jahr anheben könnten, falls die Inflation auf hohem Niveau bleibt.
Die jüngsten Ergebnisse zeigten, dass das Nettozinsergebnis im ersten Quartal auf £3.56 Milliarden stieg gegenüber £3.29 Milliarden im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Die sonstigen Erträge stiegen um 11% auf £1.6 Milliarden, was das Nettoergebnis auf £4.78 Milliarden brachte.
Besonders auffällig war, dass die Profitabilität im Quartal weiter anstieg. Der zugrundeliegende Gewinn sprang um 31% auf £2 Milliarden, während der gesetzliche Gewinn nach Steuern um 37% auf £1.5 Milliarden zunahm.
Diese Zahlen dürften weiter steigen, wenn die britischen Anleiherenditen zulegen. Daten zeigen, dass die zehnjährige Gilt-Rendite bei 4.90% liegt, deutlich über dem Jahrestief von 4.223%. Die Zwei-Jahres-Rendite stieg auf 4.3%.
Zugleich gibt es Anzeichen, dass das Unternehmen die Abwicklung des Problems mit Kfz-Versicherungen abgeschlossen hat, das Milliarden aus den Büchern nahm.
Lloyds Bank gibt weiterhin Mittel an die Aktionäre zurück durch Dividenden und Aktienrückkäufe. Unter anderem arbeitet sie weiter daran, ihre CET1-Quote schrittweise von derzeit 13.4% auf 13% zu bringen. Diese Kennzahl ist in den letzten Quartalen gesunken.
Das Unternehmen reduziert zudem weiter die Anzahl der ausstehenden Aktien, indem es Aktien im Wert von bis zu 1.75 billion pounds zurückkauft. Rückkäufe zielen darauf ab, das EPS zu steigern, indem die Anzahl der ausstehenden Aktien reduziert wird.
Technische Analyse des Lloyds-Kurses

LLOY-Aktienchart | Quelle: TradingView
Der Tageschart zeigt, dass der LLOY-Kurs in den letzten Monaten in einer engen Spanne verharrt. Er hat ein symmetrisches Dreiecksmuster ausgebildet, dessen beide Linien sich dem Schnittpunkt nähern, wo die meisten Rebounds oder Abstürze stattfinden.
Die Aktie wird vom 100‑Tage‑EMA gestützt und steht am Major S/R‑Pivotpunkt der Murrey‑Math‑Linien. Diese technischen Signale deuten darauf hin, dass die Aktie kurzfristig wieder ansteigen könnte und das starke Pivot‑Umkehrniveau von 106.26p ansteuert.
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